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  5. › Richard Stallman hält Mono für…

Stallman hat Recht!

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  1. Stallman hat Recht!

    Autor: Sepps Rache 29.06.09 - 11:08

    Man kann von diesem Mann und seinen Äußerungen in der Vergangenheit halten was mann will. Aber in diesem Fall hat er Recht!

    Fedora verzichtet beispielsweise in weiser Voraussicht vollständig auf Mono. Debian läuft eigenartiger Weise mit Volldampf dem Eisberg entgegen.

  2. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: Dampftopf 29.06.09 - 11:10

    Klar hat er recht. Entweder ich nutze Linux oder ich kaufe mir halt einen Vista-PC mit Microsoft Office. .NET unte rLinux - was für ein Irrsinn!!! Ich bau mir ja auch nicht das Radio von Lada in den Porsche!

  3. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: ;-) 29.06.09 - 11:12

    Du meinst wohl eher den Porsche Radio in nen Lada;-)

  4. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: rednex 29.06.09 - 11:12

    ich bin linux-user.. seit jahren schon. und ich hab mir auch gestern fedora 11 auf die platte gezogen. (Geile Startzeit btw :D)

    aber mit .Net zu Programmieren ist der das Beste war mir je passiert ist.

    Urteilt nicht so vorschnell, erst wer es einmal ausprobiert hat kann eine wirklich objektive Meinunt abgeben.. Alles andere is nur getrolle.

  5. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: eliotmc 29.06.09 - 11:21

    Hmm, nimm java, und gut is, ...

  6. Meine Meinung (k/t)

    Autor: TheDragon 29.06.09 - 11:23

    nix text

  7. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: Testerix 29.06.09 - 11:29

    Nee hat er nicht, Microsoft hat überhaupt kein Interesse daran auf Linux als Unternehmensplattform zu verzichten - die Integration ihrer .NET Technologie und damit leichte Portierung von Anwendungen, das ganze auch noch (fast) ohne einen Finger zu rühren, ist genau das was sie schon immer wollten. Endlich ist Linux nicht mehr der Klassenfeind sondern eine Plattform über die man Businesssoftware einführen könnte - noch sind große Codeteile von MS Office in C++ und direkt für Windows geschrieben, zukünftig aber soll MS Office zu 100% auf .NET aufsetzen.

    Was für ein Markt! Natürlich verfolgt Microsoft nur kommerzielle Interessen but who cares. Ist das schlimm? Man wird doch nicht gezwungen Mono zu verwenden - weder von Microsoft, noch von Novell oder den Papst. Diese ewigen Microsoft Kritiker und Basher ...

  8. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: rednex 29.06.09 - 11:29

    lol, ich denk garnicht drann..

    dafür ist das .net framework einfach viel zu geil..

  9. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: anybody 29.06.09 - 11:30

    Ich halte viel von diesem Mann und seinen Äußerungen in der Vergangenheit, aber wenn er sich gegen die Nutzung eines offenen Standards (z.B. http://www.ecma-international.org/publications/standards/Ecma-334.htm) und dessen freier Implementierung (Mono) wendet schadet er nur Linux und hilft Microsoft ganz ohne das Steve Balmer nachhelfen muss.

    Und damit hat er dann nun leider eben nicht recht, wenn er eine der vielversprechendsten Entwicklungen in Linux aus ideologischen Gründen torpediert ohne das es wirklich eine ECHTE (= mehr als eingebildete) Bedrohung gibt.

    Und Fedora "in weiser Vorraussicht"? Wenn Fedora "Weise" wäre und irgendwas richtig machen würde was Linux-auf-dem-Desktop angeht hätte Fedora nicht 5% Marktanteil und Ubuntu 90%. Durch Weglassen von Mono und den darauf aufbauenden geilen Anwendungen wie F-Spot, Banshee, Tomboy schaufeln sie sich ihr eigenes Grab nur noch tiefer.

    -------------------------------------------------------
    > Man kann von diesem Mann und seinen Äußerungen in
    > der Vergangenheit halten was mann will. Aber in
    > diesem Fall hat er Recht!
    >
    > Fedora verzichtet beispielsweise in weiser
    > Voraussicht vollständig auf Mono. Debian läuft
    > eigenartiger Weise mit Volldampf dem Eisberg
    > entgegen.


  10. aha

    Autor: eliotmc 29.06.09 - 11:31

    ...

  11. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: schumischumi 29.06.09 - 11:37

    ich finde is ne riesen chance für alle linux distris.
    was will man als umsteiger mehr als seine gewohnten tools und programme weiterverwenden. .Net/Mono macht hier den Anfang und ich finds super.
    ob ms jetzt das patent wirksam macht is natürlich fraglich, aber man sollte die chance auf jeden Fall nutzten!

  12. Re: aha

    Autor: rednex 29.06.09 - 11:38

    Nicht missverstehen.. wir haben Java in der Berufsschule. Es ist keine schlechte Sprache, aber das letzte tuning fehlt ihr. Techniken wie LinQ, Lambda usw helfen ungemein, so fern man bereit ist sie zu nützen.

    Und was ich an Java schon immer nicht mochte:

    Java:
    string bla = "bla";
    if(bla == "blubb") => ergibt true! (vergleichen mit bla.euqals("blubb"))
    ..
    .

    C#:
    string bla = "bla";
    if(bla == "blubb") => ergibt false, wie man eigentlich dachte.

  13. Re: aha

    Autor: Oggy_ 29.06.09 - 11:41

    rednex schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nicht missverstehen.. wir haben Java in der
    > Berufsschule. Es ist keine schlechte Sprache, aber
    > das letzte tuning fehlt ihr. Techniken wie LinQ,
    > Lambda usw helfen ungemein, so fern man bereit ist
    > sie zu nützen.
    >
    > Und was ich an Java schon immer nicht mochte:
    >
    > Java:
    > string bla = "bla";
    > if(bla == "blubb") => ergibt true! (vergleichen
    > mit bla.euqals("blubb"))
    > ..
    > .
    >
    > C#:
    > string bla = "bla";
    > if(bla == "blubb") => ergibt false, wie man
    > eigentlich dachte.

    :D
    Das ist schön - vielleicht muss man einfach ein gewisses historisches Wissen mitbringen um zu verstehen, dass die Java-Variante eigentlich mehr Sinn ergibt. Und da sage noch einer, in Java gäbe es keine Zeiger! :D
    Intuitiv ist natürlich die C#-variante einfacher...

  14. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: Palim Palim 29.06.09 - 11:41

    Endlich mal einer, wo ich sage, dass er recht hat. Nichts gegen Java, aber .NET ist die eindeutig schnellere und geordnetere Platform zum Programmieren.

    Ich finde auch, dass man erst urteilen sollte, wenn man alles mal verwendet hat. Am Ende liegt es eh an der persönlichen Entscheidung und nicht an irgendwelchen Ideologien.

    Wenn jemand etwas nicht nutzt, nur weil ein anderer es verteufelt, dann wird man in der IT leider nicht weit kommen.

    In diesem Sinne.

  15. Re: Stallman hat Recht!

    Autor: someone 29.06.09 - 11:45

    anybody schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich halte viel von diesem Mann und seinen
    > Äußerungen in der Vergangenheit, aber wenn er sich
    > gegen die Nutzung eines offenen Standards (z.B.
    > www.ecma-international.org) und dessen freier
    > Implementierung (Mono) wendet schadet er nur Linux
    > und hilft Microsoft ganz ohne das Steve Balmer
    > nachhelfen muss.

    Es gilt immer noch:
    offen != frei

    Die Seite die du verlinkt hast, hättest du vielleicht auch mal lesen sollen:
    http://www.ecma-international.org/publications/files/ECMA-ST/Ecma%20PATENT/ECMA-334%20&%20335/2001ga-123%20&%202002ga-003.pdf

    ...licenses on reasonable terms.... for its patents deemed to be NECESSARY for the implementation....

  16. genau

    Autor: Das Gute 29.06.09 - 11:47

    Testerix schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nee hat er nicht, Microsoft hat überhaupt kein
    > Interesse daran auf Linux als
    > Unternehmensplattform zu verzichten - die
    > Integration ihrer .NET Technologie und damit
    > leichte Portierung von Anwendungen, das ganze auch
    > noch (fast) ohne einen Finger zu rühren, ist genau
    > das was sie schon immer wollten. Endlich ist Linux
    > nicht mehr der Klassenfeind sondern eine Plattform
    > über die man Businesssoftware einführen könnte -
    > noch sind große Codeteile von MS Office in C++ und
    > direkt für Windows geschrieben, zukünftig aber
    > soll MS Office zu 100% auf .NET aufsetzen.
    >
    > Was für ein Markt! Natürlich verfolgt Microsoft
    > nur kommerzielle Interessen but who cares. Ist das
    > schlimm? Man wird doch nicht gezwungen Mono zu
    > verwenden - weder von Microsoft, noch von Novell
    > oder den Papst. Diese ewigen Microsoft Kritiker
    > und Basher ...

    Man sollte nutzen was man will.. endlich gibt es eine Lösung Software von der umfangreicheren Windowsplattform auch auf Mac und Linux zu nutzen. Ist doch viel besser ein Photoshop.NET unter Linux zu betreiben als irgendeine instabile wine Emulation.

    Wer sich daran stört soll halt Mono nicht nutzen und nicht so einen Blödsinn erzählen das Linux und freie Software dadurch in Gefahr gerät.


  17. Re: aha

    Autor: Gernot345 29.06.09 - 11:47

    Oggy_ schrieb:

    > Das ist schön - vielleicht muss man einfach ein
    > gewisses historisches Wissen mitbringen um zu
    > verstehen, dass die Java-Variante eigentlich mehr
    > Sinn ergibt. Und da sage noch einer, in Java gäbe
    > es keine Zeiger! :D

    Klar gibt es in Java Zeiger. Wer das nicht
    weiß, hat keine Ahnung von Java.


  18. Re: aha

    Autor: Palim Palim 29.06.09 - 11:48

    Was hat das mit "historischem Wissen" zutun? Ich habs noch nie verstanden, wieso dort Referenzen verglichen werden. Das könnte man ebenso gut mit einer Methode in die Object-Klasse auslagern. Denn wie oft braucht man wirklich die Gleichheit von Referenzen gegenüber der Gleichheit des Inhalts der Objekte?

    Ich finde schon, dass eine Programmiersprache intuitiv sein sollte.

    Auch wenn das Beispiel jetzt nicht so der Reisser und Fürsprecher für .NET ist.

    In diesem Sinne.

  19. Re: aha

    Autor: afghs 29.06.09 - 11:48

    Wenn für Dich sowas darüber entscheidet ob eine Sprache was taugt oder nicht, dann viel Spass noch...

  20. String

    Autor: eliotmc 29.06.09 - 11:48

    http://java.sun.com/javase/6/docs/api/java/lang/String.html#intern()

    http://openbook.galileocomputing.de/javainsel8/javainsel_04_002.htm#mj10ddff51b3ed2aa8c235b49897dac6cc

    http://www.java-forum.org/allgemeine-java-themen/80464-wann-werden-strings-neu-erzeugt.html

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