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  5. › Bitkom: Bibliothek und Uni nicht…

Die Lösung

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  1. Die Lösung

    Autor: Turbohummel 26.05.09 - 12:49

    ... zu kleinen Providern wechseln! Dass sie jetzt absichtlich Lücken nutzen ist schon interessant.

    Oder soll das alle Studenten unter Generalverdacht stellen, weil sie das Internet ungefiltert nutzen?

  2. Re: Die Lösung

    Autor: f1sh 26.05.09 - 14:34

    Es geht darum, dass eigene Institutionen wie Bibliotheken und Unis ihre eigenen DNS-Server betreiben und nutzen.
    Diese Netze sind nach aktuellem Entwurf ueberhaupt nicht von der Sperre betroffen, da die Sperre ja nur auf DNS-Servern der Internet-Provider umgesetzt wird.
    Diese Nicht-Abdeckung durch das Gesetzt soll hier nachgebessert werden - allerdings sind diese Institutionen lange nicht die einzigen, bei denen das passieren muesste.

    Warum entscheiden eigentlich Vollidioten ueber die Art, wie das Internet funktionieren wird?

  3. Re: Die Lösung

    Autor: :-) 26.05.09 - 23:15

    Manche Einrichtungen kann man nicht (als ganzes) mit einem Filter versehen. Nur ein Beispiel: Jemand in einer Bibliothek, einer Uni, einer städtischen Verwaltung lässt seinen PC für einen Moment unbeobachtet. Ein Fremder tippt dort eine verbotene Seite ein und schon ist die gesamte Einrichtung vom Internet getrennt.

  4. Re: Die Lösung

    Autor: redwolf_ 27.05.09 - 03:22

    Bringt nichts, sobald der Gesetzesbeschluss auf drängen der Provider durchgesetzt wird. Denn die Provider wollen ja keinen Rechtsbruch begehen. Das ist einer der Gründe warum die Provider auf das Gesetz so pochen. Ein anderer ist es, dass eventuell diese Sperren vor dem Verfassungsgericht abgewiesen werden, dass würde den Providern dann zuspielen.

  5. Re: Die Lösung

    Autor: ludolf 27.05.09 - 03:36

    redwolf_ ich würde eher sagen auf Drängen der Regierung (für die Provider ist es ja nur Arbeit, die haben selbst ja nichts davon)...

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