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Nicht doch ...

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  1. Nicht doch ...

    Autor: Deamon 17.05.05 - 19:13

    Nein, ich bin kein deutscher, jedoch verstehe ich den "deutschen" mit all seinem Denken und seinen Klagen. Selbstverständlich will ich meine Aussagen nicht pauschalieren, allerdings sollte der "deutsche" auch folgendes bedenken:
    Es sind 55 Mil. Menschen umgekommen. Wie viele davon "schuldig" oder "unschuldig" waren, sei mal dahingestellt.
    Kein "Ausländer" macht die heutige Generation der deutschen für die Taten seiner Vorfahren verantwortlich, nur wird dieser Aspekt gerne mal genutzt, um jemanden "klein" zu halten. Wie man sieht, funktioniert diese Taktik der "Ausländer" bis zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut.
    In den sechzigern wurden tausende von Ausländer in ihren Ländern "aufgesucht" wobei die "kräftigen" und gesunden und vor allem "jungen Leute" mit Zugtransporten nach Deutschland "übergesiedelt" wurden. Sie sollten als "Gastarbeiter" beim Aufbau des deutschen Vaterlandes mithelfen.
    So weit so gut, als Sklaven sollten sie ja nicht gehalten werden, von einer Bezahlung und einer "Wohnung" sollten sie dennoch profitieren.
    Die "Wohnung" bestand meistens aus einem Zimmer, das sich im Keller des neu errichteten Einfamilienhaus eines Deutschen befand. Kein Problem, immerhin eine Bleibe, der Ausländer war dennoch dankbar ...
    Auch die 1,50 DM Stundenlohn und die 15 Stunden Arbeit pro Tag wollte er nicht kritisieren, weshalb auch, viele deutsche waren selbst davon betroffen.
    Immerhin musste er - im Gegensatz zu den harten Lebensumständen in seiner Heimat - nicht hungern...
    Dieser Ausländer... meistens männlich, - da die Frau mit den Kindern für die deutschen eher hinderlich war - hatte gewisse Regeln zu beachten: Keine Frauenbesuche, keinen Lärm, kein dies kein jenes ...
    "Jawohl Herr !" Sagte der kaum deutsch sprechende Ausländer, da er für alles was mit ihm geschah, trotzdem dankbar war. Er verstand zwar nur ein paar Wörter Deutsch, aber er war auch für Tadel dankbar.
    Immerhin etwas Geld, das man in die Heimat schickt und zumindest die 5 Köpfige Familie über Wasser halten kann.
    Das glauben doch die meisten heute nicht ... oder ? Das macht nichts, der Ausländer weis, das es Wahr ist.
    Später sparte der Ausländer etwas Geld, versuchte aus seiner Situation das beste zu machen und... vermisste wahnsinnig seine Frau und seine Kinder. Also tat er, was jeder Mensch in seiner Situation tuhen würde. Er wollte seine Familie bei sich haben. So versuchte er sich mit Genehmigungen und .und. und .. etwas mehr Lebensqualität zu schaffen. Die Kinder gingen in die Schule, die Eltern begleiteten diesen Lebensabschnitt mit immer den selben Worten: Lernt etwas, damit ihr es eines Tages besser habt als wir ! Lernt, lernt, lernt !
    Also lernten wir. Zumindest versuchten wir es, denn es war eine doppelte Belastung in zwei Schulen gleichzeitig zu gehen. Freizeit ? Freundin ? Partys ? Wo denkt man hin !
    Also, nach einigen Jahren – mehr deutscher als Ausländer – lernt man dieses Land lieben und schließt es in seinem Herzen. Es ist auf einmal deine Heimat.
    Man kauft sich mit dem Geld das man sich erarbeitet hat vielleicht ein besseres Auto ... oder eine Wohnung. Nun... was passiert ? Ein deutscher sieht diesen Ausländer und sagt tatsächlich folgendes: „Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen, das hat er sich bestimmt mit Diebstahl oder Drogen finanziert.“ Ich kann mir so etwas nicht leisten, jetzt schaue Dir mal diese Ausländer an. Kommen nach Deutschland, verführen unsere Frauen, nehmen uns die Arbeitsplätze weg und geben auch noch großkotzig an ... und ich ?
    Wenn man bedenkt, das Deutschland 80% seiner Güter aus dem Ausland bezieht, stellt sich doch die provokative Frage: Wer ... nimmt hier wem etwas weg ? Schon mal darüber nachgedacht ?
    Soll es also nach unserem Willen, allen anderen schlecht gehen, von der Hand im Mund leben, für 20 Euro im Monat Arbeiten, damit die Bevölkerung hier Benz und BMW´s fährt ? Soll deshalb das Ausland immer als „dritte Welt“ existieren ?
    Ist das der Wille des deutschen? Oder vielleicht der Zusammenhalt und die Toleranz etwas gemeinsam aufzubauen ? Mit Verstand und dem nötigen Respekt ?
    Nein ? Also dann rann an die Macheten. Mal sehen was dann von all den Dingen die unsere Väter aufgebaut haben, noch übrig bleibt...
    Rann an die Ausländer... sie sind an allem Schuld !


  2. Re: Nicht doch ...

    Autor: dafür 07.06.05 - 10:43

    ich stimme zu

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