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MicroLink dLAN Audio - Audiodaten übers Stromnetz verteilt

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  1. MicroLink dLAN Audio - Audiodaten übers Stromnetz verteilt

    Autor: Golem.de 21.01.04 - 11:13

    Mit ihrem HomePlug-Adapter MicroLink dLAN Audio können erstmals Computer, HiFi-Anlagen, Mikrofone und Aktivboxen über das Stromnetz und somit ohne weiteres Verlegen von Kabeln miteinander verbunden werden. Die Audiodaten werden im MP3-Format übertragen, wobei dLAN Audio sowohl einen Decoder als auch einen Encoder enthält und sich somit auch ohne PC mit zwei Adaptern ein Audionetzwerk aufbauen lässt.

    https://www.golem.de/0401/29381.html

  2. Re: MicroLink dLAN Audio - Audiodaten übers Stromnetz verteilt

    Autor: tim 21.01.04 - 11:41

    Nette Idee, aber 150€ pro Kasten ist nicht ohne und dann nur 192kbps ... ich weiss nicht. Müsste bei IPoverStromnetz (jetzt mal abstrakt gesprochen :rolleyes:) nicht mehr an Durchsatz drin sein ?

  3. Übertragunsqualität

    Autor: John Doe 21.01.04 - 11:50

    vor allem frag ich mich was Anderes: Wie gut sind die Daten die da noch ankommen? Im Ernst, für Hifi-Freaks ist das doch nix. Und vor allem: Wird eventuell auch die Übertragung von digitalen Signalen via SPDIF beeinflusst? Sprich: Könnte man darüber DD oder DTS-Signale transportieren oder reicht die Datenmenge dafür nicht aus bzw. käme das Signal verzerrt oder mit Knacksern an?

  4. Re: Übertragunsqualität

    Autor: Traveller 21.01.04 - 11:55

    Hm,

    naja, für Klassikfreaks, die am liebsten Super-AudioCD benutzen, ist das System wohl nix...Um seine Pop/Rock/Chart-Songs vom Rechner ohne riesen Verkabelung an die Anlage im Wohnzimmer zu bringen, halte ich das Set allerdings schon für ziemlilch nützlich...Allemal nützlicher als eine PC-Wasserkühlung mit Leucht_LCD's...

    Also ich find das ganze ziemlich innovativ, hat einen Gimmick-Faktor, und sooo teuer find ich das für das Gebotene gar nicht.

  5. Re: Übertragunsqualität

    Autor: Pendragon 21.01.04 - 11:56

    Für den Anschluss von Boxen ist vor allem der Widerstand wichtig. Und ich glaube nicht, dass man da beim Stromnetz auf aktzeptable Werte kommt.

  6. und das ganze haus strahlt, wie schön

    Autor: AKIRA 21.01.04 - 11:58

    dann doch gleich der LAN-MP3 player (z.B. https://www.golem.de/0401/29333.html) & der spielt mir meine sammlung ab server...
    netzwerk ist ja wohl eh vorhanden...

  7. Re: Übertragunsqualität

    Autor: Thilo Mohr 21.01.04 - 11:59

    Redest du vom Innenwiderstand der Steckdose?

    Ein Studienkollege hat das mal ausprobiert: Widerstands-
    meßgerät aus Neugierde in die Steckdose gestöpselt.
    Nach kurzer Zeit schlug eine Stichflamme aus dem Gerät.
    Sooo schlecht scheint der Innenwiderstand einer Dose also
    nicht zu sein. :-)

  8. Re: MicroLink dLAN Audio - Audiodaten übers Stromnetz verteilt

    Autor: Hansemann 21.01.04 - 12:01

    Nicht dass man das ganze (zumindest ohne den PC-Teil) auch mit einem 70 Euro Funk-SET (!) machen könnte...

    Aber wenn die Technologie schon mal da ist und die Produktionskosten niedrig, warum den Kram dann nicht anbieten. Ein interessantes Konzept ist es allemal.

    Generell finde ich diese Homeplug-Geschichte schon ganz nett. Leider sind die Preise etwas hoch, wenn man bedenkt, wie enorm WiFi Produkte im Preis gefallen sind...

  9. Ohoh... (Re: Übertragunsqualität)

    Autor: w_ing 21.01.04 - 12:09

    Für die Laustprecher ist ja wohl nur der Innenwiderstand der "angeschlossenen Quelle" wichtig - und das ist dann die zweite dLAN-Kiste. Alles was in der Übertragung zwischen den beiden dLAN-Kisten läuft hat nix mit den Boxen oder der Anlage zu tun. Es handelt sich dabei um eine separate Übertragungsstrecke. Diese hat aber mit Sicherheit Qualitätseinflüsse. Zielgruppe eher für den "Hausgebrauch" :)) als für HighEndFans...

  10. lol

    Autor: w_ing 21.01.04 - 12:11

    <BG>

  11. Re: Ohoh... (Re: Übertragunsqualität)

    Autor: Kontra 21.01.04 - 12:21

    Für den Lautsprecher ist höchstens der Innenwiderstand des zw. dLAN-Kiste und Box nötigen Audioverstärkers interessant....

    Gruß,
    Kontra

  12. Re: MicroLink dLAN Audio - Audiodaten übers Stromnetz verteilt

    Autor: Mr. Roboto 21.01.04 - 12:23

    Also ich meine, die Dinger sind nichts. Ich hatte mal die Ethernet Variante (LAN über Steckdose). Wenn ich mal eine Verbindung hatte, ist diese alle paar Minuten unterbrochen worden. Ich frag mich, wie man damit also gescheit Musik hören soll!?
    Und wenn ich das lese, wie hier jemand den Innenwiderstand messen will, dann könnte ich gerade in die Luft gehen. Richtig müsste man es so machen: Man teilt die Spannung durch den Kurzschlussstrom.

    Außerdem, was ist denn das für ein Ergebnis, dass das Messgerät in die Luft fliegt. Daraus kann man doch keine Aussage treffen, ob jetzt ein großer oder kleiner Widerstand vorhanden ist.

  13. Re: und das ganze haus strahlt, wie schön

    Autor: Eisbergle 21.01.04 - 12:25

    strahlen ?? ... wie kommse da drauf .. des geht doch über kabel .. oder hab ich was falsch verstanden ?? ...

  14. Re: und das ganze haus strahlt, wie schön

    Autor: Johnny Cache 21.01.04 - 12:29

    Hochfrequente Signale über ungeschirmte Kabel strahlen ab wie die Sau... Amateurfunker heulen deswegen auch schon einige Zeit rum.
    Solange es aber fehlerfrei funktioniert, ist es mir ziemlich Wurscht ob irgend eine völlig antiquierte Technik dadurch gestört wird. In der heutigen Zeit brauch nun wirklich keiner mehr KW-Funk.

  15. Re: und das ganze haus strahlt, wie schön

    Autor: Lucky Luckster 21.01.04 - 12:29

    Stell dir einfach das Kabel als Antenne vor ;-)

  16. Re: und das ganze haus strahlt, wie schön

    Autor: Eisbergle 21.01.04 - 12:31

    ooops .. sorry ... hast recht ..

    ok .. was soll´s ... alle stromkabel rausreissen .. und geschirmte verlegen .. *lol*

  17. Bedienung(Re: MicroLink dLAN Audio - Audiodaten übers Stromnetz verteilt)

    Autor: rainerfw 21.01.04 - 12:41

    Interessant ist eher die Frage: Wie kann ich die Player auf meinem Rechner im Zimmer X von meinem Wohnzimmersessel aus bedienen.

  18. Re: und das ganze haus strahlt, wie schön

    Autor: jaja 21.01.04 - 12:57

    Wer glaubt, heutzutage werde "antiquierte Technik" wie KW nicht mehr benötigt, hat sich noch nie ernsthaft mit Katastrophenfunk und dergleichen auseinandergesetzt. Gerade in Erdbebengebieten bei zusammengebrochener Infrastruktur sind Funkamateure zumeist die einzigen, die überhaupt noch Kommunkation mit den Hilfsdiensten aufrecht halten können.
    Ach ja: die Abstrahlungen bei der Powerlinetechnik betreffen u. a. auch den Flugfunkbereich. Wenn etwas übertrieben formuliert der nächste Jumbo wegen massiver Störungen auf Deinem Balkon zur Landung ansetzt, denkst Du vielleicht nochmals über die ach so uninteressanten und (zu Recht!) lamentierenden Funkamateure nach ...

  19. Re: und das ganze haus strahlt, wie schön

    Autor: funky 21.01.04 - 13:06


    > Hochfrequente Signale über ungeschirmte Kabel
    > strahlen ab wie die Sau... Amateurfunker heulen
    > deswegen auch schon einige Zeit rum.

    Die Amateurfunker sollten besser nicht heulen. Wir hatten so einen mal als Nachbar, das der Kerl alles mit seinem gefunke gestört hat war auch nicht ohne.

  20. wenn nun der Nachbar

    Autor: funky 21.01.04 - 13:10


    Wenn der Nachbar auch sowas betreibt? Was passiert denn? Kann er meine Musik hören?

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