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Wenn das Ausgangsmaterial nicht in 3D ist...

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  1. Wenn das Ausgangsmaterial nicht in 3D ist...

    Autor: der igi 21.07.09 - 10:58

    ...kann YT da auch nicht auf einmal 3d draus machen. Es sieht so aus, als wären die Videos einfach nur etwas versetzt. Der Versatzt müsste bei richtigem 3d jedoch bei weiter entfernten Objekten kleiner sein, als bei nahen. Ist er aber nicht. Er ist überall gleich. So hebt sich höchstens das Video vom Rest des Monitorbildes ab. Mehr auch nicht.

  2. Re: Wenn das Ausgangsmaterial nicht in 3D ist...

    Autor: Vion 21.07.09 - 11:23

    Das verstehe ich auch nicht so ganz. Wenn das das Ausgangsmaterial keine Tiefeninformationen enthält, wie soll daraus 3D werden?

    Gut, man könnte aus der Perspektive mit scheußlichem Aufwand versuchen da eine Tiefe zu berechnen, aber man weiß ja nicht, ob der Tisch nun besonders lang ist, und deshalb nach hinten schmaler wird, oder ob er tatsächlich hinten schmaler wird.

  3. Re: Wenn das Ausgangsmaterial nicht in 3D ist...

    Autor: Kissaki 21.07.09 - 12:38

    Dito.
    Macht technisch keinen Sinn.
    Und ob oder ob ich nix anhänge als Parameter, da ändert sich auch nirgends etwas.

  4. Stimmt, aber...

    Autor: Brillo 21.07.09 - 13:00

    Natürlich kann Youtube das nicht.

    Ich vermute folgendes dahinter: Der User soll nicht dauernd gezwungen werden, die 3d-Brille abzusetzen.

  5. Re: Wenn das Ausgangsmaterial nicht in 3D ist...

    Autor: Laberhannes 21.07.09 - 16:41

    der igi schrieb:
    ----------------
    > ...kann YT da auch nicht auf einmal 3d draus
    > machen. Es sieht so aus, als wären die Videos
    > einfach nur etwas versetzt.

    Wenn das so ist, dann liegt das daran, dass dem einen Auge entweder das nächste Bild oder jede zweite Zeile angezeigt wird, je nachdem wovon YouTube ausgeht wie die stereoskopischen Bilder aufgezeichnet wurden. Es könnte aber auch an den Farbfiltern liegen. Dadurch bekommen deine Augen unterschiedliche Bilder, wodurch ab und zu ein räumlicher Eindruck entsteht, allein schon weil das Gehirn dies aufgrund Alltagserfahrung erwartet.

    Bei Kamerafahrten kann man damit tatsächlich einen räumlichen Eindruck zumindest vortäuschen, besonders wenn eine Kurve gefahren wird. Da braucht man, wenn ich mich recht erinnere, nicht einmal unbedingt eine Brille bzw. es reicht wenn das eine Auge einen dunklen Filter bekommt. Dadurch wird das eine Auge langsamer und das Gehirn setzt die Bilder dann in etwa so zusammen, wie das auch real geschehen würde.

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