Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Test: HP Pavilion dv2 - das…

Windoof macht die Geräte teuer...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Windoof macht die Geräte teuer...

    Autor: Piraten Partei 16.04.09 - 13:01

    Wenn es das ding mit vorinstalliertem Ubuntu (zum Beispiel) geben würde wäre der Preis gleich um viele verträglicher und es wäre wirklich ein mini Notebook zum erschwinglichen Preis.

    Meiner meinung nach ist auch für das Gerät Vista das falsche Betriebssystem.

    HP sollte einem die Wahl geben zwischen XP (<10 $ aber MS spielt da ja ned mit) und Linux...

  2. das und schlechter...

    Autor: narf 16.04.09 - 13:05

    Wie man in diesem Artikel liest es noch schlimmer.

    Mircosoft sorgt faktisch für technischen Rückschritt mit seinem Lizenzmodell das an technische Voraussetzungen des Gerätes gebunden ist.

    Früher war es noch die 80GB Begrenzung der Festplatte, nun ist es nur noch die Größe des Displays.

    Ganz großes Kino...

  3. Re: Windoof macht die Geräte teuer...

    Autor: Bouncy 16.04.09 - 13:16

    unsinn, selbst für die rund 40-50$ weniger, die man theoretisch ohne vista einsparen könnte wäre es noch viel zu teuer. nicht diese paar euro machen das gerät so teuer.
    und ein ubuntu anzupassen und zu supporten wäre mindestens so teuer wie das vista, das sowieso der gesamten produktpalette beiliegt.

  4. Re: Windoof macht die Geräte teuer...

    Autor: Stussy 16.04.09 - 13:21

    "Da Vista zum Einsatz kommt - die ULCPC-Lizenz von Windows XP gibt es nicht für 12-Zoll-Geräte - fehlt der zweite Kern oder zumindest HyperThreading besonders."

    Stimmt nicht, die 10-Zoll-Begrenzung gibt es nur für Intels Atom-Geräte ... Das Samsung NC20 hat auch Windows XP, hält sich sonst aber an die restlichen Richtlinien (160 GB Festplatte, 1 GB Ram). Da HP das nicht wollte, läuft Vista, aus keinem anderen Grund ...

  5. Eine grosse Bitte

    Autor: Bucket of Pee 16.04.09 - 18:45

    Es heisst zum einen "Windows" und nicht "Windoof". Damit demonstrierst Du nur Deine geistige Zurückgebliebenheit.

    Windows macht darüberhinaus die Geräte nicht teuer, sondern benutzbar.

    Stell' Dir doch einfach vor, jemand würde so ein Netbook mit vorinstalliertem Linux erwerben. Diese Person wird Trübsal blasen und stark verzweifeln, weil nichts funktioniert, fast jeder Bootvorgang mit unverständlichem "Kernel-Panic" stehen bleibt, nach erfolgreichem Booten ersteinmal die Xorg.conf angepasst, der Kernel neu kompiliert werden muss usw.

    Das ist (nicht nur) für Laien absolut unzumutbar. Ein PC muss einfach zu nutzen sein. Mit Linux ist dies *definitiv* nicht möglich.

  6. Re: Eine grosse Bitte

    Autor: Lachmichweg 16.04.09 - 19:12

    Na da hat aber jemand echt Ahnung...
    Nur weil du und vielleicht welche die auch zu blöde sind ein Linux zu benutzen rumjammern das Windows ja so toll ist, muss Windows überall drauf..lol
    Benutzbar ist eine Hardware die nicht durch Software und deren Funktionen durch Preispolitik beschnitten sind.
    Auf meinem Laptop läuft nur ein Linux und ich kann alle Funktionen nutzen...echt schade das das so ohne Abstürzen funktioniert, ansonsten hätte ich dich ja als mein "IT-Profi" einstellen können..lol

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DEKRA Certification GmbH, Berlin
  2. LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH, Bingen am Rhein
  3. CURRENTA GmbH & Co. OHG, Leverkusen
  4. ENERCON GmbH, Bremen, Aurich, Kiel

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 2,49€
  3. 4,99€
  4. 4,75€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

  1. Microsoft: Absatz von Windows erholt sich
    Microsoft
    Absatz von Windows erholt sich

    Microsoft kann erneut Gewinn und Umsatz durch sein Cloud-Geschäft verbessern. Auch der Windows-Umsatz geht wieder nach oben.

  2. FTC: Facebook stellt 3 Milliarden für erwartete Geldbuße bereit
    FTC
    Facebook stellt 3 Milliarden für erwartete Geldbuße bereit

    Facebook erwartet eine erhebliche Strafe von der Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde FTC. Derweil wachsen die Gewinne weiter massiv.

  3. TAL-Preis: Bundesnetzagentur will teures Kupfer für Glasfaser
    TAL-Preis
    Bundesnetzagentur will teures Kupfer für Glasfaser

    Der Vorschlag der Stadtnetzbetreiber, die realen Kosten der Deutschen Telekom für ihr Kupfernetz als Preis für die letzte Meile zugrunde zu legen, soll nicht gut für die Glasfaser sein. Das meint zumindest die Bundesnetzagentur.


  1. 23:15

  2. 22:30

  3. 18:55

  4. 18:16

  5. 16:52

  6. 16:15

  7. 15:58

  8. 15:44