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News Corp will IHRE Zeitungen im Internet kostenpflichtig machen

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News Corp will IHRE Zeitungen im Internet kostenpflichtig machen

Autor: Siga 08.05.09 - 12:08

Sowas ist ein gutes Exempel für meine Forderung nach open bashment (statt bürokratisch aufwendigem Online-Presserat):

News Corp will IHRE Zeitungen im Internet kostenpflichtig machen.
News Corp will Zeitungen im Internet kostenpflichtig machen
News Corp will Zeitungen allgemein im Internet kostenpflichtig machen
News Corp will Zeitungen durch Gesetz im Internet kostenpflichtig machen
News Corp will Zeitungsbesucher im Internet abkassieren
News Corp-Internet-Zeitungen werden kostenpflichtig
News Corp-Internet-Zeitungen sollen Geld kosten
...
Viele leichte semantische Unterschiede.
Sowas ist nicht gut und sicher wenig Geld wert.

<Sarkasmus> (Gewöhnt euch an, ironie und sarkasmus zu markieren, das versteht sonst keiner)
Warum eigentlich nicht "News Corp Zeitungen werden schneller". Bei M$ wird WIndows 7 garantiert schneller und "wird" Oktober herauskommen. Bei anderen "soll" es nur schneller/besser/... werden und "soll" irgendwann herauskommen.
</sarkasmus>
Allerdings beobachte ich die willkürliche Verwendung von "soll" und "wird" bisher nicht aktiv.

Sollen die es doch probieren. Ebook/Mail-Abos verkaufen sich sicher. Deutsche Zeitungen peilen das sicher erst in Jahren.
MicroPayment, Download-Points wo man Geldkarte reinschiebt und die aktuelle Zeitun(en) für Wohnungen downed (GeldkartenNummer und letzte Käufe der Geldkarte(die Zeit, Betrag und GeldkartenAutomat) werden in das pdf/xml/... reingeschrieben damit man das Ebook/PDF/html/xml nicht weitergibt).

Davon abgesehen:
GEZ beim Einwohnermeldeamt aktivieren.
Das Geld wird an alle Broadcast-Dienste verteilt die frei verfügbar sind und mitmachen dürfen/wollen:
- ARD/ZDF/ÖR
- Wetter/Traffic/Stau-Infos über EU-Straßen-Radio-Baken
- Wetter/Traffic/Stau-Infos/Events/... über Handy-Masten
- Aktuelle Preis-Infos/Angebote/Shops/... über Handymasten, Bluetooth in der Stadt usw. und natürlich offene WLans an den Antennenmasten.
- Zeitungen im Internet die alle ihre Artikel nach z.b. einer Woche public freigeben.
- Gleiches für Zeitschriften.

Zeitungen Zeitschriften können mit Werbung ihre Server selber betreiben. Alternativ macht das DeutscheBibliothek+GoogleAdsVerkauf. Die Ad-Einnahmen sind ohne Abschläge zu verteilen (an Autoren oder Zeitungen, Autoren wäre besser). Die Kosten der Bibliotheks-Angestellten sind normale Staatskosten.
Wenn man sowas ausdruckt, bezahlt man 10% der Kosten (des CopyShops o.ä.) an diese Zeitung. Copyshops kriegen das schon gebacken. Wer zu Hause ausdruckt zahlt "natürlich" nichts. Aber es spricht nichts dagegen, Automaten zu haben, wo man die Zeitung sieht/lesen kann und 10Cent einwirft um die Wohnungsanzeigen/Auto-Anzeigen auszudrucken. (Abfotografieren muss man natürlich verhindern). D.h. die Telefonnnummern der Verkäufer/Vermieter sind am Screen nicht zu sehen Die kriegt man nur, wenn man den Ausdruck bezahlt.


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News Corp will IHRE Zeitungen im Internet kostenpflichtig machen

Siga | 08.05.09 - 12:08

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