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Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

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  1. Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: Narv 10.06.09 - 12:49

    Ich finde die Idee die hinter diesen Readern Steck wirklich genial.

    Aber die Industie schafft es einfach nicht diese dinge zu entwickeln!

    Alle bisherigen geräte sind einfach viel zu teuer!
    Ich würde sagen, das 70€ (ob das überhaupt möglich wäre mal beiseite gestellt) für so ein gerät schon viel wären.

    Man muss schließlich bedenken, das die E-Books selbst ja nicht viel billiger sind als die gedruckte version (die aber immer lesbar, weiterverkaufbar, lagerbar ist...)

    Auch die schon angesprochene Inkomatiblität untereinander funktioniert nicht richtig. (Wenn ich ein Buch kaufe, das würde es evtl auch die gesamte Familie lesen. Also sollte es auch auf den unterschiedlichsten eBook Readern innerhalb der FAmilie kopierbar sein)

    Preislich könnte man ja mit Zeitungs und Buch Abos noch entwas raushohlen können.

    Ach und auf so dinge wie Wlan/GPRS könnte man verzichten --> dafür gibt es andere Geräte

    was haltet ihr davon?!

  2. Re: Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: Klau3 10.06.09 - 12:52

    Narv schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Ach und auf so dinge wie Wlan/GPRS könnte man
    > verzichten --> dafür gibt es andere Geräte
    >
    > was haltet ihr davon?!

    Ich finde Wlan sollte schon drin sein, auf den Rest kann ich verzichten.

  3. hmmm

    Autor: Narv 10.06.09 - 12:54

    Also ich finde Wlan scho n bissl übertreiben da würd ja Bluetooth reichen

    Bei den neuen Handys is ja eh eins drin... brächte man ja nur darüber die books beziehen und sich dann auf n Reader schicken (wenn mans Kabellos haben will...)

  4. Re: Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: sparvar. 10.06.09 - 12:55

    schönes argument mit der familie.

    dieses weitergedacht führt somit wieder zu einem problem. andere verteilen es dann nicht nur an die familie sondern auch an freunde. somit kann man eine legal erworbene kopie gleichzeitig an mehreren geräten lesen.
    dieses würde mich als autor(bin keiner, aber wenn) jedoch stören, dich nicht?

  5. Guter Ansatz

    Autor: Narv 10.06.09 - 13:03

    Ja ich habe beim formulieren von dem argument auch daran gedacht
    aber das muss man im Digitalen Zeitalter in Kauf nehmen, wenn man auf
    DRM etc verzichten möchte...

    Wobei die MP3-Player das weitergeben der Songs ja auch nicht schützen
    klar es gibt leute die wirklich nur getauschte Musik besitzen
    Allerdings gibts jetz auch Flatrates für Musik etc etc

    Bei Büchern würde sich bestimmt auch ähnliches entwickeln

    Hmmm würde es mich als Autor stören... bzw was wenn Harry Potter Autorin ihre Bücher gemeinfrei veröffentlicht hätte....
    wäre Harry Potter so bekannt wie jetz wäre er überhauüt mal verfilmt worden...
    Ich weiß es nicht

    Es gäbe ja noch die Möglichkeit sich das Buch selbst einzuscannen

  6. Re: Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: Flowie 10.06.09 - 13:04

    Ein Buch kannst du genauso weitergeben, kopieren, verkaufen usw. trotzdem hat sich bis jetzt noch keiner daran gestört.

  7. Naja

    Autor: Narv 10.06.09 - 13:10

    Aber irgentwo hat sparvar auch recht..

    es machen sich nicht viele leute die arbeit ein buch einzuscannen bzw zu kopieren.

    Das weitergeben an sich oder halt das verkaufen gebrauchter bücher wäre wieder nciht so schlimm weil man seins ja dann hergibt

    Aber ich denke es würde auch ähnlich zur musik verlaufen, das leute plötzlich Tausende Bücher beitzen aber eigentlich keins davon lesen weils sie eigentlich nicht interessiert und sies nur ham weils gard irgentwer getauscht hat...

  8. Re: Naja

    Autor: Siga9999 10.06.09 - 13:20

    ct-berichte vor Jahren über Bücher-Scanner-Raubkopierer: "Das scannen ist nicht so aufwendig wie manche denken."

    Es gibt ein Projekt iirc in USA das irgendwie recht unauffällig zigtausende Bücher gescannt haben soll. Da berichtet seltsamerweise keiner. Vielleicht war es golem oder heise.
    da der rechtestatus nicht geklärt ist (SüdKorea ist evtl nicht in der WIPO) kann man die assets u.u. nur sammeln aber nicht vebrreiten.

    bei out-of-print-books wäre das ja sinnvoll. oder einheitsbezahlung o.ä. wenn das buch nicht mehr NEU verfügbar ist und der verlag somit indirekt erklärt, auf den vertrieb zu verzichten.

  9. Ja darin...

    Autor: Narv 10.06.09 - 13:31

    ...liegt wie ich finde auch der ganze vorteil von ebooks
    (ich lese eigentlich nicht so gerne am schirm ^^)
    was google zurzeit macht ist schon genial
    man stelle sich vor alle bücher dieser welt druchsuchbar (mit ein paar wenigen klicks)

    bzw alle bücher der welt archiviert und für immer verfügbar...

    is doch total genial...

    nur das urheberrechtliche und so is halt n problem...

  10. Re: Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: dafire 10.06.09 - 14:23


    > Aber die Industie schafft es einfach nicht diese
    > dinge zu entwickeln!
    >
    > Alle bisherigen geräte sind einfach viel zu
    > teuer!
    > Ich würde sagen, das 70€ (ob das überhaupt möglich
    > wäre mal beiseite gestellt) für so ein gerät schon
    > viel wären.
    >
    > Man muss schließlich bedenken, das die E-Books
    > selbst ja nicht viel billiger sind als die
    > gedruckte version (die aber immer lesbar,
    > weiterverkaufbar, lagerbar ist...)

    was kann die industrie für die deppen bei den deutschen verlagen ?

    in den usa zahlt man auch bei frisch erschienen büchern für die e-book ausgabe die hälfte oder auch nur ein drittel des preises der gebundenen ausgabe.

    da hat man selbst einen preis von > 200$ innerhalb weniger monate wieder raus.

  11. Re: Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: Stebs 10.06.09 - 14:33

    Narv schrieb:

    > Alle bisherigen geräte sind einfach viel zu
    > teuer!
    > Ich würde sagen, das 70€ (ob das überhaupt möglich
    > wäre mal beiseite gestellt) für so ein gerät schon
    > viel wären.

    Ack!
    70€ für ein simples Gerät (ohne WLAN etc.) wäre imho ein gutes Angebot. Aber das dauert noch denn die Displays sind noch nicht Massenware genug.

    > Auch die schon angesprochene Inkomatiblität
    > untereinander funktioniert nicht richtig.

    Verstehe dich nicht, ausser bei Amazons Kindle (für den man ja gefälligst eh nur bei Amazon kaufen soll) ist ja mittlerweile eine Kompatibilität gegeben.
    Jeder moderner Ebook-Reader liest ePub (was ja eh "die Zukunft" ist), bei älterem Gerät wie Palms oder Handys gibts fast immer Mobi.
    Und jedes halbwegs bekannte Format (z.B. MOBI, LIT, PRC, EPUB, ODF, FB2, HTML, CBR, CBZ, RTF, TXT, PDF) kann man in beide konvertieren...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.06.09 14:36 durch Stebs.

  12. Re: Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: zomg. 10.06.09 - 15:06

    zu teuer sicher nicht, 200-250€ geb ich gerne dafür aus nicht 5kilo bücher irgendwie im rucksack transportieren zu müssen und pdfs lesen zu können



    ABER
    für mich bleieben ebook reader unter 9-10" und mir aktuellem umschaltverhalten (flash+zeit) unattraktiv ... vorallem da die >8" reader über 500€ kosten

  13. Re: Naja

    Autor: Django79 10.06.09 - 18:58

    Siga9999 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > oder einheitsbezahlung o.ä. wenn das buch nicht mehr
    > NEU verfügbar ist und der verlag somit indirekt
    > erklärt, auf den vertrieb zu verzichten.

    Wenn Du schläfst, verzichtest Du dann auch indirekt darauf, wieder aufzuwachen, wenn Du es es möchtest? - Nein? Dann solltest Du mit solchen Aussagen sehr vorsichtig sein. ;-)

    Die meisten Autorenverträge sehen vor, dass die Vervielfältigungsrechte - so der Verlag sie nicht nutzt - nach einer gewissen Zeit an die Autoren zurück gehen. Aber sie gehen definitiv nicht in Allgemeinbesitz über und lassen sich auch nicht einseitig pauschal abgelten. Eine solche Entscheidung müssen die Rechteinhaber schon mittragen.

    Und ich kann Dir verraten, dass Autoren - von wenigen Ausnahmen abgesehen - nicht so wahnsinnig gut verdienen, als das sie darauf verzichten können, für jede Veröffentlichung ihrer Arbeit die ihnen zustehenden Tantiemen zu erhalten. Unabhängig davon, wann die Veröffentlichung erfolgt. Gemälde sind ja auch nicht nur dann etwas wert, wenn sie gerade öffentlich ausgestellt werden, also für die Allgemeinheit "konsumierbar" sind.

    Generell ist es so, dass Verlage den eBook-Markt von sich aus viel stärker bedienen werden, wenn er etwas größer und homogener geworden ist. Schließlich sind die "Produktionskosten" gering, was man an die Kunden weitergeben wird. Und wenn man sich für zwofuffzig einen neueren, durchschnittlich umfangreichen Roman herunterladen kann, hat man dafür einen vergleichsweise lang anhaltenden Gegenwert. Selbst Leseratten schaffen im Schnitt nicht mehr als drei Romane die Woche. Man könnte also selbst vom Taschengeld oder von Sozialhilfe seine Freizeit lesend verbringen.

    Wer aber unbedingt alles für irrsinnig billig oder sogar gratis haben möchte, kann meines Erachtens gerne die 75 Jahre abwarten, die nach dem Ableben des Urhebers vergehen müssen, damit das Werk gemeinfrei wird. :-P

  14. Re: Naja AutorenBezahlung

    Autor: Siga9999 10.06.09 - 19:36

    Django79 schrieb:
    > Siga9999 schrieb:

    > Die meisten Autorenverträge sehen vor, dass die
    > Vervielfältigungsrechte - so der Verlag sie nicht
    > nutzt - nach einer gewissen Zeit an die Autoren
    > zurück gehen. Aber sie gehen definitiv nicht in
    > Allgemeinbesitz über und lassen sich auch nicht
    > einseitig pauschal abgelten. Eine solche
    > Entscheidung müssen die Rechteinhaber schon
    > mittragen.

    golem über UK-Musikmarkt weist darauf hin, das Musiker nur einmal abgwegolten weren und dann nur noch die Labels verdienen (und Autoren+Komponist). Kommt bei Werbe-Musik immer hoch ("my baby cares for me") oder was Sylvester/Weihnachten immer läuft ("Same procedure as every year").
    Dasselbe dürfte bei Autoren auch oft der Fall sein.

    > Und ich kann Dir verraten, dass Autoren - von
    ...
    mir ist das sehr recht wenn die Urheber per Piece bezahlt werden. Aber das ist nicht der Fall. Wasserkopf/Meschpoken/... stecken sie zu viel in die Tasche.

    Dafür könnte es sinvolle Regeln geben.
    Wenn Professoren von 50-80 DM-Büchern sagen, das sie nur 3,50DM bekommen und freigiebig Studienexemplare-Gutscheine verteilen, kann man sich seinen Teil denken.

    Und das Schutzrecht erzwingt auch im Gegenzug die Verbreitung.
    Von Politikern sind leider keine guten Regeln zu erwarten. Im Prinzip sollte der Verlag nur das Recht für die erstauflage haben. Danach kann der Autor angebote aller anderen verlage annehmen. erstverlag darf nur neu auflegen, wenn er mindestens 90% vom Alternativangebot bietet (falls überhaupt wer etwas bietet). erstverlag kriegt vom zweitverlag 9%, dann 8% usw. von dem, was der autor kriegt usw.
    (präziser: man nimmt die erstauflage und daran misst sich das für die weiteren auflagen. Erstauflage 20,000 => die nächsten 20,000 Bücher drücken 9% vom AutorTantiemen an den Erstverlag ab. Die nächsten 20,000 Bücher drücken 8% ab usw. sonst könnte man mit den stückzahlen fuddeln.)
    Das motiviert Verlage zu erstauflagen und ist fair für alle. Natürlich darf ein deutscher Verlag keine fremdsprachrechte besitzen. das soll der autor mit auslandsverlagen selber ausmachen.

    es muss geprintet werden, wenn sich 1000 Besteller finden, die 50% des Preises anzahlen (liegt bei libri/amazon in der anzahlungsbank und man hat als mann von welt eine liste von out-of-print-Büchern, welche gedruckt werden sollen. man zahlt nur einmal das teuerste zu 50% an und wartet, wo der zuschlag erfolgt. danach bezahlt man und füllt sein anzahlungs-konto wieder auf. das man sowas hier erklären muss, beweist Pisa). Bei 50% gibts kein Risiko. Der Verlag erklärt bei seinem Leben den Druck, die Bücherei bestätigt den Termin und die Anzahlung (oder ein Teil) geht dann an die Druckerei.
    Es gibt keinen Grund für "Geschäftsgeheimnisse".

    > Generell ist es so, dass Verlage den eBook-Markt
    > von sich aus viel stärker bedienen werden, wenn er
    > etwas größer und homogener geworden ist.
    Die Wimax-Lizenzen verkommen. Suche "DBD" bei golem in den News. Und die Abzocke der Mittelsmänner durch Progger müsste verhindert werden. Sonst sind die Preise unattraktiv gegen 1 Euro auf dem Flohmarkt, Hitflip, tauschticket.
    Und gibt es alle alten Schallplatten als mp3-downloads ? da gibts auch viel out-of-print. die haben gar kein interesse. Was auch immer exakt der perfide gewinngreifgrund ist.

    > Schließlich sind die "Produktionskosten" gering,
    Nein. Die Abzock-Informatik-Mafia zockt so viel ab, das es nicht erträglich ist. Wieso kosten bei Kindle die Sachen so viel ? Hat Amazon bei anderen Produkten mit Kapitalbindung und mit Lagerhaltung und barcodes und labels und transport und lagerarbeitern/fahrern/... als Lohnempfängern auch so eine fette Marge ?

    > was man an die Kunden weitergeben wird. Und wenn
    > man sich für zwofuffzig einen neueren,
    > durchschnittlich umfangreichen Roman herunterladen
    > kann, hat man dafür einen vergleichsweise lang
    > anhaltenden Gegenwert. Selbst Leseratten schaffen
    > im Schnitt nicht mehr als drei Romane die Woche.
    > Man könnte also selbst vom Taschengeld oder von
    > Sozialhilfe seine Freizeit lesend verbringen.

    3 Euro ? Damit bist du nicht qualified für ein Kindle irgendwas zu kaufen. Die Abzocker sind krass viel teurer.

    > Wer aber unbedingt alles für irrsinnig billig oder
    > sogar gratis haben möchte, kann meines Erachtens
    > gerne die 75 Jahre abwarten, die nach dem Ableben
    > des Urhebers vergehen müssen, damit das Werk
    > gemeinfrei wird. :-P
    Tu ich ja. Ich will FrEeBook-Reader für freien Content.
    Damit hat man genug zu tun.

  15. Re: Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: NULLPROBLEMO 10.06.09 - 21:48

    Narv schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich finde die Idee die hinter diesen Readern Steck
    > wirklich genial.

    Ditto.

    > Aber die Industie schafft es einfach nicht diese
    > dinge zu entwickeln!

    Könnte es sein, dass die 100% Lösung nicht ganz so einfach ist?

    > Alle bisherigen geräte sind einfach viel zu
    > teuer!

    Du willst auch Dein Taschengeld / Dein Gehalt und die Entwicklung kostet auch. Nur billig geht nicht auf Dauer denn auch Billigländer werden teurer.

    > Man muss schließlich bedenken, das die E-Books
    > selbst ja nicht viel billiger sind als die
    > gedruckte version (die aber immer lesbar,
    > weiterverkaufbar, lagerbar ist...)

    Auch für E-Books muss eine Infrastruktur aufgebaut werden und da amortisiert sich vieles, oder auch nicht wenn die Nachfrage fehlt, über die Stückzahl (Server, Datensicherung, Personal, ...)

    > Auch die schon angesprochene Inkomatiblität
    > untereinander funktioniert nicht richtig. (Wenn
    > ich ein Buch kaufe, das würde es evtl auch die
    > gesamte Familie lesen. Also sollte es auch auf den
    > unterschiedlichsten eBook Readern innerhalb der
    > FAmilie kopierbar sein)

    Normierte Formate wären allerdings wirklich mehr als notwendig.

    > Preislich könnte man ja mit Zeitungs und Buch Abos
    > noch entwas raushohlen können.
    >
    > Ach und auf so dinge wie Wlan/GPRS könnte man
    > verzichten --> dafür gibt es andere Geräte
    >
    > was haltet ihr davon?!

    Es ist einfach immer eine noch relativ neue Technik, dass sollte man nicht vergessen und das muss einfach mal probiert und gebastelt werden.

    Aktuell werden aber E-Books wohl nicht an die Lebensdauer von gedrucktem rankommen. Schick wäre es natürlich wenn man z.B. 1/3 Probelesen könnte und, so gewünscht, der Rest auf Knopfdruck dann kaufbar wäre. Das ganze so das die Daten in einigen Rechenzentren gelagert werden. Bei Bedarf abrufbar, um die Datensicherung muss ich mich auch nicht kümmern und will man sein E-Book verkaufen wäre es wie mit einem richtigem möglich.

    WLAN/GPRS/UMTS/WHATEVER wäre dann natürlich erst recht interessant.

    Aber irgendwo muss man halt erstmal anfangen.

  16. Re: Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: Siga9999 10.06.09 - 21:58

    Wer etwas will, findet Wege.
    Wer etwas nicht will, findet Gründe.

    Ein Ebook ist nur ein Digitaler Bilderrahmen (die haben teilweise Fernsteuerungen) mit E-Paper.
    Am bekanntesten ist bei E-Paper die Firma E-ink.

    Billig-Ebooks könnten auch gepimpte digitale Bilderrahmen sein. oder diese OLPC-Spezial-Displays + DigitalerBilderrahmen-Elektronik+neues Bios/Firmware.

    So gesehen halte ich 100 Euro für fair. Mehr nicht.
    Und infrastrukturen doch nur wegen Dummheit und ineffizienz. wir haben 4 unterschiedliche mobilfunknetze für gms und nochmal für umts.

  17. Re: Wieder nix neues... Zu Teuer // Zu Inkompatibel

    Autor: KlebiDerGummiFisch 11.06.09 - 03:06

    So ein Quark, in vielfacher Hinsicht. Digitale Bilderrahmen können gar nichts sein da sie nicht die gleichen Features wie ein eBook-Reader haben und erfüllen müssen. Es hat ganz andere Hintergründe ob man seine lausigen Urlaubsfotos anzeigen lassen will oder Copyright-geschütztes elektronisches Büchergut. Außerdem haben eBooks sogar ökologisch gesehen viele Vorteile, im Gegensatz zu den im privaten Einsatz nutzlosen ePictureFrames.

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