Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Myspace entlässt ein Drittel der…

Dieser ganz Schrott wird in absehbarer Zeit sowieso wieder ein Nischendasein fristen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dieser ganz Schrott wird in absehbarer Zeit sowieso wieder ein Nischendasein fristen

    Autor: mhhh 17.06.09 - 12:41

    Dieser ganz Schrott wird in absehbarer Zeit sowieso wieder ein Nischendasein fristen, denn den müll brauch ja wohl wirklich keiner, alles nur gepose und möchtegern. Denn die Freunde die man wirklich kennt, die haben die icq addy, bzw die homepage url...

  2. Re: Dieser ganz Schrott wird in absehbarer Zeit sowieso wieder ein Nischendasein fristen

    Autor: devarni 17.06.09 - 14:32

    Ich weiss es nicht... Im Grunde ist Myspace wirklich nur für Musiker, Bands usw. interessant. Alle namhaften Künstler und auch solche die in die Branche reinrutschen wollen, sind auf Myspace vertreten. Der angenehme Aspekt ist halt, das man die Songs auch gleich bei Myspace hosten kann und man im Grunde sehr schnell eine Plattform bekommt um Blogs, News, Veröffentlichungen oder einfach nur Demos öffentlich zu machen.

    Für Nicht-Musiker, weiss ich nicht. Ich bin eigentlich auch nur bei Myspace um Kontakte im Musikbereich zu knüpfen und gleichzeitig paar Demos reinzustellen. Ansonsten würde mich Myspace jetzt nicht sonderlich interessieren.

  3. Re: Dieser ganz Schrott wird in absehbarer Zeit sowieso wieder ein Nischendasein fristen

    Autor: moeper 17.06.09 - 14:57

    Sehe ich genauso, wir veröffentlichen dort auch unsere Musikk und nutzen dies als Plattform um schnell eine mögliche Fangemeinde zu finden, aber früher als Privatperson hab ich mich immer gegen social Networks gewehrt...

  4. Re: Dieser ganz Schrott wird in absehbarer Zeit sowieso wieder ein Nischendasein fristen

    Autor: hrmpf, mir fällt kein guter name ein 17.06.09 - 18:32

    Gott sei dank.
    Aber mit den Freunden, die man wirklich kennt, sollte man sowieso nicht nur übers internet Kontakt halten.

  5. Re: Dieser ganz Schrott wird in absehbarer Zeit sowieso wieder ein Nischendasein fristen

    Autor: Tach 19.06.09 - 23:33

    Ich hab ehrlich gesagt noch nie verstanden, wieso man so was braucht:

    http://www.myspace.com/357052914

    Da kriegt man ja Augenkrebs.

    !=Tach

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Spark Radiance GmbH, Inning am Ammersee
  2. Bechtle Onsite Services GmbH, Ingolstadt
  3. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  4. Deloitte, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-50%) 12,50€
  3. (-83%) 9,99€
  4. 3,40€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  2. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an
  3. iPhone und iPad Apple forscht an fühlbarer Displaytastatur

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Mario Kart Tour im Test: Fahrgeschäft mit Spaßbremse
Mario Kart Tour im Test
Fahrgeschäft mit Spaßbremse

Den schnellsten Spielmodus gibts nur mit Monatsabo, dazu der Onlinezwang trotz eines (noch) fehlenden Multiplayermodus und Lootboxen: Mario Kart für mobile Endgeräte bietet zwar nette Wettrennen mit Figuren aus der Welt von Nintendo - aber als Spieler fühlen wir uns nicht sehr willkommen.
Von Peter Steinlechner


    1. China: Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan
      China
      Internetanschluss oder Telefonnummer nur gegen Gesichtsscan

      In China soll es ab Dezember Telefonnummern oder Internet-Anschlüsse nur noch mit Identitätsfeststellung per Gesichtserkennung geben. Eine entsprechende Regelung wurde kürzlich erlassen und soll auch für bereits registrierte Anschlüsse gelten.

    2. Nach Attentat in Halle: Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren
      Nach Attentat in Halle
      Seehofer möchte "Gamerszene" stärker kontrollieren

      Nach dem rechtsextremistisch motivierten Attentat in Halle gibt Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem Interview der "Gamerszene" eine Mitschuld und kündigte mehr Überwachung an. Kritiker werfen ihm eine Verharmlosung des Rechtsextremismus und Inkompetenz vor.

    3. Siri: Apple will Sprachbefehle wieder auswerten
      Siri
      Apple will Sprachbefehle wieder auswerten

      Nach einem weltweiten Stopp möchte Apple die Sprachbefehle der Siri-Nutzer wieder auswerten - diesmal jedoch mit expliziter Zustimmung durch den Nutzer. Das gilt allerdings nur für Audioaufnahmen, die in Text umgewandelten Mitschnitte möchte Apple weiter ungefragt auswerten.


    1. 15:37

    2. 15:15

    3. 12:56

    4. 15:15

    5. 13:51

    6. 12:41

    7. 22:35

    8. 16:49