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Unglaublich

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  1. Unglaublich

    Autor: n Döner und ne Coke ey! 14.05.05 - 15:35

    was dieser Staat an Zeit findet an Umfragen oder der gleichen zu führen, löst lieber das Ausländerproblem, Arbeitslosenproblem, Verfremdung unserer Kultur (was noch übrig ist) und so weiter und so fort.

    So nebenbei, ich schreibe und spreche Deutsch bin ich jetzt "out"?

    Man(n) sieht sich in Ostpreußen! -- Gott, bin ich witzig!

  2. Re: Unglaublich

    Autor: FischX 15.05.05 - 00:22

    ... bin ich jetzt "out"?
    Ja und das zurecht, sch... auf die deutsche Kultur! Ich bin froh wenn dieses gedankengut entlich in den Orkus wandert wo es hingehört.

  3. Re: Unglaublich

    Autor: Schlichter 15.05.05 - 11:04

    FischX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... bin ich jetzt "out"?
    > Ja und das zurecht, sch... auf die deutsche
    > Kultur! Ich bin froh wenn dieses gedankengut
    > entlich in den Orkus wandert wo es hingehört.
    >


    ad1: Du hast den Ursprung des Wortes (so wie Du es schreibst) "entlich" missverstanden. Es kommt nicht von Ente, sondern von Ende. Daher ist die korrekte Schreibweise auch "enDlich" und nicht "enTlich".

    ad2: "ch... auf die deutsche Kultur" & "...wenn dieses gedankengut...". Hier kann man an Deiner Schreibweise bemängeln, dass Du Dich nicht wirklich zwischen Groß- und Kleinschreibung entschieden hast. Gerade das ist auch sehr nervtötend in Emails, genau so wie fehlende Interpunktierung.
    Und wieso "ch... auf die deutsche Kultur" & "...wenn dieses gedankengut...". Lies Dich erstmal in dt. Geschichte ein, dann versuche mal die dt. Kulturlandschaft heute zu durchdringen, bevor Du irgendwelche unqualifizierten Halbwahrheiten ins Netz stellst.

    Gerade das ist wohl das größte Problem, dessen sich die Wenigsten wirklich bewußt sind. Emails und Forenbeiträge stehen länger im Netz als man denkt. Vor allem Emails können für die Ewigkeit sein, wenn der Empfänger geschickt arbeitet. Gerade deswegen sollte man bei Emails mindestens soviel Wert auf Optik, Grammatik und Rechtschreibung legen wie bei einem geschriebenen (analogen) Brief.

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