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Notebook = Lifestyle Objekt?

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  1. Notebook = Lifestyle Objekt?

    Autor: Semikolon 14.05.09 - 12:01

    Nichts gegen Apple und deren OS...aber man bezahlt den Namen und das "Design" doch fast mehr als die Technik. Denn wirklich überlegen ist diese gegenüber eines "günstigen" Notebooks nun auch nicht.

  2. Re: Notebook = Lifestyle Objekt?

    Autor: Schwapper 14.05.09 - 12:06

    Genau. Und mit nem günstigen Medion-Netbook kann auch ein Hartz IV Empfänger auf dicke Hose machen.

    Frau: "Was haben Sie denn da schönes?"
    User: "Dat is mein neues Nätbuck. Schnuckelt. Total supa. Bin Coder, verstehense?"

  3. Re: Notebook = Lifestyle Objekt?

    Autor: oni 14.05.09 - 12:35

    Semikolon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nichts gegen Apple und deren OS...aber man bezahlt
    > den Namen und das "Design" doch fast mehr als die
    > Technik. Denn wirklich überlegen ist diese
    > gegenüber eines "günstigen" Notebooks nun auch
    > nicht.

    In der Leistung vielleicht, aber besonders beim Notebook ist die IMHO sehr weit hinten angesiedelt. Die "günstigen" Notebooks, die ähnliche Leistung eines Applegeräts erreichen, haben z.B. lausige Akkulaufzeiten von höchstens 3 Stunden, blähen die 1280x800 Pixel auf 14-15 Zoll "Bauklotz-Galore" auf, wiegen oft deutlich mehr als 2kg, haben nur ganz einfache Trackpads (Singletouch und 2 Tasten) u. dgl. mehr.
    Der Magnetstecker bei den Apples ist dann noch ein zusätzliches Feature, das jeder lieben gelernt hat, dem mal jemand über die Schnur vom Netzteil gefallen ist und das Notebook (fast) runtergerissen hat. Klar gibt es Billig-Notebooks, bei denen der Stecker so klapprig und wackelig drin sitzt, dass er dann - gesetzt dem Fall, die stolpernde Person fällt in einer günstigen Zugrichtung über die Schnur - auch von selbst raus springt, aber das ist kein Vergleich zum Magnetstecker.

    Da bezahle ich lieber "den Namen und das Design" und bekomme ein leichtes, kompaktes Gerät mit durchdachtem Netzteilanschluss, guter Tastatur, gutem Trackpad, langer Akkulaufzeit, geringem Gewicht und ordentlichem Gehäuse.

    Ähnlich ausgestattete Thinkpads oder Dells kosten in etwa das gleiche, +- 100 Euro.

    Wer natürlich nur Leistung braucht, eine möglichst lange Featureliste will, "mobil arbeiten" als "An verschiedenen Orten mit Steckdose arbeiten" ansieht, das Ding nur im Trolley und/oder im Auto transportiert, der ist natürlich mit den Medion-Bombern um 500-600 besser beraten: Wenn da nach 1 bis 1 1/2 Jahren was kaputt geht, wandert der in die Tonne und ein neuer Medion-Bomber kommt ins Haus. Hat natürlich auch Vorteile: Man hat immer recht gute Leistung, während ein 5 Jahre alter Apple schon eher bei aktueller Software schwächelt. Ist zwar kein Problem, wenn man seinen Softwarestand einfrieren kann, aber wer immer sofort jede neue PrePreReleaseAlphaBeta installiert, kann das weniger brauchen.

    Allerdings stören mich auch zwei Dinge am Macbook:

    - Es sind noch optische Laufwerke drin. Die sind an einem Mobilrechner in Zeiten von 8GB USB-Sticks für 10 Euro so nützlich wie Diskettenlaufwerke in Desktop-Rechnern. Da sollte man lieber den Raum für zusätzliche Akkuzellen nutzen.
    - Mindestens ein DVI-Adapter sollte mitgeliefert werden

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