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Sieht nicht gut aus für MS

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  1. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: iJones 25.06.09 - 14:21

    Fassarissda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich weiß schon welche fetten Datenbankdienste auf
    > einem Vorführungs-Rechner laufen, den ein
    > Microsoft-Mitarbeiter extra zur Demonstration
    > einer tollen neuen Multitouch-Technik mitbringt,
    > die das kleine gerät aller Voraussicht und allen
    > Tests nach ganz bestimmt an den Rand der
    > Auslastung treiben wird ...
    >


    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Microsoft bei solchen Vorführungen oft auf virtuelle Maschinen zurückgreifen. Ich habe bei einer Microsoft Veranstaltung von einem Microsoft Mitarbeiter mal den Tipp bekommen, bei Präsentationen eine externe Festplatte für die vhd's zu benutzen. Ich denke der Zugriff auf die Multitouch-Eigenschaften wird eher nativerer Natur sein, aber ansonsten finden Vorführungen von neuen Microsoft-Produkten tatsächlich häufig auf virtuellen Maschinen statt, die dann auf Tablet-PCs und Notebooks laufen.

  2. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: Codilliero 25.06.09 - 14:22

    iJones schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dann sollte stattdessen dein Beitrag "Die
    > Surface-Anwendung sieht nicht gut aus..." heißen.

    Sehe ich nicht so. Schließlich wirft eine weitere mies programmierte Anwendung einmal mehr ein schlechtes Licht auf Microsoft. Dementsprechend wird sich jeder, der nicht wie du als erstes versucht Ausreden pro Microsoft an den Haaren herbeizuziehen, wundern, was bei denen eigentlich falsch läuft.

  3. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: iJones 25.06.09 - 14:22

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > iJones schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Möglicherweise lieben noch einige
    >
    > Datenbank-Dienste parallel
    >
    > Schöne Umschreibung für's Fremdgehen :-)
    >
    > Egal, wollte euch nicht vom Thema ablenken, macht
    > mal ;-)


    Ich meinte natürlich "liefen" statt "leben" ;-)

  4. MS > Apple

    Autor: der Softwareflüsterer 25.06.09 - 14:25

    tja Windows kann was das Mac OS nie schaffen wird...

  5. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: Advictim 25.06.09 - 14:44

    die Hysterie von OS X siehst Du nicht, weil Macs kein Festplattenlämpchen haben.
    Das hat in unserer Firma schon dazu geführt, dass User nach 30 Sekunden ohne jede Reaktion versucht haben, den iMac hart auszuschalten und neuzustarten. Z.B. beim Benutzerwechsel.

  6. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: lool 25.06.09 - 15:06

    das iphone besitzt ein stinknormales desktop os!

  7. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: aero 25.06.09 - 15:08

    die hdd led blinkt die ganze zeit, weil windows7 wohl noch beim indizieren der datein ist. vorher hirn einschalten....

  8. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: loler 25.06.09 - 15:14

    iJones schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe bei einer Microsoft
    > Veranstaltung von einem Microsoft Mitarbeiter mal
    > den Tipp bekommen, bei Präsentationen eine externe
    > Festplatte für die vhd's zu benutzen.

    Das ist ja geballtes IT-Insiderwissen. Boah! Ey!
    Den MSlern macht echt keiner so schnell was vor.

  9. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: deus-ex 25.06.09 - 15:41

    Alle deine Aussagen belegen das du weder eine iPhone noch jemals Mac-OS erlebt hast.

    Lügner...

  10. Re: MS > Apple

    Autor: Shit 25.06.09 - 15:52

    Scheiße zu Geld machen?

  11. Windows != Mac-OS

    Autor: deus-ex 25.06.09 - 16:03

    Mac OS läuft auf Smartphones (iPhone) mit Multitouch sehr gut und flüssig. Windows kann das nicht.

  12. Re: Windows != Mac-OS

    Autor: usp 25.06.09 - 16:05

    Vor allem läufts noch nicht mal auf 4 mal so schnelleren Rechnern flüssig..

  13. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: irata 25.06.09 - 16:09

    Weil ich Software laufen lassen KÖNNTE,
    ist das der Grund warum ein OS lahm ist?

    Die von dir genannten Beispiele können auf jeder x-beliebigen Hardware laufen - ja es gibt sogar Webserver für uralte 8-Bit Computer - die Software muß nur verfügbar sein bzw. erst geschrieben werden.
    Unter Umständen läuft das eine oder andere Programm dann etwas langsam ;-)

    Ich glaube du weißt gar nicht, was der Zweck eines OS ist?

  14. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: matti1412 25.06.09 - 16:24

    Fassarissda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon bezeichnend, dass die gezeigten Funktionen
    > auf einem viel schwächeren und kleineren Gerät wie
    > dem iPhone flüssiger und responsiver
    > funktionieren, wie unter dem tollen neuen Windows
    > 7 ...

    in 10jahren wird apple mit microsoft gleichaufziehen:
    "Es gibt einfach derzeit kaum ein Produkt aus dem Hause Microsoft,
    das einen wirklichen Reiz ausübt. Mir persönlich fällt eigentlich gar
    keines ein. Gerade in der technisch interessierten Zielgruppe hat
    Microsoft mittlerweile echte Probleme. Wenn Microsoft seine starke
    Position halten will reicht es nicht, nur den Status Quo aufrecht zu
    erhalten, da sich die Rahmenbedingungen, unter denen ihr bisheriger
    Erfolg möglich wurde, ändern. Die Globale Erwärmung, die Microsoft zu
    fürchten hat, ist die Adoleszenz des Computermarktes. Spätetestens
    mit dem nächsten Jahrzehnt kann die Industrie keinen Jugendschutz
    mehr für sich in Anspruch nehmen und pubertäre Auswüchse werden nicht
    mehr toleriert. Unzuverlässige Software, undokumentierte Protokolle
    und Dateiformate sowie anti-kompetitives Verhalten von Herstellern
    sind Auslaufmodelle. Dies war das Fundament Microsofts Erfolg. Will
    Microsoft weiter erfolgreich bleiben, müssen sie rechtzeitig
    Konsequenzen ziehen, neue Märkte schaffen und auf kompetitiver Basis
    mithalten.

    Da dies von Microsoft in den letzten zehn Jahren aber mehr als
    sträflich vernachlässigt wurde, kommt jetzt eine Quittung nach der
    anderen: Windows Mobile kriegt bei den Smartphones keinen Fuß vor die
    Tür, die Xbox wird auch weiterhin kein Geld verdienen und ist eine
    Support-Hölle (und mit dem Niedergang der HD-DVD auch eine
    Technologie-Sackgasse); der Zune ist unbedeutend; Vista ist
    wahrscheinlich besser als sein Ruf aber leider mit einer (schlecht
    funktionierenden) Online-Registrierung verheiratet, die keiner haben
    will; OOXML wird weltweit niedergekämpft, der Internet Explorer
    verliert an Marktanteilen und ist im aufstrebenden Mobilbereich quasi
    aus dem Rennen, die “Live”-Services können es mit den Konkurrenten
    nicht aufnehmen und so weiter und so fort.
    Symptomatisch, denn das Haus Microsoft ruht schon lange nicht mehr
    auf festen Säulen. Vielmehr ist Microsoft das neue Venedig: eine auf
    Wasser gebaute und nur noch von ihrer Vergangenheit zehrende
    Touristenattraktion, die irgendwann untergehen wird. Entweder an sich
    selbst oder durch die Klimakatastrophe. Natürlich werden Windows XP
    und Microsoft Office auch noch in den nächsten Jahren den Großteil
    der Einnahmen von Microsoft einspielen (nur hier kann sich Microsoft
    noch die absurden Margen erlauben, die auf anderen Märkten undenkbar
    wären), doch wie es aussieht, bleibt es dabei auch. Denn es nagen an
    diesem Kuchen nahezu alle Mitspieler am Markt, gegen die sich
    Microsoft jüngst kaum noch wehren konnte. Apple, Google und letztlich
    das ganze Web wollen nicht mehr nach Microsofts Nase tanzen und
    dadurch bröckelt das Imperium schon merklich. Als Kooperationspartner
    hat es sich Microsoft mit allen verdorben. Finanziell mag Microsoft
    noch eine Weile überleben und Gewinne machen - der Einfluss scheint
    aber dahin. Microsoft ist das neue IBM. Groß aber bedeutungslos. Die
    neuen Webmärkte gehen zur Zeit weitgehend an Google. Nintendo ist der
    strahlende Sieger im Spielkonsolenmarkt und die BluRay-Entscheidung
    könnte sogar der Playstation 3 zum Aufstieg verhelfen. Am Ende könnte
    es sogar richtig blutig werden.

    I don’t care. Microsoft hat sich stets als unwürdig für die Spitze
    erwiesen - widerliche Graugesichter, die den
    Blauhemd-Krawatten-Büro-Durchschnittsheini zum Superstar erklärten
    und das Mittelmass zum Mass aller Dinge. Die neuen Bedingungen werden
    aber durch das Internet, die geänderten Anforderungen an Computer
    (vor allem im Consumer-Bereich) in Bezug auf Innovation,
    Zuverlässigkeit und Einfachheit und vollkommen neue Wettbewerbslage
    bestimmt. Microsoft hat seine Kraft verloren, Mitbewerber einfach
    durch das Ankündigen von Vaporware oder durch technische Sperren in
    seinen Betriebssystemen durch undokumentierte APIs oder
    Dokumentenformate eingebüsst.
    Vista stellt defakto keine nennenswerte Verbesserung dar. Ein paar
    Änderungen sind zwar wichtig (Security), aber für den Benutzer ändert
    sich wenig. Vista hat auf viele wichtige Fragen schlicht keine
    Antworten (modernes API, 64-Bit-Fähigkeit, Sicherheitsprobleme,
    schwierige Administration) und durch den schlechten Start dazu noch
    den Schönheitswettbewerb gegen Mac OS X verloren.
    Dazu kommt noch Microsoft, die, obwohl Vista noch nicht mal vom Boden
    abgehoben hat, jetzt schon mit Windows 7 wedeln und sich damit ihren
    eigenen Teppich unter dem Boden wegziehen. Warum sollte man
    strategisch auf Vista setzen, wenn MS jetzt schon meint, mit W7 wird
    alles besser?

    Der wichtigste Markt ist für MS der Business-Markt. Dort haben sie
    die größten Abhängigkeiten und die größten Margen. Dort sind sie
    wirklich konkurrenzlos. Aber gerade der Businessmarkt stagniert und
    wird sich noch eine auf einige Jahre auf XP einfahren. Eine
    Support-Nightmare, die teuer ist und den Anwendungsentwicklern wenig
    Perspektive bietet.

    Im Consumer-Bereich hat Microsoft bereits Konkurrenz. Das mag im
    neophoben Deutschland noch ein wenig dauern - weltweit und vor allem
    im Stammland USA ist der Mac derzeit bei Jugendlichen die Definition
    eines Computers so wie der iPod die Definition eines Musikplayers
    ist. Genau das zeigt sich in den Verkaufszahlen und als Consumergerät
    ist der Mac so stark wie es Windows mit seiner Abhängigkeit von einem
    drögen Schrauberbüchsenmarkt nie sein wird.

    Die Zukunft des Webs liegt in der mobilen Nutzung.
    Plattformen wie das iPhone eben jetzt den Weg für die zweite
    mobile Revolution (nach dem Telefonieren). Websites werden noch
    einfacher, übersichtlicher und anwendungsbezogener. Das Web wird zur
    großen Dienstleistungsmaschine und der mobile Browser wird zur
    Fernbedienung dafür. Schon sehr bald wird es uns mühsam vorkommen,
    wg. einer kurzen Web-Info den Laptop aufzuklappen. Die Zahl der
    mobilen Clients wird dabei die Zahl der Desktop- und Laptop-Clients
    um ein vielfaches übersteigen.

    Auf diesem Markt, der in fünf Jahren vielleicht zehn mal so viele
    Internet-Terminals erzeugt hervorbringt wie der traditionelle Markt,
    da ist der Internet Explorer “unter ferner liefen”."

  15. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: alphawolf 25.06.09 - 16:43

    Präzise beobachtet.

    Dazu kommt noch die Tatsache, dass die Einkünfte aus dem Verkauf von Windows und Office schneller einbrechen, als es MS lieb sein kann.

    Durch die immer weiter sinkenden Preise der Hardware steigert sich der Druck auf Microsoft, ebenfalls die Preise zu senken. Zu sehen z.B. an den extrem billigen OEM-Windowslizenzen für Netbooks oder den neuen Billigversionen von Office für Privatuser. Wenn MS für eine Windowslizenz nur noch 15$ bekommt geht ihnen der Saft für die teuren Hobbies bald aus.

  16. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: marcel83 25.06.09 - 16:48

    > in 10jahren wird apple mit microsoft
    > gleichaufziehen:
    > " ... "

    Aus welcher Linux-Newgroup oder welchem Mac-Magazin hast du das Propagandamaterial denn abgeschrieben? Das ist der gleiche durchgeleierte Bullshit, den hier viele von sich geben, nur in etwas besser aufbereiteter Form.

    Eine ANALYSE oder detailierte BETRACHTUNG lebt nicht davon Behauptungen aufzustellen oder vielmehr in die Luft zu werfen - Man sollte das mal mit echten Argumenten untermauern.

    Im Businessbereich führt m.E. nichts an MS vorbei: Mit Sharepoint, Office, Visual Studio und den zugehörigen APIs und dem .NET Framework wird eine (in diesem Rahmen doch recht) homogene Landschaft angeboten, die es aus anderen Häusern so nicht gibt. Da redet man nicht über das "Ob", sondern eher über das "Wie am besten". Wenn Interesse besteht, können wir das auch gern noch ausbauen. Ähnliches gibt es übrigens nur von den anderen Global-Playern IBM, Oracle und SAP, wobei letztere auch in vielen Bereichen auf MS aufbauen.

  17. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: grubbl 25.06.09 - 17:01

    Er hat doch gesagt das im Business Bereich MS im Augenblick ungeschlagen ist. Was aber auch der einzige Bereich wäre.

  18. Re: Windows != Mac-OS

    Autor: Erklärbär 25.06.09 - 17:05

    deus-ex schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mac OS läuft auf Smartphones (iPhone) mit
    > Multitouch sehr gut und flüssig. Windows kann das
    > nicht.


    Im Singeltask :-) Selbst da ruckelt es wie sau und hat redrawfehler.

    Aber was Appler als flüssig empfinden …

  19. Re: Sieht nicht gut aus für MS

    Autor: Codilliero 25.06.09 - 17:05

    marcel83 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Im Businessbereich führt m.E. nichts an MS vorbei:
    > Mit Sharepoint, Office, Visual Studio und den
    > zugehörigen APIs und dem .NET Framework wird eine
    > (in diesem Rahmen doch recht) homogene Landschaft
    > angeboten, die es aus anderen Häusern so nicht
    > gibt. Da redet man nicht über das "Ob", sondern
    > eher über das "Wie am besten". Wenn Interesse
    > besteht, können wir das auch gern noch ausbauen.
    > Ähnliches gibt es übrigens nur von den anderen
    > Global-Playern IBM, Oracle und SAP, wobei letztere
    > auch in vielen Bereichen auf MS aufbauen.


    All diese ach so tollen Produkte bauen auf die technische Unbedarftheit der Entscheider auf. Allerdings gibt es derzeit einen gehörigen Ruck Richtung softwaretechnischem Knowhow. Entscheider sind heutzutage immer mehr in der Lage die Banalität der überteuerten SAP- und SQL-Server Lösungen zu überschauen. Die Dinge, die man damit machen kann, sind bereits heute mit OS-Tools, diversen Libs und Runtimes wunderbar selbst zu erstellen. Ein Linux-Server mit einem Python- oder Java-Webframework plus 2 bis 3 erfahrene Entwickler schaffen in kürzester Zeit eine perfekt zugeschnittene Lösung ohne horrende Folgekosten, wo die Eierlegenden-Wollmilch-Lösungen von SAP und Microsoft nur krampfhafte Anpassungsversuche von Totschlag-Codemonstern sein können. Da steht ein einziger Linux-Server der den zehnfachen Arbeitsumfang einer kleinen Server-Farm von Hochleistungs-Windows-Servern gegenüber, bei denen der Admin einen tagtäglichen Eierlauf vollführt.

  20. Wunschdenken

    Autor: Dresther 25.06.09 - 18:38

    Ich switche zurück von OS X zu Windows 7, 3 andere in meinem Bekanntenkreis tun das auch. Die Firma meiner Frau wird komplett von Macs auf Windows umgestellt.

    Immer mehr Leute kommen dahinter, dass Apple das "Computer" nicht nur aus dem Namen gestrichen hat. "Milk the Mac and do the next big thing", genau das macht er.

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