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  5. › Google will maschinelle Übersetzungen…

Sprache standartisieren

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  1. Sprache standartisieren

    Autor: Siga9999 10.06.09 - 10:34

    Bei technischen Dokumenten sind sarkastische mehrdeutigkeiten usw. eher unnötig.
    Standards für solche Dokumente wären zweckmäßig. Damit verbindet sich dann auch semi-automatische übersetzung.

    hier geht es ja nicht um gedichte o.ä. sondern darum, das jemand seine linux-distro auch in kisuaheli einsetzen kann.

    Dasselbe für Produktbeschreibungen usw. die werden einheitlich als xml in den eu-produkt-server eingebucht und jeder kann eu-weit die abmessungen, stromverbrauch, akku-tauglichkeit von einem radio, ikea-möbel o.ä. ablesen.

    Vieles ginge auch mit bildern/skizzen.

  2. Re: Sprache standartisieren

    Autor: Art-of-standing 10.06.09 - 10:37

    und welche Stand-Art hat Deine Sprache? Meine Sprache hat eigentlich keine besondere Standart, sie fliesst mehr...

  3. Re: Sprache standartisieren

    Autor: Fasarista 10.06.09 - 10:39

    FAIL

    Solche Dokus kann man bereits jetzt ziemlich gut mit Googles Translator übersetzen. Die INtention hinter diesem Toolkit ist es meines Erachtens, dem Übersetzungsalgorithmus beizubringen noch besser zu werden. Es geht hier also wirklich darum, zukünftig erstklassige maschinelle Übersetzungen von allen Text-Inhalten zu bekommen, die nicht mehr nachkorrigiert werden müssen.

  4. Re: Sprache standartisieren

    Autor: selfpwner 10.06.09 - 12:00

    Hoffentlich regnet es nicht, sonst wirst du in deinem Glashaus ohne Scheiben ja ganz nass!

    PS: Ist das Ostdeutsch oder sprichst du eine uns nicht bekannte Sprache und hast sie seitens Google Translator übersetzen lassen ?

  5. Re: Sprache standartisieren

    Autor: SAL-Sab 10.06.09 - 12:22

    Ich hatte mal ein gedruckte Dokumentation eines Produktes in der Had, das wurde von einem geschrieben der sich für Witzig hält. Da waren wirklich so seltsame Sätze drin, Witz wie man sie von Informatikern auf Parties kennt, also jede die nicht zünden und nur peinlich sind. War irgendein Gerät aus dem Musikbereich.

    Schlimm wenn Techniker ohne weitere Personen die drübergucken etwas machen dürfen.

  6. Re: Sprache standartisieren

    Autor: Siga9999 10.06.09 - 13:58

    Ja.
    Denselben effekt hat man schon mal bei kleinen TV_Sendern. Da schreiben die Praktikanten/volontäre die Texte. Die lesen sich gut, sind aber vorgelesen zu lang und nicht sinnvoll.
    Ähnliches bei Anfängern im Seminar(=Ausarbeitung+Vortrag => Schein/Leistungsnachweis) die dann ablesen oder auswendig lernen (Osteuropäer). Gesprochene Sprache zum gehört werden hört sich doch anders an.
    Sprecher sind auch nicht immer die Bringer. Siehe manche Sendungen bei DrDish (ProduktTests) wo zum Ende hin die Sprechmotivation doch abnimmt oder die Betonungen seltsam sind.

    Mir gehts aber eher darum, einen katalog fertiger formulierungen für Menüpunkte, Gui-Elemente zu nehmen. Der katalog ist dann in zig sprachen verfügbar. Übrig bleibt dann handbuch und beispiele und halt speziellere Dinge (Hoover-Help/MouseOver-Help) der jeweiligen Anwendung.
    Schrauben sind standartisiert, druckmenüs können das zu 90-95% auch sein. Und der Hund bei MacOS (vor 10 Jahren, weiss nicht obs den noch gibt, bei Windows ist es ein A auf einer A4-Seite) den man drehen, rotieren, zwei nebeneinander usw. machen kann, ist ohne worte. und das ist sogar noch am besten.

  7. Re: Sprache standartisieren

    Autor: mwi 10.06.09 - 14:19

    Mal davon abgesehen, dass es nicht schadet, ein wenig Ostdeutsch zu lernen...nein, das ist kein Ostdeutsch, denn ich verstehe meistens absolut nicht, was Siga uns eigentlich sagen möchte. Aber immerhin: Einen hohen Wiedererkennungswert hat er, denn wenn ich nach dem ersten Satz aufhöre zu lesen, dann weiß ich: Ich hab mal wieder einen Beitrag von ihm erwischt.

  8. Re: Sprache standartisieren

    Autor: blork42 14.06.09 - 14:41

    Siga9999 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja.
    > Denselben effekt hat man schon mal bei kleinen
    > TV_Sendern. Da schreiben die
    > Praktikanten/volontäre die Texte. Die lesen sich
    > gut, sind aber vorgelesen zu lang und nicht
    > sinnvoll.
    > Ähnliches bei Anfängern im
    > Seminar(=Ausarbeitung+Vortrag =>
    > Schein/Leistungsnachweis) die dann ablesen oder
    > auswendig lernen (Osteuropäer). Gesprochene
    > Sprache zum gehört werden hört sich doch anders
    > an.
    > Sprecher sind auch nicht immer die Bringer. Siehe
    > manche Sendungen bei DrDish (ProduktTests) wo zum
    > Ende hin die Sprechmotivation doch abnimmt oder
    > die Betonungen seltsam sind.
    >
    > Mir gehts aber eher darum, einen katalog fertiger
    > formulierungen für Menüpunkte, Gui-Elemente zu
    > nehmen. Der katalog ist dann in zig sprachen
    > verfügbar. Übrig bleibt dann handbuch und
    > beispiele und halt speziellere Dinge
    > (Hoover-Help/MouseOver-Help) der jeweiligen
    > Anwendung.
    > Schrauben sind standartisiert, druckmenüs können
    > das zu 90-95% auch sein. Und der Hund bei MacOS
    > (vor 10 Jahren, weiss nicht obs den noch gibt, bei
    > Windows ist es ein A auf einer A4-Seite) den man
    > drehen, rotieren, zwei nebeneinander usw. machen
    > kann, ist ohne worte. und das ist sogar noch am
    > besten.
    >

    Nein
    1. Überregulierung nervt
    2. Sind Menschen keine stupiden Maschinen
    3. Muss nicht alles gleich aussehn
    4. Neue Funktionen hätten keinen Platz in stand. Gui-Elementen :-p

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