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Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

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  1. Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: Django79 29.05.09 - 16:02

    Oder findet ihr es nicht schlimm, dass solche Geschäftsmodelle gar nicht per se abgelehnt werden, sondern man sich nur darum sorgt, dass die Kunden deutlicher darauf hingewiesen werden müssen, wie viel sie für eine quasi nicht existente Gegenleistung zu bezahlen haben?

  2. Vorgestern hart aber fair gesehen?

    Autor: rambo 29.05.09 - 16:06

    Solceh Methoden scheinen im Handel/GEschäftsleben normal zu werden

  3. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: robinx 29.05.09 - 18:10

    Naja eine gegenleistung wird es wohl geben und dass sind schnelle downloads.
    Praktisch alle one click hoster bieten bezahl pakete an. Chip.de hatte auch mal eine zeitlang die downloads auf 8kb/sec gesenkt und vollen speed gab es nur für leute die bezahlen wollten (ok mitlerweile wieder eingestellt)

    Aber rein aus prinzip könnte ein dienst der mir downloads mit schnellen geschwindigkeiten anbietet durchaus ein dienst sein für den leute bezahlen wollen. Und ehrlich gesagt wenn die leute die auf diese webseite gehen ordentlich informiert würden, wo währe das problem? Klar dass sich der Preis irgendwo an der seite versteckt ist nicht in ordnung ebenso würde man eigentlich bei einem bezahl dienst erwarten dass man nach der zahlungsart gefragt wird.

  4. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: Bibabuzzelmann 29.05.09 - 18:30

    Django79 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Oder findet ihr es nicht schlimm, dass solche
    > Geschäftsmodelle gar nicht per se abgelehnt
    > werden, sondern man sich nur darum sorgt, dass die
    > Kunden deutlicher darauf hingewiesen werden
    > müssen, wie viel sie für eine quasi nicht
    > existente Gegenleistung zu bezahlen haben?

    In meinen Augen ist das nichts anderes, als wenn ich "Schwarzkopien" von Filmen im Internet verkaufen würde, deswegen muss man solche ein Geschäftsmodell auf jeden Fall verbieten, oder sie müssen auf ihrer Seite deutlich darauf hinweisen, dass man die Software, die da angeboten wird auch "gratis" im Internet bekommen kann.....meiner Meinung nach "illegal" was die da betreiben, aber wenn sie damit leben können und es andere auch nicht weiter stört, solls mir egal sein lol
    Gratis Software unterliegt doch auch dem Urheberschutz, oder lieg ich da etwa falsch `?

    Das ist schon ein "Verbrechen", wenn man genauer hinschaut, ist mal meine Meinung.

  5. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: Bibabuzzelmann 29.05.09 - 18:45

    robinx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja eine gegenleistung wird es wohl geben und
    > dass sind schnelle downloads.
    > Praktisch alle one click hoster bieten bezahl
    > pakete an. Chip.de hatte auch mal eine zeitlang
    > die downloads auf 8kb/sec gesenkt und vollen speed
    > gab es nur für leute die bezahlen wollten (ok
    > mitlerweile wieder eingestellt)

    Schnell downloaden kann man aber mittlerweile auf fast jeder Seite, die Software anbietet.
    Das ist ne Sauerei in meinen Augen, vor allem weil man sich erst anmelden muss, dadurch gleichzeitig ein Abo abschliesst, bevor man die vorhandene Software überhaupt begutachten kann.....komm gerade nicht auf diese Seite, aber eben war ich drauf, kam direkt ein Anmeldeformular, kein Übersichtsliste der Software, so wie es eigentlich sein sollte.....da kauft man praktisch die Katze im Sack und dass im Abo.

    Sollte eigentlich illegal sein, vor allem weil es sich dabei um Software handelt, die eigentlich nix kostet, jetzt kann ichs leider nicht mehr überprüfen, komm nicht mehr auf die Seite lol

  6. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: irgendjemandsonst 29.05.09 - 18:54

    Ich weiß nicht ob Opendownload die angebotene Software auch selbst hostet, aber ein anderer Betrüger tut dies nicht: Nach Anmeldung darf man dann die Links von den eigentlichen Herstellern sehen.

    Es sollte möglich sein Vereine wie Opendownload wegen Betruges zu verurteilen, aber das ist ja nicht möglich, selbst wenn die Urheber von Opendownload in Deutschland wären.

  7. Edit: Sehr Sehr seltsam....

    Autor: Bibabuzzelmann 29.05.09 - 18:56

    Komisch, jetzt komm ich wieder auf die Seite, aber sie sieht komplett anders aus.....Software ist aufgelistet und man bekommt auch nicht direkt ein Anmeldeformular zu sehn....Sachen gibts, sowas funktioniert auch nur in der Matrix lol

    Eben stand auch noch Rechts neben dem Formular, was es kostet und jetzt steht da nix mehr ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.09 18:58 durch Bibabuzzelmann.

  8. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: Bibabuzzelmann 29.05.09 - 19:02

    irgendjemandsonst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich weiß nicht ob Opendownload die angebotene
    > Software auch selbst hostet, aber ein anderer
    > Betrüger tut dies nicht: Nach Anmeldung darf man
    > dann die Links von den eigentlichen Herstellern
    > sehen.
    >
    > Es sollte möglich sein Vereine wie Opendownload
    > wegen Betruges zu verurteilen, aber das ist ja
    > nicht möglich, selbst wenn die Urheber von
    > Opendownload in Deutschland wären.

    Geh mal wieder auf die Seite, jetzt sieht sie ganz anders aus und man kann auch glaub ich gratis downloaden, bekommt sofort nen Link lol

    Hab ich jetzt schon ein Abo abgeschlossen....hab keine Daten angegeben ?! *g
    Komisch....glaub jetzt ist sie free, wies eigentlich sein sollte ^^

  9. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: robinx 29.05.09 - 19:18

    Bibabuzzelmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > robinx schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja eine gegenleistung wird es wohl geben
    > und
    > dass sind schnelle downloads.
    >
    > Praktisch alle one click hoster bieten bezahl
    >
    > pakete an. Chip.de hatte auch mal eine
    > zeitlang
    > die downloads auf 8kb/sec gesenkt
    > und vollen speed
    > gab es nur für leute die
    > bezahlen wollten (ok
    > mitlerweile wieder
    > eingestellt)
    >
    > Schnell downloaden kann man aber mittlerweile auf
    > fast jeder Seite, die Software anbietet.
    Das ist durchaus relativ. Als Zak2 (fan fortsetung von Zak McKracken) rausgekommen ist war es schwierig da einen anständigen download zu bekommen. World of Warcraft verteilt die patches mitlerweile auch per bittorrent (am patch tag teilweise nur 20kb/sec download geschwindigkeit bei mir und einige http / ftp mirrors sind auch hoffnungslos überlaufen)


    > Das ist ne Sauerei in meinen Augen, vor allem weil
    > man sich erst anmelden muss, dadurch gleichzeitig
    > ein Abo abschliesst, bevor man die vorhandene
    > Software überhaupt begutachten kann.....komm
    > gerade nicht auf diese Seite, aber eben war ich
    > drauf, kam direkt ein Anmeldeformular, kein
    > Übersichtsliste der Software, so wie es eigentlich
    > sein sollte.....da kauft man praktisch die Katze
    > im Sack und dass im Abo.
    >
    Naja da nerven mich diese Pauldirekt leute viel mehr (treten momenten vermehrt als sponsor bei den lustigen telfeon fragen spiele im TV auf) direkt auf der startseite ein anmelde formular.


    > Sollte eigentlich illegal sein, vor allem weil es
    > sich dabei um Software handelt, die eigentlich nix
    > kostet, jetzt kann ichs leider nicht mehr
    > überprüfen, komm nicht mehr auf die Seite lol

    Was diese seite genau macht weiß ich leider auch nicht, aber falls sie es selber auf ihren servern hosten währe es zumindest eine gegenleistung. Und ich habe nur gesagt wenn der potentielle Kunde ordentlich informiert wird, dann sehe ich zumindest rechtlich nichts was dagegen spricht.

  10. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: Bibabuzzelmann 29.05.09 - 19:37

    Im Moment sieht es so aus, als ob es fair gestaltet ist, neben dem Link zu nem Hoster, bei dem man die Software eben "free" bekommt, kann man sich auf der Seite anmelden um höheren Downloadspeed zu erhalten, denk ich mal, was allerdings weiterhin kostenpflichtig ist, also da nutzen sie wohl eigene Downloadserver.

    Jetzt kann man eigentlich nichts mehr dagegen sagen, aber bis vor ner Stunde wars ne Falle, kam direkt ein Anmeldeformular, wie bei "Pauldirekt"....schliesst man dort eigentlich auch ein Abo ab ? Habs mal kurz im TV gesehn, aber als das Anmeldeformular auf ihrer Seite erschein, hab ichs mal sein lassen, wollte mich erst mal im Shop umsehn, ging aber nicht :)

    Nagut, so kann mans stehn lassen, würde ich mal sagen, wer sich anmeldet ist selber Schuld, auch wenn das dicke Download-Icon zum schnellen klicken verlockt.....einfach dem "Herstellerlink" folgen ist "umsonst"....und bei kleinen Programmen eher sinnvoll, dafür brauch man kein Abo bei nem Filehoster.

    Manchmal frag ich mich eh, wie man auf solche Dinge reinfallen kann, gerade im Internet sollte man doch die Augen offen haben und nicht nur Bildchen folgen *g



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.09 19:41 durch Bibabuzzelmann.

  11. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: GodsBoss 29.05.09 - 22:38

    > Jetzt kann man eigentlich nichts mehr dagegen
    > sagen, aber bis vor ner Stunde wars ne Falle, kam
    > direkt ein Anmeldeformular, wie bei
    > "Pauldirekt"....schliesst man dort eigentlich auch
    > ein Abo ab ? Habs mal kurz im TV gesehn, aber als
    > das Anmeldeformular auf ihrer Seite erschein, hab
    > ichs mal sein lassen, wollte mich erst mal im Shop
    > umsehn, ging aber nicht :)

    Die Seite sieht genauso aus wie vor einem Monat, als ich da schonmal reingeschaut hatte. Glaube nicht, dass die zwischendrin geändert wurde.

    > Manchmal frag ich mich eh, wie man auf solche
    > Dinge reinfallen kann, gerade im Internet sollte
    > man doch die Augen offen haben und nicht nur
    > Bildchen folgen *g

    Ganz ehrlich, Leute, die sich da anmelden und dann behaupten, sie hätten nicht gewusst, dass man bezahlen muss, sind entweder Betrüger oder so dumm, dass sie entmündigt gehören.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  12. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: Django79 30.05.09 - 15:22

    GodsBoss schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ganz ehrlich, Leute, die sich da anmelden und dann
    > behaupten, sie hätten nicht gewusst, dass man
    > bezahlen muss, sind entweder Betrüger oder so
    > dumm, dass sie entmündigt gehören.

    Nun ja, "dumm" ist ein Sammelbegriff. Man könnte es hier treffender als "unwissend" bezeichnen.

    Ich meine, die Produzenten von kostenfreier Software (unter welchem Lizenzmodell auch immer) weisen gezielt darauf hin, dass die Software kostenfrei ist. Woher sollen jetzt Lieschen und Hänschen Müller wissen, dass eine Software zwar kostenlos sein kann, ihre Quelle aber trotzdem Geld kostet, insbesondere wenn der Anbieter nicht im gleichem Maße auf Kosten hinweist - und teilweise sogar noch alles Erdenkliche (und halbwegs legale) unternimmt, um möglichst viel Verwirrung zu erzeugen.

    Gut, unsereins lässt sich von so etwas nicht irritieren. Aber unsereins hat auch ein Vorwissen, dass den meisten Internet-Usern abgeht. Nun bin ich zwar der Meinung, dass es mit dem Internet bergab geht, seit es so ziemlich allen Leuten ermöglicht wird, es ohne jegliches Grundwissen zu benutzen, aber das bedeutet, dass ich es lieber sehen würde, wenn man Grundwissen vermittelt, statt die Leute ins Messer laufen zu lassen.

  13. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: Django79 30.05.09 - 15:37

    Bibabuzzelmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > meiner Meinung nach "illegal" was die da betreiben,
    > aber wenn sie damit leben können und es andere auch
    > nicht weiter stört, solls mir egal sein lol
    > Gratis Software unterliegt doch auch dem
    > Urheberschutz, oder lieg ich da etwa falsch `?

    Selbstverständlich gilt der Urheberschutz! Und die Produzenten von kostenfreier Software erstellen Lizenzen für ihre Software, die gewisse Bedingungen regeln, auch was die Vervielfältigungsrechte angeht. Da gibt es verschiedene Lizenzmodelle, aber sie haben alle eins gemeinsam: Sie erlauben ausdrücklich, die Software zu verbreiten, geben aber nicht an, unter welchen Bedingungen!

    Da war das Freeware-/Shareware-Modell Mitte der 90er paradoxerweise schon weiter, denn dort haben zumindest die meisten Hersteller eine Klausel in der Lizenz, die lediglich die kostenfreie Weitergabe gestattet und allenfalls zur Erhebung einer angemessenen (!) Kopiergebühr berechtigt, beispielsweise um die Kosten für die Diskette(n), ggf. mit Porto & Verpackung und den Aufwand zu decken. Und wenn dann ein Shareware-"Händler" ein paar Pfennig mehr aufgeschlagen hat, um einen Gewinn zu verbuchen, war das auch noch in Ordnung. Aber irgendwelche Knebel-Verträge mit exorbitanten Abo-Gebühren gab's da nicht.
    Und man muss bedenken, dass damals noch kein Internetzugang für jedermann existierte, also die Shareware-Händler eine notwendige Einrichtung darstellten, um freie Software zu verbreiten.

    Aber heute, wo es für jede kostenfreie Software zig leicht auffindbare und zugängliche Quellen gibt, ist dieses Modell überholt. Trotzdem wäre eine entsprechende Klausel in den Lizenzen der Software ein guter und einfacher Weg, um Missbrauch beizukommen. Das Paradoxe ist ja eben, dass die Hersteller freier Software irgendwo alle Idealisten sind, nun aber zum Werkzeug dubioser Gestalten werden, die das genaue Gegenteil darstellen.

  14. Grauenhaft

    Autor: rambo 30.05.09 - 17:44

    WAs da alles gerechtfertigt wurde. Diese Lügen und Betrugsbarone waren echt zum k****

    Das Beste fand ich die Aussage

    "Der Händler will nur verkaufen, als Kudne kann man nicht erwarten ein Vertrauensverhältnis aufzubauen" A

    Ach!?

    wie war das nochmal mit dem Vertrauensverhältnis wegen 1,30 Kündigung bei Tengelmann? Das war doch soooooo wichtig!

    Unglaublich wie tief man sinken kann, wenn man sich Unternehemr schimpft

  15. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: GodsBoss 30.05.09 - 18:21

    > Ich meine, die Produzenten von kostenfreier
    > Software (unter welchem Lizenzmodell auch immer)
    > weisen gezielt darauf hin, dass die Software
    > kostenfrei ist. Woher sollen jetzt Lieschen und
    > Hänschen Müller wissen, dass eine Software zwar
    > kostenlos sein kann, ihre Quelle aber trotzdem
    > Geld kostet, insbesondere wenn der Anbieter nicht
    > im gleichem Maße auf Kosten hinweist - und
    > teilweise sogar noch alles Erdenkliche (und
    > halbwegs legale) unternimmt, um möglichst viel
    > Verwirrung zu erzeugen.

    Verwirrung? Er weist nicht „in gleichem Maß“ auf die Kosten hin? So sieht das Anmeldeformular bei mir aus: opendownload-Kosten
    Und ich habe vor ca. einem Monat oder so schonmal draufgeschaut, da sah es schon genau so aus.

    > Gut, unsereins lässt sich von so etwas nicht
    > irritieren. Aber unsereins hat auch ein Vorwissen,
    > dass den meisten Internet-Usern abgeht. Nun bin
    > ich zwar der Meinung, dass es mit dem Internet
    > bergab geht, seit es so ziemlich allen Leuten
    > ermöglicht wird, es ohne jegliches Grundwissen zu
    > benutzen, aber das bedeutet, dass ich es lieber
    > sehen würde, wenn man Grundwissen vermittelt,
    > statt die Leute ins Messer laufen zu lassen.

    Tut mir wirklich leid, aber wie deutlich müsste sich denn so ein Hinweis deiner Ansicht nach gestalten? Rote, blinkende Schrift, die über das Formular gelegt wird?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  16. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: blabla 30.05.09 - 18:36

    GodsBoss schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tut mir wirklich leid, aber wie deutlich müsste
    > sich denn so ein Hinweis deiner Ansicht nach
    > gestalten? Rote, blinkende Schrift, die über das
    > Formular gelegt wird?

    Richtig wäre es den Anmelde-Button und die AGB Checkbox ganz nach links zu verschiebend und rechts neben dran den Text mit den Kosten zu setzen und der Preis sollte Fett gedruckt sein.

    Wenn man das Formular von oben nach unten ab arbeitet "kann" der Text ganz rechts verloren gehen und genau das wollen die Betreiber.

    Logisch kann man den Leute die sich dort anmelden vorwerfen das Angebot nicht richtig gelesen zu haben aber man kann dem Anbieter auch wissentlich schlechtes Design vorwerfen. Mal ganz abgesehen davon bleibt noch immer die Sache das einem das Widerrufsrecht nicht abgesprochen werden darf.

  17. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: Test_The_Rest 30.05.09 - 20:53

    Du schreibst einen Müll zusammen ^^

    Schon seit die Seite das erste Mal im Gespräch war hat sich dort NICHTS geändert ^^

    Vielleicht hattest Du ja einen Direktlink zum Anmeldeformular in Deinen Favoriten XD



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.09 20:55 durch Test_The_Rest.

  18. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: Test_The_Rest 30.05.09 - 20:57

    Du bist scheinbar auf der falschen Seite ^^

    Das meinte ich mit Dummheit in Deutschland...
    Es hat sich dort immer noch NICHTS geändert ^^

  19. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: GodsBoss 30.05.09 - 23:58

    > Richtig wäre es den Anmelde-Button und die AGB
    > Checkbox ganz nach links zu verschiebend und
    > rechts neben dran den Text mit den Kosten zu
    > setzen und der Preis sollte Fett gedruckt sein.
    >
    > Wenn man das Formular von oben nach unten ab
    > arbeitet "kann" der Text ganz rechts verloren
    > gehen und genau das wollen die Betreiber.
    >
    > Logisch kann man den Leute die sich dort anmelden
    > vorwerfen das Angebot nicht richtig gelesen zu
    > haben aber man kann dem Anbieter auch wissentlich
    > schlechtes Design vorwerfen.

    Fakt ist aber trotzdem, dass die Kosten auf der gleichen Seite standen und nicht irgendwo versteckt, sondern in der Nähe der Anmeldung. Ich glaube, ich habe keine drei Sekunden gebraucht, die zu sehen.
    Von mir aus könnte man solche Kosten auch tatsächlich in die AGB schreiben. Wenn jemand keinen Bock hat, die zu lesen, ihnen aber zustimmt, hat er selbst schuld, wenn er blechen muss.

    > Mal ganz abgesehen
    > davon bleibt noch immer die Sache das einem das
    > Widerrufsrecht nicht abgesprochen werden darf.

    Dagegen sage ich auch nichts. Mir stinkt nur, dass stetig behauptet wird, die Firma würde die Kosten verschleiern.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  20. Re: Das unlautere Geschäftsmodell an sich steht also nicht zur Debatte?

    Autor: GodsBoss 31.05.09 - 00:01

    > Oder findet ihr es nicht schlimm, dass solche
    > Geschäftsmodelle gar nicht per se abgelehnt
    > werden, sondern man sich nur darum sorgt, dass die
    > Kunden deutlicher darauf hingewiesen werden
    > müssen, wie viel sie für eine quasi nicht
    > existente Gegenleistung zu bezahlen haben?

    Geschäftsmodelle, bei denen Kunden etwas Überflüssiges aufgeschwatzt wird, sind nicht verboten. Sie sind nur überflüssig.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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