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KOffice oder OpenOffice?

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  1. KOffice oder OpenOffice?

    Autor: Sepps Rache 08.04.09 - 17:03

    Gibt es da eklatante Vor- oder Nachteile?

  2. Re: KOffice oder OpenOffice?

    Autor: ghad 08.04.09 - 17:55

    Sepps Rache schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gibt es da eklatante Vor- oder Nachteile?

    KOffice ist noch wesentlich weniger ausgereift als OpenOffice.
    KOffice hat die bessere Architektur(tm) durch das komponentenbasierte Design.
    OpenOffice hat ein geschlosseneres und restriktiveres Entwicklungsmodell, KOffice hingegen ist sehr offen für neue Entwickler.
    Der Code von KOffice erlaubt es leichter einzusteigen, da kein/kaum legacy Code vorhanden ist.
    OpenOffice ist wesentlich verbreiteter und getesteter.
    ....

  3. Re: KOffice oder OpenOffice?

    Autor: ui3rzweqiurweatiuh 08.04.09 - 20:08

    * OpenOffice ist totaler bloat
    * OpenOffice startet total langsam. Das lässt sich beschleunigen, wenn man die Java-Umgebung deaktiviert. Dann geht aber die Hilfe nicht mehr (wtf!?!?)
    * OpenOffice ist aus grauer C++-Zeit mit (aus heutiger Sicht) grottigem Code.

    Dennoch ist es das beste kostenlose Officepaket. Es hat aber fundamentale Nachteile, die ein Neuprogrammieren bzw. Wechseln rechtfertigen. Leider ist KOffice nur unter KDE "schlank". Unter anderen DEs hat man immer gleich die ganzen KDE Abhängigkeiten, die es wiederum zu bloat machen. Ein reines Qt Programm wäre mir lieber.

  4. Beides Schrott

    Autor: Ludolf 08.04.09 - 20:31

    Ist so

  5. Re: Beides Schrott

    Autor: addydaddy 08.04.09 - 20:53

    Da Du Dich mit soetwas auskennst, hast Du auch bestimmt eine gute Alternative anzubieten, oder?

    Wenn Du mir jetzt mit MS kommst, dann...

    ---

    Demokratie = Demo-Kratie?
    http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ
    http://hatmeinabgeordneterfuernetzsperrengestimmt.de/

    http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de
    http://www.itsbetterwithwindows.com/

    (*whymacisbetter* würde mich auch interessieren)

  6. Re: KOffice oder OpenOffice? No, nimm IBM!!!

    Autor: Sekretärin 2.0 08.04.09 - 23:03


    Nimm IBM Lotus Symphony, das hat die hübscheste GUI von allen !-)

  7. Re: KOffice oder OpenOffice?

    Autor: Newbe 08.04.09 - 23:40

    Beim Schreiben und Lesen der Programmnamen geht das noch, aber versuche dich einmal mit diesen Programmnamen zu unterhalten.

    Da kriegst du nur nach das Otzen, oder soll ich das KDE-konform benennen?

  8. Re: KOffice oder OpenOffice?

    Autor: die judäische volksfront von judäa 09.04.09 - 00:29

    nimm Tex/LaTex oder AbiWord als Textverarbeitung und Gnumeric als Tabellenkalkulation. Als DB geht so ziemlich alles, selbst SQLite bietet genügend Möglichkeiten (kann mehr als Access).

    finde die aufspaltungsmanie bei OSS ziemlich kontraproduktiv. anstatt alle resourcen auf ein projekt zu vereinen wird kleinstaaterei betrieben. koffice zb war schon beim projektstart überflüssig. warum also sowas entwickeln? weil die OSS-szene ein jahrmarkt der eitelkeiten ist. jeder will SEIN persönliches projekt, jeder will SEIN programm auf einer der einschlägigen veranstaltungen vorstellen. jeder will der neue linus sein. grauenhaft.

    man könnte meinen, microsoft wäre der größte feind der OS-szene. ist leider nicht so. der größe feind ist die szene selber, mit ihren eitlen protagonisten und der infantilen lust am "auge pieken". ständig würgt die eine fraktion der anderen was rein. bei microsoft haben sie vermutlich oft einiges zu lachen.

    der nutzer dagegen hat nichts davon. der kriegt zwei "halbfertige" office-suiten vorgesetzt. eine "fertige" würde ja reichen, aber dann müssten einige auch ihren so innig geliebten "chief maintainer"-posten räumen und mit tollen vorträgen bei der nächsten linuxmesse wäre auch schluss. also wird weiter gespalten.

    hab kürzlich mal wieder "life of brian" gesehen. an vielen stellen passte der film zur OSS-bewegung.

    "Spalter!!!!"

  9. Re: Beides Schrott

    Autor: housetrek 09.04.09 - 00:54

    Auch wenn MS der ärgste Feind von freier Software ist. Das Office (Word / Excel) ist leider ausgereifter als OpenOffice und Konsorten. Daher nutze ich es beruflich lieber als die freien Varianten. Dennoch kommt daheim nur OpenSource (inkl. OS) auf den Rechner, denn für einfache Sachen wie Briefe etc. reichen die vollkommen aus.

  10. Re: Beides Schrott

    Autor: Akooo 09.04.09 - 08:54

    Hm, gerade bei großen Dokumenten greife ich lieber zu OO, weil Word mir oft mal das Layout zerschießt :/

  11. Re: KOffice oder OpenOffice?

    Autor: ooo.dreck 09.04.09 - 13:18

    Ja!
    Es kommt auf dich an:

    Typ 1: Du brauchst ein Office das funktioniert. Nimm MS Office.
    Typ 2: Du willst ein Office was meist ganz ok ist. Du hast aber kein Problem damit ein Technologiegrab zu unterstützen. Nimm Suns Openoffice.
    Typ 3: Du willst ein Office was noch weniger Funktionen hat, aber eindeutig den besten code und das Potential mal was richtiges zu werden --> nimm Koffice.
    Typ 4: Du bist ein stockschwuler UNIX-Hippy dem ein tolles Fontrendering und eine eindeutige Gliederung/Formatierung wichtiger ist alls das Dokument was hinten raus fällt nim latex.

  12. Re: KOffice oder OpenOffice?

    Autor: zufälliger name 10.04.09 - 00:26

    ooo.dreck schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja!
    > Es kommt auf dich an:
    >
    > Typ 1: Du brauchst ein Office das funktioniert.
    > Nimm MS Office.
    > Typ 2: Du willst ein Office was meist ganz ok ist.
    > Du hast aber kein Problem damit ein
    > Technologiegrab zu unterstützen. Nimm Suns
    > Openoffice.
    > Typ 3: Du willst ein Office was noch weniger
    > Funktionen hat, aber eindeutig den besten code und
    > das Potential mal was richtiges zu werden -->
    > nimm Koffice.

    Das kann man so stehen lassen. Ich muss leider auch zugeben, dass MS mit ihrem Office 2007 wirklich mal recht gute Arbeit geleistet haben.


    > Typ 4: Du bist ein stockschwuler UNIX-Hippy dem
    > ein tolles Fontrendering und eine eindeutige
    > Gliederung/Formatierung wichtiger ist alls das
    > Dokument was hinten raus fällt nim latex.

    Das hat nichts mit UNIX-Hippies zu tun. LaTeX kann man auch problemlos unter Windows verwenden. Es ist aber keine Textverarbeitung, sondern ein Textsatzprogramm.
    Die Einsatzzwecke unterscheide ich grob folgendermaßen:

    Textverarbeitung (MS Word, OO Writer,...): Zum hinrotzen von Texten, die nur mäßig aussehen müssen.

    Textsatzsystem: Erstellung von (insbesondere längeren) Dokumenten, die auch unter typographischen Gesichtspunkten gut aussehen sollen (Bücher, Seminararbeiten, ...)

  13. Re: KOffice oder OpenOffice?

    Autor: Nieder mit der Monokultur 13.04.09 - 00:39

    die judäische volksfront von judäa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nimm Tex/LaTex oder AbiWord als Textverarbeitung
    > und Gnumeric als Tabellenkalkulation. Als DB geht
    > so ziemlich alles, selbst SQLite bietet genügend
    > Möglichkeiten (kann mehr als Access).
    >
    > finde die aufspaltungsmanie bei OSS ziemlich
    > kontraproduktiv. anstatt alle resourcen auf ein
    > projekt zu vereinen wird kleinstaaterei betrieben.
    > koffice zb war schon beim projektstart
    > überflüssig. warum also sowas entwickeln? weil die
    > OSS-szene ein jahrmarkt der eitelkeiten ist. jeder
    > will SEIN persönliches projekt, jeder will SEIN
    > programm auf einer der einschlägigen
    > veranstaltungen vorstellen. jeder will der neue
    > linus sein. grauenhaft.
    >
    > man könnte meinen, microsoft wäre der größte feind
    > der OS-szene. ist leider nicht so. der größe feind
    > ist die szene selber, mit ihren eitlen
    > protagonisten und der infantilen lust am "auge
    > pieken". ständig würgt die eine fraktion der
    > anderen was rein. bei microsoft haben sie
    > vermutlich oft einiges zu lachen.
    >
    > der nutzer dagegen hat nichts davon. der kriegt
    > zwei "halbfertige" office-suiten vorgesetzt. eine
    > "fertige" würde ja reichen, aber dann müssten
    > einige auch ihren so innig geliebten "chief
    > maintainer"-posten räumen und mit tollen vorträgen
    > bei der nächsten linuxmesse wäre auch schluss.
    > also wird weiter gespalten.
    >
    > hab kürzlich mal wieder "life of brian" gesehen.
    > an vielen stellen passte der film zur
    > OSS-bewegung.
    >
    > "Spalter!!!!"

    Und darum

    EINE OFFICE SUITE, EIN WEBBROWSER, EINE DISTRI

    HEIL $BUNTU


    Nieder mit der selbstzerstörerischen Vielfalt in der OSS-Welt.
    Ernsthaft, schon mal darüber nachgedacht, dass beide Projekte (OO.Org und KOffice) unterschiedliche Ansätze haben?

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