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  5. › Service Pack 2 für Office 2007 ist da

Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

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  1. Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: Richie 28.04.09 - 19:58

    Und falls nicht, dann

    hat MS Office 2007 SP2 einen Bug -> Selbst schuld wer bei so verbugter Software von seinem Rückgaberecht kein Gebrauch macht

    oder

    er hat SP2 nicht installiert -> Selbst schuld wer Software verwendet die immer ein bisschen hinten an ist und essentielle Funktionen erst im SP2 nachrüstet. Da muss man sich halt um die Updates mal kümmern

    oder

    er verwendet eine ältere MS Office Version. Die ist sowieso wertlos und es steht ein "teures" Update im Haus (selbst die 79EUR für die Schülerversion sind ja wohl zu teuer für Standardsoftware)

  2. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: Antro 28.04.09 - 20:38

    habs grad getestet - die open document kompatibilität ist ein schlechter Witz

    träum nicht mal davon das eine Formel in die eine oder andere Richtung von M$ richtig übersetzt wird.

  3. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: monkman2112 28.04.09 - 21:27

    Antro schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > habs grad getestet - die open document
    > kompatibilität ist ein schlechter Witz
    >
    > träum nicht mal davon das eine Formel in die eine
    > oder andere Richtung von M$ richtig übersetzt
    > wird.


    wieso überrascht mich das gar nicht? :)

  4. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: Ernst (normaler Nutzer) 28.04.09 - 21:37

    Und wer sollte das brauchen?
    Also selbst wenns problemlos funktionieren würde wüsst ich nicht, was ich damit machen sollte.

  5. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: OOo-Nutzer 28.04.09 - 21:41

    man kann damit beispielsweise anfangen über den tellerrand zu blicken... ;-)

  6. FOS - das Ende der Software-Branche? Bin dankbar für andere Meinungen ...

    Autor: marcel83 28.04.09 - 21:51

    > er verwendet eine ältere MS Office Version. Die
    > ist sowieso wertlos und es steht ein "teures"
    > Update im Haus (selbst die 79EUR für die
    > Schülerversion sind ja wohl zu teuer für
    > Standardsoftware)

    Du bist mein Held - Hoffentlich spart dein Chef die 79 Euro, die du für Office (oder beliebige andere Software) nicht ausgibst demnächst auch bei dir.

    Open Source ist schön und nett, als ausgereiftes Produkt auch immer berechtigt - Letztendlich frage ich mich aber, ob Software, in der viel viel Arbeit steckt wirklich umsonst (oder gegen spendende Nutzer) abgegeben werden sollte. Ich finde den Community-Gedanken toll, ich freue mich auch, wenn ein gutes Stück Software für ein paar Euro Spenden meinen Alltag erleichtert, dass ich letztendlich selbst Anpassungen vornehmen _könnte_ (vielmehr ist es ja bei den meisten Nutzern eh nicht) ist auch grandios - Wenn aber wirklich alle diese Möglichkeit nutzen würden, was würde das für die (Volks-)Wirtschaft bedeuten? Das wäre m.E. das Ende für die meisten Entwickler und viele IT-Unternehmen, Grundlage bildet natürlich die Annahme, dass der viel beschworene Support nur einen Bruchteil dessen ausmacht, was die Produkte/Lizenzen kosten und so nur wenige der verlorenen Arbeitsplätze in diesem Bereich wieder neu geschaffen würden.

  7. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: Newbe 28.04.09 - 22:26

    Ernst (normaler Nutzer) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wer sollte das brauchen?
    > Also selbst wenns problemlos funktionieren würde
    > wüsst ich nicht, was ich damit machen sollte.

    Ich weiss auch nicht, wofür ich das gebrauchen sollte.
    OpenOffice kommt ohne Schwierigkeiten mit ODF-Dateien klar.

    Nur um mit dem MSO-2007-SP2 ODF-Dateien zu bearbeiten kauft doch keiner MSO-2007!
    Und dann noch 290 MB dafür downloaden, installieren.
    So ein Aufwand. Ich wüsste auch nicht wofür.

  8. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: Dooleys 28.04.09 - 23:27

    Ihr Kimdsköpfe, habt ihr wirklich so wenig ahnung oder trollt ohr nur hlgerne,
    Odf, super sache dass,jetzt kann man endlich mit allen sauber standardisiert kommunizieren, auch mit m$

  9. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: xk 29.04.09 - 00:52

    Woher willst du wissen ob OpenOffice wirklich mit allen ODF-Dateien klarkommt? Praktisch alle ODF-Dateien sind im Moment ja mit OOo gespeichert worden. Es ist also nicht verwunderlich das OOo damit klar kommt.

  10. Re: FOS - das Ende der Software-Branche? Bin dankbar für andere Meinungen ...

    Autor: Nur ein Gedanke 29.04.09 - 08:14

    Nur ein Gedanke - wie wäre es mit neuen Geschäftsmodellen?!

  11. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: .02 Cents 29.04.09 - 08:17

    Wen interessiert das? Die ganzen Gestalten, denen 79 Euro zu teuer ist, denen ist auch 59 oder 29 zu teuer (egal ob Euro oder Cent ...).

    Es zwingt dich wirklich niemand, das zu verwenden. Und Schrebergarten Wächter, die in Freinrippunterwäsche am Gartenzaun stehen, und darüber wachen, das andere auch ja genauso tun, wie in der Schrebergartenordnung aufgezeichnet, braucht wirklich kein Mensch ...

    Oder anders formuliert: Freu dich doch deiner wahrgenommenen sozio-intellektuen Überlegenheit und las den Rest mit solch Sinnfreiem Zeug in Ruhe.

  12. Re: FOS - das Ende der Software-Branche?

    Autor: Forenarzt 29.04.09 - 08:22

    Kein Problem, die Schweinegrippe wird das wieder in Ordnung bringen.

  13. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: ..02 Cents 29.04.09 - 08:33

    Wenn ich Dokumente austausche, dann verlangt die Gegenseite zu ca 90% MS Formate, 10% wollen PDF. In genau 0% der Fälle habe ich in 15 Jahren IT Beratung von jemandem gehört, das er ein Open Office Dokument haben wollte.

    Umgekehrt: Als ich das (ist schon 4-5 Jahre her) ausprobiert habe, ist das nicht besonders gut mit MS Dokumenten zurecht gekommen, hatte standardmässig kaum Standard Templates dabei, etc. Wenn man als Berater pro Stunde bezahlt wird, sagt man sich dann doch recht schnell: Dann doch lieber die paar Euro für MS ausgeben, denn aus der täglichen Arbeit einen religiös-fanatisierten Kreuzzug von Gut gegen Böse zu machen, dafür habe ich persönlich nicht die Geduld ...

  14. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: IrgendEinAnderer 29.04.09 - 08:47

    > habs grad getestet - die open document kompatibilität ist ein schlechter Witz
    >
    > träum nicht mal davon das eine Formel in die eine oder andere Richtung von M$ > richtig übersetzt wird.

    Formeln sind NICHT Betandteil des ODF-Standards. Es wird dort auf MathML verwiesen doch deren Verwendung innerhalb ODF ebenfalls NICHT definiert/dokumentiert. Wa erwartest du also?

  15. Re: FOS - das Ende der Software-Branche? Bin dankbar für andere Meinungen ...

    Autor: André Schnabel 29.04.09 - 09:28

    > Wenn aber wirklich alle diese Möglichkeit nutzen
    > würden, was würde das für die (Volks-)Wirtschaft
    > bedeuten? Das wäre m.E. das Ende für die meisten
    > Entwickler und viele IT-Unternehmen, Grundlage bildet
    > natürlich die Annahme, dass der viel beschworene
    > Support nur einen Bruchteil dessen ausmacht, was die
    > Produkte/Lizenzen kosten und so nur wenige der
    > verlorenen Arbeitsplätze in diesem Bereich wieder neu
    > geschaffen würden.

    Letztere Annahme ist aber eben genau falsch - zumindest im Office-Bereich. Diverse Studien belegen das und auch MS bringt es immer wieder als Argument gegen FOSS.

    Das Problem ist leider immer noch die öffentliche Meinung, dass das wichtigste Kriterium freier Software die fehlenden Lizenzkosten sind. Das ist zwar für eine "Kaufentscheidung" sicher wichtig, wirkt sich aber nur in geringem Maße auf die Gesamtkosten über den Lebenszyklus der Software aus.

    Andererseits ist es auch unsinnig, anzunehmen, dass man allein weil man für Software bezahlt, diese auch effizienter einsetzt. Gerade bei Office-Software ist es sehr ernüchternd, zu sehen, wie der Großteil der Anwender damit umgeht. Wenn in einem Unternehmen 90% der Anwender nicht wissen, wie man mit CI-gerechten Vorlagen *umgeht* bringt es auch nichts, wenn man einige Spezialisten hat, die diese Vorlagen erstellen.

    Insofern ist eine gute Ausbildung im Umgang mit der Software in der Regel sinnvoll - egal, ob es das schon seit Jahren eingesetzte MS Office ist oder eine "neue" Alternative.

    Bzgl. Dienstleistungen und Support sollte man auch bedenken, dass ein sehr großer Anteil der Kosten durch Schaffung und Pflege sogenannter "Fachverfahren" verursacht wird. Also speziell auf den eigene Geschäftsablauf zugeschnittene Lösungen, sei es als Makro-Sammlung, Spezialsoftware mit Office-Integration oder selbstenwirckelte Intranetportale ...

    Das sind eigentlich die Bereiche, mit denen hier in Deutschland Geld verdient wird - und dafür ist es unerheblich, ob auf proprietärer oder freier Software aufgesetzt wird, denn es handelt sich um Dienstleistungen.

    Ok, einen Unterschied gibt es dann schon noch. Bei proprietärer Software kann ein Softwaredienstleister einen (mehr oder weniger teuren) Vertrag mit dem Hersteller abschliessen. Im Gegenzug hat er bei freier Software die Chance, die "Interna" der Software selbst einzusehen. Durch beides entstehen Aufwände und Kosten, die man gegen den Nutzen abwägen sollte. Aber das ist ja das schöne am Markt - man hat die Wahl ;)


    Gruß,

    André



  16. Office 2007 wird es seinen Kritikern nie recht machen können

    Autor: Robert Beloe 29.04.09 - 11:12

    Seien wir doch ehrlich: Selbst wenn Office 2007 absolut makellos und perfekt wäre, die Microsoft-Hasser würden es immer noch für die schlechteste Büro-Software auf dem Markt halten.

    Zu OpenOffice: Ich nutze OpenOffice intensiv, und ich finde, dass es eine hervorragende Office Suite ist. Aber zu behaupten, dass OOo grundsätzlich besser ist als Office 2007, ist m.E. zumindest gewagt. Gerade wenn ich Texte für Publikationen schreiben muss, bin ich mehr oder weniger gezwungen, auf MS Office auszuweichen: Die Formatvorgaben orientieren sich nun mal in 99 Prozent der Fälle an MS Office. Hinzu kommt, dass zumindest die Textverarbeitung von OpenOffice nicht in allen Punkten so komfortabel ist wie MS Office. Meistens handelt es sich dabei zwar nur um Kleinigkeiten, aber in der Summe sind diese Kleinigkeiten oft etwas ärgerlich. Das soll keine Meckerei sein gegenüber dem sehr guten Produkt OpenOffice, sondern nur erklären, warum die allermeisten weiterhin mit Microsoft Office arbeiten.

    Übrigens bin ich selbst vor ein paar Tagen von Office 2000, dessen Support ja in wenigen Wochen leider ausläuft, auf Office 2007 umgestiegen. Eher widerwillig, weil ich von vielen Seiten schon Geschimpfe über das neue Bedienkonzept gehört habe. Und natürlich ist es auf den ersten Blick etwas völlig Neues. Aber komischerweise hatte ich nach einem Nachmittag intensiver Textarbeit überhaupt kein Problem mehr mit der neuen Oberfläche und finde sie nun erheblich besser als das alte Konzept.

  17. Re: FOS - das Ende der Software-Branche? Bin dankbar für andere Meinungen ...

    Autor: KeineAhnung 29.04.09 - 11:36

    "Fordern" ist einfach.
    Dann erfinde doch mal ein paar Deiner "Geschäftsmodelle".
    Du wirst genau so scheitern wie alle die Anderen.
    Es wird keine neuen Arbeitsplätze im OpenSource-Bereich geben.
    Denn:
    Entweder ist die Software gut - und dann werden keine Berater gebraucht - oder die Software wird erst gar nicht vewendet.

    Nur Spinner, die eh von den Steuern anderer leben träumen vom Geldverdienen mit OpenSource

  18. Re: FOS - das Ende der Software-Branche? Bin dankbar für andere Meinungen ...

    Autor: marcel83 29.04.09 - 11:39

    André Schnabel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Letztere Annahme ist aber eben genau falsch -
    > zumindest im Office-Bereich. Diverse Studien
    > belegen das und auch MS bringt es immer wieder als
    > Argument gegen FOSS.
    >
    > Das Problem ist leider immer noch die öffentliche
    > Meinung, dass das wichtigste Kriterium freier
    > Software die fehlenden Lizenzkosten sind. Das ist
    > zwar für eine "Kaufentscheidung" sicher wichtig,
    > wirkt sich aber nur in geringem Maße auf die
    > Gesamtkosten über den Lebenszyklus der Software
    > aus.
    >
    > Andererseits ist es auch unsinnig, anzunehmen,
    > dass man allein weil man für Software bezahlt,
    > diese auch effizienter einsetzt. Gerade bei
    > Office-Software ist es sehr ernüchternd, zu sehen,
    > wie der Großteil der Anwender damit umgeht. Wenn
    > in einem Unternehmen 90% der Anwender nicht
    > wissen, wie man mit CI-gerechten Vorlagen *umgeht*
    > bringt es auch nichts, wenn man einige
    > Spezialisten hat, die diese Vorlagen erstellen.
    >
    > Insofern ist eine gute Ausbildung im Umgang mit
    > der Software in der Regel sinnvoll - egal, ob es
    > das schon seit Jahren eingesetzte MS Office ist
    > oder eine "neue" Alternative.
    >
    > Bzgl. Dienstleistungen und Support sollte man auch
    > bedenken, dass ein sehr großer Anteil der Kosten
    > durch Schaffung und Pflege sogenannter
    > "Fachverfahren" verursacht wird. Also speziell auf
    > den eigene Geschäftsablauf zugeschnittene
    > Lösungen, sei es als Makro-Sammlung,
    > Spezialsoftware mit Office-Integration oder
    > selbstenwirckelte Intranetportale ...
    >
    > Das sind eigentlich die Bereiche, mit denen hier
    > in Deutschland Geld verdient wird - und dafür ist
    > es unerheblich, ob auf proprietärer oder freier
    > Software aufgesetzt wird, denn es handelt sich um
    > Dienstleistungen.
    >
    > Ok, einen Unterschied gibt es dann schon noch. Bei
    > proprietärer Software kann ein
    > Softwaredienstleister einen (mehr oder weniger
    > teuren) Vertrag mit dem Hersteller abschliessen.
    > Im Gegenzug hat er bei freier Software die Chance,
    > die "Interna" der Software selbst einzusehen.
    > Durch beides entstehen Aufwände und Kosten, die
    > man gegen den Nutzen abwägen sollte. Aber das ist
    > ja das schöne am Markt - man hat die Wahl ;)
    >
    > Gruß,
    >
    > André

    Ich meinte eher die andere Seite, nicht die Seite der Konsumierenden Unternehmen, auf die du dich beziehst, gemeint ist die Anbieterseite, die Softwareentwickler und -Anbieter. Betreffend der Abwägung FOSS vs. Komerzielles Produkt muss man die von dir genannten Punkte natürlich immer abwägen und kommt dann hoffentlich zur richten Etnscheidung.

  19. Re: FOS - das Ende der Software-Branche? Bin dankbar für andere Meinungen ...

    Autor: André Schnabel 29.04.09 - 12:03

    marcel83 schrieb:

    >
    > Ich meinte eher die andere Seite, nicht die Seite
    > der Konsumierenden Unternehmen, auf die du dich
    > beziehst, gemeint ist die Anbieterseite, die
    > Softwareentwickler und -Anbieter.


    Meinte ich eigentlich auch. Das, was beim Kunden an Kosten entsteht hat der Anbieter natürlich als Einnahme.

    Aus Anbietersicht werden also die Einnahmen aus Lizenz-(Weiter)Verkäufen hin zur Einnahmen aus Dienstleistungen verlagert. Der Anbieter muss sich also entsprechend umorientieren - und noch viel wichtiger - dem potenziellen Kunden das auch schmackhaft machen ;).

    Ach ja .. nicht zu vergessen ist, dass ein Anbieter im FOSS-Umfeld auch daran interessiert sein sollte, auf irgend eine Art zu Freier Software beizutragen, denn auch diese ensteht nicht von selbst. Bei proprietärer Software macht er das ja auch - er verkauft Lizenzen eines Softwareherstellers, gibt Kundenkontakte, Informationen über eigene Ressourcen ... an den Partner. (Es ist echt erstaunlich, was MS alles von seinen BusinessPartnern an Informationen einsammelt).

  20. Re: Dann kann ja jetzt jeder problemlos ODF-Dateien öffnen

    Autor: Newbe 29.04.09 - 20:09

    xk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Woher willst du wissen ob OpenOffice wirklich mit
    > allen ODF-Dateien klarkommt?
    Da kann ich nur aus eigener Erfahrung sprechen: Alle von mir erstellten ODF-Dateien konnte OpenOffice problemlos wieder öffnen.

    > Praktisch alle
    > ODF-Dateien sind im Moment ja mit OOo gespeichert
    > worden. Es ist also nicht verwunderlich das OOo
    > damit klar kommt.
    So ist es. Darum wundert es mich, warum ich dafür jetzt plötzlich MSO verwenden sollte.

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