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Es sind nicht die Politiker..
Autor: Constantine 08.06.09 - 11:09
die in Deutschland die Demokratie zu Grabe tragen. Es sind die ignoranten Nichtwähler die offensichtlich erfolgreich die völlige Trennung von der Realität vollzogen haben und in einer Art rosa Scheinwelt (Matrix) vor sich hin dümpeln.
Eine Wahlbeteiligung von um die 40% ist schlichtweg nicht hinnehmbar. Die Menschen in diesem Land beginnen sich genau dann für Politik zu interessieren, wenn sie die Folgen ihrer jahrelangen Meinungslosigkeit zu spüren anfangen. Dann wird es allerdings Jahre zu spät sein. Allein der Lissabonvertrag enthält hunderte von Regelungen die für jeden Einzelnen von uns von schwerwiegende Konsequenzen haben werden.
Aber was solls, zwei Drittel unserer "Bürger" mussten Gestern dringend Grillen oder mussten irgendwelche lebenswichtigen Realityshows verfolgen.
Boah, da soll man nicht auch langsam die Flinte ins Korn werfen. 8-( -
Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: xgdfhfgcc 08.06.09 - 11:13
Constantine schrieb:
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> die in Deutschland die Demokratie zu Grabe tragen.
> Es sind die ignoranten Nichtwähler die
> offensichtlich erfolgreich die völlige Trennung
> von der Realität vollzogen haben und in einer Art
> rosa Scheinwelt (Matrix) vor sich hin dümpeln.
>
> Eine Wahlbeteiligung von um die 40% ist
> schlichtweg nicht hinnehmbar. Die Menschen in
> diesem Land beginnen sich genau dann für Politik
> zu interessieren, wenn sie die Folgen ihrer
> jahrelangen Meinungslosigkeit zu spüren anfangen.
> Dann wird es allerdings Jahre zu spät sein. Allein
> der Lissabonvertrag enthält hunderte von
> Regelungen die für jeden Einzelnen von uns von
> schwerwiegende Konsequenzen haben werden.
>
> Aber was solls, zwei Drittel unserer "Bürger"
> mussten Gestern dringend Grillen oder mussten
> irgendwelche lebenswichtigen Realityshows
> verfolgen.
>
> Boah, da soll man nicht auch langsam die Flinte
> ins Korn werfen. 8-(
Dann mach doch mal einen Vorschlag wen man überhaupt wählen kann. Die etablieten Parteien sind nichts weiter als Marionetten der Industrie. Wenn man mitbekommt was da an Lobbyarbeit abgeht würde man am liebsten zum Amokläufer werden. Stimmen an Splitterparteien sind sinnlos weil die niemals etwas zu Sagen haben werden. Und wenn doch dann sind die spätestens 2 Jahre später genauso korrupt wie die alten Parteien. -
Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: Tantalus 08.06.09 - 11:17
xgdfhfgcc schrieb:
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> Stimmen an Splitterparteien sind sinnlos weil die
> niemals etwas zu Sagen haben werden.
Auch die Grünen haben mal als Splitterpartei angefangen.
> Und wenn doch
> dann sind die spätestens 2 Jahre später genauso
> korrupt wie die alten Parteien.
Dann gibts wieder neue Splitterparteien... Es ist wie in der Natur: Das alte stirbt weg, das neue wächst nach, wird irgenwann selbst zum alten...
Gruß
Tantalus -
Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: Zaphod 08.06.09 - 11:19
Es ist ganz einfach was du wählen sollst.
1. Option du wählst eine Partei die dir zusagt
2. Option du wählst eine Partei die dir nicht zusagt aber einer anderen die dir noch weniger zusagt wichtige Stimmen entzieht.
3. Option du hast eine Stimme und machst 2 Kreuze. Die Wahlbeteiligung steigt bei sinkenden Stimmenanteilen. Du klaust also allen Parteien die dir nicht zusagen eine Stimme.
Geht zur wahl und enthaltet Euch, eine bessere Demonstration Eures Unmutes gibt es wohl leider nicht, also abgesehen von Demonstrationen. -
Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: darwinist 08.06.09 - 11:20
Tantalus schrieb:
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> [...]
> Dann gibts wieder neue Splitterparteien... Es ist
> wie in der Natur: Das alte stirbt weg, das neue
> wächst nach, wird irgenwann selbst zum alten...
>
> Gruß
> Tantalus
alt im sinne von alt werden oder im sinne von zum alten werden, dass heisst die vorherige stufe wieder "werden" ...
zweiteres wäre anti-darwinistisch und religiös fundamental
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Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: löffelgeradebieger 08.06.09 - 11:22
> > Und wenn doch
> dann sind die spätestens 2
> Jahre später genauso
> korrupt wie die alten
> Parteien.
>
> Dann gibts wieder neue Splitterparteien... Es ist
> wie in der Natur: Das alte stirbt weg, das neue
> wächst nach, wird irgenwann selbst zum alten...
Das kann doch keine Lösung sein. Das ganze Lobby und Parteispendensystem muss weg. Fette Aufsichtsratsposten für Politiker gehören verboten.
Diese ganze mehr oder minder versteckte Korruption die auch noch legal ist muss weg.
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Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: Tantalus 08.06.09 - 11:23
Im Sinne von "alt werden", der ewige Lauf des Lebens eben (jung wird zu alt, wird vom neuen jungen verdrängt, welches widerum selbst alt wird..).
Gruß
Tantalus -
Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: Pete Sahad 08.06.09 - 11:29
> 3. Option du hast eine Stimme und machst 2 Kreuze.
> Die Wahlbeteiligung steigt bei sinkenden
> Stimmenanteilen. Du klaust also allen Parteien die
> dir nicht zusagen eine Stimme.
>
> Geht zur wahl und enthaltet Euch, eine bessere
> Demonstration Eures Unmutes gibt es wohl leider
> nicht, also abgesehen von Demonstrationen.
http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html
Stimmenthaltung und ungültige Stimme = Nichtwahl -
Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: puschteblume 08.06.09 - 11:32
Etwas unglücklich ausgedrückt, aber im Kern richtig. Welcher Politiker möchte denn das Volk entscheiden lassen? Wenn dem so wäre, dann würde Europa etwas anderst aufgestellt sein. Wahrscheinlich sogar etwas schlanker und vor allem pragmatischer. Ich kann nur daran erinnern, dass die Bundestagswahl vor der Türe steht und hoffentlich alle Bürger wählen gehen. Es wäre an der Zeit, dass ein ganz abstruses Wahlergebnis erreicht wird. Beispielsweise 35% für die Piratenpartei. Das wird helfen .. ganz sicher.
Leider fällt mir immer mehr auf, dass Politiker überhaupt keine Visionen mehr haben. Ich meine, wie soll die Welt in 10 Jahren aussehen, unter den heutigen bereits absehbaren Veränderungen? Warum setzen sich die Leute lieber am Feierabend an den Grill und interessieren sich nicht mehr für Umwelt, Politik andere Länder usw. sondern sind nur noch auf ihren eigenen Vorteil aus?
Noch ein Hinweis zu den 40%. Die Parteien müssten sich, in diesem Falle die CDU oder CSU schämen, dieses Wahlergebnis als Gewinn zu verkaufen. Die Politiker versagen doch auf der ganzen Linie. Die Wahlbeteiligung besagt das deutlich.
Tut endlich etwas für:
- Freie Urheberrechte
- Bürgergeld
- Ausrichtung der Schulen auf soziale Werte und weniger "Bestlistenresulte"
- Revolutioniert endlich die Logistik im Verkehrssystem und schafft endlich den Individualverkehr per Automobil ab.
- führt endlich die direkte Demokratie ein.
- Fördert nicht nur primär Technik, sondern Musik, Kunst, Kultur
- Gebt den Menschen die arbeiten wollen, eine vernünftige Beschäftigung an die Hand. Zusammen mit dem Bürgergeld sollte das kein Problem darstellen
- Fahrt mehr Fahrrad ... -
Re: Wieso wählen ?
Autor: Siga9999 08.06.09 - 11:42
Es ist doch egal, wer gewählt wurde. bei f1 fährt jeder in seinem auto so schnell, wie er kann. egal ob schumacher oder sein nachfolger. politiker sind so zu orgnaisieren, das sie jeden tag zur verbesserung des volkes arbeiten.
Man lädt Merkel im TV vor und fragt sie, wieso nicht nächste Woche alle Bundesbehörden nur noch Handies kaufen dürfen, wo ein abschaltbares steckernetzteil vorhanden ist. gleiches für alle elektroanschaffungen vom bund oder wo bund mindestens 20%(angelehnt an die sperrminorität) finanziert. Schon gibts zwar kein AKW weniger aber zumindest steckernetzteile und abschaltbare geräte. und das merkt RWE vielleicht schon.
Aber die Presse tut garnix.
Lest mal cts von 1990. Da ging es schon um Elektroschrott. 15 Jahre später kam dann die Elektroschrottverordnugn und 15 Produktionsjahre waren bleiverseucht, nicht recyklebar usw. "Danke".
Lebensmittelampeln kriegt die EU und Merkel auch nicht hin. Frosta geht vor. "Danke Politiker". Aber 30% Gesundheitssteuer wollen. Von denen vermutlich 29% in beamten-politiker-taschen landet. die vielen krankenkassen gibts viellicht nur, weil überall partei-mitglieder und gewerkschafter in den aufsichtsräten sitzen.
Die Presse müsste viel mehr ihre Macht zur Verbesserung nutzen.
Wenn ich DJV wäre, würde ich gnadenlos die armut des Redakteurs, Praktikantenausbeutung usw. dokumentieren. Dann wird es keine journalistenjahrgänge mehr geben. dann gibts es kaum journalisten und wie man an saplern sehen kann: die preise steigen. man kann den redakteuer nicht mehr entlasen, wenn man bürgermeister ist. weil der redakteur nicht ersetzbar ist, der bürgermeister schon. so müsste das sein.
der djv besteht darauf, das journalistik-studen zwangsabreit bekommen, wenn sie keine vernünftige anstellung finden. die haben freiwillig und vermeidbar (sind ja Abiturienten die gefragte Facharbeiter hätten werden können) auf Arbeitslosigkeit studiert und sind daher nicht mit Harz4 für ihren absichtlichen vorsätzlichen Fehler den sie vor Studienbegin untersschweiben mussten ("mir ist bekannt, das journalisten keine existenz haben und 1,xxx Euro brutto leben müssen. ich will es trotzdem studieren (weil ich wohl strohdumm bin). ich unterwerfe mich daher der harz4-zwangsarbeit (1 Euro pro Stunde, unterkunft+verpflegung frei) wenn ich arbeitslos werden sollte."
Aber der djv wird wohl auch bezahlt. die presse hat presse-rabatte!!!! und fette foren dafür, wo man was wieviel günstiger kriegt. vorteilsannahmen nennt man das ab 35 Euro bei Beamten iirc. Im Volksmund "korruption".
wer dinge nich tnach ihrem marktpreis bezahlt (sparkessenfuzzies ihre tft-monitore von maxfield, landes-typen ihre autokosten, landesbanker ihre pensionen/ersparnisse,...9 oder halt verbraucherminster iphones, dsl-anschlüsse, mobilfunk oder flugmeilen oder bahn-tickets, den interessieren die wahren preis-leistungsverhältnisse (teuer und schrott) nicht besondert. für ihn stimme ja die preis-leistung eines geldkoffers, schönheitsoperationen, privatkrankenkasse und geschenkter abend-essen sowie iphones.
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Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: bf-therock 08.06.09 - 11:51
Ich war gestern selber Wahlhelfer. Hatte im Wahlkreis 37%.
Was mir vorallem aufgefallen ist, dass extrem wenig junge Menschen gewählt haben.
Bin selber auch noch recht jung mit 22 Jahren, aber ehrlich gesagt habe ich kaum bis garkeine Wahlwerbung gesehn die vorallem Jungendlich anspricht. (Ausser evtl. Piraten)^^.
Das ist ein enormes Wählerpotenzial das einfach nicht angesprochen wird.
Wählen muss cool werden.
Vielleicht müssen auch neue Methoden her. So kann es auf jedenfall nicht weitergehn.
Darüber hinaus sollten den Wähler klargemacht werden warum die EU Wahlen so wichtig sind. (Natürlich auch Wahlen im Allgemeinen.)
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Re: EU = nicht legitimierte Regierung
Autor: Glubschi 08.06.09 - 11:55
Und was, wenn man die EU als nicht legitimierte undemokratische Regierung ansieht?
Eine moralisch begründbare Wahlpflicht existiert nur auf Bundesebene. -
Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: Quallen in Berlin 08.06.09 - 12:09
Ich glaube schon, dass viele Politiker mit genau diesen Visionen Politiker werden und dann an der Realität zerbrechen. Ich bin auch definitiv für ein Verbot des Individualverkehrs per Auto aber stell das mal in dein Wahlprogramm... du wirst gelyncht! Von der Automobilbranche, von Ölkonzernen und nicht zuletzt von den Berufspendlern, die kein Bock auf Bahn haben. Man kann Wirtschaftliche Defizite einfach durch _nichts_ rechtfertigen - wie einleuchtend und wichtig die Argumente dagegen auch sein mögen.
Das heißt nicht, dass die Politik vollkommen impotent ist und man sich daher das Wählen sparen kann, weil sich die Politik innerhalb der Grenzen der Wirtschaftlichkeit noch immer frei bewegen kann.
Trotzdem sind die Einflussmöglichkeiten der Politiker und somit der Wähler noch viel zu gering.
Vielleicht würde es ja helfen, die Entscheidungen da treffen zu lassen, wo keine Lobbyarbeit stattfindet -> Basisdemokratie. Oder man gibt jedem Wähler eine Pauschale von xxx€ Steuergelder von der er/sie bestimmen kann, wofür es verwendet wird. Bildung, Primärtechnik, Kultur, Verteidigung...
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Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: tiamat 08.06.09 - 12:14
Hmm... ich denke schon, dass die Politiker einen nicht unerheblichen Teil an der niedrigen Wahlbeteiligung haben.
Nach meinen Verständnis ist ein Politiker ein abgesandter, der interessen eines Landes oder einer Region in der EU vertritt und die Entwicklung der Gesetzgebung an seine Wähler kommuniziert.
Hier hapert es meines erachtens erheblich.
Ich habe z.B. noch keinen Politiker gefunden, der ernsthaft versucht hat den Lissabon Vertrag seinen Wählern zu erklären. Das ist wahrscheinlich auch nur eingeschränkt möglich, weil es schon wirklich absolute Spezialisten benötigt um den Text der da ausgearbeitet wurde auch zu verstehen. D.h. Ich glaube die meisten Politiker haben den Umfang des Vertrages nicht wirklich verstanden (Ich will damit nicht sagen, dass Politiker dumm sind sondern, dass das Vertragswerk zu umfangreich und kompliziert ist.) und was man selber nicht verstanden hat, kann man auch nicht ausreichend kommunizieren.
Der zweite Punkt der mir aufgefallen ist, das die Politiker das Thema Europa nicht wirklich thematisiert haben im Wahlkampf, es ging eher darum mit innerdeutschen Problemen auf Wählerfang zu gehen. Die einzige Partei die das halbwegs hingebracht hat, war die FTP und das sieht man auch an ihren Wahlergebnis. -
Re: EU = nicht legitimierte Regierung
Autor: Constantine 08.06.09 - 12:17
Glubschi schrieb:
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> Und was, wenn man die EU als nicht legitimierte
> undemokratische Regierung ansieht?
>
Dann ist man vielleicht etwas heller im Kopp als die Masse!
Und was macht man dann mit seinem Intellekt?
Man geht nicht wählen, sondern schmollt zuhause rum und wartet ab bis die Masse der Blödwähler die EU-Diktatur fertiggestellt haben?
Toll, super Strategie.
Hauptsache man hat einen Grund um auf dem Arsch sitzen zu bleiben. :-(
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Nicht die Nicht-Wähler, ...
Autor: Peter Listig 08.06.09 - 12:25
... sondern die Stammwähler tragen die Demokratie zu Grab.
Die Leute, die immer dieselben Politiker und Parteien wählen, obwohl sie sich das ganze Jahr über über sie beschweren, und diese damit niemals abstrafen, sind das eigentliche Problem.
Es müsste ein kleiner Test vorm Wählen verbindlich sein, damit die Wähler erstmal zeigen können, ob sie denn wissen, wofür "ihre" Partei denn steht. -
EU Nein danke
Autor: omgrofllol 08.06.09 - 12:28
Sorry, aber irgendwie hab ich keine Partei gefunden, die für einen Austritt Deutschlands aus der EU ist und auch sonst ansatzweise in meine Meinung passt.
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Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: 08150815 08.06.09 - 12:34
Constantine schrieb:
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> Aber was solls, zwei Drittel unserer "Bürger"
> mussten Gestern dringend Grillen oder mussten
> irgendwelche lebenswichtigen Realityshows
> verfolgen.
In unserem Wahlkreis lagen die Zahlen für die €- und Kommunalwahl immerhin bei 60%. Im Anbetracht dessen, dass es 2004 nur ca. 49% waren, finde ich das schon i.O. Das Zeigt, die Leute hier werden langsam schlauer. CDU und Linke haben auch richtig eins auf'n Sack bekommen (und sowas im tiefsten Osten, wo angeblich alles Links wählt). Gut ist auch, dass entgegen Befürchtungen die N*D hier nichts zu melden hat. Ich hoffe bei den Landtagswahlen ist das dann genauso. -
Re: Es sind nicht die Politiker..
Autor: cba 08.06.09 - 12:35
Ähem, ist ja alles schön und gut. Aber die niedrige Wahlbeteiligung muss nicht unbedingt ein Signal von Desinteresse sein. Es kann genauso Verdrossenheit sein.
Letztlich ändert eine höhere Wahlbeteiligung gar nichts, da man nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Was hilft, wäre Aktivität über die Wahl hinaus. Denn Politiker sollten zwar die Interessen der Wähler vertreten, häufig geht es aber eher um Machtinteressen, Lobbyismus, das eigene Wohl. -
Re: Nicht die Nicht-Wähler, ...
Autor: cba 08.06.09 - 12:37
Korrekt. Das CDU und SPD IMMER die meisten Stimmen bekommen, spricht nicht sehr für ausgeprägte Demokratie. Denn mal ehrlich, besonders gut machen sie es ja nun nicht, da sind sich die meisten einig.



