1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kindle-Auftragshersteller kauft E…

Verbraucher leidet?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verbraucher leidet?

    Autor: vlad tepesch 02.06.09 - 11:39

    Meine Vermutung ist, dass letztendlich der Verbraucher darunter leiden wird.
    Das eink display wird ja quasi von allen e-book-readern benutzt.
    Wenn ein ebook-Hersteller nun das Kontrolliert, werden es andere Hersteller wohl schwieriger haben, da die ja kein interesse daran haben werden, Konkurenz günstige Displays zu verkaufen.

  2. Re: Verbraucher leidet?

    Autor: blood32 02.06.09 - 11:53

    ja kann passieren

    aber wie eine firma mit einem top produkt (eInk) seit jahren nicht aus dem knick kommt , wird wohl immer ein rätsel bleiben

  3. Re: Verbraucher leidet? FrEeBooks für alle

    Autor: Siga9999 02.06.09 - 12:00

    Ja genau.
    Sowas wird gerne missbraucht.
    Der Auftragsfertiger hat aber u.U. auch ein Interesse, es weiterzuverkaufen für billigere Books und ist vielleicht neutraler als es Amazon selber wäre.

    Patente sind zum totalen Gleichpreisprinzip an alle zu lizenzieren. Sie schützen einzig innovationen und NICHT fette unfähige ineffiziente Firmen.

    Es gibt wohl noch Alternativen zu EInk (iirc auch von Philips so Kügelchen die sich drehen und halb schwarz/halb weiss sind) aber so richtig mehr als Ankündigungen bei heise/golem/ct/... habe ich nicht gesehen oder es war krass teuer wie dieses farbige System (500 Euro für den Reader in Japan iirc, golem-News-Meldung).

    Aus purer Verachtung sollte man elektronische Bilderrahmen als Ebooks pimpen (Bios-Updgrade, Upload-Software die aus dem PDF viele Jpeg-Kacheln oder ein EINFACH darzustellendes (Strom+Rechenaufwand am besten nur Integer) VektorFormat macht, in denen man dann scrollen+zoomen kann. Der Speicher langt ja locker) und als FrEeBook verkaufen mit gnu/wikipedia/gutenberg/... auf einer mickrigen 2GB-MicroSD/SD-Karte.

    Leider sind die Chinesen/Taiwanesen nicht schlau genug. Die Leute sind heute sowas von scharf auf Ebooks wie sie nächstes Jahr auf die Fussball-WM sein werden. Die Welt geht unter aber Ebooks werden/würden zillionenfach gekauft. Wie kann man als Chinese/Taiwanese nur so doof sein, sich diesen RIESEN-Markt nicht zu bedienen und mit billigen YamakawaReturns-FrEeBooks Fakten zu schaffen wo dreckige Vertriebe und Mitesserparasiten die Autoren noch ausplündern und sich nicht besser/cleverer verhalten wie die Music.And.Films.Industry.Associations beim Aufkommen "freier" von Bürgern selbst organisierten MP3- und Film-"Vertrieben".

    Die Zeiten haben vorbei zu sein. Eeebooks sind nicht etepetete sondern billig für alle zu haben. Ikea+Eebooks statt Rolex+Hardcover von Amazon-Neu (gebrauchte echte Bücher rulen natürlich auch, aber deren Preis ist i.d.R. 1 Euro auf dem Flohmarkt oder 1 Ticket bei Tauschticket.).

    Bis dahin Amazon Marketplace, Hitflip, tauschticket(finde ich besser als hitflip), (ebay), booklooker.

  4. Re: Verbraucher leidet?

    Autor: Siga9999 02.06.09 - 12:04

    So wenig Rechenpower braucht ein Book auch nicht.
    Die Rechenpower kannst Du an aktuellen Handies erkennen.
    Für GigaBit-ethernet reichen die letzten (NSLU2, WRT-Router)-Embedded-CPUs ja auch nicht. Erst jetzt vielleicht.

    Eine Alternative wäre das Umrechen in Jpeg-Kacheln und/oder Vektorformate. Dafür mussten die Flash_Speicher aber billig sein. Vor einem Jahr habe ich iirc 39 Euro für 1GB-USB-Stick bezahlt. Vor ein paar Wochen im MediaMarkt 4 Euro für 4 GB.

    Von daher ist so gerade jetzt erst wohl die Zeit wo alles zusammenfindet (Flash-Speicher-preise, CPU-Power) obwohl das Produkt an sich sehr interessant ist.

    Für Spezialanwendungen wie Restaurant-Karten an der Eingangstür o.ä. hätten die Dinger aber schon länger aktiv sein können. Flexible Preisgestaltung und flexible Karte wäre schon ganz nützlich für manche Restaurants u.ä.


  5. Re: Verbraucher leidet?

    Autor: zomg. 02.06.09 - 17:12

    man könnte auch vermuten das ein laden der seine brötchen damit verdient eink displays zu verkaufen die produktionskosten/preise möglichst schnell senken will um mehr zu verkaufen

    ... und von welcher konkurenz reden wir hier ?
    der anderen fabrik die eink displays herstellt?
    glaube würden keine kaufen wollen

    die anderen konzerne die ähnliche produkte entwickeln ?
    die setzen logischerweise auf ihr produkt um die entwicklung wieder reinzubekommen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ARI Fleet Germany GmbH, Stuttgart, Eschborn
  2. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  3. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  4. Deloitte, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,21€
  2. (-67%) 9,99€
  3. (-53%) 13,99€
  4. 2,62€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Amazon, Netflix und Sky: Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming
Amazon, Netflix und Sky
Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming

In diesem Jahr wird sich der Video-Streaming-Markt in Deutschland stark verändern. Der Start von Disney+ setzt Netflix, Amazon und Sky gehörig unter Druck. Die ganz großen Umwälzungen geschehen vorerst aber woanders.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

Schräges von der CES 2020: Die Connected-Kartoffel
Schräges von der CES 2020
Die Connected-Kartoffel

CES 2020 Wer geglaubt hat, er hätte schon alles gesehen, musste sich auch dieses Jahr auf der CES eines Besseren belehren lassen. Wir haben uns die Zukunft der Kartoffel angesehen: Sie ist smart.
Ein Bericht von Martin Wolf

  1. Smart Lock Netatmo und Yale zeigen smarte Türschlösser
  2. Eracing Simulator im Hands on Razers Renn-Simulator bringt uns zum Schwitzen
  3. Zu lange Ladezeiten Ford setzt auf Hybridantrieb bei autonomen Taxis

  1. Pakete: Neue DHL-Packstationen nur noch mit App nutzbar
    Pakete
    Neue DHL-Packstationen nur noch mit App nutzbar

    Die DHL testet an rund 20 neuen Packstationen den Betrieb nur mit der App. Die Packstationen haben kein Display mehr.

  2. P-CUP: Ultraschnelle Kamera bildet Ausbreitung von Schockwellen ab
    P-CUP
    Ultraschnelle Kamera bildet Ausbreitung von Schockwellen ab

    Sie ist zwar nur ein Zehntel so schnell wie die schnellste Kamera der Welt; aber dafür kann P-CUP schnelle Prozesse in transparenten Objekten erfassen und vielleicht auch die Kommunikation von Nervenzellen untereinander.

  3. Tarife: Noch kein genauer Starttermin für 5G bei Telefónica
    Tarife
    Noch kein genauer Starttermin für 5G bei Telefónica

    Das 5G-Netz der Telefónica wird bereits aufgebaut. Wann es losgehen soll, ist weiterhin unklar. Doch einige Informationen sind bereits verfügbar.


  1. 18:40

  2. 18:22

  3. 17:42

  4. 17:32

  5. 16:02

  6. 15:15

  7. 15:00

  8. 14:45