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Da werden Erinnerungen wach

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  1. Da werden Erinnerungen wach

    Autor: Java-Gott 25.06.09 - 08:13

    Es war vor vielen Jahren in "Softwareentwicklung II", Eclipse auf einem schon damals nicht ganz so neuen Sun Ray Terminalsystem. Man ging rein, loggte sich ein und startete Eclipse. Dann ging erst einmal zum Kickertisch. Wenn man nach etwa 15 Minuten wiederkam, war es meist auch schon gestartet oder zumindest kurz davor damit wertig zu werden. Wir sollten dann simples Programm schreiben, was "Moby Dick" Wort für Wort in ein Hashset einlesen sollte. Mit jeder Minute wurde Eclipse noch langsamer, als es eh schon war und der Terminalserver heulte immer lauter und lauter. Nach etwa 30 Minuten stürzte der Leiter des informatischen Rechenzentrums in den Keller und schaute uns alle böse an. "Jungs!", meinte er. "Ihr legt hier gerade alle Arbeitsplätze lahm! Die Kiste hat nur 16 Gigabyte RAM und 4 Prozessoren und ihr bildet euch ein da acht Instanzen Eclipse drauf laufen lassen zu können?! Entweder maximal vier, oder alle zehn Minuten neu starten! Hier wollen auch noch andere auf dem Sysetm arbeiten!"

    OK, das mit Moby Dick und dem hashset war vielleicht mit schuld. Sowas braucht einfach RAM. Gerade, wenn man es grottig implementiert, wie die meisten von uns. Man wollte ja nur den Schein und nicht das Wasser zum Kochen bringen. Aber dennoch. In dem Kurs, bestehend aus ingesamt 14 Terminen dieser Art mit ähnlichen Elebnissen, habe ich zum ersten Mal verstanden, was eigentlich echter Bloat ist. Auf heutigen Quadcores mit acht Gigabyte RAM für eine Instanz ist es kein Problem mehr, aber damals war es einfach die Pest damit zu arbeiten.

  2. Re: Da werden Erinnerungen wach

    Autor: Der Verstehaaa 25.06.09 - 08:16

    Schöne Geschichte :-)

  3. Re: Da werden Erinnerungen wach

    Autor: johannes7146 25.06.09 - 08:36

    Ich arbeite täglich mit Eclipse und bin damit zufrieden.
    System: Pentium 4 Single Core mit 2,4 Ghz und 2 GB ram.
    läuft und läuft und läuft..... Selbst wenn man für Test Eclpise über lange wochenende laufen lässt kann man am Montag danach damit weiter arbeiten.

  4. Re: Da werden Erinnerungen wach

    Autor: Alpha 25.06.09 - 09:17

    Bei mir starte ich Eclipse jeden morgen und hole mir erst einen Kaffee. Es kommt aber trotzdem öfter vor das dann einfach meine Perspective mit den zusammengestellten Views weg ist. Oder das ich drei bis vier mal neustarten muss, weil er sich beim ersten builden immer weghängt.

  5. Re: Da werden Erinnerungen wach

    Autor: Boereck 25.06.09 - 09:30

    Es hat dich sicher keiner daran gehindert das Programm mit einem Texteditor und javac zu entwickeln. Das härtet ab und danach weiß man die ganzen Features von Eclipse auch zu schätzen. Man sollte die Features im Übrigen auch nutzen, wenn man schon damit arbeitet. Ein einigermaßen leistungsfähiges System sollte man schon haben. Ein Eee-PC reicht aber bereits aus. Darauf entwickle ich ohne Probleme auch Eclipse Plug-ins und debugge mit Eclipse eine zweite Eclipse Instanz.
    Außerdem sollte man sich vor Augen halten, dass Eclipse eine Plattform ist und nicht nur eine Entwicklungsumgebung. Im Bereich der Modellgetriebenen Softwareentwicklung bietet Eclipse z.B. ein Mekka an Komponenten.

  6. Re: Da werden Erinnerungen wach

    Autor: Java-Gott 25.06.09 - 11:20

    Boereck schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es hat dich sicher keiner daran gehindert das
    > Programm mit einem Texteditor und javac zu
    > entwickeln.

    DOCH! Ich wollte meinen geliebtem Nvi nutzen. Aber ich durfte nicht! Die einzige akzeptable Alternative wäre BlueJ (LOL?!) gewesen, und mal ehrlich...

    > Das härtet ab und danach weiß man die
    > ganzen Features von Eclipse auch zu schätzen. Man
    > sollte die Features im Übrigen auch nutzen, wenn
    > man schon damit arbeitet.

    LOL? Ich habe große 500.000 Zeile Projekte mit nvi + ctags+ svn / cvs bearbeitet. Absolut problemlos. Wofür braucht man da bitteschön Eclipse? Gut, es mag Geschmackssache sein.

    > Ein einigermaßen
    > leistungsfähiges System sollte man schon haben.
    > Ein Eee-PC reicht aber bereits aus. Darauf
    > entwickle ich ohne Probleme auch Eclipse Plug-ins
    > und debugge mit Eclipse eine zweite Eclipse
    > Instanz.

    ROFL?!

    > Außerdem sollte man sich vor Augen halten, dass
    > Eclipse eine Plattform ist und nicht nur eine
    > Entwicklungsumgebung. Im Bereich der
    > Modellgetriebenen Softwareentwicklung bietet
    > Eclipse z.B. ein Mekka an Komponenten.

    Das streitet ja auch niemand ab. Aber Eclipse ist nun auch nicht der Nabel der Welt und wenn man ein simples Programm schreiben soll oder eben nicht agil, modelgetrieben oder *insert buzzword here* arbeitet, ist das Ding meist einfach Overkill.

  7. Re: Da werden Erinnerungen wach

    Autor: Boereck 25.06.09 - 12:40


    > DOCH! Ich wollte meinen geliebtem Nvi nutzen. Aber
    > ich durfte nicht! Die einzige akzeptable
    > Alternative wäre BlueJ (LOL?!) gewesen, und mal
    > ehrlich...

    BlueJ ist nur gut um Konzepte der Objekt Orientierten Softwareentwicklung, für mehr allerdings nicht.

    > > Das härtet ab und danach weiß man die
    >
    > ganzen Features von Eclipse auch zu schätzen.
    > Man
    > sollte die Features im Übrigen auch
    > nutzen, wenn
    > man schon damit arbeitet.
    >
    > LOL? Ich habe große 500.000 Zeile Projekte mit nvi
    > + ctags+ svn / cvs bearbeitet. Absolut problemlos.
    > Wofür braucht man da bitteschön Eclipse? Gut, es
    > mag Geschmackssache sein.

    Ich hoffe für dich, dass du wenigstens noch ANT, Maven oder ein anderes Build-System einsetzt und nicht für jedes OS Shell-Skripte pflegst.
    Ich habe auch nicht behauptet, dass es nicht funktioniert. Wir haben auch mal ein größeres Uni-Projekt nur mit einem Text-Editor und javac gemeistert. Es ist halt wesentlich umständlicher. Wenn du dich intensiv mit den Features von Eclipse auseinandersetzt, dann wirst du einige sehr nette Features kennenlernen. Vor allem die Editorkomponente bietet viel um rasant zu programmieren. Beispiele: Mit Ctrl+3 kannst du alle Einträge aus dem Hauptmenü (inklusive der Masse von Refactorings) per Name aufrufen und hast eine History der letzten Aufrufe, Quickfixes helfen Fehler im Quelltext zu beseitigen, du Bekommst JavaDocs für Bezeichner angezeigt, Ctrl+T öffnet eine filterbare Liste der Typ-Hierarchie für den Bezeichner auf dem sich der Curser befindet (damit kannst du auch direkt zu Implementierungen von Methoden springen, obwohl der Aufruf über ein Interface geschieht), Ctrl+Alt+H öffnet die Call-Hierarchie des des Kontextes des Cursers, mit Ctrl+Shift+H kannst du schnell die Quelldatei für einen Typen öffnen, mit Ctrl+O bekommst du eine filterbare Outline-Liste im Editor, mit Crtl+1 bekommst du gleichzeitiges Umbenennen eines Bezeichners überall wo dieser auftritt (das ist etwas anderes als Suchen&Ersetzen), es gibt CamelCase Codedevervollständigung (schreibe NuP dann Ctrl+Space und schaue was passiert), auch sonst bekommst du in vielen Fällen sehr sinnvolle Codevervollständigung. Das und noch vieles mehr finde ich einfach sehr praktisch.

    > > Ein einigermaßen
    > leistungsfähiges System
    > sollte man schon haben.
    > Ein Eee-PC reicht
    > aber bereits aus. Darauf
    > entwickle ich ohne
    > Probleme auch Eclipse Plug-ins
    > und debugge
    > mit Eclipse eine zweite Eclipse
    > Instanz.
    >
    > ROFL?!

    Da kannst du so viel rollen wie du willst. Das ist Realität und ich arbeite fast täglich mit Eclipse am Eee. Eclipse mit diversen Plug-ins läuft wie Butter (im Gegensatz zu FireFox).

    > Das streitet ja auch niemand ab. Aber Eclipse ist
    > nun auch nicht der Nabel der Welt und wenn man ein
    > simples Programm schreiben soll oder eben nicht
    > agil, modelgetrieben oder *insert buzzword here*
    > arbeitet, ist das Ding meist einfach Overkill.

    Man kann mit Eclipse auch ordentlich kleinere Projekte Programmieren. Wenn dir 20 Sekunden Startzeit schon zuviel sind, dann kannst du es natürlich auch lassen und weiter mit einem Texteditor arbeiten. Das ist deine Entscheidung.
    Ich habe nicht behauptet, dass Eclipse der Nabel der Welt (oder Softwareentwicklung) ist. In manchen Bereichen sieht es auch ziemlich übel aus. Dazu gehört, dass es keinen richtig guten kostenlosen GUI-Editor für Eclipse gibt. Die SVN Unterstützung ist nicht optimal (unnötig kompliziert einzurichten). Und zu guter letzt kann man trotz des neuen Update-System in einer Dependency-Hölle landen.
    Es ist auch gut, dass es starke Konkurenz gibt. NetBeans ist in letzter Zeit sehr viel besser geworden und hat Highlights wie einen einfach zu benutzenden Profiler und einen verdammt guten GUI-Editor im Programm. Hoffentlich belebt das auch die Eclipse Entwicklung.

    Viele Grüße,
    Max

  8. Re: Da werden Erinnerungen wach

    Autor: Rechtschreibnazi 25.06.09 - 13:07

    > BlueJ ist nur gut um Konzepte der Objekt
    > Orientierten Softwareentwicklung

    -> objektorientierten, klein und zusammen. Sonst ist es ein Deppenleerzeichen.

    > Ich hoffe für dich, dass du wenigstens noch ANT,
    > Maven oder ein anderes Build-System einsetzt und
    > nicht für jedes OS Shell-Skripte pflegst.

    -> Ein Haufen sinnloser Anglizismen

    > Wenn du dich intensiv mit den Features von Eclipse

    -> Und noch ein Anglizismus, der so nicht Not tut

    > auseinandersetzt, dann wirst du einige sehr nette
    > Features kennenlernen. Vor allem die
    > Editorkomponente bietet viel um rasant zu
    > programmieren. Beispiele: Mit Ctrl+3 kannst du

    -> Ctrl heißt auf der deutschen Tastatur Strg.

    > alle Einträge aus dem Hauptmenü (inklusive der
    > Masse von Refactorings) per Name aufrufen und hast
    > eine History der letzten Aufrufe, Quickfixes
    > helfen Fehler im Quelltext zu beseitigen, du
    > Bekommst JavaDocs für Bezeichner angezeigt, Ctrl+T
    > öffnet eine filterbare Liste der Typ-Hierarchie
    > für den Bezeichner auf dem sich der Curser
    > befindet (damit kannst du auch direkt zu
    > Implementierungen von Methoden springen, obwohl
    > der Aufruf über ein Interface geschieht),
    > Ctrl+Alt+H öffnet die Call-Hierarchie des des
    > Kontextes des Cursers, mit Ctrl+Shift+H kannst du
    > schnell die Quelldatei für einen Typen öffnen, mit
    > Ctrl+O bekommst du eine filterbare Outline-Liste
    > im Editor, mit Crtl+1 bekommst du gleichzeitiges
    > Umbenennen eines Bezeichners überall wo dieser
    > auftritt (das ist etwas anderes als
    > Suchen&Ersetzen), es gibt CamelCase
    > Codedevervollständigung (schreibe NuP dann
    > Ctrl+Space und schaue was passiert), auch sonst
    > bekommst du in vielen Fällen sehr sinnvolle
    > Codevervollständigung. Das und noch vieles mehr
    > finde ich einfach sehr praktisch.

    -> Bei dem Gemüse aus mehreren Sprachen und einer völligen Missachtung der amtlichen Rechtschreibung wird mir schlecht. Ich muss brechen.

    > Und zu guter letzt kann
    > man trotz des neuen Update-System in einer
    > Dependency-Hölle landen.

    -> Auch diese Anglizsmen sind vermeidbar.

    > Es ist auch gut, dass es starke Konkurenz gibt.

    -> Konkurrenz! Mit zwei R.

    > Hoffentlich belebt das
    > auch die Eclipse Entwicklung.

    -> Und noch ein Deppenleerzeichen

    > Viele Grüße,
    > Max

    Mein Beileid zu dem Namen.


  9. Re: Da werden Erinnerungen wach

    Autor: Boereck 25.06.09 - 14:03

    Hi Nazi,

    > -> objektorientierten, klein und zusammen.
    > Sonst ist es ein Deppenleerzeichen.

    Meiner Meinung nach ist "Objekorientierte " ich es als Eigenname

    > > Ich hoffe für dich, dass du wenigstens noch
    > ANT,
    > Maven oder ein anderes Build-System
    > einsetzt und
    > nicht für jedes OS Shell-Skripte
    > pflegst.
    >
    > -> Ein Haufen sinnloser Anglizismen

    "ANT" und "Maven" sind Eigennamen. Wenn ich "Ameise" und "Experte" schreibe, dann verstehst nicht nur du nichts, sondern keiner irgendetwas.
    "Builst-Sytem" ist für mich ein feststehender Fachbegriff. Wenn du ein tolles deutsches Wort hast, lass es mich wissen. Und jetzt extra für dich: "Kommandozeileninterpreterbetriebssystemskript". Das ist schon viel besser!

    >
    > > Wenn du dich intensiv mit den Features von
    > Eclipse
    >
    > -> Und noch ein Anglizismus, der so nicht Not
    > tut

    Das ist vielleicht etwas für dich:
    http://www.inf.fu-berlin.de/inst/ag-ss/montagswort/index.html

    Das ist ja in etlichen Fällen berechtigt sein, man muss es aber auch nicht übertreiben.

    > -> Bei dem Gemüse aus mehreren Sprachen und
    > einer völligen Missachtung der amtlichen
    > Rechtschreibung wird mir schlecht. Ich muss
    > brechen.

    Es ist mir vollkommen egal, ob du erbrichst oder nicht. Aber wenn du so einen empfindlichen Magen hast, solltest du dich eventuell von Informatik-Themen fernhalten und erst recht von einer Seite, die sich um "IT-News für Profis" kümmert. Ich habe es schnell geschrieben, weil ich essen wollte. Da habe ich mich nicht groß um Rechtschreibung gekümmert.

    > > Und zu guter letzt kann
    > man trotz des
    > neuen Update-System in einer
    > Dependency-Hölle
    > landen.
    >
    > -> Auch diese Anglizsmen sind vermeidbar.

    Du meinst wohl Anglizismen :-D

    > Mein Beileid zu dem Namen.

    Danke, ich finde ihn allerdings ganz nett. Bei dem Namen verschreibe ich mich selten :-)

  10. Re: Da werden Erinnerungen wach

    Autor: Boereck 25.06.09 - 14:26

    > Meiner Meinung nach ist "Objekorientierte " ich es
    > als Eigenname

    Oh dein Gott! Da habe ich ja noch viel größeren Müll geschrieben. Denkt euch diesen Teil einfach weg.

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