Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gegen billig: Apple veralbert…

1000de Treiber vs. Handvoll

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 1000de Treiber vs. Handvoll

    Autor: GehtMirAufDenKeks 14.05.09 - 13:53

    Dieser Apple-Mist (nein eigentlich halte ich Mac nicht für Mist) wäre doch beliebter, wenn man dieses OS auf jeden Computer einsetzen könnte statt nur auf Mac-"optimierte".

    Mac mit seiner Hand-voll Treiber soll mal die Klappe halten. Es wird doch erst schwieriger wenn man jede Karte und jedes Laufwerk im System einbinden möchte. Wenn nämlich MacOS freigegeben werden würde, dann würde man in der ersten Minute sehen dass damit auf einem normalen Computer gar nichts möglich ist.

  2. Re: 1000de Treiber vs. Handvoll

    Autor: Foxxy 14.05.09 - 14:07

    Und? Genau aus diesem Grund läuft OSX nur auf ausgewählter Hardware. Man möchte dem Kunden eben ein perfekt abgestimmtes System bieten. Ich hab bis jetzt noch keinen Windows/Linux PC gesehen, wo so "Rund" wirkte wie bei einem Mac.
    Ein Mac kann zwar net alles was Windows kann, aber das was er kann, kann er sehr gut!

    btw: bis jetzt war es immer Windows wo ich die meisten Treiber etc. installieren musste. Weil eben so gut wie nie etwas Out-of-the-Box funktionierte ;)

  3. Re: 1000de Treiber vs. Handvoll

    Autor: denny crane 14.05.09 - 14:10

    ich hab schon macs abstürzen sehn

  4. Re: 1000de Treiber vs. Handvoll

    Autor: Foxxy 14.05.09 - 14:14

    Hab ich was andres behauptet -.-

    Jedes OS hat Fehler.

  5. Re: 1000de Treiber vs. Handvoll

    Autor: Marvinh 14.05.09 - 14:14

    Der MAC ist ja kein Serverbetriebssystem. Es dient allein dem Ottonomalverbraucher ohne Lust sich mit neuen Dingen auseinanderzusetzen.
    Hardwaretreiber werden doch auch nicht von Microsoft entwickelt. Werden die Treiber für einen MAC vom Applemitarbeitern entwickelt? Na, da wundert es mich auch nicht, dass die Kiste kaum etwas unterstützt.

    Mir fehlen in der Windowswelt einzig schön verpackte Geräte. Apple war und bleibt für mich völlig uninteressant.

    Doppelter Preis für die hälfte der Leistung mit einer schönen Verpackung drum herum :D

    Wäre so wie eine Ferrari Karosserie mit einem Fiat 50 Ps Motor von dem man behauptet, dass er nie Probleme mit dem Kolbenfresser hat wie die anderen 500PS Maschinen. :D

  6. Re: 1000de Treiber vs. Handvoll

    Autor: Foxxy 14.05.09 - 14:24

    http://www.apple.com/de/server/macosx/
    soviel dazu...

    Natürlich werden Hardwaretreiber von Microsoft entwickelt. Oder woher glaubst du kommt dein Treiber für Tastatur, Maus etc.??

    Wenn man mal die Preise von Sony, Lenovo etc. mit denen von Apple vergleicht, ist ein Mac wenn überhaupt nur minimal teurer.

    Ein 50PS Motor kann genausogut einen Kolbenfresser haben wie ein 500PS Motor...

  7. Re: 1000de Treiber vs. Handvoll

    Autor: Me.MyBase 14.05.09 - 14:29

    Foxxy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Oder woher glaubst du kommt dein
    > Treiber für Tastatur, Maus etc.??

    von logitech...

    natürlich entwickelt MS treiber... allerdings nur die generic-treiber mit basisfunktion, damit so gut wie alles überhaupt erstmal an den start kommt. ansonsten muß das immer der hardwarehersteller übernehmen.

  8. Re: 1000de Treiber vs. Handvoll

    Autor: sfdasee 14.05.09 - 14:31

    Marvinh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der MAC ist ja kein Serverbetriebssystem.

    Doch es gibt eine Server Version von MacOS.

    Aber genausogut könnte man sagen: Das Windows ist ja kein Serverbetriebssystem, es wurde NIEMLAS für den Betrieb auf Serverhardware entwickelt.

    Das einzige was Microsoft macht ist: Treiber für Consumer Hardware entfernen, für den Serverbetrieb nichtbenötigte Dienste deaktivieren (beides kann man problemlos wieder nachinstallieren/aktiviern), sowie die _vollständige_ MMC (Microsoft Management Console) zu implementieren (in den Desktop Versionen, 2000,XP, Vista und 7 sind lidiglich kastrierte Varianten im Einsatz) und ein paar Admin-Tools, das wars. In früheren NT Versionen war lediglich ein paar Einträge in der Registriy verantwortlich ob man ein Desktop oder "Server" Windows hatte.

  9. Re: 1000de Treiber vs. Handvoll

    Autor: Foxxy 14.05.09 - 14:32

    Diese Option steht einem dann aber offen. Ich glaub die wenigsten Windowsnutzer installieren zusätzlich noch die Treiber für die Eingabegeräte.

    Außerdem hab ich ja nur gegen die Aussage widersprochen, dass MS keine Treiber entwickelt.

  10. Schon richtig aber.... wen interessierts?

    Autor: humppa 15.05.09 - 01:12

    Klar, du hast voll und ganz recht dass die eingeschränkte Apple Hardware da vieles einfacher macht. Aber das ist genau die Firmenphilosophie: Wir haben lieber die Hand mit ihm Spiel und dafür läufts dann aber auch. Dem Kunden ist doch letztlich egal ob die Dritthardwarehersteller oder Microsoft dran schuld ist wenn was nicht geht. (siehe Vista Treiberdebakel) Den Kunden regt auf, dass etwas nicht geht und für ihn spielt es auch keine Rolle wessen Schuld das ist. Daraus resultiert u.a. auch das schlechte Image von Vista.
    Insofern ist das rumgekaue auf diesem Argument albern. Kleine Hardwarebasis ist nunmal Apples Firmenstrategie, große Hardwarebasis die von Microsoft.... beide haben ihre Vor- und Nachteile.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. dennree GmbH, Töpen (Raum Hof / Oberfranken)
  2. Hays AG, Ostwestfalen
  3. Service-Reisen Heyne GmbH & Co. KG, Gießen
  4. DIS AG, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 26,99€ (Release am 26. Juli)
  2. 129,90€
  3. 47,99€
  4. 339,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Super Mario Maker 2 & Co.: Vom Spieler zum Gamedesigner
Super Mario Maker 2 & Co.
Vom Spieler zum Gamedesigner

Dreams, Overwatch Workshop und Super Mario Maker 2: Editoren für Computerspiele werden immer mächtiger, inzwischen können auch Einsteiger komplexe Welten bauen. Ein Überblick.
Von Achim Fehrenbach

  1. Nintendo Switch Wenn die Analogsticks wandern
  2. Nintendo Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
  3. Hybridkonsole Nintendo überarbeitet offenbar Komponenten der Switch

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

  1. Lumi: Pampers kündigt Smart-Windel an
    Lumi
    Pampers kündigt Smart-Windel an

    Die Lumi von Pampers ist ein vernetztes System für Babys und ihre Eltern, die damit ihren Nachwuchs rund um die Uhr überwachen können. Die Windel enthält einen Feuchtigkeits- und Bewegungssensor, dazu kommen eine App und eine Full-HD-Babycam.

  2. WatchOS 5.3: Apple reaktiviert abgeschaltete Walkie-Talkie-Funktion
    WatchOS 5.3
    Apple reaktiviert abgeschaltete Walkie-Talkie-Funktion

    Apple hat die wegen einer Sicherheitslücke vorübergehend abgeschaltete Walkie-Talkie-Funktion auf der Apple Watch mit WatchOS 5.3 wieder aktiviert.

  3. Digitale Souveränität: Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran
    Digitale Souveränität
    Bundesregierung treibt den Aufbau einer Europa-Cloud voran

    Aus Angst vor Industriespionage will die Bundesregierung eine Europa-Cloud - in Abgrenzung zu Anbietern wie Amazon, Microsoft und Google, die nach dem CLOUD-Act, den US-Behörden weitreichende Zugriffe auf die Daten geben müssen, auch wenn sie nicht in den USA gespeichert sind.


  1. 08:29

  2. 08:15

  3. 21:15

  4. 20:44

  5. 18:30

  6. 18:00

  7. 16:19

  8. 15:42