Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gegen billig: Apple veralbert…

Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: Blork 14.05.09 - 11:20

    Wann waren sie das je?

    Am besten finde ich wie Apple einen Werbespott zeigt in dem über Microsoft gelästert wird dass es Geld in Werbung steckt :-)

    F A I L :-)


    Apple steht sich ein Stück weit selbst im Weg, da sie immer große Ankündigungen machen und dann 08/15 Dinge liefern.

    Das fällt eben auf.

  2. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: mhhh 14.05.09 - 11:30

    Vorallem waren sie zu doof eigene CPU´s zu bauen , und da holt man sich eben Intel schnell an Bord, und dann über andere lässtern?

    Ich glaube mal gelesen zu haben ( hier bei Golem ) Das mal ein Hacker Contest mit den verschiedensten OS Versionen gemacht wurde und dort würde Mac OS innerhalb von 10 sec geknackt, wobei sich hingegen Windows Vista und Linux nicht knacken liessen.

  3. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: Rapapel 14.05.09 - 11:32

    Ich kenne einen, der kennt einen, der hat mal gehört wie einer gesagt haben soll, dass ...

  4. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.09 - 11:33

    wow, den kenn ich auch!

  5. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: user0815 14.05.09 - 11:33

    patch du mal dein windows

  6. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: Einer 14.05.09 - 11:34

    Woher kenn Ihr mich denn ?

  7. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: ich auch 14.05.09 - 11:36

    Windows patcht sich selbst... für OSX musst du auf Version 10.5.7 updaten...

  8. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: mhhh 14.05.09 - 11:39



    Ja muss mich entschuldigen, das Windows wurde auch gehackt, allerdings erst nach 3 Tagen.

    https://www.golem.de/showhigh2.php?file=/0804/58808.html&wort[]=hacker

    Hier der Beitrag, ihr Papnasen.

  9. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: user0815 14.05.09 - 11:41

    ja und wir mac user essen auch

    und mac patcht sich nicht selbst nein wir müssen cd´s bestellen

    :-)



  10. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: ohh nein 14.05.09 - 11:42

    mac = dreck

  11. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: undnatuerlich 14.05.09 - 11:43

    Und natürlich bezahlen dafür ;-) lol

  12. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: Rapapel 14.05.09 - 11:44

    Von dem einen halt, der mit den Haaren und den Augen.

    Aber wo du jetzt gerade da bist: wie war die Geschichte damals denn jetzt wirklich?

  13. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: user0815 14.05.09 - 11:44

    i love dreck ^^

  14. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: Bassa 14.05.09 - 11:56

    So ein iDreck hat was, gelle? ;)

    Ich persönlich komme mit nem Mac nicht so recht klar, finde ihn einfach nicht so ansprechend, aber das ist wohl teilweise auch Gewöhnungssache. Grundsätzlich haben Mac-Kisten wie Windows-Kisten ihre Probleme und gehen an mancher Leute Anforderungen vorbei.

    Dass bei Werbung gerne gekrückt wird, ist auch klar, das macht nicht nur Apple, das macht jeder, der wirbt. Die Burger bei Kentucky MacKing sehen auch nie so aus wie auf den Bildern. Komisch ^^

    Malware für Mac gibt es übrigens aus nur einem Grund seltener: Es gibt weniger Ziele, bei denen diese Malware läuft. Wenn sich ein Produkt stärker ausbreitet, dann wird auch verstärkt nach Sicherheitslücken gesucht. Hätte Mac die gleiche Ausbreitung wie Windows, dann gäbe es auch mehr Malware (und wahrscheinlich mehr "normale" Software ^^).

  15. Absturzfrei? Da tut sich MS und Apple nichts!

    Autor: PeteB 14.05.09 - 12:04

    Öhm, gestern hat meine Dozentin mehrmals versucht ihr MacBook für eine Präsentation zu nutzen. Doch irgendwas schmierte immer im Hintergrund ab. In unserem Rechnerraum, der nur aus iMacs besteht, gibt es ein paar Plätze die nicht besetzt werden. Weil diese sporadische Anfälle von "Blackscreens" haben.

    Ich könnte die gleiche Geschichte von Freunden oder aus dem Praktikum erzählen aber ich lasse es einfach und behaupte, dass Systeme von Apple und Microsoft gleichermaßen anfällig für Abstürze, Fehlbedienungen, schlechter Programmierung und Hardwarefehler sind.

    Also begrabt das Kriegsbeil und kauft euch was Spaß macht. Für die einen ist es der Preis für die anderen das Design. Ist doch okay so.

  16. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: matze11 14.05.09 - 12:07

    Sicher? Stimmt die Aussage mit der Verbreitung wirklich?

    Oder hat es vielleicht damit zu tun, dass das OS in seiner Sicherheitsstruktur (Trennung Admin und User) ganz anders aufgebaut ist? Oder das Programme nicht immer die volle Kontrolle über das System erhalten?

    <Zitat>
    Wenn der Verbreitungsgrad eine Rolle spielen würde, dann müßte der Apache Webserver deutlich mehr Sicherheitsprobleme haben als der Microsoft Internet Information Server, denn während zwei von drei Internet-Seiten auf dem Apache Webserver liefen und nur jede fünfte Internetseite auf dem Microsoft Internet Information Server, hatte der Apache Webserver deutlich weniger unter Sicherheitsproblemen aller Art zu leiden als der Microsoft Internet Information Server. Damit ist das Scheinargument "Marktanteil" widerlegt.
    </Zitat>

    Und wenn mich nicht alles täuscht, musste bei dem Wettbewerb entweder der Hacker physischen Zugang zu dem Rechner haben oder nach dem Aufruf einer Website im Safari seine Admin-Kennung eingeben... Bin mir aber diesbezüglich nicht sicher, ich weiß nur, dass die reißerische Überschrift "Mac zuerst geknackt..." sich dann im Text schnell relativierte.

  17. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: molex 14.05.09 - 12:17

    so: https://www.golem.de/0803/58655.html

  18. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: bumpl 14.05.09 - 12:18

    Spitze...
    Hast Du mal die Quelle von dem Zitat???
    Muss das einigen meiner Kommilitonen um die Ohren hauen.

    Gruß,

    bumpl

  19. ACK

    Autor: OnlineGamer 14.05.09 - 12:18

    k.w.T

  20. Re: Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.

    Autor: Wurstbrot0815 14.05.09 - 12:21

    matze11 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Und wenn mich nicht alles täuscht, musste bei dem
    > Wettbewerb entweder der Hacker physischen Zugang
    > zu dem Rechner haben oder nach dem Aufruf einer
    > Website im Safari seine Admin-Kennung eingeben...
    > Bin mir aber diesbezüglich nicht sicher, ich weiß
    > nur, dass die reißerische Überschrift "Mac zuerst
    > geknackt..." sich dann im Text schnell
    > relativierte.


    Zudem durfte der Hacker das Notebook behaltet, was er geknackt hat und da das MacBook Air mit abstand das teuerste war bei diesem Wettbewerb, wurde es auch als erstes geknackt!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Formel D GmbH, München
  2. PIA Automation Holding GmbH, Bad Neustadt an der Saale, Amberg
  3. VALEO GmbH, Friedrichsdorf
  4. DATAGROUP Köln GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Total war - Three Kingdoms für 35,99€, Command & Conquer - The Ultimate Collection für 4...
  2. 116,09€ (10% Rabatt mit dem Code PREISOPT10)
  3. 33,95€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Orico Enclosure im Test: Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick
Orico Enclosure im Test
Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick

Wer eine ältere NVMe-SSD über hat, kann diese immer noch als sehr schnellen USB-Stick verwenden: Preiswerte Gehäuse wie das Orico Enclosure nehmen M.2-Kärtchen auf, der Bridge-Chip könnte aber flotter sein.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Server Supermicro mit Chassis für 40 E1.S-SSDs auf 2 HE
  2. Solid State Drive Longsys entwickelt erste SSD nur mit chinesischen Chips
  3. SSDs Samsung 970 Pro mit 2TB und WD Blue 3D mit 4TB

  1. Nach Kartellamtskritik: Amazon ändert Umgang mit Marketplace-Händlern
    Nach Kartellamtskritik
    Amazon ändert Umgang mit Marketplace-Händlern

    Das Onlinekaufhaus Amazon ändert auf Druck des Bundeskartellamts seinen Umgang mit Händlern, die über Marketplace ihre Produkte verkaufen. Im Gegenzug wird ein sogenanntes Missbrauchsverfahren eingestellt.

  2. Vollformat-Kamera: Sony Alpha 7R IV mit 61 Megapixeln
    Vollformat-Kamera
    Sony Alpha 7R IV mit 61 Megapixeln

    Sony hat mit der Alpha 7R IV eine neue Systemkamera mit Kleinbildsensor vorgestellt. Sie erreicht eine Auflösung von 61 Megapixeln und kommt damit in den Bereich, der bisher Mittelformatkameras vorbehalten gewesen ist.

  3. Raumfahrt: Forscher testen Aerogel als Baumaterial für Mars-Gewächshaus
    Raumfahrt
    Forscher testen Aerogel als Baumaterial für Mars-Gewächshaus

    Ein Aerogel besteht fast nur aus Luft. Forscher in den USA wollen daraus ein Gewächshaus bauen, in dem Mars-Kolonisten Salat und Gemüse ziehen könnten. Ein erster Test ist nach Angaben der Forscher vielversprechend verlaufen.


  1. 07:53

  2. 07:36

  3. 07:15

  4. 20:10

  5. 18:33

  6. 17:23

  7. 16:37

  8. 15:10