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BSD oder GNU/Linux auf dem Desktop?

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  1. Re: Objektiver Vergleich der Lizenzen

    Autor: QDOS 30.04.09 - 11:31

    die antwort lautet: trollversuch!

    BSD lizenz ist freier im sinne von du kannst machen was du willst,
    GPL ist fast genausso frei, sichert aber dem entwickler zu, dass programme die seinen code verwenden für immer frei verfügbar bleiben - das ist imho die einzige einschränkung die GPL unterliegt.

  2. Re: BSD oder GNU/Linux auf dem Desktop?

    Autor: Klicker 30.04.09 - 11:32

    janosch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das sind dann aber gar keine BSD-Projekte mehr!!!

    Richtig... verbesserte Pakete können dann komerziell vertrieben werden ohne dass das BSD Projekt jemals etwas davon erfährt oder das Projekt davon profitiert.

    > Ich dachte, wir diskutieren über Freiheit??

    Über die Freiheit der Projekte.

    Es gibt mehrere Freiheiten. Eine Lizenz kann nicht beides gewährleisten. Entweder gibt man wie bei LGPL oder BSD die Freiheit komplett in die Hände der Entwickler die mit den Paketen machen können was sie wollen (auch Negatives) oder man gibt wie bei der GPL die Freiheit den Quellen die dadurch vor unkontrollierten Forks gesichert werden.


    Es gibt doch nun genug Beispiele wo wegen zu lascher Lizenzen komerzielle Forks entstanden sind und das Projekt dadurch benachteiligt wurde.


    Wichtig ist aber der Punkt den du immer ignorierst:

    Keine der Lizenzen passt pauschal zu allen Projekten!

  3. <°)))x<

    Autor: Fischverteiler 30.04.09 - 11:35

    <°)))x<

  4. Re: BSD oder GNU/Linux auf dem Desktop?

    Autor: janosch 30.04.09 - 11:42

    Klicker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > janosch schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Das sind dann aber gar keine BSD-Projekte
    > mehr!!!
    >
    > Richtig... verbesserte Pakete können dann
    > komerziell vertrieben werden ohne dass das BSD
    > Projekt jemals etwas davon erfährt oder das
    > Projekt davon profitiert.

    Ja und? Sind ja auch seine Verbesserungen. Jeder sollte die Lizenz für seine Verbesserungen selbst entscheiden dürfen.

    > > Ich dachte, wir diskutieren über Freiheit??
    >
    > Über die Freiheit der Projekte.

    Forks sind nicht mehr das Originalprojekt. Der Original-Code steht für immer und alle Ewigkeiten unter BSD-Lizenz.

    > Es gibt mehrere Freiheiten.

    Ja, die Zwangsfreiheit (aber was soll das bitte für eine Freiheit sein?) und die Wahlfreiheit.

  5. Re: <°)))x<

    Autor: Himmerlarschundzwirn 30.04.09 - 11:43

    Bist du dumm?

  6. Re: BSD oder GNU/Linux auf dem Desktop?

    Autor: Trollinator-1000 30.04.09 - 11:44

    Troll hier mal nicht rum!

  7. Re: Objektiver Vergleich der Lizenzen

    Autor: blablaba 30.04.09 - 11:47

    bla bla bla

  8. Re: BSD oder GNU/Linux auf dem Desktop?

    Autor: Klicker 30.04.09 - 11:52

    janosch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja und? Sind ja auch seine Verbesserungen. Jeder
    > sollte die Lizenz für seine Verbesserungen selbst
    > entscheiden dürfen.

    Sag mal... kannst du oder willst du nicht verstehen? Nichts anderes schreibe ich doch. Die BSD oder LGPL ist dafür ausgelegt, dass der Entwickler die volle Freiheit hat... zum Nachteil des Projektes.

    > Forks sind nicht mehr das Originalprojekt. Der
    > Original-Code steht für immer und alle Ewigkeiten
    > unter BSD-Lizenz.

    Und das Projekt ist fertig und wird nie wieder weiterentwickelt?


    Sorry, aber du scheinst keine Ahnung von Software Entwicklung zu haben.




  9. Re: <°)))x<

    Autor: Klicker 30.04.09 - 11:53

    Nein, nach einiger Kommunikation mit janosch ist der Fisch durchaus berechtigt.

  10. Re: BSD oder GNU/Linux auf dem Desktop?

    Autor: weffwwef 30.04.09 - 12:19

    Mit dem LKW jeden Tag zur Arbeit fahren!?

    BSD hat am Deskop nichts veloren. Ich nehme ja AmigaOS auch nicht für den Server. Was dabei raus kommt sieht man ja bei Apple. Ein Wasserkopf von Unix, der die Hardwareresourcen ohne Not verschwendet.

  11. Re: BSD oder GNU/Linux auf dem Desktop?

    Autor: Rolle 30.04.09 - 13:10

    > zum Nachteil des Projektes
    Wenn ich Code zur *freien* Verwendung offenlege, dieser Code modifiziert wird und die Änderung nicht zurückkommt; daß hat jetzt genau was mit dem freigegebenen Code zu tun den ich immernoch ja habe?

  12. Re: BSD oder GNU/Linux auf dem Desktop?

    Autor: QDOS 30.04.09 - 14:29

    imho müsste BSD - vl eher FreeBSD - ebenso für den Desktop geeignet sein wie GNU/Linux.
    Wie geeignet ein unixoides System für den Desktop ist, will ich jetzt nicht diskutieren...

  13. Re: Nur Nachteile

    Autor: rap12345 30.04.09 - 15:29

    Wie kann man nur auf so unqualifiziete aussagen von der Bild-Zeitung hören. Auf DU hast mal mit Windows angefangen. Nicht das Anfangen, sondern das Umgewöhnen könnte zum Problem werden!

  14. Re: Was willst Du damit behaupten?

    Autor: Karl4 30.04.09 - 15:32

    Die Bild Zeitung und Experten? Das passt genau so wenig zusammen wie Kindergärtner und Menschen die Kinderpornos anschauen...

  15. Re: Was willst Du damit behaupten?

    Autor: Schnuffel 01.05.09 - 13:53

    Florian Müssig ist ein Redakteur der c't. Dort arbeiten in der Regel schon Experten.

    Siehe hier: http://www.heise.de/ct/impress.shtml

    Um mit Linux auf Dauer klar zu kommen, muss man zumindest gewillt sein, sich etwas mit den Interna zu befassen und hin und wieder auch mal zur Konsole greifen. Unter Windows oder Mac OS ist das nicht nötig. Für viele Anwender stellt das allein schon ein KO-Kriterium dar und diese Leute werden sich deswegen kein Linux gönnen. Daher finde ich den Kommentar von Florian Müssig in der BILD (man beachte deren Zielgruppe) angebracht.

    Ich sehe doch täglich in der Firma die erstaunten Gesichter, wenn ich mit meinem gnome-Desktop auf dem Notebook angerückt komme. :-D

  16. Re: Nur Nachteile

    Autor: no way, jose 02.05.09 - 00:07

    spanter schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Man muss also Ahnung von Linux haben. Wer kann
    > aber mit diesem doch sehr speziellen Fachwissen
    > aufwarten? Informatikstudenten?

    Zum Beispiel.

    > Also - Finger weg von Linux. Das einzig wahre und
    > auch für Laien nutzbare Betriebssystem ist und
    > bleibt Microsoft Windows.

    Zweifelhaft.

    > Für BSD gilt natürliche das gleiche. Ebenfalls
    > unzumutbar.

    Ja.

    Es gibt zur Zeit leider überhaupt kein "Laien zumutbares" System.

    Das beste wär, solche Laien verwenden Rechner wo professioneller Support zugegen ist und beschränken sich auf einige wenige Programme, die sie benötigen; öffentliche Rechnerpools in Bibliotheken oder Internet-Cafés wären da ideal. Einen eigenen Rechner aufsetzen/warten/bedienen ist für viele einfach zu komplex und auch unnötig. Vielleicht werden eine Art Terminals in Zukunft die Lösung sein, wo der User je nach Bedarf Programme auf einem einfach zu bedienenden Thin-Client (früher "Terminal" genannt) zu Hause verwendet, und die Software auf zentralen Rechnern läuft. Eigene "Vollrechner" gibts dann nur noch für anspruchsvollere Benutzer.

    Wär auch für routinemässige Onlinedurchsuchungen viel einfacher. ;)

  17. BLÖD

    Autor: Raven 03.05.09 - 18:52

    spanter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dem durchschnittlichen Nutzer sei Linux schlicht
    > nicht zuzumuten: [...]

    Man muss nicht unbedingt hochbegabt sein, um das zu interpretieren: Die BLÖD-Zeitung warnt freundlicherweise, dass Linux für ihren _durchschnittlichen_Leser_ ungeeignet ist. Oder vielmehr, dass deren durchschnittlicher Leser nicht für Linux geeignet ist. Klare Sache, hätte man auch selbst drauf kommen können.

    Die interessante Frage ist jedoch: Wieso zum Henker identifiziert sich irgendjemand -- ja, genau Sie, Herr Troll, Sie meine ich -- freiwillig damit?!


    > Das einzig wahre und
    > auch für Laien nutzbare Betriebssystem ist und
    > bleibt Microsoft Windows.

    Jaja, das einzige für Windows-User benutzbare System bleibt Windows, was der Bauer nicht kennt frisst er nicht, was Hänschen nicht lernt ... blablabla. Glücklicherweise besteht die reale Welt in Wahrheit nicht nur aus Volldeppen, die tot umfallen wenn die Fensterdeko mal anders aussieht.

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