Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Test: Fedora 11 mit Ext4 und…

Gestern wollte ichs testen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gestern wollte ichs testen

    Autor: Fedora-Tester 10.06.09 - 07:59

    Da ich für eine Entwicklungsumgebung dringend ein Linux-System benötige, habe ich gestern Fedora geladen und in einer VM installiert. Dabei habe ich allerdings wohl noch die ältere Version 2009.1 erwischt, da ich von der deutschen Seite geladen habe.

    Bedauerlicherweise ist die Installation wie schon zuvor bei Debian, Kubuntu und Suse, an was auch immer, gescheitert. Nach dem Starten des Systems erwartet mich nur noch ein blinkender Cursor. Die einzige Distribution mit der ich es überhaupt mal zu einem halbwegs funktionierenden GUI (mit Mini-Auflösung)geschafft habe, war Ubuntu. Irgendwie nervig und verdammt zeitraubend. Außerdem nimmt es einem den Spaß sich mit der Linux-Welt auseinander zu sezten. Es ist scheinbar doch nicht so einfach wie immer alle sagen.

  2. Dein Board hat einen BIOS-Bug

    Autor: Arthur Dent 10.06.09 - 10:46

    Vermute ich mal sehr stark!

    Probiere die Starparameter noapic noacpi

    Google ist Dein Freund!

  3. Re: Gestern wollte ichs testen

    Autor: Dr. Seltsam 10.06.09 - 13:09

    Fedora-Tester schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da ich für eine Entwicklungsumgebung dringend ein
    > Linux-System benötige, habe ich gestern Fedora
    > geladen und in einer VM installiert. Dabei habe
    > ich allerdings wohl noch die ältere Version 2009.1
    > erwischt, da ich von der deutschen Seite geladen
    > habe.

    WTF? Fedora 2009.1?? Hab ich was verpasst? Das ist das Release-Schema von Ubuntu oder Mandriva, aber im Januar 2009 ist weder ein Ubuntu, ein Mandriva und erst Recht kein Fedora erschienen.

    > Es ist scheinbar
    > doch nicht so einfach wie immer alle sagen.

    Mir scheint, Deine Probleme beginnen schon beim Herunterladen, da ist dein Vorhaben natürlich zum Scheitern verurteilt.

  4. Re: Gestern wollte ichs testen

    Autor: blubbbb 10.06.09 - 15:10

    Kann auch Gentoo sein :D

  5. Vielleicht auch nicht

    Autor: Bissiges Krokodil 10.06.09 - 15:19

    Arthur Dent schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Vermute ich mal sehr stark!
    >
    > Probiere die Star*t*parameter noapic noacpi

    Wie jetzt? Frickeln? Basteln? Konsole? Immer noch? 2009?

    Ohje, Linux. Das wird nie was.


  6. Sei lieber froh

    Autor: Nie wieder Linux 10.06.09 - 22:44

    Fedora-Tester bedauerte:
    -------------------------------------------------------
    > Bedauerlicherweise ist die Installation wie schon
    > zuvor bei Debian, Kubuntu und Suse, an was auch
    > immer, gescheitert.

    Bedauerlicherweise? Sei lieber froh, sonst wäre jetzt Dein Bankkonto bereits geplündert worden. GPL/Linsuxx ist laut Microsoft das unsicherste Betriebssystem überhaupt. Also bloß die Finger weg von diesem unsäglichen Scheißdreck! :(

    http://www.microsoft.com/presspass/exec/turner/2009/04-06MMCIOSummit.mspx

  7. Re: Sei lieber froh

    Autor: Dr. Seltsam 11.06.09 - 02:26

    Nie wieder Linux schrieb:

    > GPL/Linsuxx ist laut Microsoft das unsicherste
    > Betriebssystem überhaupt.

    1. GPL und Linux sind 2 verschiedene Paar Schuhe
    2. Alle Studien, die zu dem Schluss kommen, Windows sei sicherer als Linux, sind von Mircosoft bezahlt und unterliegen mind. einem methodischen Fehler: Sie ziehen zum Vergleich den Inhalt der Windows-CD/DVD und der gesamten Linux-Distribution heran, obwohl letzer ungleich höher ist. Ein Sicherheitsloch in OpenOffice wird der Linux-Distribution angerechnet, ein Fehler in MS Office aber nicht Windows, weil Office ja nicht zum Betriebssystem gehört. Ein Fehler im Evince-PDF Betrachter wird Linux angekreidet, die 15 im Adobe Reader aber nicht Windows. Ein typisches Linux kommt mit 3 oder 4 Email Servern, ein Windows mit maximal einem, wenn überhaupt. Bei solchen Vergleichen verwundert das Ergebnis dann nicht.

  8. Tatsächlich seltsam

    Autor: Linux nur für Trottel 11.06.09 - 06:00

    Dr. Seltsam schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 1. GPL und Linux sind 2 verschiedene Paar Schuhe

    Überhaupt nicht. GPL=Linux, Linux=GPL

    > 2. Alle Studien, die zu dem Schluss kommen,
    > Windows sei sicherer als Linux, sind von Mircosoft
    > bezahlt und unterliegen mind. einem methodischen
    > Fehler: Sie ziehen zum Vergleich den Inhalt der
    > Windows-CD/DVD und der gesamten Linux-Distribution
    > heran, obwohl letzer ungleich höher ist. Ein
    > Sicherheitsloch in OpenOffice wird der
    > Linux-Distribution angerechnet, ein Fehler in MS
    > Office aber nicht Windows, weil Office ja nicht
    > zum Betriebssystem gehört. Ein Fehler im
    > Evince-PDF Betrachter wird Linux angekreidet, die
    > 15 im Adobe Reader aber nicht Windows. Ein
    > typisches Linux kommt mit 3 oder 4 Email Servern,
    > ein Windows mit maximal einem, wenn überhaupt. Bei
    > solchen Vergleichen verwundert das Ergebnis dann
    > nicht.

    Abe genau diesen Softwareumfang betrachten Linuxer doch immer als Vorteil *für* ihr komisches Betriebssystem. Mit Windows könne man gar nicht arbeiten, da keine Software vorhanden sei und man erst eine Menge nachinstallieren müsse. Mit Linux hingegen könne man, aufgrund der mitinstallierten Software, sofort arbeiten.

    Tja, mit einem "nackten" Linux könnte man eben auch nichts anfangen. Also werden OOO, Evince usw. gleich mit installiert. All diese Software gehört zu einer typischen Linuxdistribution und wird daher selbstredend unter sicherheitstechnischen Aspekten in einem Atemzug mit Linux genannt.

    Es ist ja hinlänglich bekannt: Sachliche Argumente und Linux - das passte noch nie zusammen.

  9. Re: Tatsächlich seltsam

    Autor: Dr. Seltsam 11.06.09 - 15:45

    Linux nur für Trottel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Überhaupt nicht. GPL=Linux, Linux=GPL

    Falsch.
    Linux = AFL, AMPAS BSD, Adobe Source Code License Agreement, AGPL, ADSL, ASL, Artistic, ARL, AAL, BitTorrent License, Boost License, BSD, CATOSL, CeCILL, CePL, CMU, CNRI, CDDL, CPL, CPAL, EPL, eCos, ECL, EFL, Entessa, ERPL, EU Datagrid, Eurosym, Fair License, FTL, Giftware, GFDL, GL2PS, GPL, ISC, LBNL, LGPL, LPPL, LLGPL, LPL, MIT, MPL, NCSA, NetCDF, NGPL, NOSL, NRL, OSL, OpenSSL, QPL, RPSL, SCEA, SCRIP, SLIB, SNIA, SISSL, SPL, TCL, TPL, UCD, VNLSL, VSL, W3C, WTFPL, YPL, ZPL, um nur einige zu nennen. Und das sind nur die von der FSF als freien anerkannten Lizenzen, von den unfreien oder gar proprietären ganz zu schweigen.
    GPL-lizensierte Software auf der anderen Seite gibt es für Windows, Linux, MacOS, Unix, Solaris, BSD, und und und.


    > Abe genau diesen Softwareumfang betrachten Linuxer
    > doch immer als Vorteil *für* ihr komisches
    > Betriebssystem.

    Logisch ist das ein Vorteil des Systems, aber es hat bei einer Betrachtung der Sicherheit keinerlei Relevanz. Es ging ja nicht um ein generelles *für* oder *wider* eines Systems, sondern um den Aspekt der Sicherheit. Spielt es bei einem Crashtest eines Autos eine Rolle, wie viel Sprit es verbraucht oder wie schnell es fährt?

    > Mit Windows könne man gar nicht
    > arbeiten, da keine Software vorhanden sei und man
    > erst eine Menge nachinstallieren müsse. Mit Linux
    > hingegen könne man, aufgrund der mitinstallierten
    > Software, sofort arbeiten.

    Nun, das ist wohl eine unumstößliche Tatsache. Kann man mit einem frisch installierten Windows ein PDF öffnen, eine DVD schauen oder ein Word-Dokument bearbeiten?

    > Tja, mit einem "nackten" Linux könnte man eben
    > auch nichts anfangen. Also werden OOO, Evince usw.
    > gleich mit installiert. All diese Software gehört
    > zu einer typischen Linuxdistribution und wird
    > daher selbstredend unter sicherheitstechnischen
    > Aspekten in einem Atemzug mit Linux genannt.

    Das ist ja auch völlig ok, aber trotzdem verzerrt es den Vergleich. Wie du ganz richtig sagst ist diese Software für ein sinnvolles Arbeiten nötig. Aber warum sollte sie das nur unter Linux sein und nicht unter Windows? Diese Betrachtung setzt voraus, dass man an Windows einen viel geringeren Anspruch an Funktionalität setzt, nämlich dass man nur das machen kann, was man mit dem nackten Betriebssystem machen kann (Internet, Email, Minesweeper).

    Zurück zum Auto: Wenn man den Preis zweier Autos vergleicht, nimmt man dann bei dem einen die Grundausstattung, aber bei dem anderen Extras wie Ledersitze, Navigationssystem, Alufelgen und Surround-Anlage?

    > Es ist ja hinlänglich bekannt: Sachliche Argumente
    > und Linux - das passte noch nie zusammen.

    Sorry, du hast eben mit deiner platten Gleichung Linux=GPL das Gegenteil bewiesen. Wenn Du hier von sachlichen Argumenten sprichst, solltest Du keinen unsachlichen Vergleich machen. Aus der der Statistik ist Dir vielleicht der Begriff "Normalisierung" bekannt, falls nicht, bitte nachlesen in http://de.wikipedia.org/wiki/Normalisierung_(Mathematik)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.06.09 15:46 durch Dr. Seltsam.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  2. Coup Mobility GmbH, Berlin
  3. BWI GmbH, Regen
  4. TQ-Systems GmbH, Gut Delling bei München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. (Prime Video)
  3. (u. a. Outlander, House of Cards)
  4. ab je 2,49€ kaufen


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IMHO: Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
IMHO
Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime

Es könnte alles so schön sein abseits vom klassischen Fernsehen. Netflix und Amazon Prime bieten modernes Encoding, 4K-Auflösung, HDR-Farben und -Lichter, flüssige Kamerafahrten wie im Kino - leider nur in der Theorie, denn sie bringen es nicht zum Kunden.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. IMHO Ein Lob für Twitter und Github
  2. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL
  3. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

  1. TS-251B: Qnaps Consumer-NAS hat einen PCIe-Slot
    TS-251B
    Qnaps Consumer-NAS hat einen PCIe-Slot

    Mit dem TS-251B veröffentlicht Qnap ein NAS für zwei 3,5-Zoll-Festplatten, welches einen PCIe-Slot aufweist. Der eignet sich für Erweiterungskarten mit NVMe/Sata-SSDs, mit WLAN, mit USB 3.1 Gen2 oder mit 10-GBit/s-Ethernet.

  2. Vodafone: Zahl der Nutzer der Routerfreiheit hat sich verdoppelt
    Vodafone
    Zahl der Nutzer der Routerfreiheit hat sich verdoppelt

    Nach dem Ende des Routerzwangs hat es etwas gedauert, bis die Nutzer umsteigen. Doch die Tendenz ist nun eindeutig.

  3. Gremium: Merkel sucht unbequeme Digitalexperten
    Gremium
    Merkel sucht unbequeme Digitalexperten

    Für mehr Verve und Antrieb bei der Digitalisierung will Bundeskanzlerin Merkel einen Digitalrat gründen. Als Mitglied sind zehn Experten unterschiedlicher Fachrichtungen gesucht.


  1. 15:02

  2. 14:45

  3. 14:18

  4. 11:33

  5. 11:04

  6. 18:00

  7. 17:30

  8. 17:15