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Der Alltag eines Webdesigners

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  1. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Fachamateur 05.08.09 - 14:25

    Das ist der springende Punkt :-)

    Gerade das tut man ja über Conditional Comments und/oder Javascript.
    Aber gerade das Entwickeln der eigenen CSS Dateien für alle Browser benötigt sehr viel Zeit.

    Es gibt jedoch einige Ansätze mit deren Hilfe man vorbeugend eine initiale CSS einbauen kann um sozusagen alle auf einen Nenner zu bringen. CSS Reset heißt das ganze dann.

    Und das wird sich aus meiner Erfahrung heraus nicht ändern, solange man Pixelgenauigkeit auf mehreren Betriebssystemen und mehreren Browsern unterstützen muss.

    Grüße,
    Fachamateur

  2. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: itachi 05.08.09 - 14:28

    Weil man dann den Leuten die noch IE6 verwenden recht gibt. Damit verzögert man Innovation im Netz noch länger weil es ja anscheinend noch "irgendwie geht" diesen Krüppel an Browser (sorry wegen dem Ausdruck aber anders kann man sowas nicht schimpfen) mitzuschleppen. Vor allem, warum soll man sich zusätzlichen Aufwand dafür machen? IE6 hält sich nicht an die W3C Standards? Pech gehabt. Weg damit. Für den (noch) eher unwahrscheinlichen Fall, dass ich im Rahmen meines Berufs ein Fachbuch mal rausbringe, werd ich auch SICHER NICHT diesen Gender Mainstream Schwachsinn einbaun (Techniker-/Innen etc.). Gehört ja echt "verboten" dieser Stuss. Verhunzt die Sprache, hemmt den Lesefluss, gibt dem Feministenpack ala Alice Schwarzer recht, obwohl meiner Meinung nach (für mich) es selbstverständlich ist, dass man beide Geschlechter meint. Im Englischen gibts ja sowas auch ned (ka so bledsinn wie .. dear (fe)male readers.. oder sowas *lol*.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Frei nach, ka. wer das mal sagte: Der IE6 muss weg *gg*.

  3. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Bismarck 05.08.09 - 14:38

    Ganz ehrlich. Ich bin seit 12 Jahren als Webdesigner tätig und ich habe noch nie eine Browserweiche genutzt. Meine Seiten sind (heute) ausnahmslos in XHTML 1.0 Strict.
    Man muss sich eben schon ein wenig mit den Browsern und ihren Macken auseinandersetzen. Viele wissen ja noch nicht einmal etwas vom Quirks Mode. Der Internetexplorer 5.5 ist katastrophal wegen des nicht ausschaltbaren falschen Box Modells.

    IE6 ist sicher kein Gewinn für das Internet, aber soooo schlimm ist er nun auch wieder nicht. Was mich persönlich daran am ehestenm stört sind transparente pngs, die nicht unterstützt werden und einige wirklich komische Bugs bei float Elementen und Überschriften.

    Wer mit irgendwelchen Browserweichen arbeitet hat meines Erachtens wenig Ahnung von html und css. Für die meisten Layouts reichen sehr einfache html und css Strukturen aus, die dann auch zu 95% in allen Browsern gleich aussehen. Hält man sich an ein paar Regeln (z.B. nach einem float IMMER ein <div style="clear:both;"></div> einzufügen, werden auch praktisch alle float Probleme gelöst. Das bläht den Code praktisch nicht auf, schadet den anderen Browsern auch nicht und hilft ungemein.

    Also nicht nörgeln. Lieber mal sich mit gutem und browserübergreifend funktionierendem CSS beschäftigen, als gleich zur Browserweiche zu greifen.

    Bismarck

  4. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Webmensch 05.08.09 - 15:01

    Mein Worte! Du wolltest wahrscheinlich einen anderen Gesprächsteilnehmer adressieren.

    webmensch

  5. Re: Du hast das Konzept des Webdesigns nicht verstanden.

    Autor: qwertzuiop 05.08.09 - 15:28

    > Wer Seiten "für Browser X" baut, ist ein schlechter Webdesigner. Die Seite
    > sollte auf möglichst vielen Programmen richtig aussehen und dafür gibt's
    > Standards wie W3C-XHTML-1.0-transitional oder W3C-CSS-2.0 (wenngleich das nur
    > Empfehlungen sind). Hält man sich dran, sieht's überall außer auf IE6 richtig
    > aus.
    >
    > Das Problem ist hier eindeutig der Browser, der "falsches" HTML braucht,
    > damit es "richtig" aussieht.

    *ROFL* ich krieg mich nicht mehr ... bist du so naiv oder einfach nu noch doof?

  6. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: Neutronium 05.08.09 - 16:46

    Fachamateur schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und das wird sich aus meiner Erfahrung heraus
    > nicht ändern, solange man Pixelgenauigkeit auf
    > mehreren Betriebssystemen und mehreren Browsern
    > unterstützen muss.

    Genau da haben wir das Problem.
    Wenn ein Layout überall auf den Pixel gleich aussehen soll, dann sollte man ein Bild dafür nutzen.
    HTML ist nunmal keine Seitenbeschreibungssprache wie Postscript sondern eine Auszeichnungssprache. Das heißt HTML war nie dafür gedacht pixelgenau zu layouten sondern sollte dafür sorgen, dass die Informationen strukturiert dargestellt werden. (nicht das ich gegen CSS wäre - ich find das schon praktisch, doch im Zweifel ist mir Funktion wichtiger als Optik)

  7. Re: Du hast das Konzept des Webdesigns nicht verstanden.

    Autor: oni 05.08.09 - 19:15

    qwertzuiop meinte:
    -------------------------------------------------------

    > Ich bin leider geistig nicht dazu in der Lage,
    > zu diesem Thema etwas beizutragen. Da ich erst
    > 12 bin, nimmt man mir die Beleidigungen sicher
    > nicht krumm.

    So wird eher ein Schuh draus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.09 19:20 durch oni.

  8. Re: Ich nehme da ein zweites CSS.

    Autor: Ainer v. Fielen 06.08.09 - 02:15

    oni schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich weiß, ist auch nicht gerade schön, aber was
    > soll man machen...

    Ich leite IE6-Nutzer auf eine eigene Seite, die sie auffordert, einen anderen Browser zu instellieren, mehr bekommen IE6-Nutzer bei mir nicht zu sehen.

    ___________

    "Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"

    - Autor unbekannt -

  9. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: W4D Consortium 06.08.09 - 03:08

    Dann gibt man jedem dummen element width (oder height) um Bugs zu umschiffen. Dann merktman dass ein Float natürlich mal wieder einen Doublemarginbug verursacht, baut alles um, um dem Peekaboo-Bug hallo zu sagen und kurz darauf schlägt die Gullotine zu...

    Ja.

  10. Re: Der Alltag eines Webdesigners

    Autor: reex 06.08.09 - 03:10

    Na toll. Ein Element ohne Inhalt - nur damit das Layout nicht auseinanderfällt. Und dann sagen andere hätten keine Ahnung!?

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