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Das ist dreist.

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Paketmanager

    Autor: Test_The_Rest 12.06.09 - 13:57

    Weil MS den Aufwand auch noch bezahlen müßte...


    BTW Linux != Windows

    Immer noch.

  2. Re: Das ist dreist.

    Autor: dodos 12.06.09 - 14:00

    > Oder dass diese Browser kein ActiveX unterstützen
    > (bzw. nur über teilweise hahnebücherne Umwege,
    > z.B: IETab Extension für FF) und daher für viele
    > firmenspezifische Intranetanwendungen ungeeignet
    > sind.

    Also ist es deiner Meinung nach die Schuld der anderen Browser-Hersteller, dass sie nicht eine Properitäre und Patentgeschützte Technik von Microsoft verwenden wollen? Sollen die auch noch Lizenz-Gebühren dafür zahlen?

    ActiveX ist wieder genau ein Beispiel dafür, wie Microsoft mit eigenen Techniken versucht die Kunden/Benutzer möglichst lange an sich zu binden. Wenn man erstmal einen hohen Verbreitungsgrad hat (IE6) dann wird die Technik auch Benutzt. Und später hat man dann den Salat, das kein anderer Browser das kann. Und somit ist man wohl oder übel erstmal an den IE gebunden, und kann nicht wechseln. Das ist genau das was Microsoft sich wünscht. Übrigens trifft das auch auf die Microsoft-eigenen Web-Standards (CSS, rendering) zu. Zum Glück hat sich der letzte Punkt mit IE7 und IE8 aber gebessert.

    > Das lässt genau 2 Schlussfolgerungen zu:
    > (1) die anderen Hersteller sind einfach nur selten
    > dämlich
    > oder
    > (2) den anderen Herstellern geht es nicht um
    > fairen Wettbewerb, sondern die wollen einfach ein
    > Stück von Microsofts Kuchen abhaben ohne dafür
    > irgendwas machen zu müssen. Warum Werbekampagnen
    > schalten, Promotion betreiben, innovative Features
    > entwickeln usw. wenn man sich einfach per EU
    > Kommission die entsprechenden Marktanteile
    > erklagen kann?

    Oh ja, da kommst du genau richtig... innovation Features, Werbekampagnen, etc... Nein, Mircosoft hat sich nicht durch die Beilage des IE zu Windows so einen hohen Marktanteil verschafft. Sie haben das durch innovative Features, Werbung und der kompatibiltät zu möglichst vielen (Microsoft)-Seiten erarbeitet.

    Glaubst du wirklich Microsoft ist so dumm und lässt Windows komplett ohne die Möglichkeit den IE nachträglich zu Installieren? Er wird nicht per Standard drauf sein, aber eine Verknüpfung (mit einem schönen blauen "e"-Zeichen) wird auf dem Desktop liegen, und den IE nachträglich Installieren. Und wo ist nun der Unterschied zu vorher? Genau... gar keiner. Er liegt also immer noch Windows bei.

  3. Re: Das ist dreist.

    Autor: Scoddy 12.06.09 - 14:01

    Also ich finde das alles Schwachsin ohne ende , wiso soll Microsoft mit ihrem Betriebssystem kein IE bereitstellen dürfen?
    Wenn man nun einen 7.1 Receiver kauft der auch Videosignale verarbeitet ist das ja auch kein Problem.
    Also ich weiß nicht wie man darauf kommt einem Hersteller zu sagen , du darfst das und das nicht in dein Teil einbauen nur weil andere sonst beleidigt sind.
    Würde jemand anderes so eine Software herstellen wie Microsoft , dann würde Leute auch anderes kaufen. Und das Problem der fehlenden Treiber ist ja nicht das problem von MS sondern von den Herstellern der PC-Teile die nicht bereit sind Treiber für andere Betribssysteme her zu stellen. Schlussendlich machts das ganze nur Kompliziert für mich , und bringt keinem was. Wenn es nacher so ist das der IE nicht dabei sein sollte ändert sich nichts den ich werde wieder den IE laden , der andere der früher Firefox hatte läd wieder das , und der dritte eben opera. Da verschieben sich keine Marktanteile aber Opa der sich nen neuen PC kauft kann nicht surfen weil er nicht weiß wie er nen Browser auf den PC bekommt.
    Rießen haufen Scheisse , alleine wegen der Aktion benutze ich keine anderen Browser mehr als IE!

  4. Re: Das ist dreist.

    Autor: m_u 12.06.09 - 14:08

    Und das ist der Punkt. Kopplung ist OK, solange du nicht Monopolist in einem der Gekoppelten Bereiche bist. Microsoft hat dieses "Pech", Apple nicht.

  5. Re: Das ist dreist.

    Autor: m_u 12.06.09 - 14:11

    Das Kartellamt betreibt Wettbewerbsregulierung, man kann es auch Verzerrung nenne, bewegt sich hier abr schon im Sinne der Verbraucher. Benutzer des Internet Explorer sind enormen Angriffsszenarien ausgesetzt, weil die Marktstellung so groß ist. Wenn es da mehr Ausgleich gibt, sind die Angriffsvektoren auf "Browser" kleiner.

  6. Re: Das ist dreist.

    Autor: CyborgBB 12.06.09 - 14:11

    Es geht ja ganz einfach darum, dass bei MacOS auch diverse Software mitinstalliert wird.
    Wie z.B. Safari oder irgend nen MediaPlayer von Apple. Kenn die Porgramme nicht so genau. Da könnte und müsste die EU dann auch 500Mio. Dollar Strafe verhängen, wenn die das nicht ändern. Immerhin kann ich da auch nen Firefox installieren wenn ich will. Und der wird Standartmäßig auch nicht mit angeboten bei der Installation des BS.

  7. Re: Das ist dreist.

    Autor: Wurstbrot 12.06.09 - 14:13

    Wo ist denn das sagenumwobene MS-Monopol?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Monopol
    Es gibt im OS-Markt kein Monopol, warum kapiert das denn niemand?

  8. Am Thema Vorbei.

    Autor: DER GORF 12.06.09 - 14:20

    Das sind aber nicht die Gründe warum die EU darüber nachdenkt MS dazu zu zwingen zukünftige Windows Versionen mit alternativen Browsern auszuliefern.

    Es würden nur ein paar Firmen insolvenz anmelden müssen wenn sie Ihren Browser nicht ordentlich vermarkten können. Mit irgendwelchen äthereschien Virusangriffen auf die größte Plattform hat das nichts zu tun.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  9. Re: Paketmanager

    Autor: LinuxWithMac 12.06.09 - 14:28

    zzz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Arbeit die Linuxdistributoren haben dürfte um
    > einiges größer sein, da sie nicht nur
    > Installationsquellen pflegen müssen, sondern die
    > kompletten Pakete. Warum sollte das im
    > Windowsbereich nicht funktionieren?

    Linux hat deutlich weniger Programme und es gibt deutlich mehr Unterstützung durch die 'Hersteller'. Ausserdem hat eine größere Distribution ziemliche viele Mitarbeiter.

    Als Hobby und Einmannunternehmen wäre so etwas also hoffnungslos überfordert. Es sei denn es gibt irgendwo möglichkeiten legal Daten von Download-Portalen abzugreifen.


  10. Re: Paketmanager

    Autor: zzz 12.06.09 - 14:34

    Test_The_Rest schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Einige?
    > Du meinst, es sind, nur hier in Deutschland,
    > gerade mal EINIGE?
    >
    > OMG...
    >
    > Und erkläre mir, warum man diesen Rückschritt mit
    > unvollständigen OS gehen sollte?
    >
    > 90% der PC User wollen ein Rundumsorglospaket.
    > Kaufen, auspacken, loslegen und gut ist.
    >
    > Dazu gehört NICHT, sich erst um einen x-beliebigen
    > Browser kümmern zu müssen.

    Es sollten also Browser, Textverarbeitung, Bildbearbeitung, MUA, und andere Sofwtare, die der Durchschnittsuser benötigt, bei Kauf installiert sein? Ja, warum nicht. Aber bitteschön vom Distributor und nicht von MS.

    Aber trotzdem kann nach dem Kauf der Wunsch kommen, zusätzliche Software zu installieren. Und dann will ich die Kiste nicht wieder zum Händler bringen sondern selbst installieren. Und falls man die Software übers Netz zieht, wäre ein Paketmanager sehr praktisch. Die Pakete können bei den einzelnen Hersteller ja trotzdem noch zum Download angeboten werden, für diejenigen, die Spaß daran haben für die Softwaresuche durchs Web zu surfen.


    > Der eine Nachbar, der sich toll auskennt, der
    > empfiehlt Opera, der andere, der sich noch besser
    > auskennt, empfiehlt Firefox, der nächste Chrome
    > und was weiß ich noch alles.
    > Da blickt kein DAU durch, besonders, wenn man
    > bedenkt, daß wirklich KEIN Browser besser ist, als
    > der andere.

    Es kommt auch nur darauf an, mit was man am Besten arbeiten kann. Die Bedürfnisse sind verschieden.

    > Ein PC ist ein Arbeitsgerät und kein Gerät, wo das
    > OS nur zum Selbstzweck draufgejuckelt wird.

    Und manche brauchen zum Arbeiten Software, die nicht direkt beim Kauf dabei sein kann.



  11. Re: Das ist dreist.

    Autor: bla blub 12.06.09 - 14:36

    Apple hat ein Browser Monopol auf Mac Geräten.

  12. Re: Das ist dreist.

    Autor: Wurstbrot 12.06.09 - 14:39

    Stimmt nicht, du kannst ja auch Windows oder Linux installieren und dort dann was anderes installieren oder nutzen wie z.B. IE 8. ;)

  13. Re: Das ist dreist.

    Autor: suki11 12.06.09 - 14:41

    Klausopia schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Opera möchte ein gesetzlich geregelten Zugang zum
    > Windows Desktop.

    Genau so, wie alternative Telefon-Anbieter einen gesetzlich geregelten Zugang zum Telefonnetz des Monopolisten Deutsche Telekom haben.

    Anders geht das auch gar nicht. Und vom Wettbewerb der Anbieter profitieren wir alle.

  14. Re: Paketmanager

    Autor: zzz 12.06.09 - 14:43

    LinuxWithMac schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Linux hat deutlich weniger Programme und es gibt
    > deutlich mehr Unterstützung durch die
    > 'Hersteller'. Ausserdem hat eine größere
    > Distribution ziemliche viele Mitarbeiter.
    >
    > Als Hobby und Einmannunternehmen wäre so etwas
    > also hoffnungslos überfordert. Es sei denn es gibt
    > irgendwo möglichkeiten legal Daten von
    > Download-Portalen abzugreifen.

    Eine Softwareliste könnte durch Dienstleister, z.B. Download-Portale, gepflegt werden. Diese könnten Bezahlung verlangen oder finanzieren sich über Werbung.

    Aber ich sehe schon, dass die meisten Windows-User einen solchen Dienst nicht wollen und es als komfortabler ansehen, Software via Web zu suchen, runterzulanden und von Hand zu installieren. Die Geschmäcker sind eben verschieden, aber zum Glück hat man beim OS ja die Auswahl.


  15. Re: Am Thema Vorbei.

    Autor: m_u 12.06.09 - 15:10

    Die EU macht nicht so einen Aufstand wegen der 12 Mitarbeiter bei Opera.
    Es geht um Kartellrecht. Microsoft nutzt sein OS-Monopol, um den Markt im Browsermarkt zu beeinflussen. Das Kartellrecht hat seine Berechtigung unter Anderem in der Vermeidung von völligen Monokulturen.

  16. Re: Das ist dreist.

    Autor: DerBaer86 12.06.09 - 15:42

    Ich hab mal ein paar kurze Denksport-Aufgaben für dich:
    Wieviele Prozent der PC-Nutzer wissen überhaupt, dass es eine alternative gibt?
    Wieviele Prozent von denen, wissen wiederum, dass diese alternative Besser ist und woher (nicht vom Hersteller des Browsers)?

    Meine Meinung dazu: Ich arbeite im IT-Business und bin sehr nah am AD, Xen-server und Exchange und den ganzen Sermon. Ich finde so wie MS verfährt ist es ein Entgegenkommen der neutralen Art, sie pushen nicht, sie pullen nicht. und alle wären glücklich.

    Fakt is aber, dass 90% aller PC-Nutzer garnicht wissen wollen, wie etwas funktioniert oder wie sicher es ist. Sie wollen das es funktioniert und das mit dem höchst möglichen Sicherheitsfaktor.
    MS macht es den DAUs sehr einfach, Updates übers OS, einfach Oberfläche, wenig Features. Genau das was Ottonormal haben will. Von denen will keiner nen No-Script (super Addon für FF), von denen will keiner nen RSS-Feed abonnieren und selbst wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, werden sies nicht annehmen, weils überflüssig ist, um im PC vorran zu kommen.

    Nun zum IT-Part: Hat eine von euch Blitzbirnen mal an 3. hersteller Software gedacht, wie zum Beispiel XenApp, Citrix Virtuallisierung. Per FF, Flock, opera (baah, der letzte Dreck), Chrome oder sonstigen 2. Hersteller-Browser seit ihr mit sowas innen Arsch gekniffen. Nehmen wir nur mal SAP, das benutzt ebenfalls die Verbindungseinstellungen vom IE und warum? weil die Hersteller von 3. Software zu faul sind, eigene Verbindungseinstellungen im Programm mit zu integrieren.

    Deswegen wird der IE auch in einer Firmenlandschaft nicht wegzudenken sein, gerade weil per AD auf alle anderen Browser keine Gruppenrichtlinien auftragn kann.

    Außerdem hat der IE weniger Sicherheitslücken als der FF (benutzen tue ich ihn trotzdem), bei FF werden die Lücken nur schneller geschlossen, weil mehr Leute daran arbeiten.
    MS ist dafür gründlicher und hat wie gesagt weniger Sicherheitslücken die kritisch sind.

    Reihen wir mal die Pros und Contras auf:
    IE7
    Contra: - wenig features
    - kaum Spielraum für sinnvolle Addons
    - langsam, hin und wieder abstürze
    Pro:
    - voll über AD administrierbar
    - Schnittstelle für 3. Software anderer hersteller die zufaul sind seperate
    - einfachste Option im Internet zu surfen (und auch das erste was ich nach meinem Prozedere starte um den mir den aktuellsten FF ausm Netz)

    Nehmen wir mal als Beispiel um es mal auch den OpenSource verteidigern hier offen zu legen, warum sowas von Firmen so gehandhabt wird. MS ist eine Firma, in dieser Firma arbeiten Programmier, wie gut die nun letztendlich sind entscheidet der Markt und ihre Verkaufsstrategie, nicht die besondere Fairness die sie an den Tag legen.
    Jetzt zu meinem Beispiel: Versetzt euch in die Lage, ihr würdet ein besonders tolles Programm schreiben, ihr verkauft es für einen sehr geringen Betrag, da ihr in Anfangsphase eures Publishertums seid. Nehmen wir an 99Cent. Jetzt ist euer Programm zwar gut, bietet aber zuwenig ausbaumöglichkeit. Jemand schreibt in eurer Email, dass er ganz gerne Teile eures Programmes in sein eigenens Schreiben möchte, da er eine bessere Umsetzung plant. Ihr verdient aber mit den 99Cent pro Download euer Geld. Ihr müsst davon alles bezahlen, die Entwicklungskosten (Software mit der ihr es entwickelt habt), euch selbst am Leben halten und ihr wollt mit dem Erlös daraus ein neues Programm entwickeln, was doppelt so gut werden soll.
    Also fordert ihr Geld für euer geistliches Gut in Form der Scripte die ihre geschrieben habt. Euer Gegenüber will nicht bezahlen. Gut denkt ihr, egal...ich verkaufe weiter, mache damit Geld.

    spulen wir 2 jahre vor: ihr habt mittlerweile 500 Mitarbeiter und programmiert ein anständiges Programm. Euer Programm is sogar so gut, dass es fast alle benutzen wollen, weil es einfach, schnell und gut ist, mehr will imho keiner. der Preis dafür ist mit dem umfang natürlich gestiegen. Ihr verkauft es nun für 50€ pro Kopie/Lizenz. Viele 3. Firmen bauen auf euer Programm auf und zahlen als Zugang zu eurer Programmarchitektur Lizenzgebühren in geringer Form. Die 3. Firmen verdienen an eurem Programm also mit und profitieren davon.
    Auch einige Firmen, die sich durch Werbung und etliche andere Finanzierungswege Geld verschaffen, ihr programm aber Kostenlos anbieten, bauen auf euer Programm auf.

    jetzt kommt Firma X und droht euch, wegen der sehr hohen Verbreitung eurer Software, mit einer Monopolklage. Ihr fragt worauf diese Begründet sei? Als antwort kommt nur wieder: MONOPOL!

    Eure Software basiert aber auf freiwilliger Basis, ihr habt viele Hardware-Hersteller die wahlweise auf eure Programm oder das der Konkurrenz setzt, ihr habt aber den größeren Anteil, weil ihr lukrativer seid und weil die Benutzer besser mit euch klarkommen. OpenSource interessiert euch nur am Rande.

    Nun werdet ihr verklagt, weil ihr eurer Software auf dem freien Markt nach bestem Wissen und Gewissen vermarktet und Geld damit verdienen wollt, um euch, eure Firma und alle anderen, die daran Geld verdienen wollen am sprichwörtlichen "k*cken" halten wollt.

    Was würdet ihr empfinden, wenn euch nun eine Klage von 1,17 Milliarden Dollar angedroht wird, weil ihr Zusatzsoftware, quasi ein Addon, kostenlos dazu liefert. Verarscht würde man sich vorkommen.

    ENDE mit der Story

    ich finds witzig, wie heir einige hinter den OpenSource spinnern hängen und meinen, sie wären im Recht. Alles kostet Geld, nichts is umsonst, irgendwer muss dafür blechen. FF tuts durch Spenden und Werbung, MS gibt die Kosten an seine Nutzer weiter. Na und? wo ist da nun die Grube in die alle fallen, wenn sie das bööööse MS imperium unterstützen und entspannt mit der Software sind.

    auf jeden fall benutze ich beides und um mal heir gleich den ganzen Anti-MS leuten den Wind aus dem Segel zu nehmen: Ich hatte bisher noch nie einen Virus, noch nie einen Trojaner, setze mein System höchstens 1x im Jahr auf und selbst dann is das bei mir in 5min erledigt (dank images) bei mir läuft jedwede Software auf Vista und selbst wenn das emuliere ich es. Abwärtskompatiblität bedeuet langsamere Fortschritt. Ich werde Windows 7 kaufen...

    tschö mit ö ihr dauerstreiter und Verschwörungsmonopoltheoretiker



  17. Re: Das ist dreist.

    Autor: Herb 12.06.09 - 16:13

    Klausopia schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Opera möchte ein gesetzlich geregelten Zugang zum
    > Windows Desktop.

    Nicht einen geregelten, sondern einen garantierten...

    Das ist nicht nur frech, sondern völlig dämlich, weil eigentlich schon Schulbuben sehen sollten, dass das nicht machbar ist (wieviele Browser gibt's denn?).

    Irgendwie habe ich die Lust auf Opera verloren. Man sollte nicht ohne Not dummdreiste Schnorrer unterstützen.

  18. Re: Das ist dreist.

    Autor: DeLUru 12.06.09 - 16:28

    AMEN!

  19. Re: Das ist dreist.

    Autor: dodos 12.06.09 - 16:32

    Na dann drehen wir das ganze doch mal um...

    Du Arbeitest in einer Firma die außschließlich eine Software für die Kategorie X Entwickelt und Vertreibt. Deine Firma verdient dadurch ihr Geld und kann dir somit auch eine Arbeit anbieten. Diese Software-Kategorie X ist noch sehr jung, und wird noch nicht von vielen Herstellern beachtet. Auch die Verwendung in der Welt ist noch nicht stark. Der Browser-Monopolist Microsoft hat für diese Software-Kategorie X noch kein Produkt im Angebot. Es war bisher einfach zu unwichtig bzw. noch kein großer Markt.

    Langsam aber sich entwickelt sich der Markt dafür aber, und mehr und mehr Hersteller Interessieren sich dafür. Auch der Monopolist Microsoft, auf dessen Betriebssystem das ganze ja läuft. Microsoft entscheidet sich dafür, auch ein Produkt für diese Kategorie zu Entwickeln. Und wie kann man das denn am besten pushen? Klar, man legt es einfach kostenlos zu seinem Betriebssystem bei. Die Entwicklungskosten kann man ohne Probleme durch die Milliarden aus dem Beitriebsystem-Geschäft quersubventionieren. Das kostet nichtmal einen Bruchteil davon.

    Da der Markt ständig wächst, bekommen die neuen User aber Standardmäßig das Produkt aus dem Hause Microsoft vorgelegt. Sie benötigen nicht mehr das Produkt deiner Firma. Wozu denn auch? Sie wissen ja noch nicht einmal das es euch gibt. Und auch von eurem bisherigen Kundenstamm sind viele schon mit dem Umfang, was Microsofts Produkt bietet, voll und ganz zufrieden. Ihr verliert also Kunden... nein ihr könnt sogar dicht machen, weil ihr keine andere Einnahmequelle mehr habt.

    Microsoft hat es also geschafft, deine Firma (und auch andere Firmen) in den Ruin zu treiben, nur weil sie ihr Produkt - welches sie durch quersubventionierung Jahrhundertelange kostenlos beilegen können - zu ihrem Betriebssystem beigelegt haben.

    Schließlich erreicht Microsoft eine derartige Dominanz in diesem Bereich, so dass sie die weiterentwicklung Einstellen. Denn warum extra Geld ausgeben? Es gibt ja keine nennenswerte Konkurrenz, die ihnen Marktanteile abnehmen könnten.

    ENDE DER STORY

    Glaubs du immer noch, dass Microsoft alles tun darf, was sie wollen. Und das nur weil es ja ihr Windows ist?

    -> nein würdest du nicht, wenn du verstehen würdest, dass Microsoft durch dieses Verhalten den Fortschritt und den Wettbewerb behindert.

  20. Re: Paketmanager

    Autor: Test_The_Rest 12.06.09 - 16:48

    >Und manche brauchen zum Arbeiten Software, die nicht direkt beim Kauf >dabei sein kann.

    Ja richtig und die kann man sich jederzeit installieren, ohne den Einschränkungen eines "Paketmanagers" zu unterliegen...


    >Es sollten also Browser, Textverarbeitung, Bildbearbeitung, MUA, und >andere Sofwtare, die der Durchschnittsuser benötigt, bei Kauf >installiert sein? Ja, warum nicht. Aber bitteschön vom Distributor >und nicht von MS.

    Es ist bereits alles installiert, was man zum Start braucht und MS IST der Distributor von Windows ^^
    Wenn man das so ausdrücken möchte...

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