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  1. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: tunnelblick 07.04.09 - 10:11

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wenn du einen Folder-Browser willst und normale
    > Foldercopy mit der iTunes-Methode vermischst, dann
    > wirst du über den ordnerbrowser sinnvoll nur die
    > selbst draufkopierten Sachen finden. Das per
    > iTunes draufgeschobene heißt dann nämlich sowas
    > wie JHFHTGDF.mp3 etc. - woher willst du wissen,
    > welches Lied (z.B.) dann "Hey Joe" von Jimi
    > Hendrix ist?

    moment, da hast du was nicht verstanden - es landen keine Ordner auf dem ipod, die sind trotzdem durch-dbisiert. wie genau, kann man in dem programm einstellen. foldercopy heisst nur, dass ich nen ordner von platte nehme und die gegen meinen ipod werfe. das heisst aber nicht, dass ich das dann dort genauso habe.

    > > eh, "die" mi ist deine vermutung, da kannst
    > du
    > schlecht deine ganze argumentation drauf
    > fussen
    > lassen. der rest da oben ist für mich
    > nicht
    > parsebar, ich weiss nicht, was du
    > meinst.
    >
    > Der "Rest" bedeutet: Wenn iTunes und Foldercopy
    > gemeinsam existieren sollen, muss auf dem iPod
    > selbst ein spezieller Ordner existieren, der nicht
    > in die DB eingepflegt wird, aber über den iPod
    > selbst durchblätterbar ist.

    siehe oben. ich mache es doch schon seit jahren so? kinners...

    > Das mit der MI ist aber plausibler als deine
    > Argumentation, denn warum sollte Apple sonst
    > iTunes erzwingen wollen? Um mehr über den Store zu
    > verkaufen? Rinderverdauungsendprodukte. Denn: Wer
    > nichts im Store kaufen will, kauft auch nach
    > iTunes-Zwang nichts. Und wer es will, nutzt so
    > oder so iTunes.

    wie gesagt, "deine" version. das ist nicht das erste mal, dass apple "komische" entscheidungen trifft.

    > Und warum ist das jetzt schlimm, dass Apple auf
    > einen Teil ihrer potentiellen Kundschaft
    > verzichtet, wenn sie mit dem Rest gutes Geld
    > machen? Dafür gibt es doch hunderte andere
    > Musikplayer.

    daran ist nix auszusetzen.

    > Apple ist nun mal ein gewinnorientiertes
    > Unternehmen und im Kapitalismus ist das nun mal
    > so, dass jeder so viel Profit wie möglich für sich
    > rausschlagen will. Apple ist auch nicht die
    > Heilsarmee.

    danke für die erklärung. sie wollen einzig und allein kohle absahnen, richtig. und kohle gibts vor allem mit itunes, deshalb sperren wir die anderen einfach mal aus. so einfach kann die welt sein.

  2. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: oni 07.04.09 - 10:31

    tunnelblick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > oni schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wenn du einen Folder-Browser willst und
    > normale
    > Foldercopy mit der iTunes-Methode
    > vermischst, dann
    > wirst du über den
    > ordnerbrowser sinnvoll nur die
    > selbst
    > draufkopierten Sachen finden. Das per
    > iTunes
    > draufgeschobene heißt dann nämlich sowas
    > wie
    > JHFHTGDF.mp3 etc. - woher willst du wissen,
    >
    > welches Lied (z.B.) dann "Hey Joe" von Jimi
    >
    > Hendrix ist?
    >
    > moment, da hast du was nicht verstanden - es
    > landen keine Ordner auf dem ipod, die sind
    > trotzdem durch-dbisiert. wie genau, kann man in
    > dem programm einstellen. foldercopy heisst nur,
    > dass ich nen ordner von platte nehme und die gegen
    > meinen ipod werfe. das heisst aber nicht, dass ich
    > das dann dort genauso habe.
    >

    Ja, aber wenn du iTunes nicht willst, was baut dann die DB? Es muss doch eine Schicht dazwischen sein, die die Dateien, die du auf den iPod wirfst, in die DB einpflegt, also brauchst du einen Treiber dafür, der für verschiedene Betriebssysteme verfügbar sein muss. Ist nun kein großer Unterschied dazu, gleich iTunes zu nehmen. Man kann bei iTunes ja auch anhaken "iPod manuell verwalten" und kann dann seine Ordner auf das iPod-Symbol in iTunes werfen. Das ist dann auch sowas wie Foldercopy.

    Nachteil deiner Variante ist, wenn du den iPod woanders ansteckst, muss der Treiber drauf sein oder eine "Portable App" verfügbar sein, die wiederum auf dem Rechner dort die iPod-DB macht.

    Tja, und da kann man halt gleich iTunes nehmen.

    > Unternehmen und im Kapitalismus ist das nun
    > mal
    > so, dass jeder so viel Profit wie möglich
    > für sich
    > rausschlagen will. Apple ist auch
    > nicht die
    > Heilsarmee.
    >
    > danke für die erklärung. sie wollen einzig und
    > allein kohle absahnen, richtig. und kohle gibts
    > vor allem mit itunes, deshalb sperren wir die
    > anderen einfach mal aus. so einfach kann die welt
    > sein.
    >

    JEDES Unternehmen will einzig und allein Kohle absahnen, indem es Produkte und Dienstleistungen schafft, die beim Käufer Begehrlichkeiten wecken. Wieso müssen sie es denn jedem Recht machen, wenn sie mit dem Kundenkreis, dem sie es Recht machen, genug verdienen?

    Ich kann verstehen, dass dir Kapitalismus nicht zusagt, dann musst du aber alle anderen gewinnorientierten Unternehmen genau so kritisieren, nicht nur Apple.

  3. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: tunnelblick 07.04.09 - 10:34

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tunnelblick schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > oni schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    >
    > > Wenn du einen
    > Folder-Browser willst und
    > normale
    >
    > Foldercopy mit der iTunes-Methode
    > vermischst,
    > dann
    > wirst du über den
    > ordnerbrowser
    > sinnvoll nur die
    > selbst
    > draufkopierten
    > Sachen finden. Das per
    > iTunes
    >
    > draufgeschobene heißt dann nämlich sowas
    >
    > wie
    > JHFHTGDF.mp3 etc. - woher willst du
    > wissen,
    >
    > welches Lied (z.B.) dann "Hey
    > Joe" von Jimi
    >
    > Hendrix ist?
    >
    > moment, da hast du was nicht verstanden - es
    >
    > landen keine Ordner auf dem ipod, die sind
    >
    > trotzdem durch-dbisiert. wie genau, kann man
    > in
    > dem programm einstellen. foldercopy heisst
    > nur,
    > dass ich nen ordner von platte nehme und
    > die gegen
    > meinen ipod werfe. das heisst aber
    > nicht, dass ich
    > das dann dort genauso
    > habe.
    >
    > Ja, aber wenn du iTunes nicht willst, was baut
    > dann die DB? Es muss doch eine Schicht dazwischen
    > sein, die die Dateien, die du auf den iPod wirfst,
    > in die DB einpflegt, also brauchst du einen
    > Treiber dafür, der für verschiedene
    > Betriebssysteme verfügbar sein muss. Ist nun kein
    > großer Unterschied dazu, gleich iTunes zu nehmen.
    > Man kann bei iTunes ja auch anhaken "iPod manuell
    > verwalten" und kann dann seine Ordner auf das
    > iPod-Symbol in iTunes werfen. Das ist dann auch
    > sowas wie Foldercopy.

    ok, wir unterhalten uns einfach nicht weiter über technische sachen, ich sehe schon, dass das nichts bringt.

    > Nachteil deiner Variante ist, wenn du den iPod
    > woanders ansteckst, muss der Treiber drauf sein
    > oder eine "Portable App" verfügbar sein, die
    > wiederum auf dem Rechner dort die iPod-DB macht.
    >
    > Tja, und da kann man halt gleich iTunes nehmen.
    >
    > > Unternehmen und im Kapitalismus ist das
    > nun
    > mal
    > so, dass jeder so viel Profit
    > wie möglich
    > für sich
    > rausschlagen will.
    > Apple ist auch
    > nicht die
    >
    > Heilsarmee.
    >
    > danke für die erklärung.
    > sie wollen einzig und
    > allein kohle absahnen,
    > richtig. und kohle gibts
    > vor allem mit
    > itunes, deshalb sperren wir die
    > anderen
    > einfach mal aus. so einfach kann die welt
    >
    > sein.
    >
    > JEDES Unternehmen will einzig und allein Kohle
    > absahnen, indem es Produkte und Dienstleistungen
    > schafft, die beim Käufer Begehrlichkeiten wecken.
    > Wieso müssen sie es denn jedem Recht machen, wenn
    > sie mit dem Kundenkreis, dem sie es Recht machen,
    > genug verdienen?
    >
    > Ich kann verstehen, dass dir Kapitalismus nicht
    > zusagt, dann musst du aber alle anderen
    > gewinnorientierten Unternehmen genau so
    > kritisieren, nicht nur Apple.

    ich habe nichts dagegen, wenn unternehmen kohle machen wollen, aber etwas dagegen, wenn man aus absicht des kunden freiheit beschränkt.

  4. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: oni 07.04.09 - 10:53

    tunnelblick schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > ok, wir unterhalten uns einfach nicht weiter über
    > technische sachen, ich sehe schon, dass das nichts
    > bringt.
    >

    Ja, du kapierst es einfach nicht oder wir reden aneinander vorbei.

    > ich habe nichts dagegen, wenn unternehmen kohle
    > machen wollen, aber etwas dagegen, wenn man aus
    > absicht des kunden freiheit beschränkt.
    >

    Meckerst du auch über Festplattenrekorder? Das sind ja technisch gesehen Computer, bei denen der Hersteller aber mit Absicht die Freiheit des Kunden, eigene Software zu installieren, beschränkt. Denn man kann mit ihnen ja nur TV aufnehmen und abspielen, vielleicht noch DVDs oder sowas.

  5. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: tunnelblick 07.04.09 - 10:59

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tunnelblick schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > ok, wir unterhalten uns einfach nicht weiter
    > über
    > technische sachen, ich sehe schon, dass
    > das nichts
    > bringt.
    >
    > Ja, du kapierst es einfach nicht oder wir reden
    > aneinander vorbei.

    oder.

    > > ich habe nichts dagegen, wenn unternehmen
    > kohle
    > machen wollen, aber etwas dagegen, wenn
    > man aus
    > absicht des kunden freiheit
    > beschränkt.
    >
    > Meckerst du auch über Festplattenrekorder? Das
    > sind ja technisch gesehen Computer, bei denen der
    > Hersteller aber mit Absicht die Freiheit des
    > Kunden, eigene Software zu installieren,
    > beschränkt. Denn man kann mit ihnen ja nur TV
    > aufnehmen und abspielen, vielleicht noch DVDs oder
    > sowas.

    nein. die sind erstens seltenst computer, zweitens hinkt der vergleich. diese systeme sind *nie* offen, sondern vorkonfektionierte lösungen. manche bieten da ja beispielsweise ethernet an - aber die daten kann man trotzdem dem nur mit der in taiwan zusammengeklickten software rüberschieben, obwohl es normales ip auch täte. im falle des ipod wäre es dann so: der plattenrecorder konnte mal 1a per ip daten rüberwerfen, aber seit der neuen version geht das nicht mehr. die fleissigen taiwanesen haben eine software gebaut, mit der man nun seine filme kategorisieren kann und asia-blockbuster kaufen kann. dafür kann man nun aber nur noch die software nutzen. die ist aber so schlau und weiss ja, was man mag und schaufelt einem auch nur die daten rüber, die die box für interessant zu schauen hält... ;)
    schön hier auch ein "nas" von netgear (keine ahnung, wie es hiess, sah aus wie ein toaster): das ding lief *nur* mit dem netgeartreiber, das konnte man nur unter windows verwenden. warum konnte man das ding nicht benutzen wie *jedes andere* nas? darum geht es doch hier.

  6. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: oni 07.04.09 - 11:17

    tunnelblick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >> [[Festplattenrekorder]]

    > nein. die sind erstens seltenst computer, zweitens
    > hinkt der vergleich.

    Mal in so ein Teil reingeschaut? Da ist eine CPU drin, RAM, ein Massenspeicher, Grafik- und Soundchips und die Firmware ist ein Betriebssystem.

    _TECHNISCH_ gesehen sind das Computer. Genauso wie Handys, PDAs, Navigationssysteme, modernere Fernseher, Digitalkameras etc...

    > diese systeme sind *nie*
    > offen, sondern vorkonfektionierte lösungen.

    Der iPod war von Anfang an auch nicht offen, sondern ein vorkonfektioniertes System. Dass es doch irgendwie klappte, war keine zugesicherte Eigenschaft. Ich kann mich an keine offizielle Werbung erinnern, wo die Rede davon war, unter jedem beliebigen Betriebssystem Musik einfach draufzuschieben auf einen Datenträger.

    Insofern ist der Vergleich passend. Erklärung folgt.

    > manche
    > bieten da ja beispielsweise ethernet an - aber die
    > daten kann man trotzdem dem nur mit der in taiwan
    > zusammengeklickten software rüberschieben, obwohl
    > es normales ip auch täte.

    So ist das bei Festplattenrecordern. Und so auch beim iPod. Dass es früher anders ging, war eher "Zufall".

    > im falle des ipod wäre
    > es dann so: der plattenrecorder konnte mal 1a per
    > ip daten rüberwerfen, aber seit der neuen version
    > geht das nicht mehr. die fleissigen taiwanesen
    > haben eine software gebaut, mit der man nun seine
    > filme kategorisieren kann und asia-blockbuster
    > kaufen kann. dafür kann man nun aber nur noch die
    > software nutzen.

    Als so ein System war der iPod auch anfangs ausschließlich gedacht. Nochmal: Dass es anders ging, war eher Zufall, weil findige Leute rausgefunden haben, wie das Protokoll ist. EDIT: Aber der Hersteller ist jetzt nicht verpflichtet, dieses Schlupfloch offen zu halten, da es eben keine zugesicherte Produkteigenschaft ist.

    Nehmen wir einen Sprinter mit 150PS, der mit 160km/h angegeben ist. Das verbaute Getriebe erlaubt in der ersten Produktserie aber 200km/h. Trotzdem ist er mit 160 angegeben. Meckerst du dann, wenn du dir einen Sprinter kaufst, aber die nächste Serie mit anderem Getriebe bekommst und er nur noch die angegebenen 160 schafft?

    Tja, man sollte eben nur die zugesicherten Produkteigenschaften für bare Münze nehmen, der Rest ist halt ein zufälliger Bonus. Schön wenn er da ist. Wenn du diesen Bonus willst, dann musst du dir eben kaufen, wo diese Eigenschaft von vornherein zugesichert ist.

    > die ist aber so schlau und weiss
    > ja, was man mag und schaufelt einem auch nur die
    > daten rüber, die die box für interessant zu
    > schauen hält... ;)

    Also, iTunes hat sich noch nie geweigert, irgendwas auf den iPod zu packen. Da übertreibst du jetzt.

    > schön hier auch ein "nas" von netgear (keine
    > ahnung, wie es hiess, sah aus wie ein toaster):
    > das ding lief *nur* mit dem netgeartreiber, das
    > konnte man nur unter windows verwenden. warum
    > konnte man das ding nicht benutzen wie *jedes
    > andere* nas? darum geht es doch hier.
    >

    Das stand dann aber auch auf dem Karton: Systemvoraussetzung: Windows. Danke, kauf ich nicht, aber mecker auch nicht. Kauf ich eben ein Buffalo, das SMB, NFS, WebDAV oder sonstwas anbietet.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.04.09 11:22 durch oni.

  7. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: tunnelblick 07.04.09 - 11:26

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tunnelblick schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > >> []
    >
    > > nein. die sind erstens seltenst computer,
    > zweitens
    > hinkt der vergleich.
    >
    > Mal in so ein Teil reingeschaut? Da ist eine CPU
    > drin, RAM, ein Massenspeicher, Grafik- und
    > Soundchips und die Firmware ist ein
    > Betriebssystem.

    mal in so ein teil reingeschaut? da ist zwar die platte manchmal per ide angeschlossen, aber sonst ist da alles voll mit spezialchips, die mit einem *pc* wenig zu tun haben.

    > _TECHNISCH_ gesehen sind das Computer. Genauso wie
    > Handys, PDAs, Navigationssysteme, modernere
    > Fernseher, Digitalkameras etc...

    ja, wenn man das so sieht, dann sind festplattenrecorder computer, ja... *seufz*

    > > diese systeme sind *nie*
    > offen, sondern
    > vorkonfektionierte lösungen.
    >
    > Der iPod war von Anfang an auch nicht offen,
    > sondern ein vorkonfektioniertes System. Dass es
    > doch irgendwie klappte, war keine zugesicherte
    > Eigenschaft. Ich kann mich an keine offizielle
    > Werbung erinnern, wo die Rede davon war, unter
    > jedem beliebigen Betriebssystem Musik einfach
    > draufzuschieben auf einen Datenträger.

    ja schon. die d-links waren am anfang auch nicht offen gedacht, trotzdem gab es openwrt und mittlerweile auch tomato und dd-wrt. ist das etwa schlecht, dass man mehr auswahl hat? sowas wird *nie* öffentlich angepriesen, ausser neuerdings bei "opensource-routern" bspw.

    > Insofern ist der Vergleich passend. Erklärung
    > folgt.
    >
    > > manche
    > bieten da ja beispielsweise
    > ethernet an - aber die
    > daten kann man
    > trotzdem dem nur mit der in taiwan
    >
    > zusammengeklickten software rüberschieben,
    > obwohl
    > es normales ip auch täte.
    >
    > So ist das bei Festplattenrecordern. Und so auch
    > beim iPod. Dass es früher anders ging, war eher
    > "Zufall".

    nein. das ist durch hacking entstanden und kein zufall. wobei hacking bei der alten db eigtl. der falsche ausdruck ist. dass man dem einen riegel wegen kohle vorschiebt, ist auch kein zufall.

    > > im falle des ipod wäre
    > es dann so: der
    > plattenrecorder konnte mal 1a per
    > ip daten
    > rüberwerfen, aber seit der neuen version
    > geht
    > das nicht mehr. die fleissigen taiwanesen
    >
    > haben eine software gebaut, mit der man nun
    > seine
    > filme kategorisieren kann und
    > asia-blockbuster
    > kaufen kann. dafür kann man
    > nun aber nur noch die
    > software nutzen.
    >
    > Als so ein System war der iPod auch anfangs
    > ausschließlich gedacht. Nochmal: Dass es anders
    > ging, war eher Zufall, weil findige Leute
    > rausgefunden haben, wie das Protokoll ist.

    ja, aber warum verbietet es apple? achja, wegen der mi, ist klar. hatten wir ja schonmal.

    > > die ist aber so schlau und weiss
    > ja, was
    > man mag und schaufelt einem auch nur die
    >
    > daten rüber, die die box für interessant zu
    >
    > schauen hält... ;)
    >
    > Also, iTunes hat sich noch nie geweigert,
    > irgendwas auf den iPod zu packen. Da übertreibst
    > du jetzt.

    ja, schlaue menschen wissen ein ";)" zu interpretieren.

    > > schön hier auch ein "nas" von netgear
    > (keine
    > ahnung, wie es hiess, sah aus wie ein
    > toaster):
    > das ding lief *nur* mit dem
    > netgeartreiber, das
    > konnte man nur unter
    > windows verwenden. warum
    > konnte man das ding
    > nicht benutzen wie *jedes
    > andere* nas? darum
    > geht es doch hier.
    >

    > Das stand dann aber auch auf dem Karton:
    > Systemvoraussetzung: Windows. Danke, kauf ich
    > nicht, aber mecker auch nicht. Kauf ich eben ein
    > Buffalo, das SMB, NFS, WebDAV oder sonstwas
    > anbietet.

    tat es das? sogar wenn: sowas als nas zu bezeichnen ist trotzdem eine frechheit!

  8. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: oni 07.04.09 - 12:01

    tunnelblick schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > mal in so ein teil reingeschaut? da ist zwar die
    > platte manchmal per ide angeschlossen, aber sonst
    > ist da alles voll mit spezialchips, die mit einem
    > *pc* wenig zu tun haben.

    Sie haben vielleicht CPU, RAM und Grafikhardware in einem Chip, OK, sowas nennt sich dann halt Mikrocontroller oder Einchipmikrorechner. Ist aber trotzdem ein Computer.

    > > > diese systeme sind *nie*
    > offen,
    > sondern
    > vorkonfektionierte lösungen.
    >
    > Der iPod war von Anfang an auch nicht
    > offen,
    > sondern ein vorkonfektioniertes
    > System. Dass es
    > doch irgendwie klappte, war
    > keine zugesicherte
    > Eigenschaft. Ich kann mich
    > an keine offizielle
    > Werbung erinnern, wo die
    > Rede davon war, unter
    > jedem beliebigen
    > Betriebssystem Musik einfach
    > draufzuschieben
    > auf einen Datenträger.
    >
    > ja schon. die d-links waren am anfang auch nicht
    > offen gedacht, trotzdem gab es openwrt und
    > mittlerweile auch tomato und dd-wrt. ist das etwa
    > schlecht, dass man mehr auswahl hat? sowas wird
    > *nie* öffentlich angepriesen, ausser neuerdings
    > bei "opensource-routern" bspw.
    >

    Dann kann man aber auch nicht meckern, wenn es nicht angepriesen wird. Der Kunde ist König, also kauft er's einfach nicht, bzw. kauft explizit einen Open-Source-Router.

    > nein. das ist durch hacking entstanden und kein
    > zufall. wobei hacking bei der alten db eigtl. der
    > falsche ausdruck ist. dass man dem einen riegel
    > wegen kohle vorschiebt, ist auch kein zufall.
    >

    Es ist aber auch durchaus legitim, wie gesagt, es war nie explizit anders angegeben. Was du hier verlangst, ist, dass ein gewinn-orientiertes Unternehmen zugunsten einer kleinen Kundengruppe auf Gewinn verzichtet. Das ist im Kapitalismus aber utopisch.

    > Als so ein System war der iPod
    > auch anfangs
    > ausschließlich gedacht. Nochmal:
    > Dass es anders
    > ging, war eher Zufall, weil
    > findige Leute
    > rausgefunden haben, wie das
    > Protokoll ist.
    >
    > ja, aber warum verbietet es apple? achja, wegen
    > der mi, ist klar. hatten wir ja schonmal.
    >

    Sie verbieten es nicht. Sie haben nur das Protokoll verändert. Zwischen "Nutzung erschweren/unmöglich machen" und "verbieten" besteht noch ein nicht geringer Unterschied.

    > Also, iTunes hat sich noch nie
    > geweigert,
    > irgendwas auf den iPod zu packen.
    > Da übertreibst
    > du jetzt.
    >
    > ja, schlaue menschen wissen ein ";)" zu
    > interpretieren.

    Schlaue Menschen glauben aber auch nicht, dass ein Anbieter eines Produktes etwas, das durch Bastelei vielleicht momentan funktioniert, auch unbedingt auf alle Ewigkeit berücksichtigen muss. Die Gründe für ihn stehen auf einem anderen Blatt.

    > konnte man das ding
    > nicht benutzen wie
    > *jedes
    > andere* nas? darum
    > geht es doch
    > hier.
    >
    > > Das stand dann aber auch auf dem Karton:
    >
    > Systemvoraussetzung: Windows. Danke, kauf ich
    >
    > nicht, aber mecker auch nicht. Kauf ich eben
    > ein
    > Buffalo, das SMB, NFS, WebDAV oder
    > sonstwas
    > anbietet.
    >
    > tat es das?

    Wenn du das nicht weißt bzw. dich nicht über ein Produkt vorher informierst, sondern es blind kaufst, nur weil die Produktbezeichnung so lautet wie etwas, was in deinem Kopf bestimmte Eigenschaften erfüllen muss, bist du selber schuld.

    > sogar wenn: sowas als nas zu
    > bezeichnen ist trotzdem eine frechheit!

    Tja, NAS heißt nichts anderes als "Network Attached Storage", also "Speicherplatz, der im Netzwerk verfügbar ist". Das impliziert nicht, dass es mit jeder Netzwerkstruktur funktionieren muss, sondern eben nur, dass es ein Massenspeicher ist, der an irgendein (nicht näher bezeichnetes) Netzwerk angebunden wird. Und wenn es da technische Voraussetzungen gibt, stehen die auch definitiv auf dem Karton oder zumindest im Datenblatt. Alles andere kann funktionieren, muss aber nicht.

    Wer Eene-meene-mu am Hardwareregal spielt, ist selbst schuld, wenn er Probleme bekommt. Beim Urlaub und beim Auto werden auch dicke Kataloge gewälzt und jedes Staubkorn vorher dreimal umgedreht - warum nicht bei Computerhardware?

  9. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: tunnelblick 07.04.09 - 12:30

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tunnelblick schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > mal in so ein teil reingeschaut? da ist zwar
    > die
    > platte manchmal per ide angeschlossen,
    > aber sonst
    > ist da alles voll mit
    > spezialchips, die mit einem
    > *pc* wenig zu tun
    > haben.
    >
    > Sie haben vielleicht CPU, RAM und Grafikhardware
    > in einem Chip, OK, sowas nennt sich dann halt
    > Mikrocontroller oder Einchipmikrorechner. Ist aber
    > trotzdem ein Computer.

    auch wenn die fachtermini bei dir... nein, lassen wir das. ich sagte ja, dass man sie grob als "computer" bezeichnen kann, dagegen habe ich nichts gesagt. das dünne eis hast du selber ausgewählt.

    > > > > diese systeme sind *nie*
    >
    > offen,
    > sondern
    > vorkonfektionierte
    > lösungen.
    >
    > Der iPod war von Anfang
    > an auch nicht
    > offen,
    > sondern ein
    > vorkonfektioniertes
    > System. Dass es
    > doch
    > irgendwie klappte, war
    > keine
    > zugesicherte
    > Eigenschaft. Ich kann mich
    >
    > an keine offizielle
    > Werbung erinnern, wo
    > die
    > Rede davon war, unter
    > jedem
    > beliebigen
    > Betriebssystem Musik einfach
    >
    > draufzuschieben
    > auf einen Datenträger.
    >
    > ja schon. die d-links waren am anfang auch
    > nicht
    > offen gedacht, trotzdem gab es openwrt
    > und
    > mittlerweile auch tomato und dd-wrt. ist
    > das etwa
    > schlecht, dass man mehr auswahl hat?
    > sowas wird
    > *nie* öffentlich angepriesen,
    > ausser neuerdings
    > bei "opensource-routern"
    > bspw.
    >
    > Dann kann man aber auch nicht meckern, wenn es
    > nicht angepriesen wird. Der Kunde ist König, also
    > kauft er's einfach nicht, bzw. kauft explizit
    > einen Open-Source-Router.

    richtig.

    > > nein. das ist durch hacking entstanden und
    > kein
    > zufall. wobei hacking bei der alten db
    > eigtl. der
    > falsche ausdruck ist. dass man dem
    > einen riegel
    > wegen kohle vorschiebt, ist auch
    > kein zufall.
    >
    > Es ist aber auch durchaus legitim, wie gesagt, es
    > war nie explizit anders angegeben. Was du hier
    > verlangst, ist, dass ein gewinn-orientiertes
    > Unternehmen zugunsten einer kleinen Kundengruppe
    > auf Gewinn verzichtet. Das ist im Kapitalismus
    > aber utopisch.


    nein, sollen sie ja nicht. nicht alle itunes-user kaufen auch über itunes musik.

    > > Als so ein System war der iPod
    > auch
    > anfangs
    > ausschließlich gedacht. Nochmal:
    >
    > Dass es anders
    > ging, war eher Zufall,
    > weil
    > findige Leute
    > rausgefunden haben,
    > wie das
    > Protokoll ist.
    >
    > ja, aber
    > warum verbietet es apple? achja, wegen
    > der
    > mi, ist klar. hatten wir ja schonmal.
    >
    > Sie verbieten es nicht. Sie haben nur das
    > Protokoll verändert. Zwischen "Nutzung
    > erschweren/unmöglich machen" und "verbieten"
    > besteht noch ein nicht geringer Unterschied.

    es fällt in diesem fall genau das gleiche raus. bei einem verbot würde es viel mehr publik werden, dass apple da was neues verbockt hat.


    > > Also, iTunes hat sich noch nie
    >
    > geweigert,
    > irgendwas auf den iPod zu
    > packen.
    > Da übertreibst
    > du jetzt.
    >
    > ja, schlaue menschen wissen ein ";)" zu
    >
    > interpretieren.
    >
    > Schlaue Menschen glauben aber auch nicht, dass ein
    > Anbieter eines Produktes etwas, das durch Bastelei
    > vielleicht momentan funktioniert, auch unbedingt
    > auf alle Ewigkeit berücksichtigen muss. Die Gründe
    > für ihn stehen auf einem anderen Blatt.

    es geht ja noch bei meinem ipod. aber den werde ich nie mit einem itunes verheiraten, wer weiss, was das mit meinem weissen liebling alles anstellt! bin ich schlau, oder was? :)

    > > konnte man das ding
    > nicht benutzen
    > wie
    > *jedes
    > andere* nas? darum
    > geht
    > es doch
    > hier.
    >
    > > Das stand
    > dann aber auch auf dem Karton:
    >
    > Systemvoraussetzung: Windows. Danke, kauf
    > ich
    >
    > nicht, aber mecker auch nicht. Kauf
    > ich eben
    > ein
    > Buffalo, das SMB, NFS,
    > WebDAV oder
    > sonstwas
    > anbietet.
    >
    > tat es das?
    >
    > Wenn du das nicht weißt bzw. dich nicht über ein
    > Produkt vorher informierst, sondern es blind
    > kaufst, nur weil die Produktbezeichnung so lautet
    > wie etwas, was in deinem Kopf bestimmte
    > Eigenschaften erfüllen muss, bist du selber
    > schuld.

    natürlich. ich hatte das ding ja auch nicht gekauft, aber ein bekannter. und der wollte es auch unter linux nutzen. tja... das ist natürlich auch die schuld des bekannten, keine frage. wer netgear kauft, ist halt selber schuld.

    > > sogar wenn: sowas als nas zu
    > bezeichnen
    > ist trotzdem eine frechheit!
    >
    > Tja, NAS heißt nichts anderes als "Network
    > Attached Storage", also "Speicherplatz, der im
    > Netzwerk verfügbar ist". Das impliziert nicht,
    > dass es mit jeder Netzwerkstruktur funktionieren
    > muss, sondern eben nur, dass es ein Massenspeicher
    > ist, der an irgendein (nicht näher bezeichnetes)
    > Netzwerk angebunden wird. Und wenn es da
    > technische Voraussetzungen gibt, stehen die auch
    > definitiv auf dem Karton oder zumindest im
    > Datenblatt. Alles andere kann funktionieren, muss
    > aber nicht.

    nein, das sehe ich anders. danke, dass du mir den begriff nas nochmal ausmalst, aber wenn *alle* nasgeräte gängige protokolle sprechen, geht man einfach auch davon aus, dass das neue gerät das ebenso tut. aber natürlich sollte man sich vorher immer informieren, keine frage.

    > Wer Eene-meene-mu am Hardwareregal spielt, ist
    > selbst schuld, wenn er Probleme bekommt. Beim
    > Urlaub und beim Auto werden auch dicke Kataloge
    > gewälzt und jedes Staubkorn vorher dreimal
    > umgedreht - warum nicht bei Computerhardware?

    weiss ich auch nicht. weil das die gleichen leute sind, die aldi-rechner kaufen? rechner ist ja gleich rechner ;)

  10. Re: Das einzige, was möglich wäre:

    Autor: oni 07.04.09 - 12:44

    tunnelblick schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Wenn du das nicht weißt
    > bzw. dich nicht über ein
    > Produkt vorher
    > informierst, sondern es blind
    > kaufst, nur
    > weil die Produktbezeichnung so lautet
    > wie
    > etwas, was in deinem Kopf bestimmte
    >
    > Eigenschaften erfüllen muss, bist du selber
    >
    > schuld.
    >
    > natürlich. ich hatte das ding ja auch nicht
    > gekauft, aber ein bekannter. und der wollte es
    > auch unter linux nutzen. tja... das ist natürlich
    > auch die schuld des bekannten, keine frage. wer
    > netgear kauft, ist halt selber schuld.
    >

    Da pflichte ich dir bei, nur D-Link ist noch schlimmer.

    >> [NAS-Definition]
    >
    > nein, das sehe ich anders. danke, dass du mir den
    > begriff nas nochmal ausmalst, aber wenn *alle*
    > nasgeräte gängige protokolle sprechen, geht man
    > einfach auch davon aus, dass das neue gerät das
    > ebenso tut. aber natürlich sollte man sich vorher
    > immer informieren, keine frage.
    >

    Siehst du, und ich gehe nur nach dem, was im Datenblatt steht, was in Testberichten gut aussieht und was ich nach eigenem Test für gut befinde. Natürlich stupst mich da Werbung auch mal in die Richtung, aber nur nach dem Motto "Hey Produkt X kannst du dir mal ansehen". Ich gehe nicht nach irgendwelchen "gängigen Definitionen", sondern nur nach der reinen Wortbedeutung, und selbst da schaue ich genau nach (siehe "Flatrate", das legt auch jeder anders aus).

    Bei mir geht der Gedankenstrang so:

    Umstand: Ich möchte ein NAS.

    Resultat:
    1. Ich suche mir zusammen, was es können soll (Speichergröße, Netzwerkprotokolle, Geschwindigkeit...)
    2. Ich suche mir alle Geräte raus, die diese Daten erfüllen
    3. Ich suche nach Testberichten bzw. schaue in Foren nach Nutzererfahrungen

    Zwischenergebnis: "Hitliste"

    4. Ich gehe in meinen PC-Laden (Internetbestellung gibts bei mir nicht), lege diese Hitliste vor und hole mir Preise ein
    5. Ich kaufe das mit dem für mich besten P/L-Verhältnis.

    > > Wer Eene-meene-mu am Hardwareregal spielt,
    > ist
    > selbst schuld, wenn er Probleme bekommt.
    > Beim
    > Urlaub und beim Auto werden auch dicke
    > Kataloge
    > gewälzt und jedes Staubkorn vorher
    > dreimal
    > umgedreht - warum nicht bei
    > Computerhardware?
    >
    > weiss ich auch nicht. weil das die gleichen leute
    > sind, die aldi-rechner kaufen? rechner ist ja
    > gleich rechner ;)
    >

    Ja, lol. Lustig dann auch, wenn sie glauben, ein Schnäppchen gemacht zu haben und ich bei meinem Laden, der eher nicht zur billigen Sorte gehört, einen besseren und/oder günstigeren bekomme.

  11. Re: Wozu?

    Autor: xultra 07.04.09 - 12:51

    nicht schon wieder :-)

    bin selber Neu-IPod`ler ,hatte so ziemlich den ersten USB MP3 Player von Creative (64MB grins) ; meine Frau hat mir einen ITouch geschenkt und ich war auch das Ordnerschubsen gewohnt und ! mochte Itunes noch nie (alter Winamp Freund).
    Doch meine inzwischen 300GB an Musikdaten waren ungetaggt.
    Hatten teilweise schlimme :-) Dateinamen ,woraus man deren Inhalt nicht mal erahnen konnte.
    Kurz gesagt ich fing an alle MP3s (und bin noch lange nicht fertig)
    zu taggen/pflegen; sprich jede MP3 hat ein Cover ,Artist etc. ein mordsaufwand ...ABER !
    ich sehe nun was für verschollen geglaubte Schätze ich habe.
    Ich blicke wieder voll durch.
    Mit den Itouch habe ich viel Spaß z.B. bleibt mein DS fast nur noch zu Hause ,da für eine halbe Std. Bahnfahren die vielen Minispiele mehr als genug sind.
    Jetzt ist jedes Album erst im Ordner "Artist" dann in einem Ordner mit dem Albumnamen, jedes MP3 hat ein Cover. Also Ordnerschubsen geht noch und ich ziehe diese Ordner in meine IPod wiedergabeliste(n).Wo sie dank tag toll zu verwalten/benutzen sind.
    Wenn ich jetzt mal mein Handy mit MP3s belade ist es ein Traum.
    Ich habe noch etliche GB an einzelnen MP3s die im IPOD halt unter dem Album "einzelne MP3" (wie sinnig:-) liegen. No Problemo
    Der Aufwand lohnt sich.
    Ah ja Itunes habe ich noch nie benutzt aber finde es gut, den AppStore besuche ich aber regelmäßig !
    Als alter Itunes-hasser muss ich sagen, dass das sich das einarbeiten lohnt und ich bisher nur einen Bruchteil der Möglichkeiten ausnutze.

  12. Re: Wozu?

    Autor: oni 07.04.09 - 13:59

    Dein Geplenke nervt zwar, aber so ähnlich war es bei mir auch. Ich hatte in grauer Vorzeit sogar mal den Tick, Tags explizit zu entfernen, da ich ja "alles in Ordnern habe". Als ich auf iTunes umstieg, hatte ich ca. 20GB an Musik, die Hälfte davon ungetaggt, der Rest mit unvollständigen Tags, aber wenigstens in Ordnern ala "Artist/Album/Track - Title.mp3" abgelegt. Ich hab mir auch ein verregnetes Wochenende Arbeit mit MP3TAG gemacht -> http://www.mp3tag.de <- mit dem Ergebnis, dass ich seitdem wirklich jeden Titel wiederfinde.

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