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Der Alltag eines Webdesigners

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  1. Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Webmensch 05.08.09 - 13:30

    Man erhält am Morgen ein schickes Photoshop-Layout aus der Grafikabteilung. In zwei Stunden ist ein validierendes CSS-HTML-Layout erstellt. Dann mal ab zum Morgenkaffee. Danach die ersten Browsertest fahren. Safari funzt, Opera funzt, Firefox funzt, IE6 funzt natürlich nicht. War noch nie anders. Es ist jetzt ja in der Regel nicht so, dass wir es mit kleinen Abweichungen zu tun hätten.. nein, das gültige CSS-Layout wird vom IE6 komplett durch den Fleischwolf gedreht. Nach einem Tag Arbeit unter Verwendung von Hacks und Zufall wird schliesslich das nicht mehr so richtig validierende CSS-Layout auch im IE6 richtig dargestellt. Puh... aber damit ist es nicht getan. Was macht der IE7 damit.. aha.. mehrere kleine Fehler. Die müssen jetzt ausgebügelt werden, so dass dass Layout nach wie vor im IE6 richtig dargestellt wird. Dies kann unter Umständen wieder mehrere Stunden in Anspruch nehmen und es gibt im Einzelfall weder Anleitung noch Hilfe wie man die gleiche Darstellung auf beiden IEs erreicht. Nun müssen die Tests wiederum mit den anderen Browsern gefahren werden. Wenn man Pech führen die IE-Hacks nun zu einer fehlerhaften Darstellung in einem der anderen Browser. Auf jeden Fall liegt nach etwa zwei Tagen ein IE-kompatibles Layout vor. Wer nun Microsoft nicht hasst und seinen Job immer noch liebt, hat gute Chancen alt zu werden.

    IE6 no more.. ist milde ausgedrückt. IE6 stirb!

    webmensch

  2. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: hannemann 05.08.09 - 13:34

    Langsam und qualvoll bitte.

    Äääh...

    Nein Schnelle schnell sterben und ab in die Browser-Hölle.

    btw.: Du solltest Dir mal Conditional Comments (ask Google) anschauen. Nur so kannst Du vernünftig Crossbrowser Stylen, Scripten.

  3. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: korner 05.08.09 - 13:36

    jetzt gibt es den ie6 schon solange und du kannst immer noch nicht vernünftig ne seite für den bauen. schlechter webdesigner!

  4. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: webmensch 05.08.09 - 13:38

    Ich baue keine Seiten für DEN... Ich baue eine Vorlage, die in allen Webbrowsern funktioniert, noob.

    webmensch

  5. Du hast das Konzept des Webdesigns...

    Autor: oni 05.08.09 - 13:43

    Wer Seiten "für Browser X" baut, ist ein schlechter Webdesigner. Die Seite sollte auf möglichst vielen Programmen richtig aussehen und dafür gibt's Standards wie W3C-XHTML-1.0-transitional oder W3C-CSS-2.0 (wenngleich das nur Empfehlungen sind). Hält man sich dran, sieht's überall außer auf IE6 richtig aus.

    Das Problem ist hier eindeutig der Browser, der "falsches" HTML braucht, damit es "richtig" aussieht.

  6. Re: Du hast das Konzept des Webdesigns...

    Autor: qwertzuiop 05.08.09 - 15:28

    > Wer Seiten "für Browser X" baut, ist ein schlechter Webdesigner. Die Seite
    > sollte auf möglichst vielen Programmen richtig aussehen und dafür gibt's
    > Standards wie W3C-XHTML-1.0-transitional oder W3C-CSS-2.0 (wenngleich das nur
    > Empfehlungen sind). Hält man sich dran, sieht's überall außer auf IE6 richtig
    > aus.
    >
    > Das Problem ist hier eindeutig der Browser, der "falsches" HTML braucht,
    > damit es "richtig" aussieht.

    *ROFL* ich krieg mich nicht mehr ... bist du so naiv oder einfach nu noch doof?

  7. Re: Du hast das Konzept des Webdesigns...

    Autor: oni 05.08.09 - 19:15

    qwertzuiop meinte:
    -------------------------------------------------------

    > Ich bin leider geistig nicht dazu in der Lage,
    > zu diesem Thema etwas beizutragen. Da ich erst
    > 12 bin, nimmt man mir die Beleidigungen sicher
    > nicht krumm.

    So wird eher ein Schuh draus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.09 19:20 durch oni.

  8. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Senf 05.08.09 - 13:38

    Klingt doch gut! Der IE6 scheint Deinen Arbeitsplatz zu sichern ;) Solltest Du nach Stunden bezahlt werden, würde das Anpassen den Großteil Deines Verdienstes ausmachen.

    Gruß,
    Senf

  9. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Ketchup 05.08.09 - 14:06

    Da hat der gute Senf recht.
    Andererseits, gibt es nachdem IE6 weg ist wieder eine neue Menge unzulänglichkeiten in Firefox und Safari, also alles beim alten im Endeffekt. Glücklicherweise sind diese Problemchen einfacher zu beheben. Aber 'ne Browserweiche wird wohl noch sehr lange erforderlich bleiben ;-)

    Grüße
    Ketchup

  10. Ich nehme da ein zweites CSS.

    Autor: oni 05.08.09 - 13:40

    Man kann ja CSS abhängig vom Browser laden lassen, und IE6-Nutzer kriegt dann eben den Schrotthaufen, den er braucht. Sind es nur kleinere Fehler wie verschobene DIVs, dann greife ich auch schonmal zum JavaScript, um sie bei erkanntem IE6 an die richtige Stelle zu schieben.

    Ich weiß, ist auch nicht gerade schön, aber was soll man machen...

  11. Re: Ich nehme da ein zweites CSS.

    Autor: ps 05.08.09 - 13:53

    ich leite die ie6-benutzer auf feedburner weiter, da müssen sie sich mit dem text begnügen :)

  12. Re: Ich nehme da ein zweites CSS.

    Autor: Ainer v. Fielen 06.08.09 - 02:15

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich weiß, ist auch nicht gerade schön, aber was
    > soll man machen...

    Ich leite IE6-Nutzer auf eine eigene Seite, die sie auffordert, einen anderen Browser zu instellieren, mehr bekommen IE6-Nutzer bei mir nicht zu sehen.

    ___________

    "Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"

    - Autor unbekannt -

  13. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: lolol 05.08.09 - 13:40

    falscher job, sag ich mal

  14. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: oni 05.08.09 - 13:47

    lolol schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > falscher job, sag ich mal

    Wieso, er macht's doch richtig: Er erstellt aus der Photoshop-Vorlage eine Seite, die validiert, d.h., sich an die Standards hält. Dass das dann auf einem Programm falsch aussieht, liegt dann an der Software. Das ist so als gäbe es Autos, bei denen die Bremse im Kofferraum ist und man dem Fahrer dann Unvermögen unterstellt, wenn's knallt.

    Schlechte Webdesigner sind IMHO für mich die, die
    - ihre Seiten mit Flash, Java und Co. zupfropfen, wo es zu vermeiden gewesen wäre (z.B. als Designelement)
    - Seitenlayouts mit Tabellen machen - Tabellen sind dafür da, tabellarische Inhalte so darzustellen.
    - ihre Seiten auf bestimmte Browser und Bildschirmauflösungen "optimieren"
    - Inhalt und Design nicht vernünftig trennen

  15. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: lolilol 05.08.09 - 13:45

    webdesigner ist der einfachste job der welt. keine scriptsprache ist so einfach wie html und css. das gerade ein webdesigner rumheult ist geradezu lächerlich. Wenn du angeben willst, dann geh unter die ASM progger. respekt vor den jungs, die sich damit ihren unterhalt verdienen müssen. also heul nicht rum wegen dem bisschen html und css...lächerlich echt...

  16. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Zoddy 05.08.09 - 13:49

    gut, das du damit wunderbar gezeigt hast, das du keinerlei ahnung hast und somit auch keinerlei ahnung von diesem beruf. weder html noch css sind skriptsprachen ;).

    lolilol schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > webdesigner ist der einfachste job der welt. keine
    > scriptsprache ist so einfach wie html und css. das
    > gerade ein webdesigner rumheult ist geradezu
    > lächerlich. Wenn du angeben willst, dann geh unter
    > die ASM progger. respekt vor den jungs, die sich
    > damit ihren unterhalt verdienen müssen. also heul
    > nicht rum wegen dem bisschen html und
    > css...lächerlich echt...


  17. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Webmensch 05.08.09 - 13:51

    Wenn Du denkst, dass dies alle Aspekte meiner Arbeit sind, bist irgendwie ein bisschen naiv... Ich habe ferner mit Datenbanken, Programmierung mit Ruby on Rails, PHP und Perl sowie Administration von Servern zu tun. Und nun heul weiter!

    webmensch

  18. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Leser 05.08.09 - 14:04

    Sorry.. da wiederspreche ich Dir mal als Webdesigner ;)

    Dummer Forentroll muss wohl der einfachste Job der Welt sein..
    Keinen Plan von irgendwas haben aber rumnölen...

  19. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: mercalli12 05.08.09 - 13:46

    Ich sag mal Prost auf die nächsten 8 Jahre.

    Meiner Erfahrung nach sind es wirklich meist Firmen, die noch mit solchen Reliken im Netz unterwegs sind. Schon seltsam, wo doch Sicherheit immer so groß geschrieben wird. Aber das kommt davon wenn auf den Rechnern noch Windows NT läuft.

  20. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Windows2000 05.08.09 - 14:09

    Mit Windows 2000 ist man auch nicht besser dran, wenn man keinen anderen Browser selbst installiert. Da gibt es nämlich auch nur IE6 maximal über Windows Update.

  21. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Fachfremder 05.08.09 - 14:03

    Webmensch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Man erhält am Morgen ein schickes Photoshop-Layout
    > aus der Grafikabteilung. In zwei Stunden ist ein
    > validierendes CSS-HTML-Layout erstellt. Dann mal
    > ab zum Morgenkaffee. Danach die ersten Browsertest
    > fahren. Safari funzt, Opera funzt, Firefox funzt,
    > IE6 funzt natürlich nicht. War noch nie anders. Es
    > ist jetzt ja in der Regel nicht so, dass wir es
    > mit kleinen Abweichungen zu tun hätten.. nein, das
    > gültige CSS-Layout wird vom IE6 komplett durch den
    > Fleischwolf gedreht. Nach einem Tag Arbeit unter
    > Verwendung von Hacks und Zufall wird schliesslich
    > das nicht mehr so richtig validierende CSS-Layout
    > auch im IE6 richtig dargestellt. Puh... aber damit
    > ist es nicht getan. Was macht der IE7 damit..
    > aha.. mehrere kleine Fehler. Die müssen jetzt
    > ausgebügelt werden, so dass dass Layout nach wie
    > vor im IE6 richtig dargestellt wird. Dies kann
    > unter Umständen wieder mehrere Stunden in Anspruch
    > nehmen und es gibt im Einzelfall weder Anleitung
    > noch Hilfe wie man die gleiche Darstellung auf
    > beiden IEs erreicht. Nun müssen die Tests wiederum
    > mit den anderen Browsern gefahren werden. Wenn man
    > Pech führen die IE-Hacks nun zu einer fehlerhaften
    > Darstellung in einem der anderen Browser. Auf
    > jeden Fall liegt nach etwa zwei Tagen ein
    > IE-kompatibles Layout vor. Wer nun Microsoft nicht
    > hasst und seinen Job immer noch liebt, hat gute
    > Chancen alt zu werden.
    >
    > IE6 no more.. ist milde ausgedrückt. IE6 stirb!
    >
    > webmensch


    Mal ne Frage: Es gibt doch Möglichkeiten den Brwoser abzufragen? (Dynamische Sprache vorrausgesetzt), wieso kann man nich sowas nutzen um dann je nach Art die eine oder andere CSS Datei zu nutzen?

  22. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: dazu 05.08.09 - 14:21

    Weil das unnötige Arbeit ist und die Arbeitszeit produktiver genutzt werden könnte.

  23. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Leser 05.08.09 - 14:22

    Fachfremder schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mal ne Frage: Es gibt doch Möglichkeiten den
    > Brwoser abzufragen? (Dynamische Sprache
    > vorrausgesetzt), wieso kann man nich sowas nutzen
    > um dann je nach Art die eine oder andere CSS Datei
    > zu nutzen?


    Jau geht ohne Probleme... nur bedeutet das doppelt und dreifache Arbeit...
    Man entwickelt ja dann nicht nur ein Layout sondern ca. 2,5 ;)

  24. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Fachamateur 05.08.09 - 14:25

    Das ist der springende Punkt :-)

    Gerade das tut man ja über Conditional Comments und/oder Javascript.
    Aber gerade das Entwickeln der eigenen CSS Dateien für alle Browser benötigt sehr viel Zeit.

    Es gibt jedoch einige Ansätze mit deren Hilfe man vorbeugend eine initiale CSS einbauen kann um sozusagen alle auf einen Nenner zu bringen. CSS Reset heißt das ganze dann.

    Und das wird sich aus meiner Erfahrung heraus nicht ändern, solange man Pixelgenauigkeit auf mehreren Betriebssystemen und mehreren Browsern unterstützen muss.

    Grüße,
    Fachamateur

  25. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Neutronium 05.08.09 - 16:46

    Fachamateur schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und das wird sich aus meiner Erfahrung heraus
    > nicht ändern, solange man Pixelgenauigkeit auf
    > mehreren Betriebssystemen und mehreren Browsern
    > unterstützen muss.

    Genau da haben wir das Problem.
    Wenn ein Layout überall auf den Pixel gleich aussehen soll, dann sollte man ein Bild dafür nutzen.
    HTML ist nunmal keine Seitenbeschreibungssprache wie Postscript sondern eine Auszeichnungssprache. Das heißt HTML war nie dafür gedacht pixelgenau zu layouten sondern sollte dafür sorgen, dass die Informationen strukturiert dargestellt werden. (nicht das ich gegen CSS wäre - ich find das schon praktisch, doch im Zweifel ist mir Funktion wichtiger als Optik)

  26. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: itachi 05.08.09 - 14:28

    Weil man dann den Leuten die noch IE6 verwenden recht gibt. Damit verzögert man Innovation im Netz noch länger weil es ja anscheinend noch "irgendwie geht" diesen Krüppel an Browser (sorry wegen dem Ausdruck aber anders kann man sowas nicht schimpfen) mitzuschleppen. Vor allem, warum soll man sich zusätzlichen Aufwand dafür machen? IE6 hält sich nicht an die W3C Standards? Pech gehabt. Weg damit. Für den (noch) eher unwahrscheinlichen Fall, dass ich im Rahmen meines Berufs ein Fachbuch mal rausbringe, werd ich auch SICHER NICHT diesen Gender Mainstream Schwachsinn einbaun (Techniker-/Innen etc.). Gehört ja echt "verboten" dieser Stuss. Verhunzt die Sprache, hemmt den Lesefluss, gibt dem Feministenpack ala Alice Schwarzer recht, obwohl meiner Meinung nach (für mich) es selbstverständlich ist, dass man beide Geschlechter meint. Im Englischen gibts ja sowas auch ned (ka so bledsinn wie .. dear (fe)male readers.. oder sowas *lol*.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Frei nach, ka. wer das mal sagte: Der IE6 muss weg *gg*.

  27. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Bismarck 05.08.09 - 14:38

    Ganz ehrlich. Ich bin seit 12 Jahren als Webdesigner tätig und ich habe noch nie eine Browserweiche genutzt. Meine Seiten sind (heute) ausnahmslos in XHTML 1.0 Strict.
    Man muss sich eben schon ein wenig mit den Browsern und ihren Macken auseinandersetzen. Viele wissen ja noch nicht einmal etwas vom Quirks Mode. Der Internetexplorer 5.5 ist katastrophal wegen des nicht ausschaltbaren falschen Box Modells.

    IE6 ist sicher kein Gewinn für das Internet, aber soooo schlimm ist er nun auch wieder nicht. Was mich persönlich daran am ehestenm stört sind transparente pngs, die nicht unterstützt werden und einige wirklich komische Bugs bei float Elementen und Überschriften.

    Wer mit irgendwelchen Browserweichen arbeitet hat meines Erachtens wenig Ahnung von html und css. Für die meisten Layouts reichen sehr einfache html und css Strukturen aus, die dann auch zu 95% in allen Browsern gleich aussehen. Hält man sich an ein paar Regeln (z.B. nach einem float IMMER ein <div style="clear:both;"></div> einzufügen, werden auch praktisch alle float Probleme gelöst. Das bläht den Code praktisch nicht auf, schadet den anderen Browsern auch nicht und hilft ungemein.

    Also nicht nörgeln. Lieber mal sich mit gutem und browserübergreifend funktionierendem CSS beschäftigen, als gleich zur Browserweiche zu greifen.

    Bismarck

  28. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Webmensch 05.08.09 - 15:01

    Mein Worte! Du wolltest wahrscheinlich einen anderen Gesprächsteilnehmer adressieren.

    webmensch

  29. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: reex 06.08.09 - 03:10

    Na toll. Ein Element ohne Inhalt - nur damit das Layout nicht auseinanderfällt. Und dann sagen andere hätten keine Ahnung!?

  30. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: W4D Consortium 06.08.09 - 03:08

    Dann gibt man jedem dummen element width (oder height) um Bugs zu umschiffen. Dann merktman dass ein Float natürlich mal wieder einen Doublemarginbug verursacht, baut alles um, um dem Peekaboo-Bug hallo zu sagen und kurz darauf schlägt die Gullotine zu...

    Ja.

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