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  5. › Debian wechselt zur Eglibc

Guten Tag, Herr Golem.

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  1. Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Herb 06.05.09 - 17:18

    Habt ihr mich eigentlich auf Auto-Delete gestellt?


    Löscht das:

    Jaja, die Open-Source-Entwicklung, bei der *nur* die Technik im Vordergrund steht. Und was er nicht für technische Argumente bringt: die Kommunikation ist höflicher (für OSS-Community-Verhältnisse?), im Stable-Zweig werden wichtige Fehler gefixt (wusste gar nicht, dass das bei OSS unüblich ist), und die neue Bibliothek ist *größtmöglich* kompatibel zur alten (Jesus, wie wertvoll! 95% ist 0% bei 'ner Bibliothek!).


    Sorry, dass ich euren heißgeliebten Blassnasen schon wieder den Spiegel vorgehalten hab. Warum bemuttert ihr die Freaks eigentlich so? Klicken die eure Google-Ads wie blöd? Habt ihr einen Linux-OS-Anteil von 30% unter den Besuchern?

  2. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Der braune Lurch 06.05.09 - 17:21

    Oder sind deine Posts polemisch, nerven und locken nur weitere Flames an und golem entscheidet sich, vom virtuellen Hausrecht Gebrauch zu machen? Fragen über Fragen.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  3. Wer sich wie ein Idiot verhält...

    Autor: Analyst 06.05.09 - 17:25

    wird auch so behandelt. Das solltest du inzwischen gelernt haben kleiner Troll.


    Was anderes als Trollbeiträge, niveauloses Bashing und niedere Provokation hast du hier bei uns ja noch nicht zustande gebracht.


    Mit freundlichem Gruß
    Dein Arzt

  4. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: PG 06.05.09 - 17:26

    Ich sehs als UNIXer (also nicht-Linux) positiv, wenn mehrere libc-Implementierungen auf Linux populär werden. Auf die Art halten sich vielleicht mal mehr Projekte an Standards, statt an "die glibc will es so".

    Das erleichtert die Portierung auf andere Systeme (BSD, Solaris usw) doch erheblich.

  5. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Anti-Narg 06.05.09 - 18:29

    Oh je, ein "wasch"echter Unixer.
    Ich will es mal so erklären:

    Unix wurde in den 70 von einem Vollbart-NARG zusammen mit einer NARG-Sprache entwickelt: C.

    Linux hingegen, gelingt der Spagat zwischen Benutzbarkeit UND Sicherheit, wobei man fairerweise sagen muss, dass hinter Linux+Software auch deutlich mehr Firmen hinterstehen als z. b. bei BSD oder Solaris.

    Mehr dazu:

    http://www.google.de/search?q=why+c+sucks&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=com.ubuntu:de:unofficial&client=firefox-a

    http://www.google.de/search?q=why+unix+sucks&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=com.ubuntu:de:unofficial&client=firefox-a

  6. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Der braune Lurch 06.05.09 - 18:34

    So what? Linux ist auch C. Aber der Rest, den du geschrieben hast, ist ja auch Quatsch.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  7. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Anti-Narg 06.05.09 - 18:41

    Tja, wenn man das ganze Grundsystem in einer vernünftigen Sprache wie Eiffel oder Pascal (oder Nachfolger) aufgebaut hätte, wäre es aufgrund besserer Lesbarkeit garantiert fehlerfreier.

    And that's the point.

  8. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Aha 06.05.09 - 18:42

    Benutzbarkeit geg. was? UNIX? Windows?
    Sicherheit? Ist da die Architektur oder der Prozess gemeint? Ist ein Linux sicherer als Windows, oder was willst du damit sagen?

    Im übrigen stehen hinter Windows noch mehr Firmen. :-)
    Hat auch mehr Nutzer.

    Und zu C, entweder weiß man damit umzugehen oder nicht. Programmierpfeifen gibts für jede Programmiersprache und Betriebssystem.

  9. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Anti-Narg 06.05.09 - 18:45

    Nein, von dem ständigen { } kriegt man Augenkrebs.
    Bei begin und end; passiert das nicht.

  10. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Aha 06.05.09 - 18:49

    Naja, Pascal und seine Nachfolger haben alle einen schreibintensiven Ansatz verfolgt, da bevorzuge ich lieber Python. Und das man mit C keine lesbaren Programme schreiben kann, weißt du woher?

    Eiffel kenne ich nur von der Uni, die Konzepte haben mich schon da nicht sehr überzeugt.

  11. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Aha 06.05.09 - 18:52

    Ich bekomme eine Krise, wenn ich mehr tippen muss als unbedingt notwendig. Wieso nicht gleich Einrückungen nutzen, ala Python.



    Schluss mit Python Werbung.

  12. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Anti-Narg 06.05.09 - 19:01

    Einrückung schön und gut, aber viel Spaß, wenn man mal was löscht und ein Leerzeichen zurückbleibt...

    Python sollte strikt zwischen Leertaste und Tab unterscheiden und nur Tabs zählen.

  13. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Anti-Narg 06.05.09 - 19:05

    Aus Praxiserfahrung.
    Ich lerne das gerade, schön ist C(++) nicht.
    Lua macht mehr Spaß.

  14. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: ratzi 06.05.09 - 20:24

    Aha schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bekomme eine Krise, wenn ich mehr tippen muss
    > als unbedingt notwendig.

    So ein Schwachsinn. Wozu gibt es IDEs mit allen möglichen Completions? Da musst du keine Blocks mehr von Hand auf und zu machen. Und die Zeit der kurzen Variablen- und Methodennamen ist auch schon lange vorbei.

    Und bei wem das Tippen der Zeitfaktor beim Programmieren ist, der macht was falsch.

  15. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Name 06.05.09 - 22:36

    > Nein, von dem ständigen { } kriegt man Augenkrebs.
    > Bei begin und end; passiert das nicht.

    Da kann ich ja von Glück reden, dass meine Augen in dieser Hinsicht resistenter sind. Ich empfinde die geschweiften Klammern schon deshalb als praktisch, weil sie sich optisch vom übrigen Quelltext abheben und auf diese Weise Kontrollstrukturen fürs Auge leichter erfassbar machen. In Pascal empfinde ich die BEGIN/END-Notation von Scopes (insbesondere bei verschachtelten Schleifen) als unübersichtlich.

  16. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: WTF 06.05.09 - 23:48

    *hust*

    Ich brauch beim Programmieren im Allgemeinen mehr Zeit fürs tippen als fürs denken. Die Konzepte eines Programmes stehn meistens fest und was man will auch, also ist das einzige Zeitaufwändige die Implementierung desselbigen. Und als einigermaßen erfahrener Programmierer maße ich mir einfach mal an zu sagen, dass ich mehr Zeit mitm Tippen verbringe als mitm denken, was ich als nächstes tun will, um das Programm meinem Konzept entsprechend zu entwickeln.

    Schönen Tag noch... Oder so...

  17. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Hello_World 07.05.09 - 09:28

    Tja, so ist golem. Da wird gern mal wahllos zensiert.

  18. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Hello_World 07.05.09 - 09:30

    Wer solch banales Zeug für wichtig hält, der hat offensichtlich keine Ahnung, was eine gute Programmiersprache ausmacht.

  19. Re: Guten Tag, Herr Golem.

    Autor: Jepp 07.05.09 - 10:09

    Alle heute wichtigen Compilersprachen benutzen die C Syntax!

    C++/C#/Java ... alle anderen Compilersprachen haben da keine Bedeutung(mehr)

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