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Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

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  1. Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Yannick 09.06.09 - 16:45

    in Spielen oder Communities ausgibt (wie z.B. Second Life, Sims 3, Playstation) gehört meines Erachtens in die Klappse.
    Wenn Menschen sich anfangen über ihre virtuellen Avatare/Besitztümer zu definieren läuft wirklich etwas schief.
    Ich sag ja nichts gegen die, die in einem Spiel über ihr Können eine bestimmte Stufe erreicht haben, aber das man Geld für virtuelle Gegenstände ausgeben darf gehört meines Erachtens sogar gesetzlich verboten.
    Stattdessen verbietet man lieber "sog." Killerspiele.

  2. Meinten Sie: UMTS-Lizenz?

    Autor: microwellen lizenzverwerter 09.06.09 - 16:51

    > Geld für virtuelle Gegenstände ausgeben

  3. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: gafa 09.06.09 - 16:51

    Yannick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > in Spielen oder Communities ausgibt (wie z.B.
    > Second Life, Sims 3, Playstation) gehört meines
    > Erachtens in die Klappse.
    > Wenn Menschen sich anfangen über ihre virtuellen
    > Avatare/Besitztümer zu definieren läuft wirklich
    > etwas schief.

    Wer Geld für Versace, Gucci, Prada, Armani, Dolce & Gabbana... ausgibt ist doch genau so.

    > Ich sag ja nichts gegen die, die in einem Spiel
    > über ihr Können eine bestimmte Stufe erreicht
    > haben, aber das man Geld für virtuelle Gegenstände
    > ausgeben darf gehört meines Erachtens sogar
    > gesetzlich verboten.

    Wieso? Wenn die Leute bereit dazu sind Geld dafür auszugeben, warum denn nicht? Ich selbst käme nie auf die Idee aber warum es anderen gesetzlich verbieten? Das ist doch absurd!

  4. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Leser 09.06.09 - 17:02

    Unterscheidet sich Spiele-Content denn so von z.B. gegen Bezahlung heruntergeladener Musik? Beides sind nur Nullen und Einsen auf der Platte und machen (hoffentlich) Spaß.

  5. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Yannick 09.06.09 - 17:06


    > Wer Geld für Versace, Gucci, Prada, Armani, Dolce
    > & Gabbana... ausgibt ist doch genau so.

    Wenn du dafür Geld ausgibst, kannst du dich in der realen Welt damit einkleiden und gegen äußere Umwelteinflüsse schützen.

    > Wieso? Wenn die Leute bereit dazu sind Geld dafür
    > auszugeben, warum denn nicht? Ich selbst käme nie
    > auf die Idee aber warum es anderen gesetzlich
    > verbieten? Das ist doch absurd!

    Weil dadurch Menschen, die sich in der realen Welt niemals Luxusgüter leisten könnten auch noch das letzte Geld aus der Tasche gezogen wird, weil sie denken Sie könnten sich dadurch in ihrer virtuellen Welt profilieren.
    Als Ergebnis dessen verlieren sie jeglichen Rest-Bezug in ihrer realen Welt und sind nicht mehr gesellschaftsfähig.


  6. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: maniac_2k 09.06.09 - 17:09

    Naja, aber letztendlich wird niemand dazu gezwungen sowas zu kaufen. Also das bisschen Selbstdisziplin ist ja jedem mündigen Spieler zuzutrauen...

  7. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Yannick 09.06.09 - 17:12


    > Unterscheidet sich Spiele-Content denn so von z.B.
    > gegen Bezahlung heruntergeladener Musik? Beides
    > sind nur Nullen und Einsen auf der Platte und
    > machen (hoffentlich) Spaß.

    Ich hab nichts dagegen wenn man für zusätzlichen Spiele-Content Geld ausgeben soll (mehr Levels, Maps usw.)

    Hier jedoch geht es nur drum in virtuellen Welten den Konsument für virtuelle Gegenstände Geld ausgeben zu lassen. Außer der Möglichkeit, sich damit in der virtuellen Welt zu profilieren, bringt das absolut keinen Zusatznutzen.

    Ich finde auch nicht, dass man das ganze auch nur annähernd mit Musik vergleichen kann. Bei der Musik erwirbst du reale Kunst die du (in der Regel) auch mit deinem Mp3 Player oder auf deiner Stereoanlage abspielen kannst. Deine virtuelle Frisur hingegen wirst du wohl kaum mit dir rumtragen.
    Zumal halte ich es für sehr bedenklich dass man hier (virtuelle) Gegenstände kauft die von heute auf morgen weg sind wenn der Betreiber sich entschließt die Server runterzufahren.

  8. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Dalaii 09.06.09 - 17:13

    Also ob eine versace Kleid besser vor Umwelteinflüssen schützt als eins von H&M.
    Preisunetrschid : 500 euro zu 30

  9. na na. der luftraum is schon noch echt!

    Autor: Blahahahaha 09.06.09 - 17:17

    nix virtuell.

  10. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Cr!us 09.06.09 - 17:20

    Das ist doch schon ewig und drei Tage so - bisher zwar oft nur in MMORPGs (mein erstes Zusammentreffen war mit Diablo2 - Geld für Items oder Chars), aber an sich nichts Neues!
    Klar, mir kommt es auch komisch vor, doch wenn Nachfrage OFFENSICHTLICH da ist, dann wird die bedient! Sony wollte doch unlängst eine Art eBay NUR für virtuelle Items aufmachen, da in Asien nur all zu oft damit Geld gemacht wird.

    Freut mich aber, dass sich hier wenigstens noch ein paar Leute wundern, denn wie erwähnt: ich verstehe es einfach nicht ... Items, Chars, LindenDollar ... billigste Mittel sich zu produzieren. Und ich dachte mal, eine Proll-Karre a la Manta (oder jetzt: irgendwelche Reisschüsseln ;) sei des Niveaus Bodenplatte.

  11. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: asdf. 09.06.09 - 17:27

    Yannick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier jedoch geht es nur drum in virtuellen Welten
    > den Konsument für virtuelle Gegenstände Geld
    > ausgeben zu lassen. Außer der Möglichkeit, sich
    > damit in der virtuellen Welt zu profilieren,
    > bringt das absolut keinen Zusatznutzen.

    seh nur ich da einen zusammenhang zu heckscheibenaufklebern oder bildern (jaja die kann ich anfasse wuhu) :)

  12. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Sim sala bim 09.06.09 - 17:44

    Bei Schmuck könnte ich dir ja folgen, aber bei Markenkleidung nicht, da Kleidung nunmal genutzt wird und Qualität durchaus auch ein Aspekt ist. Dh Markenkleidung mag zwar überteuert sein, aber nicht nutzlos. Das ist der Unterschied zu "virtuellen Frisuren".

  13. Geld _ist_ virtuell! (kT)

    Autor: dekaden|Z 09.06.09 - 17:54

    kT

  14. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Herb 09.06.09 - 17:55

    Yannick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > in Spielen oder Communities ausgibt (wie z.B.
    > Second Life, Sims 3, Playstation) gehört meines
    > Erachtens in die Klappse.

    Ach wieso wegsperren? Die machen Umsätze, sind gut für die Wirtschaft.

    Dass die sich über den Preis aufregen, ist doch nur niedlich. Denn eigentlich freuen die sich, dass es sich ja nun nicht jeder leisten kann, wie sie eine nachinstallierte Frisur auf dem nach eigenem Ebenbild erschaffenem Pixel-Prolet zu haben.

  15. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Gewinn Bestrafer 09.06.09 - 18:03

    > Die machen Umsätze, sind gut
    > für die Wirtschaft.

    Richtig. Ein Unternehmen das null Gewinn macht kann trotzdem tausende Menschen über Löhne/Gehälter ernähren.

  16. Re: Richtig

    Autor: firehorse 09.06.09 - 18:07

    Ein vollkommen verblödetes Volk auch :)


  17. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Der braune Lurch 09.06.09 - 18:09

    Das ist es zumindest, was die Werbung einen glauben machen will. Dass es Qualität eben nur bei den Marken gibt.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  18. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: blabla 09.06.09 - 18:17

    Yannick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich finde auch nicht, dass man das ganze auch nur
    > annähernd mit Musik vergleichen kann. Bei der
    > Musik erwirbst du reale Kunst die du (in der
    > Regel) auch mit deinem Mp3 Player oder auf deiner
    > Stereoanlage abspielen kannst. Deine virtuelle
    > Frisur hingegen wirst du wohl kaum mit dir
    > rumtragen.

    Wie definiert man den bitte "reale" Kunst? Musik ist sofern man nicht auf einem Live-Konzert genießt auch nur eine digitalisierte Kunst. Ebenso haben Designer eine Menge Arbeitszeit investiert die virtuellen Güter zu designen, ist das jetzt weniger Kunst oder die investierte Arbeitszeit weniger Wert?

    > Zumal halte ich es für sehr bedenklich dass man
    > hier (virtuelle) Gegenstände kauft die von heute
    > auf morgen weg sind wenn der Betreiber sich
    > entschließt die Server runterzufahren.

    Da kann und will ich Dir nicht widersprechen allerdings hat man dieses Problem bei online erworbener Musik (DRM) auch und selbst normale Güter können verloren gehen oder sich abnutzen.

    Über Sinn oder Unsinn von solchen virtuellen Gütern mag man sicher streiten dürfen aber man sollte sich vor Augen halten auch diese in der "Herstellung" bzw. Design Arbeitszeit und somit Geld gekostet haben.

  19. Re: Wer Geld für virtuelle Gegenstände...

    Autor: Mucke 09.06.09 - 18:44

    "Du bist was du hast" gilt durchaus auch in virtuellen Kreisen. Ich für meinen Teil find es recht scheiße, zumindest Teenis so die Knete aus der Tasche zu ziehen.

  20. Re: Geld _ist_ virtuell! (kT)

    Autor: Jomei 09.06.09 - 19:46

    Wie funktioniert Geld? 10 Punkte Plan!

    http://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ

    SEHENSWERT !!

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