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Verschläft amazon den europäischen markt?

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  1. Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: domingos 07.05.09 - 10:57

    Mal abgesehen davon, dass man für knapp 500 Euro ein Notebook mit wesentlich besserer Ausstattung bekommen kann. Die Features reißen auch vom Hocker. Ein PDF-Reader? Der ist bei den billigeren Geräten nicht dabei? Soll das ein Witz sein?

  2. Re: Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: noreply@noreply.de 07.05.09 - 11:13

    Wer eInk-Reader mit einem Notebook/Netbook vergleicht, vergleicht auch Flugzeug mit Heißluftballon....

  3. Re: Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: Keke 07.05.09 - 11:26

    Sein Haupaugenmerk lag auf den völlig überteuerten Preis von 500 $, nicht auf den Geräten selber.

  4. Re: Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: Dietbert 07.05.09 - 14:08

    Wo ist bitte der Unterschied?

    Zeigen nicht beide Geräte Text an?

  5. Re: Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: Maruda 07.05.09 - 14:39

    ich würde lieber mit einer concorde statt mit einem luftballon nach NY fliegen.

  6. Re: Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: Dietbert 07.05.09 - 16:40

    Und mit einer Concorde kann ich ebooks lesen? Was schreibst du für einen gottverdammten Scheiß?

    Mit derart gehaltvollen Posts solltest du lieber in Bückeburg bleiben und dich nicht bis NY wagen...

    Nochmal die Frage: Wo ist der Mehrwert eines ebook readers? Texte zeigt doch heute so ziemlich jedes Gerät an. Und für Maruda: Nein Toaster, die meisten Kaffeemaschinen und Flugzeuge im allgemeinen nicht.

  7. Re: Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: Richtigsteller 07.05.09 - 16:55

    Ein Desktop-PC für 300 Euro mit CRT Monitor zeigt auch Texte an.

    Vorteil ist die Darstellungstechnik des Displays, die extrem lange Akku-Laufzeit, das Gewicht und die Größe des Displays.

  8. Re: Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: Dietbert 07.05.09 - 17:40

    Eine vorteilhafte Darstellungstechnik kann ich mir gut vorstellen. Auch gute LCDs ermüden auf Dauer auch die Augen.

    Aber 500 Flocken für ein aufgebohrtes Spezialdisplay mit Speicher? Klingt für mich nach Geldschneiderei. Für das Geld bekomme ich ein Fünfjahresabo eine belibige Zeitschrift.

    Ich habe vielmehr den Eindruck, dass man mit aller Macht ein Gerät in den Markt drückt, das keinen Mehrwert gegenüber der bestehenden Technik (Analogbuch und Netbook) bietet und neue Barrieren (DRM, spezielle ebook-Formate usw.) aufbaut. Im Gegensatz zum ebook drängt sich der Mehrwert in anderen digitalisierten Bereichen (z.B. Fotografie) ja förmlich auf.

  9. Re: Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: noreply@noreply.de 07.05.09 - 22:52

    - eInk strengt die Augen NICHT an, da es mit LCD nichts zu tun hat, sondern sich wirklich wie ein Buch lesen läßt. Man braucht sogar eine Leselampe. ;)

    - Desweiteren verbraucht das Display keinen Strom für die Anzeige, sondern nur bei Wechsel des Inhalts. --> Akku-Laufzeiten von mehreren Wochen möglich. Mein Sony Reader hält 3-4 Wochen durch, dann hat er sich selbst entladen, da der Prozessor immer im Hibernate.Modus ist und dann dort etwas Strom verbraucht, und nur zum Seitenwechsel kurz aufwacht. Wie gesagt, wirklich 3-4 Wochen bei täglicher Leseleistung von 2x 30min. Und ich benutze auch nur die internen 90 MB Speicher. Die Bücher sind als RTF (wohoo, da drin ist bestimmt viel DRM ;) ) gespeichert. Insgesamt etwa 50 Stück, das sind etwa 3 Regalmeter. ;)

    - Bezüglich Formate gebe ich dir Recht, da wird einiges an Schindluder getrieben, leider auch mit DRM, was ich überhaupt nicht gut finde. Aber man muß es bei einem eBook nicht unbedingt benutzen, man kann auch so Bücher auf das Gerät laden (zumind bei Sony und iRex, bei Amazon weiß ich es nicht genau). Gibt ja auch sehr viele freie Bücher.

    - Ansonsten rechnet es sich natürlich erst spät bzw überhaupt nicht gegenüber echten Büchern. Also in gewisser Hinsicht noch ein Luxusgerät, was aber einige Vorzüge hat (viele Bücher lesen, für Urlaub zb ideal), wodurch es relativ "wertvoll" wird, wenn auch im Vergleich nicht lohnend. Und wenn man einmal eInk gelesen hat, ist man eigentlich auch davon überzeugt, daß so etwas in Zukunft viel mehr unterstützt werden sollte. Auch für "billige" Mobile Handhelds wie PDA oder Handy brauche *ich* kein Farb-Display und sonstigen Quatsch - ich würde eins mit eInk bevorzugen, schon allein deswegen, um wieder auf eine anständige Laufzeit des Akkus zu kommen. Kann man das eigentlich noch Mobiltelefon nennen, wenn man es ständig am Netzteil hat, um es aufzuladen? (:p)

  10. Re: Verschläft amazon den europäischen markt?

    Autor: trueQ 08.05.09 - 09:03

    domingos schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mal abgesehen davon, dass man für knapp 500 Euro
    > ein Notebook mit wesentlich besserer Ausstattung
    > bekommen kann.

    Ein eBook-Reader mit einem eInk-Display ist kaum mit einem Netbook mit TFT-Display vergleichbar. Zum lesen längerer Texten ist letzteres kaum geeignet.

    > Die Features reißen auch vom
    > Hocker. Ein PDF-Reader? Der ist bei den billigeren
    > Geräten nicht dabei? Soll das ein Witz sein?

    Siehe dazu z.B.

    http://www.heise.de/mobil/newsticker/foren/S-Re-Ich-bin-begeistert/forum-158426/msg-16695540/read/

    cu

    trueQ



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