1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft finanziert freien NFSv4…

Gut so

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gut so

    Autor: Crass Spektakel 24.04.09 - 12:50

    Gut so, mein Vista schafft über SMB maximal 12MB/s aber über NFS bis zu 50MB/s. Scheisse ist nur daß NFS halt defakto für "No File Security steht, aber fürs Eigenheim reichts.

    Btw, ein NFS-Server ist ja in Vista auch enthalten, war recht positiv überrascht wie gut integriert und flott der ans Werk ging. Warum gabs das nicht schon vor zehn Jahren serienmässig?

  2. Re: Gut so

    Autor: Siga 24.04.09 - 13:22

    Kann es sein, das Du "Linux-Samba-Server" meinst ? (Die ich nicht ablehne, VDR rules)

    Gegen Windows-Clients untereinander machen meine uralten PCs /Laptops/... 50-90% NetzAuslastung laut TaskMonitor. Daher jammere ich hier auch öfter wegen billiger GigaSpeed-NAS die bitte mal Samba halbwegs schnell anbieten sollen. Xp-CLients für NFS kenne ich nicht. Früher war das bei Win95 als optionale Software bei den internet-Sachen wo es diverse clients ggf. auch server gab.

  3. NFS für Window

    Autor: MS-Admin 24.04.09 - 13:45

    > Xp-CLients für NFS kenne ich nicht.

    Nur mal so, nach kurzem googeln:

    http://www.freedownloadscenter.com/Best/nfs-download.html

  4. Re: Gut so

    Autor: lollipop 24.04.09 - 14:35

    Crass Spektakel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Scheisse ist nur daß
    > NFS halt defakto für "No File Security steht, aber
    > fürs Eigenheim reichts.
    >
    Deshalb gibt es auch das NFSv4, welches mit Verschlüsselung arbeitet. Nun wird er auch für Windows geschrieben, was echt top ist.

  5. Re: NFS für Window

    Autor: Siga 24.04.09 - 14:50

    Die kosten Geldo wenn ich das richtig überblickt (Suche '$0') habe.
    Früher gabs iirc welche bei Win95 optional dabei. Ist aber schon länger her.

  6. Re: Gut so

    Autor: rugel 24.04.09 - 15:11

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Xp-CLients für NFS kenne ich nicht.

    Gibt es sogar von MS selbst - http://technet.microsoft.com/en-us/interopmigration/bb380242.aspx

    Zwar kein NFSv4, aber da baut man ja jetzt dran.

  7. Re: Gut so

    Autor: DooMRunneR 29.04.09 - 10:56

    Naja, mit NFS 3 hat sich mal schon die Silent Data Corruption verabschiedet. Verschüsselung war damals auch kein Problem über SSH-Tunneling, halt etwas umständlich. Bezüglich der zuverlässigkeit beim schreiben gibts, ich glaube seit V3, die verschiedenen Prüfungsoptionen, was bei Aktivierung jedoch etwas bremst.
    Seit V4 ist mit CSS ud SPKM nun auch eine ordentliche Verschlüsselung dabei.

    Also NFS als "No File Security" zu bezeichnen war zur V2-Zeiten noch Ok, aber das ist schon sehr sehr lange her.....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim (Köln/Düsseldorf), Stuttgart oder München
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  3. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim
  4. PDR-Team GmbH, Schwäbisch Gmünd

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

  1. Bundesrechnungshof: Behörden gaben für eigene Apps Millionen Euro aus
    Bundesrechnungshof
    Behörden gaben für eigene Apps Millionen Euro aus

    Bundesbehörden haben mehrere Millionen Euro für eigene Apps ausgegeben. Der Bundesrechnungshof will diese abschalten lassen, wenn der Betrieb weitere Kosten verursacht.

  2. Riot Games: Schatteninseln und Zeitreisen mit League of Legends
    Riot Games
    Schatteninseln und Zeitreisen mit League of Legends

    Zwei sehr unterschiedliche Abenteuer für Einzelspieler hat Riot Games vorgestellt - beide sind in der Welt von League of Legends angesiedelt. In Ruined King erkunden die Champions die mysteriösen Schatteninseln, Conv/Rgence beschäftigt sich mit Zeitmanipulation.

  3. Energiewende: Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
    Energiewende
    Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung

    Dänemark will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren. Eine Maßnahme ist der weitere Ausbau der Windenergie. Die Regierung plant einen riesigen Windpark mit angeschlossener Power-To-X-Anlage auf einer künstlichen Insel.


  1. 18:10

  2. 16:56

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:00

  6. 13:26

  7. 13:01

  8. 12:15