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  5. › Ubuntu nutzt Grub 2 als Bootloader

was für ein risiko?

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  1. was für ein risiko?

    Autor: sdavasdv 10.06.09 - 12:55

    ich durchaus schonmal n bootloader zerschossen oder "verkonfiguriert". und? macht man halt wieder ordentlich und gut ist es. und daten verliert man sowieso nicht, wenn was schief geht.

  2. Re: was für ein risiko?

    Autor: 56754 10.06.09 - 13:01

    sdavasdv schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich durchaus schonmal n bootloader zerschossen
    > oder "verkonfiguriert". und? macht man halt wieder
    > ordentlich und gut ist es. und daten verliert man
    > sowieso nicht, wenn was schief geht.


    Du solltest ganz schnell dein Rettungssystem laden und dich defragmentieren. SCNR

  3. Re: was für ein risiko?

    Autor: gpl-profi 10.06.09 - 13:04

    klar und der typische ubuntu-user weiß, wie er seinen bootloader rettet? eben...

  4. Re: was für ein risiko?

    Autor: Der Harald 10.06.09 - 13:08

    >klar und der typische ubuntu-user weiß, wie er seinen bootloader >rettet?
    Niemals, der typische Ubuntu User ist der grösste DAU. Ich glaub Ubuntu wurde nur erfunden damit die ganzen Spackos ihre eigene Distri haben und aufhören normale Linuxer zu belästigen. Als Ubuntu User steht man mittlerweile als Witzfigur dar, Grund genug das zu meiden.
    Das hier passt wunderbar zu den Ubuntu Jünger:
    http://feisar.de/content/linuxlamer.html

  5. Re: was für ein risiko?

    Autor: ubuntu-jünger 10.06.09 - 13:12

    Harald iss nen fisch und gib ruhe ...
    und während du den fisch kaust denk mal drüber nach
    was ein "Richtiger-Linuxer" ist .... :-)

    Zum thema,

    ja sdavasdv, du hast recht man kan nicht die daten zerschissen,
    aber 56754 hat auch recht der durchschnitt wird nicht wissen wie er seine Konfig. wieder gerade zeiht.

  6. Re: was für ein risiko?

    Autor: El Marko 10.06.09 - 13:13

    Also der Punkt hier lässt sich aber auf jeden X-beliebigen Fanboy auslegen:

    - "Interessiere dich für Betriebssysteme, und entwickle tiefe religiöse Gefühle wenn es darum geht welches Betriebssystem DU benutzt. Betrachte dich als Kreuzritter in der epischen Schlacht gegen das absolut Böse. Das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel!"

  7. Re: was für ein risiko?

    Autor: El Marko 10.06.09 - 13:16

    >ja sdavasdv, du hast recht man kan nicht die daten zerschissen,
    aber 56754 hat auch recht der durchschnitt wird nicht wissen wie er seine Konfig. wieder gerade zeiht.

    Derbes "i", "ei" und "ie" Problem? ;-)
    Und ist Daten zerscheißen schlimmer als Daten zerschießen?

    Fragen über Fragen ^_^

  8. Re: was für ein risiko?

    Autor: flippah 10.06.09 - 13:17

    Nein, muss er zum Glück nicht wissen. Daher ist die Entscheidung auch völlig richtig.

    Ich persönlich mag Ubuntu, eben weil ich mich nicht mehr als nötig mit meinem Computer befassen will. Mir hat das halbe Jahr mit Gentoo auf dem Rechner gereicht.

    Ubuntu bietet halt ein nichtoptimiertes, aber funktionierendes System mit sinnvollen Defaults. Genau das, was der typische Anwender braucht.

  9. Re: was für ein risiko?

    Autor: Gerlion 10.06.09 - 13:50

    sdavasdv schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich durchaus schonmal n bootloader zerschossen
    > oder "verkonfiguriert". und? macht man halt wieder
    > ordentlich und gut ist es. und daten verliert man
    > sowieso nicht, wenn was schief geht.

    Grub war ein ziemlicher Haufen Mist. Ich nutze XP, Vista, 7RC und Linux und wollte Grub nicht als primären, sondern nachgeschalteten Bootloader. Häufiger hat sich Grub mal wieder verabschiedet und musste neu konfiguriert werden. Leider sind die Management-Tools für Grub gruselig und vermutlich aus der Steinzeit. Ich fand Grub einen der größten Schwachpunkte unter Linux. Ich hoffe, dass es mit Grub2 besser wird.

  10. Re: was für ein risiko?

    Autor: biko 10.06.09 - 14:02

    > Management-Tools für Grub

    vi /boot/grub/menu.lst

  11. Re: was für ein risiko?

    Autor: Crass Spektakel 10.06.09 - 14:04

    > klar und der typische ubuntu-user weiß, wie er seinen bootloader rettet? eben...

    Ubuntu-Live-CD booten, im Browser nach "ubuntu grub reparieren" suchen und befolgen.

  12. Re: was für ein risiko?

    Autor: Flying Circus 10.06.09 - 14:09

    Gerlion schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Häufiger hat sich Grub mal wieder verabschiedet
    > und musste neu konfiguriert werden.

    Mir noch nie passiert. Wann ist so was denn aufgetreten?

    > Leider sind die Management-Tools für Grub

    Management-Tools für Grub?

    > gruselig und vermutlich aus der Steinzeit

    Du meinst die Konfiguration über eine Textdatei? Ist doch gut. Nimmt wenig Platz weg, braucht keinen großen Unter- oder Hinterbau.
    Wenn Du die ncurses-Oberfläche im Grub-Betrieb meinst, äh, nur deswegen ein umfangreiches GUI zu starten fände ich Overkill.

    > Ich fand Grub einen der größten Schwachpunkte unter Linux. Ich
    > hoffe, dass es mit Grub2 besser wird.

    Die Hoffnung sei Dir unbenommen.

  13. Re: was für ein risiko?

    Autor: Gerlion 10.06.09 - 14:43

    Flying Circus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gerlion schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Häufiger hat sich Grub mal wieder
    > verabschiedet
    > und musste neu konfiguriert
    > werden.
    >
    > Mir noch nie passiert. Wann ist so was denn
    > aufgetreten?

    Ich hatte zuerst Grub standardmässig im MBR. Ich hatte aber etwas Probleme, da ich mehrere Wins auf dem Rechner hatte. Also habe ich entschieden den Win-Bootloader als primären zu nutzen und dann mit dem auch Linux zu booten, das dann automatisch startet. Dazu mussten die Grub-Daten in die Linux-Partition. Dazu musste ich Grub umkonfigurieren. Dazu braucht man verschiedene Pakete und alles ist kaum dokumentiert. Wenn man es mal rausgefunden hat, dann ist das aber nicht allzu schwer und funktionierte eine Weile ganz gut. Irgendwann (ich denke im Zuge von Linux-Updates) hat sich aber die Grub-Konfiguration wieder 'umgestellt' und ich musste mit Hilfe der Linux-Boot-CD (man kann ja sein Linux nicht mehr booten) Grub neu konfigurieren. Das ist mehr als einmal passiert. Sehr nervig.

  14. Re: was für ein risiko?

    Autor: Lino 10.06.09 - 14:52

    Ja und Fanboy ist nichts anderes als eine andere Bezeichnung von Vollhorst.

    Oder besser VollHarald den der hat nicht mal den von ihm geprosteten Link durchgelesen. Nach den meisten Argumenten dort sind gerade die nicht Ubuntu user die Linux Dummis.

  15. Re: was für ein risiko?

    Autor: derp derp 10.06.09 - 17:19

    El Marko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also der Punkt hier lässt sich aber auf jeden
    > X-beliebigen Fanboy auslegen:
    >
    > - "Interessiere dich für Betriebssysteme, und
    > entwickle tiefe religiöse Gefühle wenn es darum
    > geht welches Betriebssystem DU benutzt. Betrachte
    > dich als Kreuzritter in der epischen Schlacht
    > gegen das absolut Böse. Das Überleben der
    > Menschheit steht auf dem Spiel!"
    - "????"
    - "PROFIT UND JUNGFRAUEN!!!"

  16. Re: was für ein risiko?

    Autor: Der Kaiser! 13.06.09 - 15:44

    >> Management-Tools für Grub

    > vi /boot/grub/menu.lst
    Woher hast du denn das gezogen? o.O


    ___

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  17. Re: was für ein risiko?

    Autor: Der Kaiser! 13.06.09 - 15:48

    > Das hier passt wunderbar zu den Ubuntu Jünger:
    > http://feisar.de/content/linuxlamer.html
    Überhaupt gelesen was da steht?


    ___

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