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Netbooks mit Linux!?

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  1. Netbooks mit Linux!?

    Autor: Familiar 04.06.09 - 12:49

    Potztausend. Danke Acer! Das früher noch keiner draufgekommen ist!?

  2. Re: Netbooks mit Linux!?

    Autor: Siga9999 04.06.09 - 13:10

    Android bedeutet aber kleine Appstore-Like Anwendungen die man eben auf Handy downen kann. Es bedeutet auch den Androids-Appstore usw. Also eine ganze Welt kewler Apps. Das ist eine Stufe besser als bei M$ und ähnlich gut wie iphone und mindestens so gut wie linux-paketmanager.

    Bei debian soll man dann gleich zig Libs updaten/nachinstallieren usw. Sowas nervt dann doch.

    Bei Linux ist das nur der kernel.
    BSD liefert kernel+alles was man zum compilieren braucht und X11 und anwendungen.
    aber für endnutzer fehlt ein appstore (/usr/ports ist sowas in die richtung) den es bei android vermutlich geben wird (vermutlich sogar viele repositories).
    und sowas ist der genickbruch für M$ weil man dann vom android-netbook gleich zillionen Apps kaufen/downloaden/testen kann. Kann man das mit vista ? nein. Wird man auch erstmal nicht. har har har. Pech für MS.
    Sowas ist ein unique-selling-point. die anderen distros de user ansprechen, sollten ihre paketmanager überarbeiten und dau-freundlicher machen.

  3. Re: Netbooks mit Linux!?

    Autor: kritiker 04.06.09 - 15:12

    Erstmal solltest Du dir eine vernünftigere Schreibweise aneignen. Kewl, downen und diverse Anglizismen... Das ist ja grausam!

    Zu deiner eigentlichen Kritik: Linux an sich beschreibt lediglich den Kernel. Nur zu Deiner Info. Was Du meinst ist eine Distribution. Davon gibt es mehr als genug. Da sind auch einige dabei die DAU-freundlich sind. Musst dich nur umschauen. http://distrowatch.com/ sei hier angemerkt.

    Was mich aber brennend interessieren würde: Wozu ein App-Store für Linux??? Es gibt so viele alternative Programme dass ich nicht einmal die Lust habe, alle anzuschauen. Wozu soll ich dann auch noch Geld dafür bezahlen? Versteh ich nicht.

    Ach übrigens: Hast Du schon einmal darüber nachgedacht ob es nicht auch von Vorteil sein kann, dass man bei einer Linux Distribution updates direkt nach dem Installieren herunterladen kann/sollte? Ich meine ein sicheres Betriebssystem wäre doch nicht zu verachten, oder?

  4. Re: Netbooks mit Linux!?

    Autor: zombiehunter 04.06.09 - 15:38

    "Das ist eine Stufe besser als bei M$ und ähnlich gut wie iphone und mindestens so gut wie linux-paketmanager." <-- ein telefon, eine firma und ein programm verglichen in einem satz. sehr geil. kein weiterer kommentar 'Familiar' ^^

    @kritiker:
    "Wozu ein App-Store für Linux"
    appstore für Android war doch das thema oder? und du glaubst doch nicht das acer einen auf die kommandozeile o.ä. lassen würde ;)

  5. Re: Netbooks mit Linux!?

    Autor: Nath 05.06.09 - 08:09

    Ist Acer doch. Bin sehr zufrieden mit meinem A150L.

  6. Re: Netbooks mit Linux!? Appstore-Visionen

    Autor: Siga9999 05.06.09 - 09:11

    Ich vermeide den Konjunktiv weil längere Sätze manche Kleingeister hier schon genug belasten (Der Schreiber auf dessen Posting ich antworte ist aber nicht gemeint). Die Behauptungen über den Appstore sind trotzdem nur fiktiv.

    Der Appstore bietet (weil Gnu/Linux dominiert) zu einem Großteil natürlich freie Software an.
    Allerdings gibt es auch nette Anwendungen die jemand geproggert hat und Geld dafür sehen möchte. Soll er doch ruhig. Gibts für J2ME einen Barcode-Scanner (EAN-Barcodes, kein 2D-Krams) für Flohmarkt und DVDs o.ä. ? Für Android gabs in der Planungsphase als es noch keine Handies sondern nur die Emulation gab, schon eine Anwendung für Barcodes. Die sucht dann allerdings nach Raubkopien der gescannten Musik-CD-Barcodes. Ich würde IMDB/ODFB/Amazon/booklooker/... danach suchen lassen (je nachdem was es ist, was man über den Hersteller zumindest vermuten kann oder bei amazon schaut und dann entscheidet ob ofdb/imdb(Film) oder cddb(MusikCD) oder Amazon-Marketplace/Booklooker/Hitflip/tauschticket abgerufen wird).

    Die Idee beim Appstore wäre, das er übersichtlicher ist als ein Paketmanager und gleich mit auf dem StartBildschirm erscheint, so das es "normal" ist, sich Anwendungen zu suchen wenn man gerade Bedarf hat ("Fotos bearbeiten", "Fotos anschauen" "Scannen" "Drucken",...) . Ganz wichtig wäre ein Punkt "Ähnliche Software". Beliebtheit wird auch gerne aufgeführt, ist aber nur ein Indikator. Auch Kommentare könnten besser strukturiert sein. Oft muss man sich Installationsprobleme der User durchlesen statt "App x ist für mich besser als App y weil dies und jenes".
    Wenn man mal plugins für FireFox oder Widgets bei Opera angeschaut hat, gibt es auch viel Schrott ("widget/plugin für meine Lieblingswebsite" und dann halt für jedes Land 5-30 solche Plugins zermüllen das Angebot), wo man es schwer hat, das uninteressante herauszufiltern. Speziell wenn man mit gsm/edge o.ä. unterwegs ist (USA Kindle macht auch kein UMTS und 100% UMTS-Ausbau gibts da vermutlich auch nicht).

    Wenn man nur GSM o.ä. hat, sind 30 Megabyte nur wegen neuem KDE o.ä. nicht besonders lustig[1]. Da könnte der Footprint dieser (just another virtual-machine nach python, java,...) Davik-Anwendungen deutlich downloadfreundlicher sein.

    [1] Mag ja sein das es schlanker geht, aber dependencies auflösen ist nicht besonders DAU-Geeignet und irgendwie will ich mir damit die Zeit auch nicht verschwenden, also wird die Anwendung nicht installiert und die aktuelle Distro verachtet und der Wunsch nach was besserem kommt auf(Distrowatch hast Du ja erwähnt). Und wer Distros vom Stick benutzt um Stateless zu arbeiten, bevörzugt auch keine DLL-update-Hell sondern stabile releases wo man ohne spaghettie-mäßige dependencies (perl-module sind ein beispiel für sowas wo eines zig andere und seine ganze Meschpoke mit einlädt, aber die sind wenigstens klein und 'perl -MCPAN -e shell' kann die dann auch automatisch downen/maken/testen/installieren) mal eben eine Anwendung (und nicht noch zig weitere dlls/.so/...) installiert.
    klik klingt nett, ist aber vielleicht eingeschlafen aber es gibt wenigstens viele anwendungen. pet/pup von puppy-linux wäre auch nett, aber das angebot ist ziemlich klein.

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