1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Neue OLPC-Laptops mit…

Und unsere kinder schreiben weiter auf Papier?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und unsere kinder schreiben weiter auf Papier?

    Autor: Besenwisser 20.04.09 - 18:28

    Wie soll ich das verstehen werden in armen Länder alle Kinder mit OLPCs ausgerüstet oder Reicht einer für eine Schule?

    Wenn dort jedes Kind einen eigenen bekommt, sehe ich für unsere IT in Zukunft komplett schwarz!

    Irgend wann sind wir ein Entwicklungsland:-)

  2. Re: Und unsere kinder schreiben weiter auf Papier?

    Autor: Gerlion 21.04.09 - 03:26

    Besenwisser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn dort jedes Kind einen eigenen bekommt, sehe
    > ich für unsere IT in Zukunft komplett schwarz!

    Tja, wird wohl so kommen. Ich habe schon mehrfach Einwanderer aus Ländern getroffen, die wir eher als Entwicklungs- oder Schwellenland ansehen, und die waren oft entsetzt über die schlechte Ausstattung und Qualität unserer Schulen und Kindergärten.....

  3. Re: Und unsere kinder schreiben weiter auf Papier?

    Autor: NO!NATIONALISM 21.04.09 - 08:11

    Deutschland ist eben doch nur der 53. amerikanische Bundesstaat (nach UK und Israel) und nicht das Land in dem Honig und Wasser fließen. Länder wie Frankreich, Kanada aber auch die Schweiz, Österreich, Niederlande, Norwegen oder Schweden laufen seit Jahren voraus und vor allem von der USA-Mis-Education bezüglich Staatlichkeit, Kultur und Zukunft der Kinder davon. Ganz im Gegensatz zu Deutschland, wo immer weniger Geld in Bildung der Kinder gesteckt wird. Denn im Grunde ist es billiger, die eigenen Kinder auf der Straße verrotten zu lassen und die Ausbildung von Fachkräften dem Ausland zu überlassen.

  4. Re: Und unsere kinder schreiben weiter auf Papier?

    Autor: Phreeze 21.04.09 - 09:43

    Das hat Deutschland sich selbst zuzuschreiben mit seiner "immer billiger" Einstellung. Wenn jeder immer nur das billigste kauft schadet man sich selbst, weil den herstellern wird es nicht besser gehen wenn sie kaum noch etwas auf den Produkten gewinnen.

    zum thema: es geht nicht darum jeden einen PC zu schenken sondern dass in Entwicklungsländern überhaupt einmal ein PC benutzt werden kann.
    Jeder Hartz4-Empfänger sitzt doch mitlerweile mit Laptop und Plasma-TV zuhause...da soll keiner sagen sein Kind hätte keinen Zugang zu einem PC. Ausserdem sind in diesen Entwicklungsländern 50euro soviel wie in Deutschland 3000euro, wenn man sich ein Monatseinkommen ansieht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, München
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  3. über experteer GmbH, Frankfurt (Oder) (Home-Office)
  4. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 21,99€
  2. 18,69€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bauen: Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg
Bauen
Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg

Die weltweite Zementherstellung stößt jährlich mehr CO2 aus als der Luftverkehr. Ein nachwachsender Rohstoff soll Bauen umweltfreundlicher machen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Transformation Söder will E-Auto-Gutschein beim Kauf von Verbrennern
  2. Kohlendioxidabscheidung Norwegen fördert Klimaschutzprojekt mit 1,5 Milliarden Euro
  3. Rohstoffe Kobalt-Kleinbergbau im Kongo soll besser werden

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Artemis Accords: Mondverträge mit bitterem Beigeschmack
Artemis Accords
Mondverträge mit bitterem Beigeschmack

"Sicherheitszonen" zum Rohstoffabbau auf dem Mond, das Militär darf tun, was es will, Machtfragen werden nicht geklärt, der Weltraumvertrag wird gebrochen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Artemis Nasa engagiert Nokia für LTE-Netz auf dem Mond