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Schaltbare Steckerleisten sind nicht immer die Lösung

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  1. Schaltbare Steckerleisten sind nicht immer die Lösung

    Autor: lamilu 07.04.09 - 03:38

    Der "Zwang" zu effizienteren Netzteilen ist durchaus sinnvoll.
    Vor allem, da das von vielen immer angebrachte Beispiel mit den Schaltbaren Steckerleisten häufig am Thema bzw. an der Praxis vorbei geht.
    Zum einen setzt man an jedem notwenigen Standort meist immer nur eine Steckerleiste ein. Den Fernseh/Stereo-Receiver/Settopbox/Recorderbereich kann man somit schon mal kaum für eine längere Zeit am Stück stromlos machen, nein nicht wg. evtl. vorhandener Einstellungsverluste: tagsüber läuft häufig das Radio; abends ist dann Fernsehzeit und nachts muß das Equipment ebenfalls an sein, da um 2 Uhr die Wiederholung von Frings aufgezeichnet wird (im Gegensatz zur 20:15 ungekürzt), an einem anderen Tag ist es der Blockbuster oder eine andere Serie.
    Die Leiste mit Router, Mobil-Basisstation und Fax-Gerät läßt sich auch nicht ausschalten, funktioniert ansonsten kein Telefon und wenn man im Wohnzimmer mit den Lappi Online gehen will, hat man keine Verbindung. Bei der Computer, Bildschirm, Drucker-Leiste würde der Tintenpisser ohne ein Blatt gedruckt zu haben, ständig nach einer neuen Patrone betteln. Dann gibt es noch die Steckerleiste mit den Netzteilen der Familien-Handies. Da eines der Handies (Arbeitshandy, Privathandy, Ehefrau-Handy, Tochter-Handy) immer kurz vor dem absoluten Leerpunkt ist, befindet sich eigentlich immer ein Handy im Ladezyklus. Augrund unterschiedlichster Nutzungsprofile werden sie leider nie gleichzeitig leer. Und wer stöpselt ständig auch noch den Knuppel aus der Dose (die man in der Regel etwas versteckt verlegt hat. Stecker ins Telefon, fertig.
    Tatsächlich ist ein "Zwang" zu effizienteren Netzteilen durchaus die beste Lösung. Bleibt also nur das Notebook übrig. Da dies jedoch in der Firma, zuhause im Wohnzimmer, auf dem Balkon und auch im Arbeitszimmer genutzt wird, wandert das Netzteil meist mit, befindet sich also seltenst als reines Heizelement an einem festen Standort. In der Küche gibt es dann noch die Steckerleiste mit Wasserkocher, Toaster und Stabmixer. Diese Geräte benutzen keine externen Netzteile, müssen also auch nicht ausgeschaltet werden. Und die zweite Leiste mit Mikrowelle und Küchenradio kann nicht ausgeschaltet werden, da beide eine Uhr enthalten, welche Stromlos die Zeit verlieren.

  2. Re: Schaltbare Steckerleisten sind nicht immer die Lösung

    Autor: Autor 07.04.09 - 04:37

    Willst du dich gerade vor der Welt rechtfertigen? :)

  3. Re: Schaltbare Steckerleisten sind nicht immer die Lösung

    Autor: robinx 07.04.09 - 10:10

    dann verwende doch sowas
    http://www.alternate.de/html/product/Steckdosenleisten/Brennenstuhl/Premium_5fach/72758/?tn=HOMELIVING&l1=Steckdosenleisten

    jede steckdose dieser mehrfachsteckdose läßt sich seperat schalten, da kannst du mittags radio hören, abends TV und nachts kann der dvd rekorder laufen und du kanns alle geräte ausschalten wenn sie nicht gebraucht werden

  4. Re: Schaltbare Steckerleisten sind nicht immer die Lösung

    Autor: lamilu 07.04.09 - 10:47

    robinx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dann verwende doch sowas
    > www.alternate.de

    Du wirst kaum ständig hinter das TV-Rack klettern, oder die mühselig "versteckte" Steckdosenleisten mit den Handy-Netzteilen jedes Mal vorkramen um dann das Netzteil vom Papa-Handy oder Sohn-Handy einzuschalten.
    Die Dosen mit "verlängertem" Schalter schalten ja wiederum nur die gesammte Leiste stromlos.

  5. Re: Schaltbare Steckerleisten sind nicht immer die Lösung

    Autor: Siga 07.04.09 - 11:38

    Das mit den SchalterFans ist Talbanismus so wie Linux, Windows, ...-Fans.
    Bei T-COm-Meldungen kommen immer Fans die genau so posten würden, wenn sie bezahlt wären. Bei Stromsparen kommen immer die Schalterfans so als ob die initiative neue markt-atromstromwirtschaft (oder wie die nochmnal hiessen die bezahlte Sprüche zur Arbeitswelt in TV-Sendungen gebracht haben) bezahlte Poster hätte.

    Du hast dankenswerterweise erklärt, wo alles Geräte stecken, die man ungern ausschaltet. Und MasterSlave ist auch oft unhandlich/nicht praktikabel.

    Mein Backofen braucht eigentlich keine Uhr wenn ich die nicht nutze. Der VCR/PVR/... kann total-aus sein, wenn man nichts programmiert hat. Der TV kann sich nach 10 Minuten total-aus stellen wenn man ihn nicht wieder einschaltet.

    Schalter am Steckernetzteil oder zwischenstücke mit schaltern oder euro-kabel mit schaltern wären aber sinnvoller als nur die effizienz zu steigern und das so armselig langsam, das die mehrbevölkerung/mehrverbrauch/größeren TVs das wieder auffressen um ja kein atomkraftwerk abschalten zu müssen. Politiker die nur die hälfte ihrer Vorgänger verschwenden sind ja auch zu viel.

  6. Re: Schaltbare Steckerleisten sind nicht immer die Lösung

    Autor: robinx 07.04.09 - 17:04

    Naja ich hab da schon lustige verschmorungen gesehen bei den so toll versteckten steckdosen, keiner sieht die teile mehr und es werden steckdosen benutzt die nicht für den dauereinsatz ausgelegt sind.
    Naja meine steckdosenleise liegt einfach direkt hinter dem TV.

    Aber im enddefekt muß halt jeder selber schaun was er macht, die stromrechnung darf eh jeder selber zahlen

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