Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux Mint 7 mit Gnome-Desktop…

Aha.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Aha.

    Autor: sdddr-f 27.05.09 - 12:25

    Und da muss man gleich eine neue Distribution machen!? Das kann man nicht einfach kurz nachinstallieren, als Gesamtpaket!?

  2. Re: Aha.

    Autor: Frickeln ade 27.05.09 - 12:41

    sdddr-f schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und da muss man gleich eine neue Distribution
    > machen!? Das kann man nicht einfach kurz
    > nachinstallieren, als Gesamtpaket!?

    Nein. Das ist gerade vielen Umsteigern, die von Windows her kommen, zu viel. Die wollen ein System installieren, wo gleich alles so ist, wie es sein soll (inkl. Hintergrundbild und Mauszeigerfarbe).

    Nachinstallieren ist natuerlich fuer Leute mit einem IQ >= 95 eine Alternative...

  3. Re: Aha.

    Autor: eras 27.05.09 - 13:28

    "Nachinstallieren ist natuerlich fuer Leute mit einem IQ >= 95 eine Alternative..."

    Ich versteh nicht, warum ich etwas, was ich sowieso brauche, nachinstallieren sollte, wenn es schon fertig konfiguriert im Angebot ist. Jeder normale Mensch will doch ein OS, bei dem er so wenig wie moeglich nachkonfigurieren muss. Weil dann mehr Zeit bleibt, um sich um wirklich wichtige Dinge zu kuemmern. Und genau in dem Punkt ist LinuxMint im Augenblick "Marktfuehrer".

    Um es mal im uebertragenen Sinne zu sagen. Wenn ich mir ein Klavier zulege, dann bevorzuge ich auch die Version, bei der ich das Einspannen der Saiten und das Stimmen nicht in Eigenregie durchfuehren muss. Weil ich dann sofort spielen kann (und ums Spielen geht es doch eigentlich).

  4. Re: Aha.

    Autor: Pingponguin 27.05.09 - 13:32

    eras schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Um es mal im uebertragenen Sinne zu sagen. Wenn
    > ich mir ein Klavier zulege, dann bevorzuge ich
    > auch die Version, bei der ich das Einspannen der
    > Saiten und das Stimmen nicht in Eigenregie
    > durchfuehren muss. Weil ich dann sofort spielen
    > kann (und ums Spielen geht es doch eigentlich).
    >

    Ein Klavier, ein Klavier!
    (Von Frau Berta Panislowski aus Massachusetts)

  5. Re: Aha.

    Autor: MintFox 27.05.09 - 15:46

    Ich finde den Vergleich mit dem Klavier gar nicht mal so übel. Um nocheinmal deutlich zu sein: LinuxMint richtet sich in erster Linie an Umsteiger und von Windows kommende Neueinsteiger. Aber auch an Interessierte, die mal in Linux reinschnuppern wollen. Da zählt - wie auch im Webdesign - der erste Eindrück: Wenn es schick aussieht, alles funktioniert und man fast nichts "basteln" muß, kommt man gerne wieder. Schlußendlich bleibt der ein oder andere User dann bei LinuxMint...

    MintFox
    www.linuxmintusers.de

  6. Komisch...

    Autor: 1st1 27.05.09 - 17:00

    Komisch, und ich dachte dass (k)ubuntu schon diesen Anspruch stellt, aber aus eigener Erfahrung noch nicht ganz gerecht wird. Wäre besser, die Mint-Leute würden ihr Fachwissen bei (k)ubuntu einbringen.

  7. Re: Komisch...

    Autor: dfsdfg 28.05.09 - 15:21

    (k)(x)ubuntu kommt auschließlich mit freier Software (ok, einige wenige unfreie firmware ist dabei), mit dem Vorteil, das die CD's unverändert überall auf der Welt genutzt udn auch kommerziell vertrieben werden kann. Linux Mint mit vorinstallierten Multimedia codecs kann in Ländern, in denen für diese Patente annerkannt werden, nicht legal vertrieben werden.

    Hübsch und modern wollen beide daherkommen, aber da unterscheiden sich die geschmäcker ja bekanntlich sehr.

  8. FULLACK! (kwT.)

    Autor: Der Kaiser! 04.06.09 - 01:48

    > Ich versteh nicht, warum ich etwas, was ich sowieso brauche, nachinstallieren sollte, wenn es schon fertig konfiguriert im Angebot ist. Jeder normale Mensch will doch ein OS, bei dem er so wenig wie moeglich nachkonfigurieren muss. Weil dann mehr Zeit bleibt, um sich um wirklich wichtige Dinge zu kuemmern. Und genau in dem Punkt ist LinuxMint im Augenblick "Marktfuehrer".
    Exakt deswegen benutz ich Linux Mint. Weil ich mir so gut wie keine Arbeit machen will..


    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. über DIS AG, Münster
  3. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  4. KIRCHHOFF Witte GmbH, Iserlohn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€ (inkl. Call of Duty: Black Ops 4 & Fortnite Counterattack Set)
  2. 216,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raspberry Pi: Spieglein, Spieglein, werde smart!
Raspberry Pi
Spieglein, Spieglein, werde smart!

Ein Spiegel, ein ausrangierter Monitor und ein Raspberry Pi sind die grundlegenden Bauteile, mit denen man sich selbst einen Smart Mirror basteln kann. Je nach Interesse können dort dann das Wetter, Fahrpläne, Nachrichten oder auch stimmungsvolle Bilder angezeigt werden.
Eine Anleitung von Christopher Bichl

  1. IoT mit LoRa und Raspberry Pi Die DNA des Internet der Dinge
  2. Bewegungssensor auswerten Mit Wackeln programmieren lernen
  3. Raspberry Pi Cam Babycam mit wenig Aufwand selbst bauen

Elektromobilität: Der Umweltbonus ist gescheitert
Elektromobilität
Der Umweltbonus ist gescheitert

Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Nissan x Opus Concept Recycelte Autoakkus versorgen Campinganhänger mit Strom
  2. NXT Rage Elektromotorrad mit Kohlefaser-Monocoque vorgestellt
  3. Elektrokleinstfahrzeuge Verkehrsminister Scheuer will E-Scooter zulassen

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

  1. Digitalpakt: Schuldigitalisierung in den Startlöchern
    Digitalpakt
    Schuldigitalisierung in den Startlöchern

    Nach langem Streit soll nun der Weg für eine Grundgesetzänderung frei sein - und mit dem Digitalpakt die Schulen digital modernisiert werden.

  2. Google-Alarmanlage: Verborgenes Mikrofon sollte kein Geheimnis sein
    Google-Alarmanlage
    Verborgenes Mikrofon sollte kein Geheimnis sein

    Die Alarmanlage Nest Secure kann seit Kurzem auch mit Sprachbefehlen umgehen - dass in dem Gerät ein Mikrofon steckt, war zuvor unbekannt.

  3. Uploadfilter: Regierung bricht Koalitionsvertrag in EU-Abstimmung
    Uploadfilter
    Regierung bricht Koalitionsvertrag in EU-Abstimmung

    Obwohl Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag des Gegenteil vereinbart haben, stimmt die Bundesregierung auf EU-Ebene für Uploadfilter. Mehrere andere EU-Staaten lehnten die Einigung auf die "Merkelfilter" bis zuletzt ab.


  1. 18:15

  2. 17:50

  3. 17:33

  4. 17:15

  5. 16:50

  6. 16:36

  7. 16:05

  8. 15:18