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Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

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  1. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: Wurstbrot 12.06.09 - 14:45

    Es ist aber was anderes wenn ich die erst runterladen muss oder ob sie von Haus aus installiert sind. Opera möchte ja dass deren Browser direkt mit auf der DVD ist. Bei Linux habe ich das nur bei den Distris die man im Karton kaufen kann, dass da mehrere Browser dabei sind und direkt mitinstalliert werden können.
    Bei allem was man so im Netz bekommt ist i.d.R. doch immer nur FF dabei, außer bei KDE wo dann immer Konqueror dabei ist.

  2. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: bla blub 12.06.09 - 14:45

    Und Oma Hilde hilft es wenn da plötzlich viele unbekannte Icons auftauchen?

    Welchen Nutzen hat Oma Hilde davon jetzt mit Firefox zu surfen? Ich glaube kaum das sie einen großartigen Unterschied feststellen wird, außer vielleicht das -für mich- die Schrift im IE8 besser zu lesen ist als in FF3.

    Das ganze ist doch Heuchelei hoch 3, Opera brauch wohl dringend Geld udn Mozilla udn Google springen halt auf.

  3. arme oma

    Autor: sparvar. 12.06.09 - 14:55

    und oma hilde ist es egal - ob sie ie2002 benutzt oder irgendetwas anderes.
    also wird der streit um dieses problem nur auf ihrem rücken ausgetragen aber dafür in ihrem namen.
    arme oma

  4. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: chinko 12.06.09 - 15:01

    https://forum.golem.de/read.php?33084,1798749,1798749,quote=1#REPLY
    Ich verstehe dieses ganze bashing gegen Microsoft nicht. Genauso wenig verstehe ich dieses EU Urteil. Es wird doch keiner dazu gezwungen den vorinstallierten Browser zu benutzen. Anscheinend haben die bei der EU keine anderen Sorgen. Apropo wie sieht es mit neuen Regeln für den Finanzmark aus?

    Jedes Betriebssystem wird mit einem eigenem Browser und Mail Programm ausgeliefert. Windows hat seinen IE, Mac OS hat den Safari, und bei der Linux Distribution Ubuntu wird automatisch der Firefox mit installiert. Oder sehe ich das falsch? Wieso gehen die nicht gegen Ubuntu und Mac OS vor? Wieso kann nicht Windows im Packet mit eigenem Browser erscheinen, die anderen Betriebssystem jedoch schon.

    Nur weil Microsoft die größten Marktanteile hat? Aber vergleicht doch mal den Marktanteil von Windows unter den Betriebssystemen und IE unter den Webbrowsern. Man merkt sehr wohl, dass Windows Benutzer fähig sind alternative Browser zu installieren. Also wo ist das Problem?

    Die Jenigen die mit dem IE serven sind doch entweder mit ihm zufrieden, oder haben kein Bedürfnis einen neuen Browser zu installieren. Mal erlich, dem Dau ist es doch egal mit was er im Internet servt. Wieso zwingt man diese Leute zur Wahl? Nach welchen Kriterien soll eigendlich jemand einen Browser auswählen, der sich mit den Computern überhaupt nicht auskennt?

  5. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: iridium 12.06.09 - 16:53

    Das klingt irgendwie so, als ob Du alle PC-Benutzer zwingen wolltest, zuerst alle Alternativ-Browser (zum IE) auzuprobieren bevor sie sich für ein Produkt entscheiden.

    Übrigens: hat sich schon mal jemand gefragt, wie die Windows 8-User einen Browser aus dem Internet saugen sollen, wenn absolut kein Browser bei dem OS dabei ist?

  6. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: Max Frisch 12.06.09 - 17:05

    Wurstbrot schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und vor allem kann das nicht das Problem von
    > Microsoft sein wenn die Nutzer zu faul, zu dumm
    > oder was weiß ich sind um 'nen anderen Browser zu
    > finden und zu installieren.

    Wieso unterstellt jeder das Nutzer zu faul oder zu dumm sind, einen anderen Browser auszuprobieren?
    Vielleicht sind die Nutzer mit dem zufrieden was sie mitgeliefert bekommen! Und warum für einen anderen Browser zahlen, denn ich dann eh nicht nutze.

    Bei dem FTP Client, Notepad, dem Texteditor in der Kommandozeile fordert doch auch keiner das man dem Nutzer mehr Auswahl geben muss.
    Und gerade für den FTP Client oder Notepad gibt es definitiv bessere Alternativen.

    Nutzer die einen anderes Programm nutzen wollen, werden sich dieses auch kaufen.

    Ich denk die von Opera wollen einfach nur Ihre Vertriebskosten senken und diese Microsoft aufbürden.

  7. So'n Quatsch, Du hast Deine Hausaufgaben nicht gemacht.

    Autor: delcox 12.06.09 - 17:20

    Bei MS wird das gemacht weil sie eine Monopolstellung bei Desktop Betriebssystemen haben. Wegen nichts anderem. Wenn MacOS 90% aller Desktop-BS ausmachen würde, müßte Apple auch seinen Safari entbündeln. Was glaubst Du warum keiner über den IE in WindowsCE meckert? Weil MS bei Handheld-BS keine Marktbeherrschende Stellung hat.

  8. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: Turok 12.06.09 - 17:25

    >> Damit ist Windows auch nach Wikipedia Monopolist auf "Standard"-Computern.

    So ein Unsinn. Was hat denn die Definition, was ein "Standardcomputer" ist (bzw. was du darunter verstehst), mit der Definition des Begriffes Monopol zu tun? Bezogen auf den OS-Markt gibt es nun mal kein Monopol, auch wenn du eines herbei redest.

    Turok

  9. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: delcox 12.06.09 - 17:26

    Es interessiert doch keinen was Du denkst. Es gibt Gesetze die verbieten das eine Firma sein Quasi-Monopol nicht ausnutzen darf. Mensch hast Du in der Lehre nicht aufgepasst oder warst Du an einer Uni wo die wichtigsten Grundlagen der EU ignoriert werden?

  10. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: Turok 12.06.09 - 17:31

    >> Ein Browser ist die Schnittstelle zu einem wachsenden Markt.

    Gerade deswegen ist eine solche Schnittstelle, als die du einen Browser sogar bezeichnest, eigentlich heute als normale Funktion eines Betriebssystemes zu verstehen.

    >> Für Texteditoren gibt es keinen Markt, desswegen ist der Punkt irrelevant.

    Ja nee, ist klar. Warum gibt es dann kommerzielle Texteditoren?

    Ansonsten halte ich die Forderung des Opera-Typen für lächerlich. Vorstellen könnte ich mir einen gut sichtbaren Link auf eine Internetseite, welche über die verschiedenen Browser informiert. Aber bitte nicht eine Mit-Installation von Firefox, Opera, Safari und weiß der Geier was noch. Firefox hat trotz des angeblichen Monopols einen beachtlichen Markanteil, während Opera nach wie vor nicht über seinen erklecklichen Marktanteil hinauskommt (was nichts über die Qualität von Opera aussagen soll).

  11. Notepad != OpenOffice

    Autor: RedNifre (Opera-User) 12.06.09 - 17:33

    Der Unterschied besteht darin, dass Notepad nur ein minimal-Programm ist. Wer etwas richtiges schreiben moechte kauft sich die Office-Suite oder laed sich OpenOffice herunter.

    So aehnlich koennte man auch mit dem Webbrowser verfahren:
    Statt IE darf Microsoft nur einen Textbrowser beilegen, mit dem man sich dann die richtigen Browser (IE eingeschlossen) herunterladen kann. (Oder siehe meinen anderen Kommentar "Die Loesung" da ist das schoener ausformuliert)

  12. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: Steamliner 12.06.09 - 17:33

    Jawoll, Steam auf alle PCs! ;-)

  13. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: herRrscher 12.06.09 - 19:43

    Onkel Doctor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Albern! Notepad ist eine notwendige
    > Minimalanwendung. Ein Editor gehört in jedes
    > Betriebssystem. Das ist nicht erst seit MSDOS
    > bekannt. - Ich weiß, deine Anmerkung ist nicht
    > ganz ernst gemeint.
    Win + R gleichzeitig druecken(ausfuehren oeffnet sich) und edit eingeben. DAS ist minimalanwendung.

    Et cetero censeo cartagem delendam esse!(Und im uebrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstoert werden muss!(zitat von irgendnem beruhemten romer Redner))

    (Et cetero censeo vim == best editor ever!)

    Gruß, herRrscher
    http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de
    Arch Linux - Take control!
    --> http://archlinux.de | http://archlinux.org <--

  14. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: Blair 13.06.09 - 00:27

    rugel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ähm - es geht um Verzahnung von Drittsoftware (IE
    > in dem Fall) mit dem OS.

    nein, darum gehts bei der klage nicht. es geht darum dass windows nur mit dem IE ausgeliefert wird. von nachträglicher deinstallierbarkeit war nie die rede.

  15. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: QDOS 14.06.09 - 00:34

    iridium schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Übrigens: hat sich schon mal jemand gefragt, wie
    > die Windows 8-User einen Browser aus dem Internet
    > saugen sollen, wenn absolut kein Browser bei dem
    > OS dabei ist?
    ftp.exe habs grade ausprobiert mit dem FF, absolut DAU-kompatibel </ironieof>

  16. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: QDOS 14.06.09 - 00:35

    delcox schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wichtigsten Grundlagen der EU ignoriert werden?

    Welche Grundlagen meinst du? Die dass die Gewaltentrennung, welche seit der französichen Revolution selbstverständlich ist, wieder abgeschaft wird?!

  17. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: QDOS 14.06.09 - 00:41

    neue Taktik für Microsoft: BeOS von Pal kaufen, und ohne NT-Technologie entwickeln und sich so einen kleinen Alternativmarkt aufbauen - so wie sich Intel AMD "hält"...

  18. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: QDOS 14.06.09 - 11:56

    herRrscher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Et cetero censeo cartagem delendam esse!
    von Cato (dem Älteren) und lautet eigentlich: "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam"
    nebenbei ein nettes Beispiel wie man einen Senat/ein Parlament aufwiegeln kann...

  19. Re: Das gleiche für Linux/Unix/MacOS

    Autor: Stichler 14.06.09 - 14:18

    Also wenn der Internet Explorer nicht mitkommt versuchen die Leute automatisch einen anderen Browser? Wenn wir von Oma Hilde reden, die sich an den Internet Explorer gewöhnt hat, dann lass der armen alten Frau doch ihren IE, mit FF kommt sie nunmal nicht zurecht. Wieso redet man bei solchen Themen von Marktanteilen? Du kannst den Leuten doch nix aufzwingen, nur, weil du meinst dieser sollte so viele % am Markt besitzen. Browser müssen mit ihren Qualitäten den Nutzer überzeugen, und wer nichts neues probiert, der wird schon zufrieden sein mit dem, was er hat.
    Wenn jetzt also der Browser fehlt bei Oma Hildes neuem QuadCore mit 8GB RAM dann wird sie ihren Enkel fragen ob er das System für sie einrichtet und der knallt ihr dann wieder den IE hin, denn weder er noch sein Omachen haben den Nerv sie an den FF zu gewöhnen.

    Tatsächlich gibt es doch ausreichend Wahlmöglichkeiten und wer will, der kann wählen. Nun wird man gezwungen zu wählen, ist das die Lösung? Wir zwingen einfach die Leute dazu ihren Browser auszuwählen? Natürlich nicht, gewählt haben wir ja schon, wir müssen ihn ja nur noch nachinstallieren...

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