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goto

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  1. goto

    Autor: _mike 25.06.09 - 08:31

    war eigentlich klar. Wenn php schon zulässt, komplett unstrukturiert zu programmieren, darf goto natürlich nicht fehlen. Saubere Arbeit!

    php und goto - jetzt ist php wohl ausgereift ;)

  2. Re: goto

    Autor: Zoddy 25.06.09 - 08:44

    stimmt, in keiner anderen sprache kann man schlechten code schreiben, nicht wahr ;)? und zudem wird man zur verwendung von goto natürlich gezwungen, ist schon ein echt böses und fieses php ;)...

  3. Re: goto

    Autor: omgrofllol 25.06.09 - 08:51

    Zeig mir eine Sprache, in der man nicht dreckig Programmieren kann.

  4. Re: goto

    Autor: GodsBoss 25.06.09 - 08:54

    > stimmt, in keiner anderen sprache kann man
    > schlechten code schreiben, nicht wahr ;)?

    Es gibt aber Sprachen, in denen man nicht dazu gezwungen wird. ;-) PHP ist eine groteske Mischung aus BASIC und Java. Zudem ungeheuer anfängerfeindlich, bei welcher anderen Programmiersprache gibt es denn noch eine gefühlte Million Schalter, die sich undurchsichtig auf das Programmieren auswirken?

    > und
    > zudem wird man zur verwendung von goto natürlich
    > gezwungen, ist schon ein echt böses und fieses php

    Wenn die PHP-Macher nicht wollten, dass man es benutzt, würden sie es doch nicht einbauen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  5. Re: goto

    Autor: byti 25.06.09 - 09:33

    > Es gibt aber Sprachen, in denen man nicht dazu
    > gezwungen wird. ;-)

    ?!?!? Was redest du da? Ich hab schon rießige PHP-Projekte betreut.. und damit mein ich richtig groß... und da is kein einziges Goto drin.

    > PHP ist eine groteske Mischung aus BASIC und Java.

    Agh... setzten 6. Wenn dann eine Mischung aus Java und C. Basic *kopfschüttel*

    > Zudem ungeheuer anfängerfeindlich,

    Wie bitte? PHP is der der best dokumentierten Sprachen überhaupt. Es gibt jede Menge freier Dokus und die Sprache selber ist ne gute Mischung aus einfach anzuwendender Syntax und strikter Programierung (Sofern man sich an Kapitel 1 jedes Programierbuches hätl... Sauberes Programieren)

    > bei welcher anderen
    > Programmiersprache gibt es denn noch eine gefühlte
    > Million Schalter, die sich undurchsichtig auf das
    > Programmieren auswirken?

    Wie meinen? Kann es sein das du HTML mit PHP verwechselst?

    > Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine
    > Ausführungen sind Platin.

    Ich glaub Gold währ besser gewesen.

  6. Re: goto

    Autor: sfdasfsaf 25.06.09 - 09:47

    brainfuck

  7. Re: goto

    Autor: omgrofllol 25.06.09 - 09:53

    Oh ja natürlich. Sehr sauber zu programmieren...

  8. Re: goto

    Autor: CautionUsersCrossing 25.06.09 - 09:55

    Ist es nicht so, dass nicht der Programmierer über die Sprache entscheidet, sondern das Projekt?
    Ich mein, jede Sprache hat ihr Vor- und ihre Nachteile.
    Im Endeffekt sollte über Einsatz einer Sprache nicht entscheiden was der Itler kann, sondern das Einsatzgebiet..
    Im schlimmsten Fall muss sich der Itler halt neue Dinge aneignen.
    Ich schätze an PHP vorallem, dass man in kurzer Zeit viel auf die Beine stellen kann. Ob das nachher alles funktioniert ist ne andere Frage. Aber wenn man die richtigen Mittel kennt und auch ein wenig intensives Testing betreibt sollte das kein Problem sein.

  9. Ein wohlplaziertes GOTO kann den Code deutlich vereinfachen

    Autor: elcat 25.06.09 - 09:59

    und wartbarer machen. Assemblerprogrammierer wissen, wovon ich rede.
    Die Dosis macht das Gift, wie immer.

    Dieses Nachplappern von überholten, aktademischen Lehrmeinungen ist Unsinn.

  10. Re: goto

    Autor: GodsBoss 25.06.09 - 10:01

    > > Es gibt aber Sprachen, in denen man nicht
    > dazu
    > gezwungen wird. ;-)
    >
    > ?!?!? Was redest du da? Ich hab schon rießige
    > PHP-Projekte betreut.. und damit mein ich richtig
    > groß... und da is kein einziges Goto drin.

    Wie überraschend! Kein Goto? Wie kann das nur sein? Oh, wird ja jetzt erst eingeführt (wozu?). Macht aber nichts. Nenn doch mal ein Open-Source-Projekt (sonst kann ich ihn mir nicht anschauen) mit gutem Quelltext und ich sage dir, ob ich davon Brechreiz kriege.

    > > PHP ist eine groteske Mischung aus BASIC und
    > Java.
    >
    > Agh... setzten 6. Wenn dann eine Mischung aus Java
    > und C. Basic *kopfschüttel*

    BASIC und C sind beide imperativ, der Unterschied ist also nicht so groß, wie du anscheinend glaubst. Allerdings ist mir keine Implementation von C als Skriptsprache bekannt, sollte es sie geben, ist sie zumindest massiv unüblich. Das ist bei PHP anders.

    > > Zudem ungeheuer anfängerfeindlich,
    >
    > Wie bitte? PHP is der der best dokumentierten
    > Sprachen überhaupt. Es gibt jede Menge freier
    > Dokus und die Sprache selber ist ne gute Mischung
    > aus einfach anzuwendender Syntax und strikter
    > Programierung (Sofern man sich an Kapitel 1 jedes
    > Programierbuches hätl... Sauberes Programieren)

    Und bevor man ein bisschen probieren kann, muss man sich erstmal anschauen, welche Konfiguration das gerade verwendete PHP hat. Herrlich!

    > > bei welcher anderen
    > Programmiersprache
    > gibt es denn noch eine gefühlte
    > Million
    > Schalter, die sich undurchsichtig auf das
    >
    > Programmieren auswirken?
    >
    > Wie meinen? Kann es sein das du HTML mit PHP
    > verwechselst?

    List of php.ini directives
    Viele Schalter wirken nur auf Module, einige jedoch direkt auf die Programmierung.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  11. Re: goto

    Autor: GodsBoss 25.06.09 - 10:03

    Der Vorposter hat natürlich Unsinn geschrieben. Auch in Brainfuck kann man unsauber programmieren. Es gilt eben wie überall, dass es auf den Programmierer ankommt, nicht auf die Sprache.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  12. Re: Ein wohlplaziertes GOTO kann den Code deutlich vereinfachen

    Autor: GodsBoss 25.06.09 - 10:06

    > und wartbarer machen. Assemblerprogrammierer
    > wissen, wovon ich rede.

    Das könnte natürlich daran liegen, dass die Sprachkonstrukte in Assembler üblicherweise nicht ganz so üppig sind wie in anderen Sprachen.

    > Die Dosis macht das Gift, wie immer.
    >
    > Dieses Nachplappern von überholten, aktademischen
    > Lehrmeinungen ist Unsinn.

    Gib mal ein Beispiel, wo man in einer halbwegs vernünftigen Programmiersprache Goto verwenden sollte, damit der Code „vereinfacht und wartbarer“ wird.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  13. Re: Ein wohlplaziertes GOTO kann den Code deutlich vereinfachen

    Autor: FredKomet 25.06.09 - 10:29

    http://david.tribble.com/text/goto.html#part-3

  14. Re: Ein wohlplaziertes GOTO kann den Code deutlich vereinfachen

    Autor: RaiseLee 25.06.09 - 10:30

    Ich muss mich dir zwar anschliessen, ich finde Gotos machen den Code überhaupt nicht besser lesbar, vorallem in objektorientierten Sprachen gibt es genug Konstrukte um es besser zu machen.

    Aber, es gibt Situation wo ein Goto wesentlich performanter sein kann, als es mit Methoden-Aufrufen etc. zu lösen. Da finde ich es legitim.

  15. Re: Ein wohlplaziertes GOTO kann den Code deutlich vereinfachen

    Autor: Nyx 25.06.09 - 10:45

    Man kann ohne weiteres Goto Programmierung heute noch machen z.B. in Java mit einem throw try catch Kombination.

    Aber man sollte sich bewusst sein, das ein sauberer Ablauf mit Schleifen und Verzweigungen besser sind, da ein Programmablauf so klarer ist, sowohl für den Menschen als auch den Prozessor mit seinen ganzen Pipeline-Systeme.

    Deswegen glaube ich kaum das ein Goto wirklich performanteren Code erzeugt, weil damit den Prozessor die ganze Pipeline wegschmeissen kann.

    Ich finde mit Goto sollten sich nur die Leute beschäftigen, die am Schluss den Maschinen-Code im Compiler erzeugen.

  16. Re: Ein wohlplaziertes GOTO kann den Code deutlich vereinfachen

    Autor: RaiseLee 25.06.09 - 11:02

    Nyx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Deswegen glaube ich kaum das ein Goto wirklich
    > performanteren Code erzeugt, weil damit den
    > Prozessor die ganze Pipeline wegschmeissen kann.
    >

    Kommt immer drauf an was du machst, ich komme zwar von der C# Seite und habe selbst goto noch nicht gebraucht. Der IL Code beinhaltet aber unter Umständen sowieso gotos. Und wenn du deinen Code mit Gotos (innerhalb von Methodenaufrufen, natürlich nie von Einer zur Anderen) "verbessern" kannst, finde ich es absolut in Ordnung.

    Natürlich wirst du keine extremen Unterschiede merken.

  17. Re: goto

    Autor: löli 25.06.09 - 11:03

    Die goto-geschichte find ich auch nix für mich - is mir zu heimtückisch ^^.
    Aber hey: es ist eine weitere Anweisung mehr - wen störts? Die Sprache wird dadurch nur noch vielfältiger. Die, die goto nicht verwenden wollen, verwendens halt nicht und die dies wollen sollens verwenden. Wo ist das Problem Leute? Die gegenargumente hinken und tönen oft wie aus dem Munde von reinen Theoretikern und frischen Schulabgängern. Das sind die sorte von codern, die dank ihrer ethik und klugscheisser-prinzipien 10 mal solange für ein Projekt brauchen, wie andere.

  18. Re: goto

    Autor: Vion 25.06.09 - 11:05

    Macht es eine Sprache besser wenn sie den Entwickler ein Codemuster aufzwingt? Die Diskussion gab es zu Pascal-Zeiten auch schon: Variablen haben zu Beginn deklariert zu werden. Muss das die Sprache vom Anwender erzwingen?

  19. Re: goto

    Autor: GodsBoss 25.06.09 - 11:18

    Würde man sich Zeit seines Lebens nur um selbstgeschriebenen Code kümmern müssen, hättest du vollkommen recht.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  20. Re: goto

    Autor: GodsBoss 25.06.09 - 11:21

    > Macht es eine Sprache besser wenn sie den
    > Entwickler ein Codemuster aufzwingt?

    Wenn die Codemuster, die die Sprache zulässt, gut sind und die, die sie nicht zulässt, schlecht, dann ja.

    > Die
    > Diskussion gab es zu Pascal-Zeiten auch schon:
    > Variablen haben zu Beginn deklariert zu werden.
    > Muss das die Sprache vom Anwender erzwingen?

    Das ist doch eine ganz andere (potentielle) Eigenschaft einer Sprache, die eine eigene Diskussion verdient hätte. Die Deklaration von Variablen halte ich für sinnvoll, dass das am Anfang geschehen muss, nicht.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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