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wer braucht schon Arbeitsplätze

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Einkommen für Faulenzer ?

    Autor: ludolf 25.05.09 - 21:43

    AVd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Natürlich kann sich jeder zu den 1000 noch soviel
    > zuverdienen wie er kann das wird im Film ja auch
    > erklärt. mit 1000 würde ich mich nicht zufreiden
    > geben da würde ich mir auf jeden Fall noch nen job
    > besorgen um aufzustocken.

    So würde ich das auch eher sehen.

    Da die Menschen (besonders heute noch) sehr verschieden sind, unterschiedliche Vorstellung von Lebensqualität haben, die sie jenseits von einem Lebensunterhaltminimum positionieren würden, wird es noch auf längere Sicht genug Menschen geben, die zur Befriedigung ihrer "Gelüste" arbeiten werden.

    Ob es aber so etwas wie ein Grundeinkommen je geben wird, kann wohl keiner mit Bestimmtheit jetzt sagen...

  2. Faulenzer? Forenbot-KI-Trainer!

    Autor: e Liza 25.05.09 - 21:49

    > Leyen oder Herr Dr. Schäuble den Bevölkerungsdurchschnitt
    > repräsentieren, nur weilsie im Fernsehen sind?

    Meinst Du die OSSIS durften 1989 wirklich rübermachen, nur weil das im Fernsehen gesagt wurde?

    > ihrer Arbeit haben. Laut ARD betätigen sich sogar
    > über 25% der deutschen Ehrenamtlich und
    > verplempern ihre Freizeit mit Arbeiten und das
    > auch noch für kein Geld. Alles Kommunisten!

    GEGENBEWEIS: So wie Du das darstellst wären die alle längst verhungert oder erfroren!

    > schlecht gemacht, aber nächstes mal bitte ein paar
    > mehr Übertreibungen.


  3. Schäfer? waren diese ultrareligiösen Hirten nicht allesamt spätere Terroristen?

    Autor: mÜslimikonsummieristischer Schläfer 25.05.09 - 22:29

    > die Chance hab am Morgen auszuschlafen anstatt zur
    > Arbeit zu gehe würde selbst der fleißigste im Bett
    > liegen bleiben, ich schätze bei dir ist es das
    > selbe.

    Aber wenn man für besonders fleißiges Schlafen Geld bekommen würde, wär ich dafür. Immerhin gibt es ja auch Abwrackprämien!


  4. Re: Arbeitskraft verknappen!

    Autor: xsosos 25.05.09 - 22:33

    Militärgewerkschaften

    http://www.google.de/search?as_q=&hl=de%3Aunofficial&hs=Dn1&num=10&btnG=Google-Suche&as_epq=Milit%C3%A4rgewerkschaften&as_oq=&as_eq=&lr=&cr=&as_ft=i&as_filetype=&as_qdr=all&as_occt=any

    4 Googletreffer dein Kommentar als erstes, woher soll ich wissen was du meinst?

    Ansonsten, ziemlich wirr das ganze…

  5. ganze Söldnerheere arbeiten doch für ein wenig mehr Geld

    Autor: AFew Dollarsmore 25.05.09 - 22:35

    > Ein bisschen blauäugig, zu vermuten, dass jeder
    > einfach so arbeiten gehen würde, nur um dann mehr
    > zu haben.

    Du siehst Doch, dass alleinerziehende Mütter an den Rekrutierungsbüros der Army schlange stehen um sich Freiwillig nach Irak oder Afghanistan schicken zu lassen!

    Das sind die Fortschritte, die durch den Feministsichen Gleichberechtigungskampf erst mühevoll erstritten werden mussten.

  6. Von Nordkorea lernen

    Autor: <sdg 25.05.09 - 22:44

    heist Siegen lernen, denn in Nordkorea wird jeder Arbeitslose Automatisch in die Armee integriert. Gerade weil das Land so Arm ist mit wenigen Arbeitsplätzen haben sie so mehr Soldaten unter Waffen als die USA.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Koreanische_Volksarmee

    ja das schafft Arbeitsplätze !

  7. Dauerwerbeveranstaltung

    Autor: a social party somewehre 25.05.09 - 22:46

    > Natürlich kann sich jeder zu den 1000 noch soviel
    > zuverdienen wie er kann das wird im Film ja auch
    > erklärt. mit 1000 würde ich mich nicht zufreiden
    > geben da würde ich mir auf jeden Fall noch nen job
    > besorgen um aufzustocken.

    Vielleicht könntest Du ja einen Arbeitslosen (durch Mobbing etc) um seinen 1-Eur-Job bringen damit Du dan zwei davon hast?

    Wie nannte sich nochmal dieser frankenfreundlcihe Gewerkschaftspräsident j. hovar oder j. hofe.?

  8. Re: Einkommen für Faulenzer ?

    Autor: Reverator 25.05.09 - 22:59

    Viele Antworten hier beschäftigen sich im Grunde sehr stark damit, wer aufgrund welcher Tatsachen (Geldzahlung im Fall der Arbeitslosigkeit) bestimmen darf, was ein anderer zu tun oder zu lassen hat und warum dem so sein sollte - schade, denn diese Sicht auf die Dinge ist sehr einseitig und äußerst engstirnig.

    Ein paar Grundideen (in etwa) - das Warum, Grundüberlegungen zum Grundeinkommen:
    - Jeder Mensch soll in der Lage sein, seine ihm zugestandenen Rechte auch umsetzen zu können (Würde, Recht auf Recht ;), etc.)
    - Es geht um Trennung zweier zusammengewürfelter Konzepte: Erwerb und Arbeit, die sogenannte Erwerbsarbeit (zu oft Zwang!).
    - Ausgleich für die Unverhältnismäßigkeit der Besteuerung auf Lohnarbeit und Maschinenarbeit.
    - In einer Welt die sowieso voller Fremdarbeit ist (jeder arbeit eigentlich dafür, für jemand anders ein Produkt herzustellen oder eine Dienstleistung zu erfüllen) - kann man sich nicht vorstellen, es so zu gestalten, dass jeder das machen kann, was im 'beliebt', was er am besten kann, was regional oder überregional benötigt wird - und nachhaltig ist!
    - Je nach Berechnungsgrundlage wird aktuell bereits mehr ehrenamtliche Arbeit als Arbeit in Form von bezahlter Arbeitsstunden geleistet - die Leute wollen also arbeiten, viel Arbeit ist jedoch reine Erwerbstätigkeit und für Arbeit, die gemacht werden sollte (z.B. Soziales) fehlt mehr und mehr das Geld - ihr wißt, dass das stimmt!
    - Gerade weil Maschinen immer mehr Arbeiten wesentlich besser, schneller, ausdauernder - bei null Besteuerung auf diese Arbeits-/Produktivleistung - schaffen, muß die Wirtschaft darum bemüht sein, die Leute arbeitslos zu machen. Das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen - Vollbeschäftigung ade, zumindest in dieser kapitalistischen, sozialen Marktwirtschaft.
    - Verbesserung von Arbeitsplatzverhältnissen: Wenn man gemobbt wird oder der 'Chef' unangemessen ist, kann man ohne den sonstigen Erwerbsdruck wo anders einem anderen Projekt oder einer anderen Arbeit nachgehen.
    - Das positive Ziel muß also lauten: Wirtschaft soll die Leute arbeitslos machen, damit Sie sich in einer 'geordneten' Gesellschaft genau darum kümmern können, worin Sie wirklich stark sind - um sich darin zu entfalten.

    Grundeinkommen bedeutet in den neueren Formen nach meinem aktuellen Verständniss ungefähr folgendes:
    a) (z.B.) 1000.- EURO monatlich für Jeden
    b) Wegfall der allermeisten Steuern.
    c) Aufrecht bleibt eine Konsumsteuer (z.B. 50%)
    d) Jeder kann sich etwas dazuverdienen, studieren.
    e) Erhaltenes Geld (GE, Lohn, etc.), dass nicht innerhalb einer bestimmten Zeit ausgegeben worden ist, wird mit einer 'Strafsteuer' belegt - je länger man bunkert, desto höher ist die Strafsteuer.
    f) Durch e) Verhinderung von Horten von Geld -> Geld bleibt dem Wirtschaftskreislauf erhalten. Anlegen von Geld in Aktien,etc. wird im Vergleich zur Anlage in der Realwirtschaft uninteressant! - jetzt mal einfach gedacht.

    Kurze Erklärungen zu den Punkten:
    a) Ob Kinder nun 500.- oder 1000.- bekommen...
    b) Auch keine Lohnsteuer, etc. - Mitarbeiter kosten ein Unternehmen in der Durchrechnungen auf einmal nur noch ein Drittel bis ein Sechstel.
    c) Bei jeder End-Konsumierung sind neben Mwst. und Zins- und Zinseszinsbelastung mindestens auch soviel tatsächlich aufgeschlagen, aber nicht ausgewiesen - nur die Mwst. ist in den meisten Fällen ausgewiesen.


    Langfristig sehe ich dieses Modell kommen - soweit ist man mit HarzIV, Mietzuschuß, etc. nicht davon entfernt. Nach meinem Grundverständnis wäre mit einem solchen Modell sehr viel Druck herausen, der aktuell auf den Menschen lastet, Gesellschaft, Kultur, Bildung, etc. bekommt einen viel höheren Stellenwert - alleine weil man es sich leisten kann. Eine Putzfrau (es gibt sehr viele Frauen, die einfach gerne putzen) kann sich mit einem Manager auf "Augenhöhe" unterhalten, weil es plötzlich keinen Grund mehr gibt, aufeinander herabzusehen oder neidig zu sein.

    Und für all diejenigen, die immer sagen, der Mensch ist von Grund auf faul und deswegen muß jeder, der Geld bekommt, arbeiten gehen (alla Penner, Faulenzer, etc.):
    a) das stimmt nicht, der gesellschaftlich integrierte Mensch mit Perspektiven, Talenten und Zielen will _spätestens_ ab einem gewißen Alter ein sinnvolles Schaffen und Streben nach Mehr (an Vermögen, Verständnis, Sozialem, Famile, Gerechtigkeit, Kreativität, etc. - jedem das seine)
    b) Jeder, der einmal in sich hineinhören kann, soll bei solchen Aussagen überprüfen, ob solche Aussagen nicht eher dadurch entspringen, dass man sich selbst immer an die erste Stelle setzt und einem anderen Menschen ein Grundeinkommen nicht vergönnt? - Wäre ja noch schöner! - Erwischt?

    Liebe Grüße,


    Jeder dieser mit '-' markierten Punkte muß natürlich einer ausführlichen Diskussion unterzogen werden.

  9. Prämie für Austragen/Aufzucht zukünftiger CDU-Wählerinnen?

    Autor: Milupas Stille Reserve 25.05.09 - 23:01

    > Arbeitslose Automatisch in die Armee integriert.

    Wow, eine Armee von Invaliden, Kindern, Rentnern und Frauen!

    > Gerade weil das Land so Arm ist mit wenigen
    > Arbeitsplätzen haben sie so mehr Soldaten unter

    Der Link ist falsch und die Idee auch nicht neu. Guckst Du unter "Volks-sturm".

    http://software-portal.faz.net/ie/43058/Titanic_Wallpaper_%E2%80%93_Das_Playmobil-Arbeitslosenheer

  10. Re: Arbeitskraft verknappen!

    Autor: Benno Kurnaz 25.05.09 - 23:07

    > Militärgewerkschaften

    Gemeint waren:

    pyramidenartig organisierte gruppen zur verteidgung von eigeninteressen!





  11. Re: ACHTUNG IRONIE! Bafög: Einkommen für BWL-Studenten?

    Autor: Reverator 25.05.09 - 23:11

    Vielen Dank für diesen Beitrag! - Nicht nur köstlich, sondern auch schön zu sehen, dass es noch Leute gibt, die sozial motivierte Argumente vortrefflich vorbringen.

    -

    Ich hoffe für den Autor "BWL Student,,", dass er versteht, was man ihm damit sagen wollte.

  12. Re: Einkommen für Faulenzer ?

    Autor: Pro Grundeinkommen 25.05.09 - 23:16

    Ein Bedingungsloses wird es wohl nie geben, warum auch sollte jemand der Millionen verdient noch ein Grundeinkommen verdienen ?

    Dann doch eher das Model von Milton Freeman, eine negative Eingkommensteuer für niedrigverdiener und je mehr man dazu verdient desto weniger Grundeinkommen bekommt man. Allerdings mit fließendem Übergang so das es sich immer lohnt dazu zu verdienen.

    Die Arbeitsmoral würde das sicher nicht untergraben, 1000 euro und davon gehen Miete, Rentenkasse, GEZ, Krankenversicherung usw weg. Wer sich da z.B ein eigens Auto oder Urlaubsreisen leisten will kommt an einem Zusatzverdienst nicht herum. Es sei denn man spart an der Miete und lebt für 200 Euro in einem mini-Zimmer iner WG aber wer will das schon auf dauer ?

    In 10-20 Jahren wenn die Produktivität immer weiter zunimmt und produkte aufgrund niedriger lohnkosten immer günstiger werden wird man von den 1000 immer mehr kaufen können. Was ja auch gerecht ist da die Arbeitsplatz chancen ja auch immer mehr abnehmen.

  13. Re: Faulenzer? Forenbot-KI-Trainer!

    Autor: Borsti_123 25.05.09 - 23:21

    e Liza schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Leyen oder Herr Dr. Schäuble den
    > Bevölkerungsdurchschnitt
    > repräsentieren, nur weil sie im Fernsehen sind?
    > Meinst Du die OSSIS durften 1989 wirklich
    > rübermachen, nur weil das im Fernsehen gesagt
    > wurde?
    Nein, aber mein Vorposter ist davon sicherlich überzeugt.

    > GEGENBEWEIS: So wie Du das darstellst wären die
    > alle längst verhungert oder erfroren!
    Warum sollte jemand erfrieren, wenn er sich nach seiner Arbeit eine Jugendfussballmannschaft trainiert? Ich kann nicht folgen.

  14. Re: Grundeinkommen

    Autor: <sdfg 25.05.09 - 23:23

    Wenn die Maschienen alle Arbeit machen dann ist doch das recht auf Arbeit nichts mehr wert und muss irgendwanneinmal durch ein Recht auf Einkommen ersetzt werden.

  15. Hast Du dir das auch gut überlegt?

    Autor: kritischer Kommentator 25.05.09 - 23:29

    > - Ausgleich für die Unverhältnismäßigkeit der
    > Besteuerung auf Lohnarbeit und Maschinenarbeit.

    Was sagt deine Mami dazu, wenn Du auf Waschmaschine, Spülmaschine und Staubsauger Gebühren erheben willst?

  16. Des Generals Sekretaer

    Autor: VoPo 25.05.09 - 23:35

    >> Meinst Du die OSSIS durften 1989 wirklich
    >> rübermachen, nur weil das im Fernsehen gesagt
    >> wurde?

    > Nein, aber mein Vorposter ist davon sicherlich
    > überzeugt.

    Da siehst Du mal wieder warum Dienst in der Schreibstube gesellschaftlich unterbewertet ist.

    > Warum sollte jemand erfrieren, wenn er sich nach
    > seiner Arbeit eine Jugendfussballmannschaft
    > trainiert? Ich kann nicht folgen.

    Sportlehrer ist ein Beruf mit Pensionsanspruch!


  17. Re: Einkommen für Faulenzer ?

    Autor: ludolf 25.05.09 - 23:40

    Reverator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > b) Jeder, der einmal in sich hineinhören kann,
    > soll bei solchen Aussagen überprüfen, ob solche
    > Aussagen nicht eher dadurch entspringen, dass man
    > sich selbst immer an die erste Stelle setzt und
    > einem anderen Menschen ein Grundeinkommen nicht
    > vergönnt?
    - Wäre ja noch schöner! - Erwischt?

    Ich zitiere mich mal:
    -------------------------------------------------------
    > Der Mensch ist ein soziales Tier, Egoismus hat in
    > einem hochentwickelten Gesellschaftssystem
    > nichts mehr zu suchen. Jeder weiß, wir sind
    > eine Ellbogengesellschaft, auf Egoismus und
    > den eigenen Vorteil trainiert.
    > Wir sind eine Schubladengesellschaft, wir
    > wurden nicht ganzheitlich denkend erzogen,
    > dass ist unser größter Fehler ;-)

    ...und

    > Ein System ist kein Selbstzweck, sondern
    > nur Mittel zum Zweck, dem Menschen einen
    > Rahmen zu geben, innerhalb dem seine
    > grundsätzlichen Bedürfnisse nach einem
    > sinnvollen und erfüllten Leben realisiert
    > werden können.

    Ich denke auch eher, den meisten Menschen fällt es schwer die Situation zu begreifen, in der sich die Gesellschaft jetzt befindet. Die einseitige Konditionierung durch ein Gesellschaftssystem, welches in der Zukunft so nicht mehr funktionieren kann, reduziert ein notwendiges Verständnis für ein neues und zwangsläufig andersartiges System.

    Hierbei sehe ich ein Konzept wie das "Grundeinkommen" lediglich als einen (Zwischen-)Schritt an. Aber man sieht ja, viele sind ja schon mit diesem total überfordert, also wollen wir mal nicht zuviel zumuten ;-)

  18. Re: Grundeinkommen

    Autor: xsosos 25.05.09 - 23:49

    Türlich.

    Aber das werden die Menschen erst verstehen wenn es ein tatsächliches Recht auf Arbeit gibt.
    Erst dann wird richtig sichtbar das es weniger Arbeit gibt als Menschen die sie erledigen wollen.

    Der Endeffekt ist natürlich der Gleiche, es hat dann eben jeder Arbeit aber nichts zu tun, also gibt es dann dem Job des in-der-Uni-Zuhörers, des staatlich beauftragten Ausdrucksmahlers, oder des Kinderunterhalters nicht zu vergessen der Joberfinder…

    Das schöne an Historischen Tatsachen ist doch dass man auf verschiedenen Wegen zum Ziel kommt.

  19. Wer braucht schon Fettabsuagung

    Autor: Seifenfabrik Tyler D. 26.05.09 - 00:04

    > Wenn wir alles das uns irgendwie unangenehm ist
    > einem Roboter überlassen, enden wir wie die
    > schwebenden Fleischklopse aus Wall-E ;)

    Mehr Nahrung aufzunehmen als man "verarbeitet" führt zur Einlagerung der Nährstoffe in Form von Körperfett!


  20. Re: Grundeinkommen

    Autor: Organic 26.05.09 - 00:20

    löckchen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Auf die Jobs, die kein Roboter erledigen kann,
    > scheißen wir, denn wenn ich eh ausgesorgt habe und
    > mir auch nichts dazuerarbeiten kann, arbeite ich
    > doch noch liebend gerne für Lau und für die
    > restlichen Faulenzer unserer Nation.

    Lässt sich doch ganz einfach lösen:
    Wer etwas mehr Geld als nur sein Grundeinkommen haben möchte, z.B. um eine größere Anschaffung schnell zu finanzieren, der geht zusätzlich noch einen Job nach.
    Unbeliebte Jobs werden durch gute Bezahlung attraktiv gemacht. Und wer besonders viel Wert auf die Anerkennung seiner Mitmenschen legt, der wird eben Wissenschaftler, Arzt, Sportler etc.
    Die meisten Menschen möchten produktiv sein und etwas leisten, aber das entartete Wirtschaftssystem erstickt viele positiven Ansätze und versperrt Wege zu einem besseren Miteinander.

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