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KDE vs. Gnome

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  1. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: Streuner 05.08.09 - 09:48

    blablabla schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dass man Dateisysteme irgendwo mounten kann ist
    > mir auch bewusst. Dass das ein Feature von Linux
    > as is ist ist mir klar.

    Nein, das hat damit rein gar nichts zu tun. KIO ist ein Feature von KDE. Das funktioniert überall, unabhängig vom Betriebssystem.

    > Was mir gefällt ist die Integration in Nautilus
    > (einfach mit ein paar Klicks eingebunden... ohne
    > Konsolenquälerei). Hat DAS Dolphin auch?!

    Keine ahnung, ich kenne Nautilus nicht und weiß nicht wie das im Hintergrund läuft. In einem KDE-Programm öffne ich einfach sftp://blablabla (bzw. klicke auf das Lesezeichen) und hab meine Verschlüsselte FTP-Verbindung. Das ganze funktioniert mit jedem verbreiteten Protokoll, FTP, Webdav, smb, selbst IMAP oder POP3 wenn man will.

    > Und mal davon abgesehen: was sind jetzt wirklich
    > die Vorteile von Dolphin, wo Nautilus nicht
    > mithalten kann? Das weiß ich immernoch nicht.

    Wenn interessieren Vorteile? Sie können mehr oder weniger das gleiche. Der andere hat hier vorteile, der andere dort. Was einem letzlich besser gefällt sollte man schon selbst herausfinden.

  2. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: Alternativvv 05.08.09 - 09:50

    lol du hast 100%ig recht. kde ist vollkommen unstabil, stürzt ab bevor es überhaupt startet, und bei gnome kannste nichtmal einen desktophintergrund wählen...

    ich hab ja schon viel gehört...

  3. Re: Willst Du spielen oder arbeiten?

    Autor: Wii 05.08.09 - 10:13

    Und ich schreibe
    -------------------------------------------------------
    Wenn Du ein stabiles, bestmöglich
    vorkonfiguriertes System zum produktiven Arbeiten
    brauchst, dann nutzt Du KDE; wenn Du lieber Zeit
    ins Konfigurieren steckst und vielleicht auch kein
    100% stabiles System brauchst, dann Gnome.


    Na? Merkst du was?

  4. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: Lalelu 05.08.09 - 10:42

    Hab mir Dolphin noch nicht angeschaut, aber für scp gab es sowas beim Konquerer schon, nennt sich Fish-Protokoll. Einfach in der Adressleiste fish://user@meinserver.com eintragen.

  5. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: Streuner 05.08.09 - 10:55

    Lalelu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hab mir Dolphin noch nicht angeschaut, aber für
    > scp gab es sowas beim Konquerer schon, nennt sich
    > Fish-Protokoll. Einfach in der Adressleiste
    > fish://user@meinserver.com eintragen.

    fish:// ist ein übler Hack der in KDE4 momentan wohl nicht mehr gepflegt wird und deshalb nicht richtig funktioniert. Man sollte besser sftp:// nutzen und fish:// nur ausprobieren wenn es nicht anders geht.

  6. XFCE :-P

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.09 - 11:24

    Probier selber aus, was die gefällt!

  7. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.09 - 11:28

    Man kann ne kleine Konsole untendran klatschen, die immer im aktuellen Verzeichnis ist.
    Von Nautilus halte ich irgendwie garnichts, dann lieber PCmanFM, der ist wenigstens schön schnell.

  8. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: nexonic 05.08.09 - 11:30

    > Und mal davon abgesehen: was sind jetzt wirklich die Vorteile von Dolphin, wo
    > Nautilus nicht mithalten kann? Das weiß ich immernoch nicht.
    Ich habe jetzt leider kein Nautilus parat, aber folgende Sachen gibt es dort afaik nicht:

    * Spaltenansicht http://media.ubuntuusers.de/wiki/attachments/57/28/spalten.png
    * Geteilte Ansicht http://media.ubuntuusers.de/wiki/attachments/56/28/geteilteansicht.png
    * Flexibles Layout (Stichwort QMainWindow bzw. Docks: http://wizandchips.files.wordpress.com/2008/11/main.png)
    * Integriertes Terminal http://wiki.ubuntuusers.de/Dolphin#Terminal
    * Ein standardmäßiges "Open Terminal here"
    * Jetzt seit 4.3 und sehr schön imho: Bildervorschau auf Ordnern (http://www.mrowe.co.za/blog/wp-content/uploads/2009/06/dolphin_terminal.png und http://polishlinux.org/reviews/kde_4_3/full/r949375-dolphin-tooltip2.jpg)

    Es gibt sicherlich noch mehr, die mir jetzt gerade nicht einfallen und letztendlich muss man schauen, was man davon wirklich braucht, aber ich finde diese Sachen enorm praktisch.

  9. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.09 - 11:33

    http://gnome-look.org/content/show.php/kde4.2-oxygen+%28modified%29?content=99926
    Und schon passena uch die GTK Anwendungen in den KDE-Desktop.

  10. Re: Wenns einfach nur funktionieren soll: Gnome

    Autor: nexonic 05.08.09 - 11:44

    > Wer wenig optischen Schnickschnack braucht und einfach nur arbeiten möchte:
    > Gnome
    > Wer lieber Klicki-Bunti haben möchte: KDE

    Naja, das ist aber arg undifferenziert. Sicher legt KDE zurzeit sehr viel auf Design, das heißt aber noch lange nicht, dass alles andere egal ist. Es sagen ja auch viele, diese ganzen Plasmoide sind sowieso nur Spielereien, was natürlich auch nicht stimmt. Es ist unheimlich praktisch 3 FolderView-Plasmoide, einen Notizzettel und einen Timer(Countdown) auf dem Desktop zu haben.

    Wenn man jetzt seit 4.3 die Einstellung nutzt, dass jeder Desktop eine eigene Activity ist, kann man sich sogar auf jedem Desktop ein anderes Widgetset bauen, z.B. auf dem einen Arbeit, auf einem anderen Multimedia und auf noch einem anderen Internet.

    Meiner Meinung nach kann man mit KDE mittlerweile besser arbeiten, als mit Gnome, weil viele dieser als "Schnickschnack" abgestempelten Funktionen sehr nützlich sein _können_. Siehe auch mein Post zu Dolphin: https://forum.golem.de/read.php?34174,1874485,1875204#msg-1875204

    Man sollte natürlich trotzdem immer das nutzen, bei dem man sich wohler fühlt.

  11. Re: KDE--

    Autor: neonit 05.08.09 - 11:48

    > GNOME hat [...] dennoch mit jeder Version enorme Verbesserungen.
    Lol :D

  12. dito (kwT)

    Autor: neonit 05.08.09 - 11:48

    kT

  13. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: nexonic 05.08.09 - 12:02

    Naja, das ist aber auch nur eine Notlösung ;-)

    Die GTK-Jungs sollten sich mal ranhalten und es machen wie Qt, welches unter GNOME direkt die GTK-Engine und afaik auch die Dialoge benutzt und somit Qt Programme dort kaum von echten GTK Programmen zu unterscheiden sind.

  14. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.09 - 12:04

    nexonic schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, das ist aber auch nur eine Notlösung ;-)
    >
    > Die GTK-Jungs sollten sich mal ranhalten und es
    > machen wie Qt, welches unter GNOME direkt die
    > GTK-Engine und afaik auch die Dialoge benutzt und
    > somit Qt Programme dort kaum von echten GTK
    > Programmen zu unterscheiden sind.


    Hab ich was verpasst? Meine KDE-Programme nutzen auch in XFCE das Oxygen-Theme.

  15. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: nexonic 05.08.09 - 12:11

    Dann starte mal das Programm qtconfig (von der Konsole aus), dort sollte man im Dropdown-Menü GTK+ auswählen können.

  16. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: Mopedhupe 05.08.09 - 12:14

    nexonic schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > * Spaltenansicht media.ubuntuusers.de

    Doch, diese gibt es, nennt sich "kompakte Ansicht". Was ich auch gerne nutze, ist die "Listenansicht", die mir noch weitere Details auflistet.

    > * Geteilte Ansicht media.ubuntuusers.de

    In dieser Form gibt es tatsächlich nichts vergleichbares. Aber wenn ich eine geteilte Ansicht haben wöllte, nehme ich dann doch eher einen "richtigen" Dateimanager, was Norton-Commander-mäßiges. Geht auch gleich viel bequemer :)

    > * Flexibles Layout (Stichwort QMainWindow bzw.
    > Docks: wizandchips.files.wordpress.com)

    Okay, gibt es auch nicht, aber braucht man das ernsthaft?

    > * Integriertes Terminal wiki.ubuntuusers.de
    > * Ein standardmäßiges "Open Terminal here"

    Jup, sowas vermisse ich tatsächlich hin und wieder. Aber meistens nehme ich ohnehin den GNOME Commander.

    > * Jetzt seit 4.3 und sehr schön imho:
    > Bildervorschau auf Ordnern
    > (http://www.mrowe.co.za/blog/wp-content/uploads/20
    > 09/06/dolphin_terminal.png und polishlinux.org)

    Hm... braucht man das wirklich? Ich fand schon unter Windows sinnlos, dass 4 kleine Bildchen den Inhalt eines Ordners repräsentieren sollen. Bei Fotoalben mag das ja noch einen Nutzen haben, aber für alles andere ungeeignet. Da bevorzuge ich lieber eine Zusammenfassung, wieviele Dateien drin sind und wie groß der ganze Spaß ist.

    > Es gibt sicherlich noch mehr, die mir jetzt gerade
    > nicht einfallen und letztendlich muss man schauen,
    > was man davon wirklich braucht, aber ich finde
    > diese Sachen enorm praktisch.

    Da kann man geteilter Ansicht sein ;)

    Letzten Endes nehme ich solche "Windows-artigen" Dateifenster wirklich nur, um was schnell nachzuschauen. Ansonsten ist nichts praktischer als ein richtiger Dateimanager wie GNOME Commander, Krusader oder der Total Commander unter Windows.

  17. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: Hunni 05.08.09 - 13:06

    blablabla schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi.
    >
    > Was sind genau die Features von Dolphin, die es
    > Nautilus so überlegen machen? Bitte ne Ehrliche
    > Antwort. Habe früher mal sporadisch mit KDE
    > rumgespielt bin aber seit ewigkeiten glücklich mit
    > Gnome/Nautilus.

    - Ich finde es super praktisch das man Dolphin "teilen" kann, so das man quasi 2 verschiedene Ordner auf einen Blick hat und zwischen denen bewegen kann. -> Nein, Tabs sind nicht das gleiche.

    - Die Filterfunktion (STRG + I) ist superschnell, wenn man eine Datei oder Ordner in dem gerade geöffneten Ordner "suchen" will. Auch wenn sich tausende Dateien in dem Ordner befinden, so ist die FIlterfunktion noch enorm schnell.

    - zwar sind es zwei unterschiedliche Rechner, weswegen ich es nicht richtig vergleichen kann, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass Dolphin merklich schneller als Nautilus ist.

  18. Re: KDE vs. Gnome

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.09 - 13:10

    Danke :)

  19. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: nexonic 05.08.09 - 13:11

    > Doch, diese gibt es, nennt sich "kompakte Ansicht". Was ich auch
    > gerne nutze, ist die "Listenansicht", die mir noch weitere Details auflistet.
    Ich glaube, du meinst etwas anderes. Wenn man in der Spaltenansicht in Dolphin auf einen Ordner klickt, wird dieser nicht "normal" geöffnet, sondern in der nächsten Spalte dargestellt usw.

    > Okay, gibt es auch nicht, aber braucht man das ernsthaft?
    Wenn einem das Standardlayout von Dolhin nicht gefällt, dann ja :-) Ich könnte z.B. die Infoleiste, die normalerweise rechts ist, direkt unter die Shortcutliste, die normalerweise links ist, tun. Oder das Terminal an die Seite vom Fenster.

    > Hm... braucht man das wirklich?
    Kommt drauf an, was man hauptsächlich mit dem Computer macht. Wenn ich z.B. viel Design mache, dann ist das schon ganz praktisch, wenn ich kurz sehen kann, was in einem Ordner so drin ist.

    > Da kann man geteilter Ansicht sein ;)
    :D

  20. Re: Dolphin vs. Nautilus

    Autor: Hunni 05.08.09 - 13:12

    Somit stimmst du also zu, dass Nautilus einfach zu wenig Features bietet, um damit gut Arbeiten zu können. Denn du verwendest ja "zum Arbeiten" Gnome Commander, statt dem Nautilus.

    Was kann denn der Gnome Commander, was Dolphin nicht kann?

    Ich persönlich finde es nicht schlecht, wenn der Standard-Dateimanager schon viele Features bietet, welche sich einem aber nicht aufrängen. Der Dolphin schafft diesen Spagat.

    Ich habe keine Lust, dass ich extra einen anderen Dateimanager starten muss, wenn ich plötzlich gewisse Funktionen benötige. Da ist es mir lieber, wenn es der Standard-Dateimanager auch schon kann.

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