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tja ohne open source

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: tja ohne open source

    Autor: Ubuntu - nein danke 19.06.09 - 16:05

    Unter der Vorraussetzung, man setzt diese(Ziele) eben niedrig genug an.
    Miese Flashintegration, fehlerhafte Treiber - ok, ist kein reines Ubuntu Problem, aber dafür bin ich nicht bereit Geld oder Zeit zu investieren.

    Nicht jeder ist vom rustikalen Look von Gnome überzeugt oder will sich um Bibliotheksabhängigkeiten kümmern.

  2. Re: tja ohne open source

    Autor: mp2 19.06.09 - 16:11

    I see dumb people...

    Bei Linux genügt mir EINE Datei die ich sichern muss um bei einer neuinstallation wieder alle Programme draufzuhaben die ich möchte...

    Wie war das nochmal bei windows? Install Browse, browse, download, install reboot, Browse, browse, download, install reboot, Browse, browse, download, install reboot, Browse, browse, download, install reboot,
    Browse, browse, download, install reboot, Browse, browse, download, install reboot, Browse, browse, download, install reboot, Browse, browse, download, install reboot, Browse, browse, download, install reboot, Browse, browse, download, install reboot,


    Aber eben, was man nicht jkennt und versteht muss schlecht sein ;-)

  3. Re: tja ohne open source

    Autor: Ubuntu - nein danke 19.06.09 - 16:22

    Vorrausgesetzt man stolpert nicht über die Bugs und die Unzulänglichkeiten, die einen ein Linux bietet. Und deine Rechnung mit einer Stunde ist absurd. Linux musst du installieren und hoffen das deine Hardware unterstützt wird. Zusätzlich musst du mit der Vorauswahl zufrieden sein.
    MacOS X ist entweder schon auf der Festplatte und du musst es installieren, dafür ist die Hardwareunterstützung automatisch gegeben.
    Genauso wie bei Linux musst du bei Hardwarezukäufen einiges beachten.

    PS: Ich brauche deutlich länger als eine Stunde bei der Installation von Ubuntu. Zum einen liegt das an den vielen Updates, die nachgeschoben kommen zum anderen an der Suche in Foren um bestimmte Programme und Hardwareunterstützung zu bekommen.
    Auch ist der Intervall von Updates/Upgrades viel kürzer und risikoreicher. Da lobe ich die anderen Systeme, bei denen weniger Zeit investiert werden muss. Und auf Dauer, ist das auch günstiger, wenn man das OS bezahlt und mit kostenfreier Software arbeitet, als ausschließlich auf OS zu setzen.

  4. Re: tja ohne open source

    Autor: Ubuntu - nein danke 19.06.09 - 16:25

    Die da wäre?

  5. Re: tja ohne open source

    Autor: ubuntu_user 19.06.09 - 16:25

    hab ich nicht behauptet.
    WESENTLICHE teile von webos sind open source...
    ich weiß nicht was du gegen open moko hast...
    gibt wesentlich mehr handybetriebssysteme die nicht OSS sind und auch nicht erfolgreich sind..

  6. Re: tja ohne open source

    Autor: ubuntu_user 19.06.09 - 16:28

    überleg mal wie lange das dauert bis windows benutzbar ist^^
    kein pdf, flash, office, ide...
    das dauert ewig bis man das alles installiert und eingerichtet hat

  7. Re: tja ohne open source

    Autor: Ubuntu - nein danke 19.06.09 - 16:30

    Und Gnome hat wielange gebraucht( mit der Optik von Windows 95)?
    Wie stabil waren alle Linux Versionen zusammen(wenn du schon so einen Vergleich aufziehst)?

    Ich bin von dem OS Konzept überzeugt, aber das was die unter Ergonomie des Userinterface verstehen, trifft nur auf die Shell zu.

  8. Re: tja ohne open source

    Autor: Ubuntu - nein danke 19.06.09 - 16:52

    >>WESENTLICHE teile von webos sind open source
    Fakt ist nur der Kernel. Die Bibliotheken und Programme werden da um einiges größer. Brauchbar für die OS Gemeinde ist daran nichts.

    >ich weiß nicht was du gegen open moko hast...
    OpenMoko zeigt wie OS nicht funktioniert. Unzählige Wechsel von Interfaces, klobige und veraltete Hardware. Bis zu letzt war das Gerät für Entwickler gedacht, weniger für den Endkunden. Wie lange hatte das Ding gebraucht um hochzufahren? Alle Anwendungen waren zäh, nie richtig angepasst an die Hardware, Abstürze, Anwendungen, Konfigurierbarkeit mittels ssh ...



    >gibt wesentlich mehr handybetriebssysteme die nicht OSS sind und >auch nicht erfolgreich sind..
    Und du kannst mir sicherlich welche aufzählen.

    Du musst ein Prophet sein, das du Palm schon als neue Entdeckung feierst. Palm war vorher klein(als Handyanbieter) und wird es weiterhin bleiben. Vorher Business Handy verkauft mit viel MS Unterstützung, dieser Kundenstamm fehlt nun. Schau dir mal die Verkaufspreise an, richten sich eindeutig an Geschäftskunden.
    Aber wer setzt schon auf Geräte der 1. Generation, ohne breite Programmunterstützung. Auch der App-Markt muss sich da erst entwickeln. Und die Konkurrenz wie Blackberry hat das bessere Gesamtpaket.


  9. Re: tja ohne open source

    Autor: Scapegoat 19.06.09 - 17:06

    > Vorrausgesetzt man stolpert nicht über die Bugs
    > und die Unzulänglichkeiten, die einen ein Linux
    > bietet.
    Die einem JEDES OS bieten kann. ;)
    Windows Vista liefert mir mehr (und vor allem unnütze) Fehlermeldungen als Ubuntu...

    > Und deine Rechnung mit einer Stunde ist
    > absurd. Linux musst du installieren und hoffen das
    > deine Hardware unterstützt wird.
    Man muss sich ein Betriebssystem selbst installieren? Frechheit! Vermutlich muss man sich auch noch selbst ein Image runterladen und brennen...untragbar!
    Die Hardware-Unterstützung unter Linux-Distros ist bereits sehr gut und man wird doch genug Hirn besitzen, beim Neukauf im Vornherein Recherche zu betreiben.

    > Zusätzlich musst
    > du mit der Vorauswahl zufrieden sein.
    Sagt wer?

    > MacOS X ist entweder schon auf der Festplatte und
    > du musst es installieren, dafür ist die
    > Hardwareunterstützung automatisch gegeben.
    Gegeben und VORGESCHRIEBEN. Ich such mir meine Hardware lieber selbst aus, danke.

    > PS: Ich brauche deutlich länger als eine Stunde
    > bei der Installation von Ubuntu.
    Hihi.

    > Auch ist der Intervall von Updates/Upgrades viel
    > kürzer und risikoreicher.
    Genau, Sicherheitspatches sind reicher an Risikos als ungepatchte Systeme mit offenen Sicherheitslücken...


  10. Re: tja ohne open source

    Autor: Antwortender 19.06.09 - 17:20

    Hast du dir überhaupt mal den Quellcode und deren Änderungen im Einzelnen angeschaut?

    Ich sehe da viele Verbesserungen und Neuerungen, die zwangsläufig auch in den mainline fließen.

    Man merkt, dass du keine Ahnung hast und versuchst, gegen Linux zu bashen ohne wirkliche Argumente zu haben. Kindisch und lächerlich.

    *auf Datum schau* Ach, heute ist ja wieder Freitag. Kein Wunder also.

  11. Re: tja ohne open source

    Autor: Ubuntu - nein danke 19.06.09 - 18:22

    >Hast du dir überhaupt mal den Quellcode und deren Änderungen im >Einzelnen angeschaut?

    So weit ich das übersehe, wurde der Kernel angepasst an die Hardware von Palm. Von daher werden wohl sehr sehr wenige Teile überhaupt übernommen werden können, da der Kernel auch generisch bleiben muss. Ein paar Treiber(Beschleunigungssensor), könnten, sofern die Qualität stimmt, übernommen werden.

    >Ich sehe da viele Verbesserungen und Neuerungen, die zwangsläufig auch >in den mainline fließen.

    Ein bißchen konkreter.Was wurde verbessert?

    >Man merkt, dass du keine Ahnung hast und versuchst, gegen Linux zu >bashen ohne wirkliche Argumente zu haben. Kindisch und lächerlich.

    Ich vergaß, dass dein Geschreibsel voller Argumente und Fakten ist.

    Schande über dich.

  12. Re: tja ohne open source

    Autor: Ubuntu - nein danke 19.06.09 - 18:53

    > Vorrausgesetzt man stolpert nicht über die Bugs
    > und die Unzulänglichkeiten, die einen ein Linux
    > bietet.
    Die einem JEDES OS bieten kann. ;)
    Windows Vista liefert mir mehr (und vor allem unnütze) Fehlermeldungen als Ubuntu...

    > Und deine Rechnung mit einer Stunde ist
    >Man muss sich ein Betriebssystem selbst installieren? Frechheit! >Vermutlich muss man sich auch noch selbst ein Image runterladen und >brennen...untragbar!
    Warum soll ich etwas installieren, wenn es schon fertig voreingestellt nachhaus kommt. Ihr Linuxer seiht schon komisch. Ständig Ausschau nach der Super Distribution, immer Downloads von Images und Brennen der neusten Version.

    >Die Hardware-Unterstützung unter Linux-Distros ist bereits sehr gut
    Weder ist sie aktuell, noch gut. Sie hängt immer hinterher, sowohl zeitlich als auch technisch. Dazu kommen Umbrüche in Interface und Treiber. Oder wieso haben nun Intel und Nvidia Karten so eine mäßige Performance?
    Schau dir doch mal an, was unter Windows geboten wird. Wieviel leistungsfähiger könnte deine Hardware sein, wenn es vernünftige Treiber gäbe?

    > beim Neukauf im Vornherein Recherche zu betreiben.
    Wer das will, am Rechner rumzubasteln. Manche sind auch mit dem einmal Gekauften zufrieden.

    >Sagt wer?
    Wenn du deine 1h für eine Standardinstallation veranschlagst, wird alles andere sehr knapp(Download, Installation, Anpassung).

    >Gegeben und VORGESCHRIEBEN. Ich such mir meine Hardware lieber >selbst aus, danke.

    Dann sind Apple Produkte nichts für dich, wenn du selber Hand anlegen willst an deinen Rechner( oder an dir).


    >Hihi.
    Das spiegelt auch dein Niveau wider.

    >Genau, Sicherheitspatches sind reicher an Risikos als ungepatchte >Systeme mit offenen Sicherheitslücken...

    Schön das einige Bibliotheken weniger Fehler haben. Dafür funktionieren andere Programme nicht mehr. Und wenn ich mir Ubuntu Updates anschaue, werden dort immer mehr Testversion angeboten, die längere Zeit nicht mehr verändert wurden sind. Das ist heißt dann Ubuntu Stable. Manchmal wäre ein Blick in die Bugdatenbank auch hilfreich.

  13. Re: tja ohne open source

    Autor: Ubuntu - ja bitte 19.06.09 - 19:38

    Änderungen bei vielen Programmen: Pidign, PDF, etc.

    Aber auch Bugfixes.

  14. Re: tja ohne open source

    Autor: mourahl 19.06.09 - 19:53

    Er lacht und du schließt auf sein Niveau? Komische Zeiten...

  15. Doch, absolut

    Autor: so-isses 19.06.09 - 20:13

    Welch ein Zufall: Gerade heute hab ich als ewiger Linux-User jemandem OSX konfiguriert. Ich hatte wer weiß was Tolles erwartet, aber OSX ist ein ganz normales OS wie jedes andere auch. Nur etwas aufgehübschter durch viel Eyecandy und witzige Effekte (z.B. hüpfende Icons). Die Netzwerkkonfiguration war umständlicher als ich erwartet hatte. Und die Fenster haben kein Maximize-Button, ALT-Tab funktioniert nicht etc.

    So super ist OSX nicht. Mit Linux würde ich jedenfalls nicht tauschen. Als ZWeitrechner vielleicht. Für Ahnungslose oder Windows-Umsteiger ist OSX aber top.

  16. Re: tja ohne open source

    Autor: fütterer 20.06.09 - 23:31

    ich geb dir 3000 und du schmeißt das wlan kabel aus dem fenster und kommst nie wieder?

  17. Re: tja ohne open source

    Autor: titrat 16.04.10 - 10:44

    mschill schrieb:
    ---
    > Ja, unter Ubuntu (und den meisten anderen Distributionen) erreicht man
    > seine Zeile schneller und effizienter als unter OS X.

    Bitte immer alle Worte ausschreiben:

    > Ja, unter Ubuntu (und den meisten anderen Distributionen) erreicht man
    > seine KOMMANDO-Zeile schneller und effizienter als unter OS X.

    (sorry, could not resist :-)

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