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Es gibt auch schlechte Raidorganisation

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Es gibt auch schlechte Raidorganisation

Autor: Killem 28.04.09 - 02:46

Es stimmt. So ziemlich jeder macht sich Gedanken darüber, welches Setup, welcher Boss braucht, welche Verzauberungen, Sockel und Bufffood man braucht. Das alles muss heran gebracht werden und in der Gildenbank gelagert werden, sofern sie noch nicht gebraucht werden.

Doch viele Gildenoffiziere haben ein großes Problem: Die Rotation.
Das ist eigentlich simples Personalmanagement. Die Leute so einsetzen, dass der Betrieb zu 100% seine Leistung bringt.
Der Mensch ist auch gierig und das zeigen viele, indem sie kaum Rotation zulassen und lieber selbst mit gehen.
Ok, ich verstehe es, wenn es in einer großen Gilde nur drei Offiziere gibt. Aber 9 Offiziere, die den Raid vollstopfen ist wirklich zu viel.
Meine lieben Gildenoffiziere, wenn ihr ein Callcenter betreiben würdet, würdet ihr selbst auch nicht die ganze Zeit an der Strippe hängen (wollen) und Anrufe entgegen nehmen.

Wenn die Rotation nicht klappt, haben die Gilden das Problem, dass die Member alle unterschiedlich equipt sind (und ich will mal Movement und so was raus lassen). Die Folge daraus ist, dass jeder unterschiedliche Leistung bringt und die Folge daraus ist, dass, die Leistung des gesamten Raids auch variiert. Das ist ein großes Problem, wenn man die angestrebte konstante 100% haben möchte.

Und daraus folgt ein weiteres Problem. Das ist nämlich ein offensichtlicher Fehler, der die Member im Übrigen deprimiert, weil sie ihren Spaß nicht bekommen. ;}
Die Gildenoffies vertragen oft keine gut gemeinte Kritik. Es ist schon sehr oft vor gekommen, dass sich Gilden aufgelöst haben, weil es nur noch Streitigkeiten und Uneinigkeiten gab. Die meisten Streitigkeiten wuchsen halt vom Gefühl des Angegriffen seins.


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Es gibt auch schlechte Raidorganisation

Killem | 28.04.09 - 02:46
 

Re: Es gibt auch schlechte Raidorganisation

Regine Pfeiffer | 28.04.09 - 19:41
 

Re: Es gibt auch schlechte Raidorganisation

Killem | 29.04.09 - 10:23

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