Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Uzbl - Browser im Unix…

realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Yannick 16.07.09 - 16:18

    Für den Browser gibt es nur ein einziges Umfeld wo er wirklich Sinn macht:
    mv Uzbl > /dev/null

    Optional erweiterbar auf:

    mv vi > /dev/null

    An alle die heute immer noch behaupten vi wäre nen tolles Programm:
    Ihr habt Sie nicht alle.

  2. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: nerdic Geek 16.07.09 - 16:30

    Was kann vi dafür, wenn du unfähig bist?

  3. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: yeti 16.07.09 - 16:31

    > An alle die heute immer noch behaupten vi wäre nen
    > tolles Programm:
    > Ihr habt Sie nicht alle.

    An Alle, die NUR GUI Umgebungen gewohnt sind, Ihr könnt da nicht mitreden.
    Euch ist echt was entgangen.

    Vieles lässt sich mit CLI wesentlich einfacher erledigen,
    als mit einer GUI.

    vi ist ein guter Editor, um in der Commandline genutzt zu werden.
    Besonders gut geeignet ist vi, um in entfernten Systemen über ssh verwendet zu werden.

    vi ist natürlich sehr sperrig für einen Neuling.
    Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
    Wenn man die wichtigsten Befehle erst mal intus hat,
    ist vi einfach genial (Besonders zum Entwickeln von Software in Verbindung mit make).

    Ich lach mich scheckig, wenn ich mir die Leute so ansehe, die umbedingt eine IDE brauchen. vi + qmake + make in bash + tools ist eine geniale Entwicklungsumgebung.

    PS: Ich komme allerdings aus der Steinzeit, als es noch keine GUI gab und habe meine ersten Programme auf Lochkarten geschrieben :-)

  4. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: nerdic Geek 16.07.09 - 16:34

    na gut, ich greife da zu geany und gcc :/

  5. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: mghhhh 16.07.09 - 16:35

    Mhhh, also Windows mag für mich als Noch-DOS-Erlebthaber eine Zeit lang modernes Teufelszeug gewesen sein, aber mitlerweile bin ich froh, daß ich nicht mehr jeden Befehl "von Hand" eingeben muß. Shortcuts sind klasse und ich verwende immer noch hier und da gerne die Eingabaufforderung, aber einen Hochleistungrechner laufen lassen und dann ein OS, Browser, whatever laufen lassen wie vor 20 Jahren ist BEHINDERT. Wer auf sowas steht, soll gefälligst auch mit einem 8088er arbeiten!

  6. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Gvim 16.07.09 - 16:36

    kann dir Zustimmen ich mag gvim auch lieber als vi.
    Damit kann ich mich besser einarbeiten.
    Ich kenne abgesehen vom Emcas kein Editor, der so vielfältig ergonomisch und schnell ist wie Gvim /vim.

    Den Browser kenne ich noch nicht aber der könnte für gewisse Dinge recht interessant werden.

  7. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: yeti 16.07.09 - 16:40

    > aber einen Hochleistungrechner
    > laufen lassen und dann ein OS, Browser, whatever
    > laufen lassen wie vor 20 Jahren ist BEHINDERT. Wer
    > auf sowas steht, soll gefälligst auch mit einem
    > 8088er arbeiten!

    Darauf stehe ich ja auch nicht.
    Siehe meine anderen Posts hier.

    Aber die effizienteste Bedienungsmethode für Computer ist eine
    Kombination von CLI und GUI

    Und nicht entweder das Eine oder das Andere Methode.


  8. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Satan 16.07.09 - 16:40

    Ich persönlich bin ja Nano-Fanboy, ich war bisher einfach zu faul, VI zu lernen.

  9. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: mcedit 16.07.09 - 16:44

    Ich benutz mcedit

  10. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Der Eine 16.07.09 - 16:52

    yeti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber die effizienteste Bedienungsmethode für
    > Computer ist eine
    > Kombination von CLI und GUI
    > Und nicht entweder das Eine oder das Andere
    > Methode.

    Full ACK!
    Aber erzähl das mal nem Linux Fanatiker. Für den ist GUI teufelszeug... ;)

  11. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: gvim 16.07.09 - 17:02

    mit gvim kannst du vim auch Grafisch bedienen ohne die Grundbefehle auswendig zu lerenen und kannst dich nach und nach eingewöhnen.



  12. mv Yannick > /dev/null

    Autor: ryazor 16.07.09 - 17:02

    ;-)

  13. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Florian2 16.07.09 - 17:18

    florian@may:~$ mv vi > /dev/null
    mv: missing destination file operand after `vi'
    Try `mv --help' for more information.

  14. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Yannick 16.07.09 - 17:20

    > Vieles lässt sich mit CLI wesentlich einfacher
    > erledigen,
    > als mit einer GUI.
    Ich brauche nicht unbedingt eine Gui. pico reicht mir auch aus wenn ich per ssh Dateien ändern will.


    > vi ist natürlich sehr sperrig für einen Neuling.
    vi ist schwer zugänglich weil die bedienbarkeit miserabel umgesetzt wurde


  15. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Yannick 16.07.09 - 17:22


    > Full ACK!
    > Aber erzähl das mal nem Linux Fanatiker. Für den
    > ist GUI teufelszeug... ;)

    Mir selbst ging es auch gar nicht so sehr um ne gui, ich kann auch mit Texteditoren wie pico leben. Nur vi missfällt mir extrem in der Bedienbarkeit.
    Wenn man für ein Programm eine lange Einarbeitungszeit brauch ist das für mich nicht unbedingt ein Zeichen der mächtigen Funktionsvielfalt sondern vielmehr der schlechten Umsetzung.
    Ein Programm soll sich mir schnell erschließen können, egal ob es ne gui hat oder nicht.

  16. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Yannick 16.07.09 - 17:24


    > mit gvim kannst du vim auch Grafisch bedienen
    > ohne die Grundbefehle auswendig zu lerenen und
    > kannst dich nach und nach eingewöhnen.
    ich bleib lieber bei pico, der reicht mir für remote Zugriffe auf Linux/Unix Systeme per ssh aus.
    Wenn ich ein Programm nutze will ich auch nicht noch andere Programme installieren um es überhaupt sinnvoll nutzen zu können.

  17. Re: mv Yannick > /dev/null

    Autor: Yannick 16.07.09 - 17:28

    ryazor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ;-)

    /sbin/services spamassassin start

    blacklist: ryazor

    ;-)

  18. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Gvim 16.07.09 - 17:29

    Yannick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Vieles lässt sich mit CLI wesentlich
    > einfacher
    > erledigen,
    > als mit einer GUI.
    > Ich brauche nicht unbedingt eine Gui. pico reicht
    > mir auch aus wenn ich per ssh Dateien ändern
    > will.
    >
    > > vi ist natürlich sehr sperrig für einen
    > Neuling.
    > vi ist schwer zugänglich weil die bedienbarkeit
    > miserabel umgesetzt wurde
    >
    >
    Die Bediernbarkeit ist super die Lernfase ist einfach sehr steil.
    Mit Gvim ist das Problem ja auch nicht mehr so schlimm.

  19. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: Gvim 16.07.09 - 17:32

    Yannick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Full ACK!
    > Aber erzähl das mal nem
    > Linux Fanatiker. Für den
    > ist GUI
    > teufelszeug... ;)
    >
    > Mir selbst ging es auch gar nicht so sehr um ne
    > gui, ich kann auch mit Texteditoren wie pico
    > leben. Nur vi missfällt mir extrem in der
    > Bedienbarkeit.
    > Wenn man für ein Programm eine lange
    > Einarbeitungszeit brauch ist das für mich nicht
    > unbedingt ein Zeichen der mächtigen
    > Funktionsvielfalt sondern vielmehr der schlechten
    > Umsetzung.
    > Ein Programm soll sich mir schnell erschließen
    > können, egal ob es ne gui hat oder nicht.
    >
    Ich will mit einem Programm möglichst ergonomisch und schnell arbeitenkönnen.Eine lange Lernphase nehme ich dafür in Kauf.
    schriftlich rechnen ist auch weniger intuitiv als von Hand abzählen aber wer es einmal kann ist den Fingerzählern bei komplexeren AUfgaben so was von überlegen.


  20. Re: realistisches Anwendungsgebiet für den Browser

    Autor: squid 16.07.09 - 17:34

    full ack!
    Wer immer noch auf sowas steht, hat keine Ahnung von Usability und ist noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. JENOPTIK AG, Jena
  2. über experteer GmbH, Köln, Düsseldorf, Hannover, Frankfurt, München
  3. Stadt Nürtingen, Nürtingen
  4. S&G Automobil AG, Karlsruhe-Knielingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 139,00€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
Sonos Move im Test
Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
  2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
  3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

Astronomie: K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super
Astronomie
K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super

Die Realität sieht anders aus, als manche Überschrift vermuten lässt. Die neue Entdeckung von Wasser auf einem Exoplaneten deutet nicht auf Leben hin, dafür aber auf Probleme im Wissenschaftsbetrieb.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Interview Heino Falcke "Wir machen Wettermodelle für schwarze Löcher"

Programmiersprache: Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken
Programmiersprache
Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken

Die Sprache Java steht im Ruf, eher umständlich zu sein. Die Entwickler versuchen aber, viel daran zu ändern. Mit der nun verfügbaren Version Java 13 gibt es etwa Textblöcke, mit denen sich endlich angenehm und ohne unnötige Umstände mehrzeilige Strings definieren lassen.
Von Nicolai Parlog

  1. Java Offenes Enterprise-Java Jakarta EE 8 erschienen
  2. Microsoft SQL-Server 2019 bringt kostenlosen Java-Support
  3. Paketmanagement Java-Dependencies über unsichere HTTP-Downloads

  1. Open Source: NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder
    Open Source
    NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder

    Nach nicht einmal einem Jahr Dienstzeit ist der Chef von NPM zurückgetreten. Das Unternehmen mit dem gleichnamigen Javascript-Paketmanager hat in diesem Jahr einige Mitarbeiter verloren, Arbeitnehmerklagen verhandeln müssen und eine aussichtsreiche Konkurrenz bekommen.

  2. Google: Chrome soll bessere Tab-Verwaltung bekommen
    Google
    Chrome soll bessere Tab-Verwaltung bekommen

    Der Chrome-Browser von Google soll künftig noch einfacher nutzbar sein. Die Entwickler setzen dafür Verbesserungen an der Tab-Verwaltung um. Links sollen sich einfach vom Smartphone auf den Rechner übertragen lassen und der Browser soll individueller werden.

  3. Samsung: Galaxy Fold bleibt extrem empfindlich
    Samsung
    Galaxy Fold bleibt extrem empfindlich

    Die versprochenen Überarbeitungen von Samsung an dem Falt-Smartphone Galaxy Fold, scheinen nach dem missglückten Marktstart doch nicht weitreichend genug zu sein. Eine offizielle Pflegeanleitung zeigt, wie empfindlich das Gerät weiterhin ist.


  1. 12:30

  2. 11:51

  3. 11:21

  4. 10:51

  5. 09:57

  6. 19:00

  7. 18:30

  8. 17:55