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  5. › Schmierstoffproblem in Canons EOS 1D(s…

Das fällt denen aber bald ein...

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  1. Das fällt denen aber bald ein...

    Autor: Ossiland 18.05.09 - 09:00

    Die 1D(s) Mark III ist jetzt schon soooo lange auf dem Markt. Warum fällt denen das jetzt erst auf?

    Aber "kann passieren" ist ja schon wieder mehr als geil. Ich stell mir vor, ich mach grad DAS Bild des Jahres, mit dem ich Millionen verdienen könnte und dann.... dann ist da dieser Fleck auf dem Bild...

  2. Re: Das fällt denen aber bald ein...

    Autor: Profi 18.05.09 - 09:15

    Ossiland schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die 1D(s) Mark III ist jetzt schon soooo lange auf
    > dem Markt. Warum fällt denen das jetzt erst auf?
    >
    > Aber "kann passieren" ist ja schon wieder mehr als
    > geil. Ich stell mir vor, ich mach grad DAS Bild
    > des Jahres, mit dem ich Millionen verdienen könnte
    > und dann.... dann ist da dieser Fleck auf dem
    > Bild...
    >
    >


    Wegstempel, feddsch.

  3. Re: Das fällt denen aber bald ein...

    Autor: wegstempler 18.05.09 - 10:11

    ja klar, ein Ölfleck der den Teil den er verdeckt verzerrt, weil es so bei Flüssigkeiten nun mal so ist, einfach weg stempeln wollen ... Wie soll denn das gehen? Vor allem wenn der Fleck auf dem Kopf desjenigen ist, den man fotografieren will ...

  4. Re: Das fällt denen aber bald ein...

    Autor: dada 18.05.09 - 10:12

    Das wird vielleicht jetzt erst gemeldet, weil die Fabrik, die die Spiegelmechanik zusammenbaut und den Schmierstoff aufbringt bei der wöchentlichen Funktionsüberprüfung (11.05.2009) der Roboter festgestellt hat, das eine von 30 Maschinen defekt war (Düse hatte ein zu großes Loch). Beim Nachsehen der Prüfungsprotokolle wurde festgestellt, das die Düse am 08.05.2009 gewechselt wurde und die Überprüfung am 07.05.2009 zeigte, dass die Maschine die korrekte Ölmenge (laut damaligen Prüfungsprotokoll) aufbrachte.

    Beim darauf folgenden sofortigen Einziehen der von dieser Maschine hergestellten Spiegelkästen im Zeitraum vom 08.05.- 11.05.2009 wurde dann aber festgestellt das einige der Spiegelkästen schon verbaut und die Kameras ausgeliefert wurden.

    Am 16.05. wurden daraufhin die Händler informiert bestimmte Kameras (Liste mit Seriennummern) bitte zurückzuschicken.

    Am 17.05 teilten einige Händler mit, das einige der betroffenen Kameras schon verkauft wurden.

    Am 18.05 wurde eine Pressemitteilung von Canon herausgebracht.

    Zeiten sind jetzt fiktiv, aber so ist es wahrscheinlicher als die Annahme, das Canon seit mehreren Jahren nicht gemerkt hat das Sie zu viel Öl auf alle Spiegelkästen kippen - und das, wo Canon doch an allem spart und sicherlich lieber zu wenig Schmierstoff aufbringt (solange es die Garantiezeit durch hält) als zu viel (und dabei teures Material verschwendet, das pro Kamera 0,01ct und bei einer Millionen Kameras 100€ einsparen würde).


  5. Re: Das fällt denen aber bald ein...

    Autor: Blubbblubblbuibububu 18.05.09 - 10:16

    Naja, es ist so nah am Sensor, dass man den Ölfleck schlicht nur als Schatten wahrnehmen kann. Ist zwar ein wenig arbeit aber nicht unlösbar... hatte auch mal ein Haar, dass sich hinter den Spiegel gemogelt hat, war auf den Bildern kaum zu bemerken, jedoch konnte man es erkennen weil auf jedem Bild an der gleichen Stelle ein Schatten zu erkennen war.

  6. Re: Das fällt denen aber bald ein...

    Autor: rg72 18.05.09 - 11:04

    Da die 1D von vielen Pressefotografen (Journalisten) genutzt wird, ist das Thema "wegstempeln" so ne Sache. So was sollte (bzw. muss) man aufgrund journalistischer Grundsätze möglichst vermeiden.

  7. Re: Das fällt denen aber bald ein...

    Autor: ichbinsmalwieder 18.05.09 - 11:22

    Ossiland schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die 1D(s) Mark III ist jetzt schon soooo lange auf
    > dem Markt. Warum fällt denen das jetzt erst auf?

    Weil es erst nach einiger Zeit der Benutzung auftritt, und auch nur bei wenigen Kameras.

  8. Eben

    Autor: Richtig 18.05.09 - 11:41

    Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie naiv viele Endverbraucher sind. Wenn man ein Produkt in verschiedenen Fabriken in großen Stückzahlen herstellt, dann können schon kleinste Abweichungen zu absolut nicht vorhersehbaren Problemen führen. Jeder, der im Maschinenbau tätig ist, wird da erstaunliche Geschichten erzählen können. Eine Anlage, die an dreißig Standorten hervorragend funktioniert, zeigt plötzlich bei einer Neueinrichtung nur Wochen nach Inbetriebnahme merkwürdige Qualitätsschwankungen. Und warum? Da wird gerade eine U-Bahn gebaut, die rammen massive Metallträger in den Boden, durch die Vibrationen ist an Präzision nicht zu denken. Und wenn man dann gerade an einem nationalen Feiertag dort runter fliegt, um den laufenden Betrieb nicht zu stören, der Bau also ruht, wird es schwierig mit der Fehlersuche...

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