Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Pläne für weitere Stalker-Erweiterung…

Ist schon makaber...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ist schon makaber...

    Autor: HOD 13.04.09 - 01:00

    ...wie geschmacklos die Typen das Leiden von eigenen Landsleuten ausnutzen.
    Vorallem wenn man bedenkt, dass die Zeitzeugen und direkte Opfer noch am Leben sind und immer noch unter Folegen der Katastrophe leiden.

  2. Re: Ist schon makaber...

    Autor: spanther 13.04.09 - 02:00

    HOD schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...wie geschmacklos die Typen das Leiden von
    > eigenen Landsleuten ausnutzen.
    > Vorallem wenn man bedenkt, dass die Zeitzeugen und
    > direkte Opfer noch am Leben sind und immer noch
    > unter Folegen der Katastrophe leiden.

    Sie nutzen das doch nicht aus. Sie machen nur ein Videospiel und holen sich Postapokalyptische Ideen aus teils realen Ereignissen. Die Figuren sind doch aber alle fiktional.

  3. Re: Ist schon makaber...

    Autor: QDOS 13.04.09 - 02:23

    und das Spiel hat genau was mit der Realität zu tun?
    S.T.A.L.K.E.R. basiert der Idee nach in gewissen Aspekten auf dem uralt-Film Stalker, der eine Adaption von "Picknick am Wegesrand" von den Strugazki Brüdern ist.

  4. Re: Ist schon makaber...

    Autor: ccp 13.04.09 - 10:31

    QDOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > und das Spiel hat genau was mit der Realität zu
    > tun?
    > S.T.A.L.K.E.R. basiert der Idee nach in gewissen
    > Aspekten auf dem uralt-Film Stalker, der eine
    > Adaption von "Picknick am Wegesrand" von den
    > Strugazki Brüdern ist.


    das ist es ja, das Spiel hat weder was mit dem "Picknick am Wegesrand", noch mit dem film "Stalker", noch mit dem Chernobyl zu tun. Die haben den Namen geklaut und falsche Werbung mit dem Buch gemacht. Und Chernobyl-Setting haben sie aus reinem Marketing übernommen, anfangs ging es ja gar nicht um Pripyat und Chernobyl(http://www.ag.ru/screenshots/s_t_a_l_k_e_r_shadow_of_chernobyl/p26).

    Lässt man alle Namen draußen ändert sich an dem Spiel rein gar nichts. Irgendeinen tieferen Sinn, oder Mahnung, oder Gedenken haben die in das Spiel eigentlich auch nicht eingepackt. Eine einfache geschmacklose Vergewaltigung der jüngsten Vergangenheit und zwei großen Kunstwerken der modernen russischen Filmkunst und Literatur.

  5. Re: Ist schon makaber...

    Autor: rudluc 13.04.09 - 10:57

    Ich habe es als vom Ort des Geschehens weit genug Entfernter gern gespielt und fand es packend. Eine graue "No-go-Area" wie das Umfeld des havarierten Atomkraftwerks Tschernobyl zum Szenario zu machen und darauf eine fiktive Story aufzusetzen ist eine phantasieerweckende Idee.

    Viel geschmackloser finde ich ein Kriegsspiel a la "Call of Duty" mit einem Szenario aus dem 2. Weltkrieg, wo statt einer fiktiven Story (wie z.B. bei Wolfenstein) nur noch Gefechte inszeniert werden.

    rudluc

  6. Re: Ist schon makaber...

    Autor: QDOS 13.04.09 - 11:10

    du weißt aber schon, dass das game in der anfangsphase anders hieß!
    nämlich "S.T.A.L.K.E.R. - Oblivion Lost"
    Shadow of Chernobyl hieß es erst nachdem das Szenario umgeändert wurde, aber bitte wenn du dich darüber aufregst, dass es keine Umsetzung diese schwarchlangweiligen filmes ist, oder des Buches, bei dem eine Umsetzung wohl nicht funktionieren würde, dann kann ich dir auch nicht helfen.

  7. Re: Ist schon makaber...

    Autor: grumb 13.04.09 - 11:31

    WORD!

    Wo bleibt eigentlich mal ne neue Wolfensteinversion? RTCW hat ja nun schon ettliche Jahre auf dem Buckel, ich könnt mal wieder nachschub an werwolfzombiegeisternazis gebrauchen.

  8. Re: Ist schon makaber...

    Autor: ccp 13.04.09 - 11:41

    QDOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > du weißt aber schon, dass das game in der
    > anfangsphase anders hieß!
    > nämlich "S.T.A.L.K.E.R. - Oblivion Lost"

    wie ich schon sagte, reiner marketing, man nehme hoffnungslos dummes ballerspiel und vermarkete es mit der hilfe der realer und bekanter katastrophe. wer hätte dieses schund schon gekauft, wenn das ding "striker: shadow of himself" heißen würde? na eben.
    unterhaltung? muss man wirklich alles ohne jegliche rücksicht in sich stopfen?

    > Shadow of Chernobyl hieß es erst nachdem das
    > Szenario umgeändert wurde, aber bitte wenn du dich
    > darüber aufregst, dass es keine Umsetzung diese
    > schwarchlangweiligen filmes ist, oder des Buches,
    > bei dem eine Umsetzung wohl nicht funktionieren
    > würde, dann kann ich dir auch nicht helfen.

    der eine hat's eben, der andere nicht.

  9. Re: Ist schon makaber...

    Autor: ccp 13.04.09 - 11:45

    rudluc schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Viel geschmackloser finde ich ein Kriegsspiel a la
    > "Call of Duty" mit einem Szenario aus dem 2.
    > Weltkrieg, wo statt einer fiktiven Story (wie z.B.
    > bei Wolfenstein) nur noch Gefechte inszeniert
    > werden.
    >
    > rudluc


    die WW2-spiele sind, IMHO, ja sowieso unter jedem niveau


  10. Re: Ist schon makaber...

    Autor: ccp 13.04.09 - 12:01

    spanther schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > HOD schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ...wie geschmacklos die Typen das Leiden
    > von
    > eigenen Landsleuten ausnutzen.
    >
    > Vorallem wenn man bedenkt, dass die Zeitzeugen
    > und
    > direkte Opfer noch am Leben sind und
    > immer noch
    > unter Folegen der Katastrophe
    > leiden.
    >
    > Sie nutzen das doch nicht aus. Sie machen nur ein
    > Videospiel und holen sich Postapokalyptische Ideen
    > aus teils realen Ereignissen. Die Figuren sind
    > doch aber alle fiktional.

    ich weiss nich wieso ist es so schwer nachvollziehbar?!
    Deutschlan kennt zum Glück nichts vergleichbares, also ist es schwer eine parallele Paradigma des vergleichbares Ausmasses zu finden.

    Stell dir einfach mal vor, man würde ein Zugsimulator mit dem Titel "Conductor: Shadow of Eschede" hier in Deutschland zu verhökern versuchen. Na wie ist es? alles rein fiktiv, natürlich.

    Der unteschied von Eschede und Chernobyl liegt aber noch darin, dass an Folgen von Chernobyl-Katastrophe immer noch ganz reale Menschen, jetzt meistens Kinder, leiden und sogar täglich sterben! Wieso geht das nicht in euro Köpfe rein?

  11. Re: Ist schon makaber...

    Autor: waasss 13.04.09 - 12:22

    Du hast das Recht genauso unmoralisch zu werden wie die, aber nicht den Mumm, weil man dir nur das Gute fürs Leben mitgegeben hat.

  12. Re: Ist schon makaber...

    Autor: QDOS 13.04.09 - 12:34

    also wenn das spielprinzip das gleiche gewesen wäre hätten sie es von mir aus auch: "pippi langstrumpfs abentuerland" nennen können.
    warum geht das nicht in deinen Kopt, dass das ein Spiel ist?
    Ich hoffe du gehst auch nicht ins Kino/siehst fern, denn mit deinen Argumenten kannste den Großteil dieser Medien in den Dreck ziehen.

  13. Re: Ist schon makaber...

    Autor: spanther 13.04.09 - 12:49

    grumb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > WORD!
    >
    > Wo bleibt eigentlich mal ne neue
    > Wolfensteinversion? RTCW hat ja nun schon ettliche
    > Jahre auf dem Buckel, ich könnt mal wieder
    > nachschub an werwolfzombiegeisternazis gebrauchen.


    Also ich finde das is Geschmackssache ^^
    Ich habe RTCW aber auch BiA:HH gespielt oder halt Call of Duty. Doom 3 und Quake 4 ebenso. Is halt Geschmackssache, wem nun was gefällt und was nicht :-)

  14. Re: Ist schon makaber...

    Autor: spanther 13.04.09 - 12:51

    ccp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > QDOS schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > du weißt aber schon, dass das game in
    > der
    > anfangsphase anders hieß!
    > nämlich
    > "S.T.A.L.K.E.R. - Oblivion Lost"
    >
    > wie ich schon sagte, reiner marketing, man nehme
    > hoffnungslos dummes ballerspiel und vermarkete es
    > mit der hilfe der realer und bekanter katastrophe.
    > wer hätte dieses schund schon gekauft, wenn das
    > ding "striker: shadow of himself" heißen würde? na
    > eben.
    > unterhaltung? muss man wirklich alles ohne
    > jegliche rücksicht in sich stopfen?

    Ich hätts auch dann gekauft weil das Spielprinzip was neues war und spannend zugleich :-)
    Leider hat DRM auch diesem Spiel einen unangenehmen Beigeschmack gegeben :-(

  15. Re: Ist schon makaber...

    Autor: spanther 13.04.09 - 12:53

    ccp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > die WW2-spiele sind, IMHO, ja sowieso unter jedem
    > niveau

    Geschmackssache ^^
    Auch wenn manche teils Originalsettings verwenden, sind und bleiben es nur Videospiele :-)
    Der eine mag sie der andere nicht ^^

  16. Re: Ist schon makaber...

    Autor: Spikos 13.04.09 - 12:53

    Sorry, hast du den 2. Weltkrieg nicht bemerkt? Heutzutage denken doch immernoch viele "Ausländer", dass die Deutschen Nazis seien. Glaube ich jetzt dass sich jeder Russe in die Luft jagdt? nein.

  17. Re: Ist schon makaber...

    Autor: spanther 13.04.09 - 12:55

    ccp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich weiss nich wieso ist es so schwer
    > nachvollziehbar?!
    > Deutschlan kennt zum Glück nichts vergleichbares,
    > also ist es schwer eine parallele Paradigma des
    > vergleichbares Ausmasses zu finden.
    >
    > Stell dir einfach mal vor, man würde ein
    > Zugsimulator mit dem Titel "Conductor: Shadow of
    > Eschede" hier in Deutschland zu verhökern
    > versuchen. Na wie ist es? alles rein fiktiv,
    > natürlich.
    >
    > Der unteschied von Eschede und Chernobyl liegt
    > aber noch darin, dass an Folgen von
    > Chernobyl-Katastrophe immer noch ganz reale
    > Menschen, jetzt meistens Kinder, leiden und sogar
    > täglich sterben! Wieso geht das nicht in euro
    > Köpfe rein?

    Wir trennen Fiktion von Realität. Das eine ist ein Videospiel und das andere die Realität. Das geht sehr wohl in unsere Köpfe hinein, aber wir machen da nicht so ein großes Ding draus, weil wir trennen können. Egal wie es mit Namen genannt worden wäre, es ging uns von Anfang an (schon seit Jahren) um dieses Spiel mit diesem Setting.

  18. Re: Ist schon makaber...

    Autor: Hein Mück 13.04.09 - 12:55

    ccp schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > spanther schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > HOD schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > ...wie geschmacklos die
    > Typen das Leiden
    > von
    > eigenen Landsleuten
    > ausnutzen.
    >
    > Vorallem wenn man bedenkt,
    > dass die Zeitzeugen
    > und
    > direkte Opfer
    > noch am Leben sind und
    > immer noch
    > unter
    > Folegen der Katastrophe
    > leiden.
    >
    > Sie nutzen das doch nicht aus. Sie machen nur
    > ein
    > Videospiel und holen sich
    > Postapokalyptische Ideen
    > aus teils realen
    > Ereignissen. Die Figuren sind
    > doch aber alle
    > fiktional.
    >
    > ich weiss nich wieso ist es so schwer
    > nachvollziehbar?!
    > Deutschlan kennt zum Glück nichts vergleichbares,
    > also ist es schwer eine parallele Paradigma des
    > vergleichbares Ausmasses zu finden.
    >
    > Stell dir einfach mal vor, man würde ein
    > Zugsimulator mit dem Titel "Conductor: Shadow of
    > Eschede" hier in Deutschland zu verhökern
    > versuchen. Na wie ist es? alles rein fiktiv,
    > natürlich.
    >
    > Der unteschied von Eschede und Chernobyl liegt
    > aber noch darin, dass an Folgen von
    > Chernobyl-Katastrophe immer noch ganz reale
    > Menschen, jetzt meistens Kinder, leiden und sogar
    > täglich sterben! Wieso geht das nicht in euro
    > Köpfe rein?

    LOL, nein in Deutschland kennen wir sowas überhaupt nicht. Der zweite Weltkrieg der ja bekanntermaßen in Europa stattfand und insbesondere in Deutschland z.B.. Und tatsächlich leben noch Menschen von damals, die teilweise für Spiele zu ihren Einsätzen befragt werden. Das interessiert auch keinen - und Dich anscheinend schon gleich gar nicht. Im übrigen hat uns dieses Unglück genau so getroffen. Ich kann mich noch gut an die Tage nach der Katastophe erinnern. Man durfte nicht auf Rasen laufen weil die Strahlung ja angeblich hier niedergegangen ist und von Grünzeug am besten zurückstrahlt. Also alles Unsinn man kann sich auch über jeden Furz aufregen. Für dieses Spiel wurden keine realen Menschen befragt oder ausgenutzt. Sie nutzen einen Städtenamen von einer Stadt die es wirklich gibt - hui das ist aber böse. Du solltest aufpassen das Du nicht an einem Herzinfakt stirbst wenn Du ins Kino gehst oder den Fernseher einschaltest. Dort werden andauernd für drittklassige Filme irgendwelche realen Katastrophen genutzt - das scheint Dir ja egal zu sein - komisch! Also die Hintergrundgeschichte des Spiels ist nicht mehr oder weniger makaber als die von "7 Jahre in Tibet".

  19. Re: Ist schon makaber...

    Autor: UninformierterSouverän 13.04.09 - 12:56

    > Ich hoffe du gehst auch nicht ins Kino/siehst
    > fern, denn mit deinen Argumenten kannste den
    > Großteil dieser Medien in den Dreck ziehen.

    Genau. Informier dich am besten gar nicht. Kümmere dich als Soverän (Bürger mit Wahlrecht) nicht darum wenn "die da oben" Mist bauen.

    Die Nachrichten (Tagesschau/N24/CNN) sind reine Fiktion!

    Wundere dich nicht wenn die Sharia eingeführt wird oder sie dich abholen kommen, die machen ja nur SPASS und wenn Du nicht hinschaust wird es eben nicht so sein!







  20. Re: Ist schon makaber...

    Autor: spanther 13.04.09 - 12:57

    QDOS schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > also wenn das spielprinzip das gleiche gewesen
    > wäre hätten sie es von mir aus auch: "pippi
    > langstrumpfs abentuerland" nennen können.
    > warum geht das nicht in deinen Kopt, dass das ein
    > Spiel ist?
    > Ich hoffe du gehst auch nicht ins Kino/siehst
    > fern, denn mit deinen Argumenten kannste den
    > Großteil dieser Medien in den Dreck ziehen.


    Ja eben der Name ist eigentlich Wurst ^^
    Sie dachten halt es passe halt mit AKW und Bereich. Könnte man es halt so nennen. Die haben sich da nichtmal groß was bei gedacht und den Spielern ist es auch schnuppe. Es geht den Spielern um das Spiel und nicht um den Namen. Ist schon schwer teilweise immer einen neuen Namen zu finden für ein neues Spiel :-)

    Gibt ja schon massig Spiele und Namen xD

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Verschiedene Standorte
  2. SHW Automotive GmbH, Aalen, Bad Schussenried
  3. Heitmann IT GmbH, Hamburg
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. DOOM für 6,99€, Assassin's Creed Odyssey für 49,99€ und Civilization VI - Digital...
  2. 39,98€ (Vergleichspreis ca. 72€)
  3. ab 519€ bei Alternate lieferbar
  4. (heute Samsung HT-J4500 5.1-Heimkino-System für 149€ statt 168,94€ im Vergleich)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


    Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
    Mate 20 Pro im Hands on
    Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

    Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
    2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
    3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    1. Android: Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
      Android
      Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten

      Interne Dokumente sollen Aufschluss über das künftige Finanzierungsmodell für die Google-Apps geben: Demnach will Google von den Herstellern je nach Region und Pixeldichte bis zu 40 US-Dollar pro Android-Gerät verlangen. Wer Chrome und die Google-Suche installiert, soll Ermäßigungen bekommen.

    2. Google: Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
      Google
      Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos

      Nutzer von Googles Pixel-Smartphones berichten von Problemen mit nicht abgespeicherten Fotos. Nachdem sie eine Aufnahme gemacht haben, taucht diese manchmal gar nicht in der Galerie auf oder nur das Thumbnail. Ursache des Problems könnte die HDR-Funktion sein.

    3. e*message: Deutscher Unternehmer verklagt Apple wegen iMessage
      e*message
      Deutscher Unternehmer verklagt Apple wegen iMessage

      Dietmar Gollnick ist Chef von e*message, einem Pager-Funkbetreiber, der unter anderem Ärzte und Feuerwehrleute über Notfälle benachrichtigt. Vor dem Landgericht Braunschweig verklagt er Apple, da diese mit iMessage einen Dienst mit zu ähnlichem Namen anbieten.


    1. 15:23

    2. 13:48

    3. 13:07

    4. 11:15

    5. 10:28

    6. 09:02

    7. 18:36

    8. 18:09