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  1. Datenschutz

    Autor: Poldy00 02.07.09 - 10:18

    Ist mit der Gesundheitskarte auch eingeschränkt.

    Denn evtl. will eine Person nicht das der behandelnde Arzt (zum beispiel der Hausarzt im Ort oder der Betriebsarzt) alle Daten hat. Zwar ist ein Arzt an seine Schweigepflicht gebunden und mann kann den Zugriff auf die Patientenakte unterbinden. Aber erstens sind nicht alle Ärzte 100% vertrauenswürdig und zweitens setzt man sich durch das unerbinden auch wieder einem Verdacht aus.


    Und in Zukunft bekommt man dann eine Kündigung, weil man dem Betriebsarzt den Zugriff auf die virtuelle Patienetenakte nicht gewährt. Oder weil die virtuelle Patientenakte für die nähere zukunft Ausfallzeiten wahrscheinlich macht. Natürlich steht davon nichts in der Kündigung, die ist Betriebsbedingt oder man sucht schnell Gründe für eine Abmahnung.


    Das die Karte und deren Unterhalt mehr kostet als es jemals einsparen kann ist nebenbei euch nicht so toll wie versprochen.

    Und das unsere Politiker mal an der richtigen Schraube drehen, der Pharmaindustrie die Wucherpreise auszutreiben ist natürlich nicht drin! (In den Niderlanden beispielsweise bestimmt der Staat die Preise, und dort sind Medikamente wesentlich günstiger (in einigen Fällen bis zu 98%)).


    Am Ende bleibt bei der Gesundheitskarte, der virtuellen Patientenakte und der elektronischem rezept nur eins: Große kosten und wenig für den Bürger. Hier werden wieder einmal Milliarden in die Kassen von Großkonzernen (z.B. Smartcard und Smartcardleser Siemens oder G&D), oder SafeNet oder nCipher für die Notwendigen HSM´s um die Rootzertifikate zu schützen. Alleine die HSM´s der Krankenkassen werden etliche Millionen verschlingen da diese bei der notwendigen Leistungsklasse nicht unter 80000€ das Stück zu haben sind.

    Man sollte die Aktiendepos der Politiker mal überprüfen. Evtl. sind da einige "Front running" geschäfte gemacht worden.

    Gruß
    Poldy




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