1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › PalmOne plant LifeDrive mit 4…

Und was macht man dann mit dem Dingen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und was macht man dann mit dem Dingen?

    Autor: Private Paula 08.05.05 - 16:02

    Mal ungeachtet der vorhandenen Features: Aber was macht man dann mit dem Dingen?

    Ich habe einen T3. Der hat zwar nur eine 1 GB SD Karte, aber...

    ...auf dieser sind genug eBooks gespeichert, um einen Monat auf einer einsamen Insel verbringen zu koennen. Die paar hundert MB fuer Musik reichen aus, um einen Tag lang Non-Stop Musik hoehren zu koennen. Ein paar Bilderchen sind auch noch gespeichert - so etwa 300 Steuck. Darueber hinaus ist noch das komplette NevTech Kartenmaterial fuer Deutschland auf dieser Karte, und knappe 50 MB sind noch frei.

    Musik ist vorhanden, nur hoer ich sie mir nicht an. Klingt grauenhaft aus dem kleinen Quaeker. Kopfhoerer waere eine Alternative, aber die Laufzeit von dem Dingen ist eh schon beschraenkt.

    Videos kann er auch abspielen. Nettes Feature, wenn man sich mal auf dem Klo langweilt und die c't nicht in Reichweite oder schon durchgelesen ist... Aber ich koennte mir nicht vorstellen, mir auf dem Dingen einen abendfuellenden Spielfilm anzusehen, zumal viele konvertierte Videos bisher defekt waren, und sich nicht vollstaendig abspielen lassen.

    Manchmal ist es auch ganz witzig, sich irgendwelche Bilderchen auf dem Dingen anzuschauen, und sei es auch nur um ein bisschen anzugeben. Auf einem Computermonitor sehen die einfach besser aus.

    Und nun stelle ich mir vor, dass so ein DIngen ploetzlich 4 GB in Form einer Festplatte hat, und frage mich: wer nutzt die ganzen Features wie Bilder anschauen, Musik hoeren oder Kinofilme anschauen wirklich?

    Ich koennte mir noch vostellen, dass man sich Musik mit einem Kopfhoerer in der SBahn anhoert... Aber sich Bilder anschauen, oder Filme? Macht das wirklich jemand?

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  2. Re: Und was macht man dann mit dem Dingen?

    Autor: Peter 08.05.05 - 16:23

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mal ungeachtet der vorhandenen Features: Aber was
    > macht man dann mit dem Dingen?


    Ich fange demnächst mit meinem Zivi an und habe jede Woche zwei Bahnfahrten a 8 Stunden vor mir.
    Was könnte man also mit solch einem Gerät machen?
    Genau - Musik hören und zwar in Mengen, die für eine Woche reichen. Wikipedia --> 300MB. TV-Serien, die man nicht schauen kann vom Rechner aufnehmen und automatisch konvertieren lassen, so dass man die Woche über was hat, Bilder...Naja als Zwischenspeicher vom Handy oder der Digicam vielleicht. Mit einer Tastatur für 50€ kann man auch kleiner Mails schreiben, Hausarbeiten verfassen oder einfach mal spielen - weiß garnicht, was der T5 für einen Prozessor hat? Zuletzt bietet es sich an all den 'Müll' den der PC die Woche über zu Hause läd --> Linuxtexte, ebooks, internetseiten, Nachrichten, TV-Programm auf dem Palm zu speichern und die Woche über auszuwerten...

    Ich glaub das reicht als Anregung :-)

    mfg
    Peter

  3. Re: Und was macht man dann mit dem Dingen?

    Autor: John Doe 09.05.05 - 10:30

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mal ungeachtet der vorhandenen Features: Aber was
    > macht man dann mit dem Dingen?

    Alles was Du eben heute machst (eBooks lesen, navigieren, Bilder ansehen). Aber besser!

    Der Witz ist doch, dass überarbeitete Technik kaum je eine Revolution darstellt. Ein PKW von heute hilft auch nur, ein paar Leute auf 4 Rädern von A nach B zu transportieren - wie vor 100 Jahren schon.
    Der Anspruch ist jedoch, dieses eine Ding einer technischen Sache immer weiter zu verfeinern, und so sind wir heute in klimatisierten Sänften unterwegs, die uns sagen wo's lang geht und uns beim Unfall in ein Meer von Luftkissen betten, aus dem wir unversehrt aussteigen!

    Übertragen auf PDAs, nur ein simples Beispiel: Wenn mein Naviprogramm mir als Point of Interest ein Hotel empfiehlt, dann will ich morgen nicht nur dessen Anschrift und Telefonnummer haben sondern ein kleines Filmchen dazu sehen, Fotos aus den Zimmern haben, virtueller 3D-Rundgang durchs Foyer...
    Nimm das mal 1000 für die wichtigsten Hotels in DE und Du hast kein Problem, die nächsten 5 GB voll zu kriegen und Rechenleistung des PDAs zu verbraten.

    Gerade der Bereich "Location Based Services" wird einen Boom erleben und hier noch einiges bewegen: Information kostet Speicher - mehr Information ist besser und kostet mehr Speicher! Und solange es nicht wirklich schnelle und bezahlbare, fette mobile Bandbreite gibt (was IMHO frühestens in 5 Jahren in der Post-UMTS-Phase der Fall sein wird), werden wir uns über PDAs mit 50 GB und mehr freuen.
    Wart's ab! :-)

    Gruß,
    John

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DEUTSCHER GOLF VERBAND e.V., Wiesbaden
  2. BG-Phoenics GmbH, München
  3. idw -Informationsdienst Wissenschaft, Bayreuth, Bochum, Clausthal
  4. ITEOS, Freiburg, Heilbronn, Stuttgart, Ulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 249€ (Vergleichspreis 277,99€)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 33€ (Bestpreis!)
  4. (u. a. Samsung 860 QVO 1 TB für 99,90€, Samsung 860 QVO 2 TB für 199,99€, Samsung Protable...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Buglas: Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser
Buglas
Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser

Mehr Datenupload und Zunahme der Sprachtelefonie bringe die Netze unter Druck. FTTB/H-Betreiber bleiben gelassen.
Eine Exklusivmeldung von Achim Sawall

  1. PEPP-PT Neuer Standard für Corona-Warnungen vorgestellt
  2. Coronavirus Covid-19-App der Telekom prüft Zertifikate nicht
  3. Corona Lidl Connect setzt Drosselung herauf

Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  2. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen
  3. Concept Duet und Concept Ori Dells Dualscreen-Geräte machen Microsoft Konkurrenz

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. Coronavirus Funktion zur Netflix-Drosselung war längst geplant
  2. Coronakrise China will Elektroautoquote vorübergehend lockern
  3. Corona-Krise Palantir könnte Pandemie-Daten in Europa auswerten