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Aha...

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  1. Aha...

    Autor: fragen über fragen 09.04.09 - 18:54

    und was will ein SPARC Prozessor Entwickler bei einen Softwarehersteller (x86)??

    Der Gehaltsscheck muss also sehr, sehr fett sein. ^^

  2. Re: Aha...

    Autor: xbox 09.04.09 - 19:32

    Die 360 nutzt ppc und nicht x86. Der alte NT-Kernel lief auch schon auf anderen Architekturen und hat dafür eigentlich auch eine gute Abstraktion...

  3. Re: Aha...

    Autor: fragen über fragen 09.04.09 - 21:01

    xbox schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die 360 nutzt ppc und nicht x86. Der alte
    > NT-Kernel lief auch schon auf anderen
    > Architekturen und hat dafür eigentlich auch eine
    > gute Abstraktion...


    1.)
    Was hat ein modifizierter PowerPC Prozessor (im böxchen werkelt ein PPC-Tripple-Core) mit einen SPARC zu tun?

    Antwort:
    NICHTS!
    (ausser das beide um Welten besser sind, als der x86er Schrott)

    2.)
    Und praktisch überall (mit Ausnahme von der mülligen x86 Architektur) waren diese NT portierungen ein totaler Flop. (MIPS, Alpha, PPC). Es gab wenn ich mich nicht täusche tatsächlich mal eine SPARC Portierung von Win NT, aber Win war techn. nicht(!!) in der Lage alle Möglichkeiten dieser Architektur zu nutzen = zum SCHEITERN VERURTEILT

  4. Re: Aha...

    Autor: naund 09.04.09 - 21:10

    fragen über fragen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 2.)
    > Und praktisch überall (mit Ausnahme von der
    > mülligen x86 Architektur) waren diese NT
    > portierungen ein totaler Flop. (MIPS, Alpha, PPC).
    > Es gab wenn ich mich nicht täusche tatsächlich mal
    > eine SPARC Portierung von Win NT, aber Win war
    > techn. nicht(!!) in der Lage alle Möglichkeiten
    > dieser Architektur zu nutzen = zum SCHEITERN
    > VERURTEILT
    >
    >
    Sehr interessant dazu ist, das sich hier wirlich nicht viel geändert hat. Windows unterstützt nicht mal x86 ordentlich amd64 sowieso nicht. Man hat nämlich ein kompatibilitäts Programm zu durchlaufen, damit Windows darauf läuft und man von Microsoft dazu die Erlaubnis bekommen darf, es mit Windows kompatibilität zu werben. Das war früher nicht so und deshalb schmierte Windows immer ab. Es schmiert auch heute ab, nur wo findest du Windows inkompatible Hardware unter x86 heut zu tage. Nirgends.

    Nun kann Microsoft damit werben, das deren Windows nicht mehr abstürzt. Aber schaut man sich die Entwicklung an. x86 wird zwar besser, aber innovations arm, weil Windows darauf laufen kann. Nimmt man andere Prozessoren, die viele sehr gute Features mitbringen. Läuft Windows darauf net ;-)

  5. Re: Aha...

    Autor: asdfdggfh 10.04.09 - 10:12

    wobei davon nur der Alpha u. PPC-Port von Microsoft stammte. Alle anderen Portierungen von Fremdfirmen (auch die nie veröffentlichte SPARC-Umsetzung)

  6. Re: Aha...

    Autor: lol0815 10.04.09 - 10:37

    haha, du hast echt mal null plan über was du überhaupt schreibst.

    drottel^2

  7. Re: Aha...

    Autor: A. Nonymous 10.04.09 - 10:42

    und dann haben sie alle Architekturen außer x86 eingestellt und das System total zerfrickelt. Als sie dann amd64 unterstützen mußten, haben sie ewig gebraucht es zum laufen zu bringen.

    NT war mal gut desigend, daß hat Microsoft aber inzwischen vollkommen zerschossen. Inzwischen läuft ja sogar die GUI mit Kernelrechten.

  8. Re: Aha...

    Autor: therapeut 10.04.09 - 13:55

    was hastn du für ein problem, wenn du unbedingt jemanden beleidingen musst, dann bitteschön in zukunft nur dich selbst.

    fakt ist nunmal das die NT portierungen (die nicht alle von MS stammten) ziemliche kommerzielle flops waren. deshalb wurden sie ja eingestellt.

  9. Re: Aha...

    Autor: thommy 10.04.09 - 23:11

    und was will ein SPARC Prozessor Entwickler bei einen Softwarehersteller (x86)??

    Microsoft stellt auch Hardware her. Vielleicht koennen wir uns auf SPARC Maeuse und Tastaturen freuen ;-)

  10. Re: Aha...

    Autor: IrgendEinAnderer 13.04.09 - 07:22

    > fakt ist nunmal das die NT portierungen (die nicht alle von MS stammten)
    > ziemliche kommerzielle flops waren. deshalb wurden sie ja eingestellt.

    Das was du uns hier asl "Fakt" verkaufen willst ist nichts weiter als deine Meinung und deine Vorurteile.

    NT für MIPS und vor allem NT für Alpha waren im kommerziellen Bereich überaus erfolgreiche Produkte. Zu Zeiten von NT 3.51 hieß es oft, dass rund zweidrittel aller installierten Alpha-Rechner mit Windows liefen.

    Eingestellt wurden die Produkte aus dem schlichten Grund, weil die Hardwarepartner nicht mehr bereit waren ein zu ihrem jeweiligen UNIX konkurrierendes Betriebssystem auf ihrer Hardware zu unterstützen (mit Know-How und Geld).

  11. Re: Aha...

    Autor: IrgendEinAnderer 13.04.09 - 07:27

    > wobei davon nur der Alpha u. PPC-Port von Microsoft stammte. Alle anderen
    > Portierungen von Fremdfirmen (auch die nie veröffentlichte SPARC-Umsetzung)

    Das stimmt nicht. Der primäre Entwicklungszweit war ürprünglich für den N10 (Intel i860), doch wärend der Entwicklung schwenkte David Cutler um und MIPS wurde der primäre Entwicklungszeig für Windows NT wärend x86 und andere Architekturen "nur" Portierungen waren. Später, mit Windows 2000 änderte sich dass, nachdem die Hardwarehersteller Microsoft die Zusammenarbeit aufgekündigt hatten, wurden die alternativen Varianten eingestellt. Die SPARC und PA-RISC-Varianten wurden aufgrund mangelder Unterstützer der jeweiligen Hardwarehersteller niemals veröffentlicht.

  12. Re: Aha...

    Autor: Fruximuxi 13.04.09 - 16:01

    > Inzwischen läuft ja sogar die GUI mit Kernelrechten.

    "Inzwischen"? Das wäre mir neu, dass das bei Windows jemals anders gewesen wäre. Aber ich lerne gerne dazu. Hast du nähere Informationen darüber?

  13. Re: Aha...

    Autor: IrgendEinAnderer 13.04.09 - 19:36

    > "Inzwischen"? Das wäre mir neu, dass das bei Windows jemals anders
    > gewesen wäre. Aber ich lerne gerne dazu. Hast du nähere Informationen darüber?

    Da scheinst du ja nicht viel über die Architektur und die Geschichte von Windows zu wissen ;-)

    In den ersten Versionen von Windows NT 3.1 bis 3.51 war Kernel und GUI komplett voneinander getrennt und die komplette GUI - genauer die komplette Win32-API - im Benutzermodus untergebracht. Damit war bis August 1996 die architektonische Trennung gegeben.

    Mit dem "Shell Update Release", sprich Windows NT 4.0 war das nicht mehr durchzuhalten so dass als Ergebnis der Kernel-Mode-Treiber Win32k.sys entstand, der den performancekritischen Teil der Win32-API (genauer Teile des GDI) in den Kernelmode verlegte. Deieser grundsätzliche Aufbau gilt noch heute, wenngleich neue APIs oftmals zwischen Benutzermoduls und Kernelmodus aufgeteilt werden indem die Anforderungen an die Treiber bzw. Layeringtreiber verlagert werden.

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