1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Novell plant Open-Source-App-Store

Bestimmt voll mit Mono-Dreck

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: nomono 10.06.09 - 10:37

    Novell lässt doch keine Gelegenheit aus, Linux mit Micro$oft-Patenten zu infizieren. Das drücken die überall rein.

  2. Deshalb wurde Suse auch von hier verbannt...

    Autor: Verbannung 10.06.09 - 10:42

    nunmehr Debian und Ubuntu.

  3. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: hb 10.06.09 - 10:53

    nomono schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Novell lässt doch keine Gelegenheit aus, Linux mit
    > Micro$oft-Patenten zu infizieren.

    Welches Patent meinst du? Achso, du wolltest nur trollen.

  4. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: nomono 10.06.09 - 10:58

    hb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nomono schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Novell lässt doch keine Gelegenheit aus,
    > Linux mit
    > Micro$oft-Patenten zu infizieren.
    >
    > Welches Patent meinst du? Achso, du wolltest nur
    > trollen.

    Wenn es keine Patente gäbe, warum hat dann Novell einen Patentdeal mit M$ abschließen müssen?

  5. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: hb 10.06.09 - 10:59

    Für den Mono-Kern musste es keinen Patentdeal abschließen.

  6. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: nomono 10.06.09 - 11:06

    hb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für den Mono-Kern musste es keinen Patentdeal
    > abschließen.

    Das weiß man nicht.

  7. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: hb 10.06.09 - 11:13

    Du weisst das vielleicht nicht. Jemand, der sich die Lizenzlage anschaut, anstatt nur rumzutrollen, weiss das.

  8. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: nomono 10.06.09 - 11:19

    hb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du weisst das vielleicht nicht. Jemand, der sich
    > die Lizenzlage anschaut, anstatt nur rumzutrollen,
    > weiss das.

    Was soll die Lizenzlage sagen? Das Mono-Projekt hat GPL gewählt, nicht M$. Deswegen ist es also noch lange nicht patentfrei.

  9. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: hb 10.06.09 - 11:25

    > Was soll die Lizenzlage sagen?

    Die für Mono und darauf aufbauende Applikationen benötigten Teile von .NET sind ECMA/ISO standardisiert und unter RAND Bedingungen nutzbar (das kau ich dir jetzt nicht vor, schau selbst bei Wikipedia nach), und zusätzlich "royalty-free".

    Vielleicht schaust du das nächste Mal selbst nach, wie eigentlich die Fakten-Lage ist, bevor du gegen FOSS Projekte Stimmung machst.

  10. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: std 10.06.09 - 11:26

    dürfen denn ecma-standards, wie bspw. c# und das .net framework bzw. die cli, patentiert sein?

    siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Language_Infrastructure

  11. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: nomono 10.06.09 - 11:28

    hb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Was soll die Lizenzlage sagen?
    >
    > Die für Mono und darauf aufbauende Applikationen
    > benötigten Teile von .NET sind ECMA/ISO
    > standardisiert

    MP3 ist auch ISO-Standard und proprietär und patentbelastet.

    > und unter RAND Bedingungen nutzbar
    > (das kau ich dir jetzt nicht vor, schau selbst bei
    > Wikipedia nach), und zusätzlich "royalty-free".
    >
    > Vielleicht schaust du das nächste Mal selbst nach,
    > wie eigentlich die Fakten-Lage ist, bevor du gegen
    > FOSS Projekte Stimmung machst.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Reasonable_and_Non_Discriminatory_Licensing

    "RAND is also in conflict with free software as this is often offered for no fee at all and most often with no way to track any distribution or even the "customer base". Whoever does use the software is granted the rights of the copyright holders for the code via some license like the GPL for free. Other rights like patent rights and similar are generally not covered with this. If a user of such software thinks he needs more rights from third parties, then he has to care for this on his own. A RAND licensing for such other rights might still ease his operations but it just negates the freeness of a particular piece of software — written and licensed free but still in need for charges. Providing really free software for a standard that incorporates RAND components therefore is a problem for the free and open source community."

  12. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: hb 10.06.09 - 11:33

    nomono schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MP3 ist auch ISO-Standard und proprietär und
    > patentbelastet.

    Hast du verstanden, was RAND bedeutet? Offensichtlich nicht.

    > "RAND is also in conflict with free software as
    > this is often offered for no fee at all and most
    > often with no way to track any distribution or
    > even the "customer base".
    [...]
    > written and licensed free but still in
    > need for charges.

    Was genau hast du an "royalty-free" nicht verstanden?

    Richtig, RAND Lizenzen sind Lizenzen mit einheitlicher Gebürenregelung, sogenannte Bezahl-Standards. Und die Gebühr im Falle von .NET lautet: NICHTS.

    Genau genommen ist ein gebürenfreier RAND Standard die beste Absicherung, die ein FOSS Projekt haben kann. Davon können Java, Python, eigentlich alle anderen Frameworks, nur träumen.

  13. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: nomono 10.06.09 - 11:36

    hb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nomono schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > MP3 ist auch ISO-Standard und proprietär
    > und
    > patentbelastet.
    >
    > Hast du verstanden, was RAND bedeutet?
    > Offensichtlich nicht.
    >
    > > "RAND is also in conflict with free software
    > as
    > this is often offered for no fee at all
    > and most
    > often with no way to track any
    > distribution or
    > even the "customer base".
    > [...]
    > > written and licensed free but still in
    >
    > need for charges.
    >
    > Was genau hast du an "royalty-free" nicht
    > verstanden?
    >
    > Richtig, RAND Lizenzen sind Lizenzen mit
    > einheitlicher Gebürenregelung, sogenannte
    > Bezahl-Standards. Und die Gebühr im Falle von .NET
    > lautet: NICHTS.
    >
    > Genau genommen ist ein gebürenfreier RAND Standard
    > die beste Absicherung, die ein FOSS Projekt haben
    > kann. Davon können Java, Python, eigentlich alle
    > anderen Frameworks, nur träumen.
    >

    So ein Quatsch.

  14. Re: Bestimmt voll mit Mono-Dreck

    Autor: hb 10.06.09 - 11:40

    > So ein Quatsch.

    Du demonstrierst die Lernfähigkeit eines typischen Trolls. Zumindest bleibst du dir treu.

  15. Re: Deshalb wurde Suse auch von hier verbannt...

    Autor: csdjgnkrjifdng 11.06.09 - 03:21

    Ubuntu installiert Mono standardmäßig. openSUSE tut das (zumindest in der KDE-Fassung) nicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. INTENSE AG, Würzburg, Köln, Saarbrücken
  3. Team GmbH, Paderborn
  4. INIT Group, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...
  2. (u. a. Foscam Outdoor Netzwerk-Kamera für 69,90€, HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27...
  3. 139,99€
  4. 119,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

  1. Disney+: Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben
    Disney+
    Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben

    Die Konkurrenz bei den Streaming-Anbietern wird zunehmen und die Kaufkraft der Nutzer ist begrenzt. Laut einer Umfrage gibt es für viele Kunden eine Obergrenze.

  2. Unix-artige Systeme: Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von VPN-Verbindung
    Unix-artige Systeme
    Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von VPN-Verbindung

    Durch eine gezielte Analyse und Manipulation von TCP-Paketen könnten Angreifer eigene Daten in VPN-Verbindungen einschleusen und diese so übernehmen. Betroffen sind fast alle Unix-artigen Systeme sowie auch VPN-Protokolle. Ein Angriff ist in der Praxis wohl aber eher schwierig.

  3. T-Mobile US: 5G auf Rundfunkfrequenzen bringt nur knapp 140 MBit/s
    T-Mobile US
    5G auf Rundfunkfrequenzen bringt nur knapp 140 MBit/s

    Ein Test in einem McLaren-Sportwagen schafft Klarheit über die tatsächliche Datenübertragungsrate mit 5G bei 600 MHz. Die gute Abdeckung ist dabei die eigentliche Überraschung.


  1. 16:34

  2. 15:53

  3. 15:29

  4. 14:38

  5. 14:06

  6. 13:39

  7. 12:14

  8. 12:07