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Standardprobleme - Sowas lehrt dann keiner

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  1. Standardprobleme - Sowas lehrt dann keiner

    Autor: Siga 06.05.09 - 16:35

    Bei Softwareprojekten gibts solche Effekte öfter. Dann wird geforkt oder nicht. Oder Freiwillige bessern nach (LinVDR, Nagios).

    Die mehreren Stufen von Perl oder LaTeX sind sich ähnlich.
    PHP zieht mühsam hinterher.
    Bei BSD gibts leider auch mehrere Forks (DragonFly, OpenBSD).

    Solche Dinge sollten eigentlich Thema von Softwareprojekten sein. Stattdessen UML lernen aber sich Rational nicht leisten können (ob es EclipseUML noch gibt, weiss ich nicht, das war teilweise frei und konnte evtl auch Code generieren was für StandardPatterns normal sein sollte).

    Wichtig wäre z.B. Codeteile klarer managen zu können. Wenn ein Feature in Experimental gut läuft, kann man es in "actual" oder "tested-30days" "tested-90days" reintun. "Stable" sind dann länger gepflegte oder länger nicht negativ (durch Bugs) aufgefallene Versionen.
    Dafür müssten die Teile klarer/sauberer handhabbar sein.
    Das sollte man lernen und die Lernkurve (zeitlich) kurz halten, weil es im Prinzip nichts neues ist (ausser für Leute die etwas hinterher sind).

    Bei Autos hat man auch Lenkrad usw. an gleichen Stellen. Tastaturen sind gleich/Recht ähnlich und wenn nicht, flucht man. Aber Projektstrukturen werden wohl falscherweise schlecht organisiert. Wer kommerziell auftritt macht einen auf ISO9000/9001/... aber sollte auch (durch GmbH-Recht) passend für sowas organisiert sein. Da gehts ja um Fehler (=Kosten für die Firma) und halt Fortentwicklung.

  2. Re: Standardprobleme - Sowas lehrt dann keiner

    Autor: case 06.05.09 - 16:58

    der iso krempel nutzt dir gar nichts, der sagt nur aus das du den krempel immer genau so machst wie du es dokumentiert hast. ist der dokumentierte arbeitsablauf murks, ist er halt immer murks. mit qualität hat das nichts zu tun...

    man kann sich halt auch tot organisieren: 80 verwaltungsmitarbeiter für 20 entwickler...

  3. Re: Standardprobleme - Sowas lehrt dann keiner

    Autor: Siga 06.05.09 - 17:30

    Ja klar ist ISO9000 erstmal nur heisse Luft. Aber man könnte ja auf die Idee kommen, z.B. ein Set von Arbeitsabläufen aus einem Katalog etablieren/wählen zu müssen.

    "Wenn ein Krankenhaus tausend Tote angeblich wegen Eurer Software hat, wie behandelt ihr diesen BugReport". "Nach 08/123" "Zeigt mal her" und die Vorgangs/ProzessAbläufe haben Traces usw. und man sieht, wie der Fluss der Information läuft und wer wie lange wofür braucht.
    Sowas muss man u.u. veröffentlichen. In USA gibts so Formulare wo man (vielleicht geheim und nur für die Behörde) viel mehr reinschreibt als in die normalen Bilanzen.

    Wenn dann also beispielsweise die Zahl offener Commitments (oder Bugs) zum Code zu hoch wird, sieht das blöd aus.

  4. Du hast das Problem noch nichtmal verstanden

    Autor: Dumpfbacke 06.05.09 - 22:15

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei Softwareprojekten gibts solche Effekte öfter.
    > Dann wird geforkt oder nicht. Oder Freiwillige
    > bessern nach (LinVDR, Nagios).
    >
    > Die mehreren Stufen von Perl oder LaTeX sind sich
    > ähnlich.
    > PHP zieht mühsam hinterher.
    > Bei BSD gibts leider auch mehrere Forks
    > (DragonFly, OpenBSD).
    >
    > Solche Dinge sollten eigentlich Thema von
    > Softwareprojekten sein.
    Die Tatsache, dass du hier verschiedene Sachen durcheinander wirfst, zeigt, dass du das Problem nichtmal erkannt hast.

    Erst, wenn du verstanden hast, warum es geforkt wurde, können wir weiter diskutieren. Aber dann solltest du selber erkannt haben, welche Ziele welches Softwareprojekt hat und darum nur noch geforkt werden kann. Die Zusammenarbeit ist da an einen Punkt angelangt, wo die gemeinsamen Interessen sich trennen.

    mfg

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